Seltsam.
Seltsam, dass negative Gedanken ganz akzeptabel sind.
In Sack und Asche gehen, ja, das ist schick.
Das ist ehrlich.
Das geht in die Tiefe!
Wenn jemand postitiv gestaltet ist, dann ist er oberflächlich.
Wenn jemand bejaht und sich sicher ist, dass ES gut ist und wird, dann redet er es sich schön und überlistet sich selbst.
Ich "überliste" mich schon seit Jahrzehnten selbst.
Und habe festgestellt, dass es mir nicht schlechter geht, als jemandem, der sich ordentlich knechtet.
Im Gegenteil!
Ich habe mir in Deiner jetztigen Situation Sätze gesagt wie:
Wenn es so gekommen ist, dann will ich mal darauf vertrauen, dass es für mich "richtig" ist.
So stellte es sich auch dann heraus.
Ich denke schon.
Negative Mandren kommen ja auch im Unterbewusstsein an und verrichten ihr zerstörerisches Werk.
Warum sollte es den positiven verwehrt bleiben, gute Dienste zu tun?
