Liebe Liz, ich weine gleich mit. Es ist mir unvorstellbar, wie ich ohne meine Mutter auskommen koennte, obwohl sie weit weg wohnt und wir uns etwa 2-3 Mal im Jahr sehen. Aber wir telefonieren oft. Also, dass Du die beiden Situationen ertragen musst, furchtbar. Und ich bin auch oft um diese Jahreszeit wegen allem weinerlich. Mir tun alle Menschen leid, die alleine sind oder die leiden. Ich wuerde am liebsten allen helfen und kann es nicht. Man kann nur dem Menschen oder dem Tier helfen, das man traurig oder verletzt sieht.
Da muss man einfach drauf vertrauen, dass neben jedem verletzten Menschen auch jemand steht, der helfen kann. Ich wuensche Dir sehr, dass eine Person, vielleicht eine Freundin, ein Bekannter, irgentjemand, sich heraushebt von Deinen Bekannten und der der erste Ansprechpartner fuer Dich wird. So wie es ein Elternteil oder der Partner sein kann. Du brauchst einfach eine Beziehung, wo Du die erste fuer die andere Person bist und andersrum auch. Ich war mal so alleine, dass ich immer auf den Tierasyl websites geschaut habe, was fuer Kleintiere es denn gibt so dass ich nicht so alleine bin. Hund und Katze gingen nicht weil ich zur Miete wohnte. Schliesslich fand ich einen obdachlosen Hamste der mein Therapie-Hamster werden sollte. Aber meine Mutter meinte, das sind Nachttiere, die Nachts Radau machen. Also, nichts mit Therapie Hamster. Aber, alleine schon das Suchen hat mich von dem ganz tiefen Tief weg gebracht. Wie waere es mit einem Hasen? Ich weiss nur nicht, wie gerne die mit Menschen Kontakt haben. Eine kleine Katze aus dem Tierheim?











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