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  1. #41

    Registriert seit
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    AW: Trennung von einem Soziopathen?

    Hallo wildcat,

    bravo Dein Fahrrad ist wieder ganz, natürlich können auch Frauen sowas. Ich habe mal die Winterreifen gewechselt und alle Männer der Straße haben mal vorbeigeguckt........
    Es gibt prima Kurse bei Obi, sogar welche nur für Frauen und der ADAC hat schon längst begriffen, dass Frauen einfach gerne unter sich sind. Es ist auf jeden Fall kein Grund bei seinem Herzallerliebsten auszuharren um den Mechaniker zu sparen, selbst ist die Frau

    Hoffe Du bist mit Deiner Planung weitergekommen und mach Dir keine Sorgen, selbst wenn ein Sturm aufzieht---Ohren steif halten und sich selbst gut im Auge behalten.....das schaffst Du schon

    Deine Sicherheit macht mir immer noch Kopfzerbrechen und ich hoffe nur, dass Du das nicht auf die leichte Schulter nimmst!!!

    Schönes Wochenende

    jackpot

  2. #42

    Registriert seit
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    108

    AW: Trennung von einem Soziopathen?

    Guten Tag ihr alle zusammen, ich habe hier seit Wochen und Monaten mitgelesen, mich jedoch erst jetzt entschlossen, mich endlich mal wieder einzubringen, auch weil ihr so viel gute Tipps habt
    Zu meiner eigenen Geschichte mehr , nur ein paar Rahmenbedingungen, ich bin (noch) verheiratet, seit 16 Jahren, berufstätig zu 100 % und habe 2 Kind (15 und 8 Jahre)Mein Mann steckt schon seit fast 2 Jahren in einer Midlife-Crises, liebt mich eigentlich seit diesem Zeitpunkt nicht mehr und wollte mich, seitdem wir eine Paartherapie machen (seit September 2009) eigentlich verlassen, weil er mit vielen meiner Verhaltensweisen und Charaktereigenschaften einfach nicht mehr leben kann und will.

    Er hatte sich letztes Jahr auch schon Wohnungen angeguckt, eine Auszeit im Kloster genommen , kam jedoch bis zum Anfang dieses Jahres zu keiner Entscheidung. Bei mir wuchs aufgrund der Hoffnungslosigkeit immer mehr der Wunsch, dass er auszieht, wenn zunächst auch nur auf Zeit
    Ich hatte mich vor 18 Jahren in meinen Mannn verliebt , ich habe gefühlt , dass wie Seelenverwandte sind und dass er der Mann ist , mit dem ich alt werden möchte. Meinem Mann ging es damals ähnlich , so hatte er zumindest gesagt!
    Ich habe einmal gehört/gelesen, dass die Herkunftsfamilie eine sehr grosse Rolle in jungen Familien/Beziehungen spielt, das stimmt bei uns auf jeden Fall, wir kommen beide aus Matriarchaten, d.h unsere Mütter haben die Familie stark bestimmt, beeinflusst und in Abhängigkeit gebracht. Teilweise ist das noch milde ausgedrückt !Wir haben dann nach 2 Jahren Kennenlernen geheiratet, sicherlich auch auf meine Initiative hin, ich/wir? wollten gern eine eigene Familie mit Kindern und meine biologische Uhr tickte.
    Relativ zeitig kam unser Hochzeit kam unser Sohn zur Welt und wir beschlossen , um uns die Anfangszeit zu erleichtern und sicherlich auch auf Einfluss meiner Mutter (Heute würde ich das nicht mehr tun ) vom Rhein-Main Gebiet an unseren Heimatort umzuziehen, dort hatte ich die Möglichkeit halbtags weiterzuarbeiten und mein Mann konnte ein Traineeprogramm . Außerdem hatte ich dort noch sehr gute Freunde, Bekannte, ein soziales Netz und die Möglichkeit durch die Babysitting - Möglichkeit mit meinem Mann und Freunden auch oft abends allein etwas zu unternehmen. Nach einiger Zeit hatte mein Mann jedoch zunehmend berufliche Schwierigkeiten und fühlte sich verständlicherweise mit der Nähe zu meiner dominanten Mutter nicht wohl und auch zwischen uns nahmen Spannungen und Diskussionen zu . Nach einigen erfolglosen Versuchen , dort in diesem Gebiet zu bleiben , kehrte er beruflich ins Rhein-Main-Gebiet zurück und wir führten 1 1/2 Jahre eine Wochenendehe. Nach dieser Zeit beschlossen wir, dass zugunsten unserer Partnerschaft lieber alles (Freunde, Beruf) und aufgeben und ins Rhein-Main-gebiet zurückkehren sollte. Kurz zuvor hatte unser damals 3jähriger Sohn einen schlimmen Unfall, ich bin gestolpert habe ihm versehntlich eine heiße Kanne Tee über den Arm geschüttet und wir mussten für 3 Wochen stationär ins Krankenhaus, es wa r sehr schlimm, mein Mann konnte nur am Wochenende kommen und ich hatte furchtbare Schuldgefühle. Die Entscheidung , für meinen Mann , viel aufzugeben, war nicht einfach, aber ich habe es aus Liebe getan und bereue nichts, ich dachte partnerschaftlich würde jetzt alles besser, vielleicht würde sich auch das ersehnte 2. Kind einstellen und meine Mann würde sich beruflich mehr verwirklichen können-Die 1. Zeit war unheimlich schwierig, ich kannte keinen Menschen, saß mit unserem Sohn allein zu Hause, mein Mann arbeitete viel und ein Job für mich war auch nicht in Sicht.
    Als ich letzteren dann endlich halbtags ergattern konnte, wurde alles besser, ich wurde zufriedener ,was immer noch blieb waren die zunehmenden Unzufriedenheiten meines Mannes mit Job mit mir, weil ich den Haushalt nicht so führte , wie er das sich vorstellte, sich wünschte, dass ich darauf Rücksicht nehme. Ständig stritten wir uns um "Kleinigkeiten", Finanzprobleme, Urlaube etc. Für mich war das aber nicht so schlimm wie für ihn , bei uns zu Hause wurde einfach nicht gestritten, sondern "bestimmt" und so hielt das für normal, für ihn wurde es zunehmend demütigender , er fühlte sich von mir nicht akzeptiert. Mit meiner Berufstätigkeit bei mir war es auch bald vorbei, das 2. Kind stellte sich ein, ich war ganz glücklich und die nächsten Jahre vergingen mit Kindererziehung, Familienausflügen fürPaarbeziehung war wenig Zeit......


    was allerdings deine frage betrifft, ob es für die kinder nicht auch besser ist, zu erklären, dass einer den anderen nicht mehr liebt....
    das halte ich für problematisch, denn es lässt die eltern als "opfer" und "täter" dastehen.- die kinder müssen partei ergreifen.
    (irgendwann bilden sie sich eh eine meinung -aber wenn du vorneweg einen als täter abstempelst, kann der schuss nach hinten gehen. -kinder brauchen beide rollenvorbilder....)

    Nachdem wir immer unzufriedener mit unserer Partnerschaft wurden und mein Mann insbesondere zu unserem 11jährigen Sohn keine richtige Vater-Sohn-Beziehung (Damalige Begründung: Er ist mir so ähnlich !!) aufbauen konnte uns sich ständig daran störte, dass der Junge bestimmte Pflichten wie "Brotdose wegräumen" , Müll runterbringen etc. nicht erfüllte, schlug mein Mann vor , mit mir eine Paartherapie zu machen . Er suchte die Therapeutin aus , machte die ersten Termine , an denen ich nicht konnte (Heute weiß ich, dass es meinerseits eine Ausrede war , ich hatte einfach Angst mit meinen Mann vor anderen über meine vermeintlichen Schwächen wie ich handele den Haushalt nicht so, wie es für ihn akzeptabel bin , ich bin zu problemorientiert und, und ..) zu reden. Also setzte er die Therapie allein fort, um so sagte er die Beziehung zu unserem Sohn zu verbessern, allerdings wüsste er nicht wohin das führe. Es führte dazu , dass Mr. LadyMarie sich immer mehr abkapselte, ungerechter uns gegenübre wurde, mich vor unseren Freunden blosstellte und demütigte und ich mich leider nur wenig führte. Von 2007-2009 hat mein Mann wegen des etwa kritsichen Verhältnisses zu unserem Sohn eine Einzeltherapie gemacht, mit dem für sich allein definierten Ergebnis , dass er mit bestimmten Wesens- und Charaktereigenschaften von mir wie -ich bin zu problembehaftet, bestimme für ihn, lasse keine Veränderungen zu etc. - nicht leben kann und deshalb sich von mir trennen will. rGleichzeitig bemerkte ich , dass er mich ganz anders wahrnahm, viele genervte Blicke, Augen rollen, wenn ich eine Aussage tätigte etc. .Im Mai 2008 war ich ob seiner Gefühlskälte (Obwohl Mr. LadyMarie -wenn ich so recht überlege in der Vergangenheit nie so der Mann war, der Nähe aushalten bzw. sogar genießen konnte) so fertig , das ich ihn anflehte , mir doch zu sagen was los sein. Und siehe da, er könne nicht mehr sagen, dass er mich liebe. Was folgten waren viele gute Gespräche, der Wille unsere "äußerlichen" Probleme, die ihm so wichtig waren (Sperrmüll. Urlaub, Finanzen) anzupacken und weiterzuschauen auch der wille einer neuen Paartherapie. Ich hatte ein Einzeldate bei seiner Therapeutin (die der Meinung war ,ich könne zu diesem Zeitpunkt nicht mehr in diese Therapie einsteigen), sie riet mir unbedingt eine Einzeltherapie zu machen , wichtiger als die Paartherapie. Ich begann eine, jedoch hatte ich zu dem gleichen Zeitpunkt unheimliche Probleme im Job (nach endlosen Versuchen war es mir endlich gelungen für 30 Stunden in einem meiner Ausbildung/Studium gerechten Job einzusteigen) wurde gemobbt und schließlich gekündigt und fiel in ein tiefes Loch. Ich machte eine 4monatige Umschulung(Vollzeit neben Kindern, Haushalt etc., -wie gesagt mein Noma arbeitet immer sehr lange) und bekam anchließend einen Aushilfsjob. Während meiner ganzen Problemphase war natürlich das Beziehungsthema wieder schön verdrängt worden, was sicherlich auch an meinen Aktivitäten lag, erstmal mein Leben jobmässig in den Griff zu bekommen.

    Erstmals sprach ich das Thema im Sommer 2009 wieder an, weil ein vermeintlicher "Freund" von Mr. LadyMarie mich ansprach, unsere Beziehung wäre ja sehr seltsam und eigentlich wollte mein Mann ja mal mit einer anderen Frau ins Bett, aber er wolle mich nicht verletzen. Von diesem Zeitpunkt wurde ich aktiv, organisierte eine Paartherapie , mein Mann kam nur sehr widerwillig mit, setzte seine Einzeltherapie auch weiterhin fort . In vielen Gesprächen nach der ersten Therapiestunde sagte er mir endlich was Sache war, er hatte eigentlich schon beschlossen , mich zu verlassen , könne sich nur nicht richtig entscheiden. Was folgte waren, viele Fluchtwochenenden und abende meines Mannes, Heimlichkeiten , neuen Bekanntschaften (angebliche Beraterinnen, weil sie sich auch in einer Trennungssituation befinden) 1 Woche Auszug zu einem Freund und ein 1wöchiger Klosterauszeit, aus der er zurück kam mit den Worten, er wolle aus Vernunftsgründen einen Neustart, vielleicht käme sein Gefühl ja zurück. Als er meine Zweifel spürte, hat er erstmal für sich und die Kinder für den Sommer eine zweiwöchigen Pauschalurlaub gebucht, weil ich ja nie in den Urlaub fahren wollte (Ich wurde zwar gefragt, ob ich mitmöchte,habe gesagt, mit Euch Pauschalurlaub trotz finanzieller Belastung ja, obwohl nicht mein Ding ,
    Ich war langsam wirklich langsam am Ende, weil dieser Schwebezustand schon so lange anhält, so richtig kamen wir in der Therapie auch nicht voran, der Therapeut meint, wir müssen vor allem emotional annähern , aber was nützt das wenn das nur einer tut und zwar ich ? Es bot uns eine Freundin an , uns mal die Kinder für ein Wochenende abzunehmen, damit wir ja mal ein Wochenende wegfahren und uns aussprechen könneten, darauf Mr. ladyMarie Kommentar (zu mir später) Ich habe Angst, dass Du Dir wieder Hoffnung machst !! Wir hatten im September letzten Jahres schon mal eine so kritische Situation, als er mir berichtete , er würde schon desöfteren mit Kolleginnen essen gehen und sich überlegen, ob die eine oder andere ihn als Frau/Partnerin interessieren. Ich habe daraufhin gesagt, dass ja seine Entscheidung schon getroffen sei und wir jetzt nur noch über die Trennungsmodalitäten reden würden. Nach 3 Stunden ist er total zusammengebrochen und hat mich angefleht, ihm noch ein Ultimatum zu gewähren, damit er es sich noch einmal überlegen kann. Was folgte , war ein monatelanges Hin- und Her, was eigentlich noch nicht beendet ist. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass seine Irritation "nur" durch seine Einzeltherapie zustande kommt. Führte er vielleicht ein Doppelleben ?
    Ich stieß nur langsam an meine psychischen und physischen Grenzen und würde mich gern einmal anlehnen, wünsche mir einen Partner, der mich auch mal herzliche in den Arm nimmt und mich zärtlich anschaut.
    Dieser Mann wollte einfach keine Gefühle und Nähe zulassen, er braucht insbesondere auch von uns, seinen Kolleginnen und im Job unheimliche Selbstbestätigung,aber das konnte und wollte ich eigentlich nicht mehr leisten, ohne das dort etwas zurückkommt.
    Anfang Februar^fiel dann endlich die Entscheidung
    Es hat ewig gedauert , eh ich meine Beiträge wieder gefunden habe, mittlerweile habe ich aich einen anderen Nickname annehmen müssen, weil der andere nicht mehr funktionierte. Am 02.02 war es dann soweit , Mr.Scholl hat sich endlich entschlossen auszuziehen, ich kurzzeitig am Boden zerstört, dann mit Freundinnen in den Skiurlaub , diesen genießend, weil der Schwebezustand endlich vorbei war . Hoffentlich muss ich soetwas nie wieder mitmachen. Als ich nach Hause kam, fand ich einen jammernden, heulenden , ncihst auf die Reihe bekommenden Noma vor, ich war stark, habe ihm auf die Sprünge geholfen, habe selbst Wohnungsänderungen vorgenommen, ihm teilweise seine Sachen gepackt (er hat zwar geheult, aber nie seine Entscheidung revidiert, wozu auch) Jetzt geht es ihm langsam besser, obwohl er erst jetzt die Konsequenzen (insbesondere die finanziellen und die mit den Kindern) erlebt. Neuerdings ist aber sein Jammerzustand beendet und er arrangiert sich . Ich war zuerst wie befreit und voller Endorphine, weil ich uns unser Sohn doch sehr unter seiner bestimmenden und dransalierenden Art geliiten Haben. Mittlerweile wechseln die Zustände, kein ich vermisse ihn, sondern ich vermisse einen Mann, der sich für mich einsetzt und völlige Erschöpfung. Nach dem Umzug mussten ich mein Auto durch den TÜV bringen, unser Sohn musste ins Krankenhaus wegen eines zum Glück gutartigen Tumors in der Schulter. Aber unsere neue kleine Familie hat sich gut arrangiert und ich bin zum Einen enttäuscht, wie ich das solange aushalten konnte, zum anderen wütend, dass er uns in so eine finanzielle Situation bringt und..... das er vor jedem Paartherapietermin noch einmal eine Einzeltherapie bei seiner Therapeutin hatte. Das Geld hätte ich auch ins Klo werfen können. Er wollte sich einfach nicht ändern, denn Verändern tut weh und er hatte Angst, dass es sich nicht"lohnt" Manchmal denke ich, ich war nie seine Partnerin sondern seine Mutter. Kommunikation untereinander ist leider momentan kaum möglich, ich bin zu fertig und zu emotional, mein Fehler, ich muss dem aus dem Wege gehen , aber wie schaffen ??? Habt Ihr Tipps ?
    .. außer bis 10 zählen ? Aber insgesamt geht es mir guuuuuuur
    Sorry, das es so lang geworden bin, wenn ich das alles so lese, was in den letzten 2 Jahren passiert ist , wird mir schlecht . Nennt man so etwas Partnerschaft ? Ich hoffe, ich muss keinen eigenen Tread eröffnen

  3. #43
    punka107
    gelöscht

    AW: Trennung von einem Soziopathen?

    Ich bin noch ganz neu hier.
    Was ich hier so alles lese, haut mich fast um.
    Ich habe es auch mit einem Mann zu tun, der nach außen der "Mister Saubermann" in Person ist. Ich habe ihm auch gut geholfen dieses Image aufzubauen. Vor einem Jahr habe ich es nun gewagt, mich von diesem zu trennen und mit unseren 4 Kindern auszuziehen.
    Ich blicke auf eine Beziehung und Ehe zurück, in der ich von Anfang an belogen und betrogen worden bin.
    Mein Mann hat vergessen. mir zu erzählen, dass er zu Beginn unserer Bez. verheiratet war. Als ich dann nach 3 Jahren hochschwanger war, habe ich es von seiner Mutter erfahren.......
    Irgendwie dachte ich, ich könnte damit leben und es verzeihen. Letzendlich hat es mich aber die ganzen 18 Jahre nicht losgelassen.
    Wir heirateten, bekamen noch mehr Kinder und und und....
    Nach 4 Jahren Ehe hatte ich einen ersten Beweis für seine Untreue. Ich stellte ihn zur Rede und wurde als hysterisch und eifersüchtig hingestellt.
    Ich stumpfte dies bezüglich ab und habe verdrängt und verdrängt.
    Vor ca. 3 Jahren wurde ich wieder "wach". Ich habe ganz viele eindeutige Hinweise auf weitere Fremdgehen entdeckt. Er suchte ( und macht es vermutlich immer noch so) Frauen übers Internet. Es waren auch nur reine Sexuelle Geschichten. Er wollte, Sex zu dritt von mir und noch andere Dinge. Ich bin in dieser Hinsicht nicht so freidenkend und sehr monogam. Ich war so verletzt und gedemütigt, dass ich mich emotional von ihm trennte. Der Kinder wegen hielt ich das Bild der heilen Familie aufrecht. Was mir nur 2 Jahre gelang.
    Als ich mit das Gespräch bezgl. Trennung führte, sagte er nur, er mache mich fertig. Was er jetzt auch mit allen Mitteln versucht.
    Seine sexuellen Ausflüge hat er nie zugegeben, obwohl es keine Zweifel gibt.
    Er ist einfach nicht in der Lage emotionale Bindungen einzugehen. Mitgefühl ist für ein Fremdwort.
    Er lügt alle an, unsere Kinder, mich, das Jugendamt, seinen Anwalt..........
    Ich werde immer wieder in die Position gedrängt, alles richtig zu stellen, als nörgelnde Frau und Mutter dazu stehen .
    Ich habe gelernt, einiges an die Anwälte abzugeben, wie z.B. Unterhalt u.ä.
    Es fällt mir sehr schwer, die Elternebene auf eine solide Basis zu stellen. Es fehlt das Vertrauen auch auf dieser Ebene. Er hat so massiv die Kinder mit hineingezogen, etwa durch Bemerkungen wie : "frag die Mama, die ist jetzt für euch zuständig" oder "die Mama wird ohne Euch ausziehen" ( obwohl das nie zur Diskussion stand) Aufgrund seines intriganten Verhaltens ist unser Ältester wieder zu ihm gezogen. Der Umgang mit den anderen 3 Kinder ist zur Zeit ausgesetzt, da es bei ihm in den letzten SoFe einege sehr unschöne Vorfälle gab.
    Er war unmittelbar vor meinem Auszug auch mal stationär in einer psychologischen Klinik aufgenommen und wurde entlassen unter der Auflage sich einer ambulanten Therapie zu unterziehen. Aber nichts geschieht. Er macht keine Anstalten dazu und niemand kontrolliert ihn.
    Wir haben schon einige Beratungsgespräche hinter uns, aber bisher haben die auch nichts gebracht.

    Ich habe gehofft, durch meinen Auszug Ruhe in unser Leben zu bringen.
    Ein Stück weit ist es auch gelungen. Die drei Kinder, die bei mir leben, haben sich gut eingelebt und machen auch einen recht stabilen Eindruck. Unser Ältester leider nicht.
    Das erschwert meine Situation noch zusätzlich.
    Ich versuche mich auf das Positive zu konzentrieren. Wir haben schon viel erreicht . Aber manchmal hat aber doch seine "Durchhänger" ...........

  4. #44
    wildcat60
    gelöscht

    AW: Trennung von einem Soziopathen?

    Ihr da draußen -

    es ist der Supergau eingetreten. Ich bin heute vormittag meinem Ehemann begegnet. Erst wollte er auf dem Fahrrad umdrehen, als er mich bemerkte. Dann ist er mir nachgefahren und sagte "ob wir reden könnten". Ich habe kein Wort hervorgebracht.
    Dann sind wir uns mehr oder weniger nachgefahren - nein, ich bin ihm dann zufällig wieder begegnet und er wollte mir erst ausweichen und hat sich dann auf eine Bank an der Promenade gesetzt und ich mich auf die nächste Bank daneben. Drei Minuten bevor ich ihm begegnet bin, ist nämlich seine "Chefin" mit dem Auto an mir vorbeigefahren - ich vermute, sie treffen sich beide irgendwo an einem vereinbarten Treffpunkt am Fluß. Ich bin mir ziemlich sicher, dass es so ist. So saßen wir ca. eine gute halbe Stunde schweigend auf den Bänken. Er ist dann wieder weggefahren - ich glaube, er wollte mich abschütteln, weil ich ihn dann aus den Augen verloren habe. Bevor er gefahren ist, hat er mich gefragt, was nun mit der Einkommensteuererklärung ist - ob er jetzt beim Finanzamt verlängern soll oder so ähnlich. Ich war so unter Stress - und ich will nicht mehr mit ihm reden! Er weiß, dass ich krank geschrieben bin, er hat sich mit keinem Wort nach meinem Befinden erkundigt.
    Er hat dann gesagt, sein zweites Frühstück wartet jetzt auf ihn.
    Ich bin so fertig mit den Nerven! Ich habe am Samstag eine Flasche Bratöl am Plastikverschluss aus dem Schrank gehoben und dabei ist mir die fast volle Flasche Bratöl auf den Fliesenboden in der Küche geknallt. Ich konnte gerade noch verhindern, dass das Bratöl unter die Schränke läuft. Meine Jogginghose hat trotz sofortiger Wäsche großflächige Fettflecken - Mist. Aber das Schlimmste bei dieser ganzen Bescherung ist Folgendes: Ich habe hinter dem Küchenregal einen Zettel mit Einkaufsnotizen etc. von meinem Mann gefunden - als ich den Zettel umdrehte, traute ich meinen Augen kaum: Er will eine Frau, die für ihn putzt und kocht; eine zweite die Geld hat und die dritte für guten Sex - sie solllen sich aber nicht gegenseitig kennen. Außerdem will er "das Geld verblasen"; Geld in der Hand und Kapital beim Vermehren zusehen ...
    Und ich soll jetzt mit ihm gemeinsam die Einkommensteuererklärung für 2008 abgeben - ich bin in der Steuerklasse 5 und habe dementsprechend hohe Abzüge - damit er was raus bekommt - so war es bisher zumindest immer oder zumindest nichts nachzahlen muss. Ich bin so wütend, ich bin sofort heimgefahren und habe die kompletten Steuerunterlagen geholt - heute nacht habe ich die Rohfassung fertig gestellt bis auf zwei Punkte. Ich werde die Einkommensteuererklärung jetzt ins Reine schreiben und vedrsuchen, die zwei strittigen Punkt mit Hilfe des Internets abzuklären. Ich sehe nicht ein, dass er das Geld verblasen kann - während ich momentan ziemlich - auch finanziell kämpfen muss (wegen der Erbschaftssache sind hohe Rechtsanwaltskosten angefallen - 4330,00 EUR). Ich schaue jetzt, ob ich was herausbekommen würde, wenn ich die getrennte Veranlagung wählen würde. Dann gebe ich Sie morgen bei Öffnung des Finanzamtes ab - er versucht mich ständig zu manipulieren - nur wegen der Steuer wollte er mit mir reden!!! Ich bitte um Eurere Meinungen und Statements - so schlecht wie jetzt ging es mir schon länger nicht mehr seit der Trennung bzw. des Auszugs von ihm. Bitte schreibt - DANKE. wildcat60

  5. #45

    Registriert seit
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    AW: Trennung von einem Soziopathen?

    Hallo wildcat,

    schön wieder von Dir zu hören.

    Das mit der Fahrradtour habe ich irgendwie nicht verstanden. Du wolltest nicht mit ihm sprechen, aber ihr habt dann auf nebeneinenderstehenden Bänken gesessen, wieso ist es wichtig zu wissen, wohin er wollte und warum seine Next an Dir vorbeigefahren ist ??!! Tut mir leid, aber ich komm irgendwie nicht mit.....

    Das mit der Steuer war doch klar, kannst Du mal sagen, warum Du Dich auf eine Steuerklasse V eintragen läßt und dann auch keinen Ausgleich für die Zahlungen von ihm erwartest?? Gib die Steuererklärung ab und gib Deine Kontonummer an, dann kannst Du immer noch klären, wer das Geld bekommt, denn nach diesem Model finanzierst Du doch Deinen EX ( und die Arbeit mit der Steuerklärung bleibt auch noch an Dir hängen??)!!!

    Find ich gut, dass Du seinen Ideen immer mehr auf die Spur kommst, aber dieses Früchtchen wird dadurch leider nicht ungefährlicher für Dich.......Er hält sich auf alle Fälle für einen tollen Hecht, der sich locker für seine Bedürfnisse, je eine Dame hält......na ja, wenn wir so doof sind auf solche Typen reinzufallen, dann hört das natürlich auf jeden Fall nie auf.

    Sollte ich mich wieder zu einer Partnerschaft bewegen lassen, so darfst Du sicher sein, dass ich ein ausführliches Gespräch mit der EX suchen werde.

    Ich hoffe dringend, dass Du die STErklärung noch nicht abgegeben hast und freue mich auf Deine Antwort, bin heute abend da

    jackpot

  6. #46
    wildcat60
    gelöscht

    AW: Trennung von einem Soziopathen?

    Hallo an alle in der Bricom,
    ich wollte mich mal wieder melden, nachdem ich jetzt schon länger nicht mehr geschrieben habe. Mitlesen tue ich jedoch regelmäßig!
    In den letzten Wochen bin ich durch viele Tiefen gegangen. Die Traurigkeit und die Tränen kommen oft so plötzlich und dann kann ich nichts dagegen tun. Aber es gibt auch kleine Ansätze von Normalität im Alltagsleben und ich fühle mich nicht mehr ganz so hilflos wie in den ersten Wochen und Monaten nach dem 31.12.2009 - dem Tag seines Auszugs.
    Das Schlimmste ist immer noch dieses Nichtbegreifen - wie kann er sich so rigoros gegen unsere gemeinsamen 19 Jahre entscheiden und alles komplett hinter sich lassen und alles aufgeben. Dies kann ich gefühlsmäßig absolut nicht nachempfinden - er fehlt mir jeden Tag!
    Ich versuche, mein Wohnungsproblem bzw. den eklatanten Platzmangel in kleinen Schritten anzugehen: Meine Balkonmöbel, die seit Jahren im Abstellraum gut verwahrt stehen, habe ich an eine gute Freundin virtuell verschenkt und hoffe auf baldige Abholung. Ich werde mich wohl von ca. zwanzig Jahrgängen BRIGITTE trennen, was mir nicht leicht fällt - will jemand welche, bevor ich sie entsorge? Ich habe es auch schon geschafft, mir ein neues Möbelstück -Geschirrschrank - auszusuchen, da es mein Möbelprogramm leider nicht mehr gibt. Ich besitze viel Porzellan und davon kann ich einfach nichts weggeben. Tja, und die Steuererklärung ist noch immer nicht fertig - aber da fehlen mir noch zwei Belege, ohne die es nicht geht.
    Wenn nur diese ständigen Gedanken in meinem Kopf nicht wären - ich mache mir viele Vorwürfe, was ich vielleicht hätte anders machen können. Nur ist es dazu zu spät und niemand weiß, ob es was genützt hätte. Da ich sehr niedergeschlagen bin, kann ich einfach nicht das leisten, was ich früher konnte - dies macht mir sehr zu schaffen. Ich wünsche euch allen viel Kraft und grüße euch - bei uns ging gerade wieder ein Wolkenbruch nieder - wenigstens das Wetter hält zu mir und meiner Stimmung! wildcat60

  7. #47

    Registriert seit
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    AW: Trennung von einem Soziopathen?

    Hallo wildcat,

    Fragen nützen Dir leider nichts und ärgern über die vergangene Zeit auch nicht. Die Vergangenheit kannst Du nicht ändern, aber sehr wohl an Deiner Zukunft arbeiten. Es nützt auch nichts, wenn Du niemals wieder jemandem vertrauen kannst, denn dann hat Dein Ex gewonnen und Dir auch noch den Rest Deines Lebens versaut.

    Weine solange es Dir hilft, aber versuche auch wieder die Person zu finden, die Du vor der Ehe warst und die gibt es doch noch!!! Die Zukunft macht ein wenig Angst, da sie einfach neu ist, aber auch neue Sachen können doch ganz wunderbar sein-hast Du schon den neuen Ipad gesehen?

    Viel Kraft und bald wieder viel Sonnnenschein

    jackpot

  8. #48
    wildcat60
    gelöscht

    AW: Trennung von einem Soziopathen?

    Hallo, ich wollte mich nur mal melden.
    Ich habe heute für mich einen großen Schritt vorwärts getan - euch wird es ganz normal vorkommen: Ich habe endlich die ständig vor mir her geschobene Einkommensteuererklärung für 2008 abgegeben - als getrennte Veranlagung. Aber mich hat es sehr viel Überwindung gekostet und ich habe jetzt auch Angst, wie mein Noma reagieren wird, da jetzt wahrscheinlich eine größere Nachzahlung auf ihn zukommt. Aber ich hatte keine Lust, mich mit ihm darüber auseinanderzusetzen, was mir bei der gemeinsamen Veranlagung zustehen würde. Bisher hatte er alle Jahre immer die Rückerstattung der zuviel gezahlten Steuern eingestrichen ... Und er hat mir diesen Schritt sowieso nicht zugetraut, da bin ich mir ziemlich sicher!
    Ich wünsche allen einen schönen Sommerabend und viel Kraft für alle Leidensgenossinnen - jeder Tag macht uns stärker! Auch wenn es immer wieder mal seelische Einbrüche gibt - kenne ich zur Genüge.
    wildcat60

  9. #49
    wildcat60
    gelöscht

    AW: Trennung von einem Soziopathen?

    Hallo, ich bitte um euere Meinung und Einschätzungen - es ist mehr sehr wichtig, wir ihr das bewertet - ich zweifle wirklich an meinem Verstand!

    Vorausschicken muss ich noch, mein Noma war öfters in der Wohnanlage bzw. vor seinem mit einem neuen Schloss versehenen Abstellraum (ich habe ihn mehrmals gesehen, ohne von ihm bemerkt zu werden).

    Am Freitag morgen lag ein Brief von meinem NoMa im Briefkasten - habe es seit Tagen irgendwie gespürt und war die drei Urlaubstage ab Dienstag extrem nervös und wieder mal entsprechend demotiviert (gut, ich habe Sachen in der Stadt erledigt und Kleidung eingekauft, da ich seit sechs Monaten diesbezüglich abstinent war - aber dass ist eine Vermeidungsstrategie von mir, weil ich spürte, jetzt kommt irgendwas auf mich zu!

    Hier der Text im Originalwortlaut (bis auf die Namen):

    Kontakt völlig abgebrochen?

    Liebe XY,

    es ist seit meinem Auszug ein halbes Jahr vergangen und ich habe Abstand zu den Geschehnissen gewonnen.

    Für mich hat 2010 ein neues Leben begonnen. Aber ich kann und will Dich auch nicht einfach aus diesem meinem neuen Leben ausklammern, schließlich hast Du mich viele Jahre begleitet und wir sind ja noch verheiratet.
    In welcher Verzweiflung ich mich befunden habe, kann ich nur richtig ermessen, wenn ich meine damaligen Gedanken nachlese. Ansonsten fällt es mir heute schwer, dies noch nachzuempfinden, da der Mensch ja dazu neigt negative Sachen aus der Erinnerung auszublenden, vielleicht bin ich auch - ist ja auch Deine Meinung von mir - ein Meister des Verdrängens.
    Um meine damalige Situation, meine Gedanken, meine Emotionen nachzuempfinden habe ich damals ganz unverblümt meine Gedanken niedergeschrieben. Es waren keine Absichtserklärungen, keine ultimativen Entscheidungen und keine Botschaften. Es ist die Dokumentation eines Entwicklungsprozesses, der mich, so denke ich auch heute noch darüber vor Schlimmerem bewahrt hat. Über den einen oder anderen Satz bin ich heute selber entsetzt.
    Ich kann es im nachhinein kaum glauben, was mich damals umgetrieben hat und ich distanziere mich heute in aller Deutlichkeit von solchen Aussagen.
    Es ist natürlich entsetzlich, dass Du dieses Tagebuch gefunden und für Dich ausgewertet hast.

    Ich denke in letzter Zeit oft an Deine häufige Beschwerde: "Du hast Dich so verändert, Du bist nicht mehr der, den ich Kennen gelernt habe."
    Ich kann Dir versichern, ich bin heute annähernd wieder der, den Du kennen gelernt hast.
    Ich lebe mein Leben wieder authentischer, gehe meinen Vorlieben nach und versuche meine Prinzipien zu leben. Vor allem ist Deine Meinung von Anfang 2010, ich hätte nichts dazugelernt und würde nur in die nächste Beziehung flüchten nicht eingetroffen.
    Im Gegenteil genieße ich die Unabhängigkeit, unternehme was mir Spaß macht und habe wieder zu meiner Jagdleidenschaft zurückgefunden. Ich überlege momentan auch ernsthaft, mir wieder einen vierbeinigen Begleiter zuzulegen.
    Mir kommt derzeit immer wieder die Zeit in ... und ... in den Sinn. Es war aus meiner Sicht auch unsere schönste gemeinsame Zeit, von da an ging es immer mehr bergab.
    In diesem jetzigen Gefühl bedauere ich sehr, dass Du aufgrund der Geschehnisse jetzt nicht mehr an meinem Leben teilnimmst und sei es auch nur durch gelegentlichen Kontakt und eine vorsichtige Wiederannäherung. Du hast selbst einmal zugegeben, dass eine Schwäche von Dir das extreme Schwarz-Weiß-Denken ist. So hast Du dies Alles jetzt sicher in die rabenschwarze Schublade gelegt, letztendlich auch als Selbstschutz, um über diese Trennung hinwegzukommen.

    Ich möchte Dir aber nochmals versichern, dass Du mir nicht egal bist und dass es mir sehr schwer fiel, für mein Wohl über Deine Wünsche und Vorstellungen hinwegzugehen und Dir mit meinem ultimativen Vorgehen auch weh zu tun. Ich war vor der Wahl gestanden, tust Du mir leid oder tu ich mir selber leid? Ich kann es nicht mehr ändern aber ich konnte mich Dir nicht anders ausdrücken und mich auch nicht anders durchsetzen, als durch diesen egoistischen Befreiungsschlag. Der brave YXZ hat auch seine dunklen Seiten. Bitte vergiss aber auch nicht, dass ich trotz der ganzen schlimmen Gedanken, die Du leider kennst, de facto stets kompromissbereit und entgegenkommend war und noch auch bin. Leider hast Du Dich in letzter Zeit zurückgezogen und legst mir gegenüber eine Blockadepolitik an den Tag, die ich im Zusammenhang mit Deiner Familie schon kenne. Du musst selbst wissen, ob Dich dies schon mal weitergebracht hat. Ich hoffe Du hast auch darüber nachgedacht, welchen Beitrag Du zu dieser ganzen Entwicklung beigesteuert hast. Aber Bedauern und Selbstmitleid helfen auch nicht wirklich weiter. Ich bin von meiner Seite bereit auf Dich zuzugehen.

    Bitte äußere Dich, wie Du darüber denkst.

    Mit freundlichen Grüßen

    XYZ

    PS:
    Diesen Brief zu schreiben hat mir übrigens niemand geraten, auch nicht eine Frau Soundso. Es ist mir persönlich ein Bedürfnis, mich Dir mitzuteilen.

    Übrigens gibt es auch noch Einiges zu erledigen, was wir uns Anfang des Jahres gegenseitig versprochen haben.

    Ende des ungekürzten Original-Brieftextes

    Für mich ist alles reine Manipulation (wegen Steuererklärungen 2008, 2009 und vielleicht auch 2010, kein Zugang mehr zur Wohnung und versperrtem Abstellraum etc.) voller Lügen und Verdrehungen - und ich habe wieder an allem schuld!!! Er dreht es immer so, wie er es braucht!

    wildcat60
    Geändert von wildcat60 (13.07.2010 um 22:38 Uhr)

  10. #50
    VIP Avatar von Lukulla
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    AW: Trennung von einem Soziopathen?

    Also für mich klingt der Brief jetzt nicht manipulativ. Dein Mann möchte sich Dir zeigen als neuer, reflektierter Mann und bietet Dir seine Hand.

    Du kannst doch sein Angebot annehmen und Dich mal mit ihm treffen. So von Auge zu Auge kannst Du auch viel besser wahrnehmen, ob er tatsächlich nur etwas von Dir möchte (Steuer, etc.) oder ob er wirklich an dem Aufbau eines sich normalisierenden Kontaktes interessiert ist.

    Du hast nichts zu verlieren.

    Dass er 3x Aussagen von Dir erwähnt, finde ich in dem Zusammenhang eher normal und nicht anklagend. Vielleicht lässt Du die Worte nochmal auf Dich wirken und versuchst, das Positive daraus zu lesen?
    You'd have to be here
    I'm seeing a garden, a place I keep longing to show to you
    It's northerly facing and close to an open fjord
    The wind that was moving the rhubarb moved through my childhood, too
    Calling so slowly from summer's before

    Kari Bremnes

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