Hallo und guten Abend,
danke für die nette Begrüßung, Fish
Mir fiel heute noch ein: Ein Fischhunter im Zug, der loslassen möchte - schräges Bild...
Wie gesagt: Ich hatte da heute so meine Gedanken...
Da du so gerne angelst, Fisch.. Für mich ist Angeln ja zum Beispiel völlig das Gegenteil von Loslassen.Da MUSS man ja fast ständig etwas festhalten.
Mein Vater angelte früher auch, meine Söhne angeln auch gerne. Alle drei sind Personen, die sich mit Loslassen auffallend schwer tun. Sie sagen aber, beim Angeln würden sie an nichts denken. Ich war einige Male mit und ich habe die gaaaaaaaaaaanze Zeit über alles Mögliche nachgedacht (nur nicht über ´nen Fisch). Außerdem habe ich absolut keinen Nerv für dieses viele kleine Zubehör.
Andererseits hänge ich auch an viel zu vielem und definiere mich über "gemachte Sachen" (quasi über Arbeit). Wenn ich an einem Tag NICHTS getan habe, fühle ich mich nicht gut.
Haben solche Menschen vielleicht besonders große Schwierigkeiten mit dem "Loslassen"???
Lang, aber waren so meine Gedanken heute.
Iki













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und mit euch hier Gedanken austauschend und schaue, wie es dir geht und du dich veränderst...so auf deinem WEG. 
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