Früher war ich auch grüblerisch und sehnte mich nach Kontrolle und Perfektion.
Gebracht hat es mir nichts, außer vielleicht einige verlorene Jahre, eine kaputte Ehe, etc.
Ich konnte (musste) das weitgehend ändern. Seitdem geht es mir viel besser.
Ich liebe mein Leben und kann sehr viel lachen und genießen.
Ich bin allerdings total allergisch auf Menschen mit Kontrollzwang, ich kann da recht agressiv werden.
Wie ich das geschafft habe weiß ich eigentlich nicht so recht, doch empfinde ich diese Änderung wie ein Geschenk.
Loslassen ist ein wichtiges Wort. Oder die Frage, wem bringt es etwas wenn ich mich ...wo auch immer...reinsteigere.
Das heißt nicht, dass mir alles egal ist, gar nicht, aber ich muss nicht alles (und vor allem nicht Jeden!) bewerten oder ändern. Ich empfinde Grübelei als sehr negativ und zersetzend und finde es besser, sich und anderen Fehler zuzugestehen und tolerant und offen zu leben.
Es ist für mich eine Frage der Reife.











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sondern zB über Geschichte, die den Kopf dann wirklich beschäftigt (wie entstand Rom?, die Französische Revolution....nur Beispiele).