Hallo BriCom,
ich weiß gar nicht so richtig, wie ich das hier formulieren soll.
Ich habe einen tollen Freund, wir ziehen bald zusammen und planen Kinder, einen tollen Job und bin Trainerin in meinem Lieblingssport. Aber irgendwie verliere ich meine Freunde. Und verzweifele so langsam.
Vor einem Jahr hat eine meiner besten Freundinnen mit mir "Schluss gemacht" weil ich Ihren Verlobten nicht mochte. Sie hatte sich wegen dieser Beziehung von allen Freunden gelöst und sich nur noch auf ihn bezogen. Weil ich ihr das mehrmals gesagt hatte, schrieb sie mir eine lange Mail und beendete die Freundschaft.
Dann gab es ein oder zwei Menschen, bei denen ich dachte, wir wären Freunde. Sobad ich mich aber nicht regelmäßig gemeldet habe (Stress, etc.), kam von denen gar nichts mehr.
Und im Moment kriselt es zwischen mir uns einer Freundin, weil Sie mich in betrunkenem Zustand verletzt hat und sagt, sie hätte einen schönen Abend gehabt und würde sich nicht entschuldigen wollen. (kurz gefasst)
Ich bin Anfang 30 und habe eine stressigen Job - da findet man Freunde nicht auf der Straße. Und ich habe jetzt einfach Angst, dass ich irgendwann völlig einsam bin (es sind schon nicht mehr so viele Freunde übrig).
Ich habe keinen Kontakt zu meiner Familie und Freunde waren und sind für mich extrem wichtig. Vielleicht definiere ich mich auch deshalb so darüber.
Aber ist es wirklich zu viel verlangt, sich zu wünschen, dass man ehrlich mit guten Freunden sprechen kann und sie sich auch mal zwischendurch von alleine melden?
Verwirrte Grüße
Sunny












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und komme damit deswegen ganz gut klar.

