Ich habe ein Problem, zu dem ich dringend einen Rat brauche. Meine 16 jaehrigeTochter nimmt seit ca 6 Monaten die Pille Yasminelle. Nun habe ich zufaellig gelesen, dass diese Pille zu der problematischen Sorte der Drospirenon haltigen Pillen der dritten Generation gehoeren, die ein mehrfach erhoehtes Tromboserisiko haben.
Ich moechte, dass sie umsteigt auf eine Pille der zweiten Generation mit niedrigerem Risiko.
Das Problem ist, dass ich hier auf einer griechischen Insel lebe, auf der es 2 Frauenaerzte gibt. Beide haben weder von dem erhoehten Risiko gehoert noch von den gegen Bayer anhaengigen Klagen in Frankreich und Deutschland. Auf meine Frage, welche Pille mit der zweiten Generation meine Tochter nehmen koennte, erhielt ich von der einen die Antwort, die gebe es wahrscheinlich gar nicht mehr und der andere wollte mich an seine Sprechstundenhilfe zwecks Recherche verweisen.
Nun habe ich mir im Internet selbst eine Liste mit Pillen der zweiten Generation rausgesucht, mit der ich einige Apotheken abklappern will. Meine Frage ist, ob ich da einfach (falls ueberhaupt vorhanden) eine Pille aussuchen sollte, ohne aerztliche Beratung (die ja hier leider nicht zu kriegen ist). Wenn die Dosierungen von Gestagen und Oestrogen die gleichen sind, was fuer Unterschiede kann es zwischen diesen Pillen noch geben?
Hat irgenjemand einen Plan, was diese Pillengeschichte angeht?
Gruss, joleni











). Wenn die Dosierungen von Gestagen und Oestrogen die gleichen sind, was fuer Unterschiede kann es zwischen diesen Pillen noch geben?
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