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  1. #1

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    Erleuchtung Blog erstellen - rechtliche Fallstricke, Abmahnwarnungen - ich bin so verunsichert

    Liebe Alle,

    seit Monaten habe ich als Modeinteressierte Alte Lust bekommen, einen Mode- u. Lifestyleblog für reifere Jahrgänge zu erstellen.
    So!
    An Themen, Bildern und Texten im Kopf mangelt es nicht.
    Eigentlich dachte ich naiverweise, ich könne so gut wie gleich loslegen. Bis ich anfing, mich mit der rechtlichen Seite eines Blogs zu beschäftigen.

    Jetzt recherchiere ich mir seit längerem die Finger wund, wie man das am besten anfängt. Im besten Sinne gut und ungeschoren mit rechtlich einwandfreiem Impressum, und rechtlich einwandfreien Datenhinweisen, und rechtlich einwandfreien Inhalten das noch freudvoll hinzukriegen.

    Ich meine ausschließlich, rechtlich richtig hinzubekommen, denn es ist ja sozusagen das Gerüst eines Blogs.

    Ja, ich habe bereits herausgefiltert, dass es kostenfreie Impressumsgeneratoren gibt.
    Auf Seite X wird dann aber schnell wieder von kostenfrei abgeraten und Anbieter Y empfohlen, der kostet zwar ein paar Euro, aber mit dem sei man dann auf der rechtlich wasserdichten Seite.

    Die rechtliche Komponente treibt mir regelrecht den Angstschweiß auf die Stirn.

    Ich weiß nun, dass ein Impressum unbedingt notwendig ist. Wenn ich richtig gelesen habe eigentlich für alle, die etwas auf ihrer homepage veröffentlichen, auch, wenn es nur die eigenen Familienfotos sind. Ich meine, es so verstanden zu haben, was mich noch zögerlicher werden lässt, weil eigentlich so harmlos.

    Wenn zum Beispiel im Impressum eine Klitzekleinigkeit nicht richtig gemacht wurde könne man sich unter Umständen bereits eine Abmahnung einhandeln, so las ich.

    Wer unter Euch kennt sich damit aus?

    Vielleicht gibt es Bloggerinnen und Blogger hier, die Bescheid wissen.



  2. #2

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    AW: Blog erstellen - rechtliche Fallstricke, Abmahnwarnungen - ich bin so verunsicher

    Willst Du das denn gewerblich machen?

  3. #3

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    AW: Blog erstellen - rechtliche Fallstricke, Abmahnwarnungen - ich bin so verunsicher

    zunächst nicht. Ich habe aber gelesen , dass das bezüglich des Impressums keine Rolle spielt, ob man Geld erhält oder nicht.

  4. #4

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    AW: Blog erstellen - rechtliche Fallstricke, Abmahnwarnungen - ich bin so verunsicher

    Vielleicht wird mal was gewerbliches draus, aber das ist zur Zeit garnicht meine Intention. Ich las auch, dass sowas 2 bis 3 Jahre dauern kann - also gar kein Thema für mich gerade. Nur das oben genannte beschäftigt mich zur Zeit. Sonst nichts.

    Ich meine 2 bis 3 Jahre bis ein Blog erfolgreich sein könnte.

    Bin ich im falschen Strang gelandet?

  5. #5
    Avatar von Wiedennwodennwasdenn
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    AW: Blog erstellen - rechtliche Fallstricke, Abmahnwarnungen - ich bin so verunsicher

    Hallo,

    Du willst ein juristisches Minenfeld betreten, ohne Dich fachkundig begleiten zu lassen ?

    Modeblogs gibt es wie Sand am Meer und ich könnte mir vorstellen, dass einige der Autoren nur darauf warten, dass ein Newbie einen Fehler macht. Ich würde mir einen gescheiten Anwalt suchen, der mir die Strukturen schafft.

    Gruß

    W.
    Das Universum und die menschliche Dummheit sind unbegrenzt. Beim Universum bin ich mir nicht sicher (Albert Einstein).

  6. #6

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    AW: Blog erstellen - rechtliche Fallstricke, Abmahnwarnungen - ich bin so verunsicher

    Es gibt viele Blogs in allen Schattierungen mit den gleichen rechtlichen Vorgaben. Will damit sagen, dass sich ja offensichtlich immer wieder viele Leute darauf einlassen, weil sie Spaß daran haben.

    Und ich frage ja deshalb hier nach Erfahrungswerten, nach User, die sich evtl. auskennen. Oder zuverlässige Ansprechpartner kennen.

    Und ich hörte auch, dass Autoren sich gegenseitig unterstützen.

  7. #7

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    AW: Blog erstellen - rechtliche Fallstricke, Abmahnwarnungen - ich bin so verunsicher

    gibt es denn tatsächlich im Internet dazu keine klaren Angaben?
    Ich kann mir nicht vorstellen, dass jeder, der einen blog eröffnet so fehlerlos die webseiten hat, wenn das wirklich so ein Minenfeld sein sollte!

    Und wenn es erst eine Abmahnung gibt- dann kannst du doch auch DANN immer noch zu einem Anwalt gehen!
    Les Dir doch die Impressumsseiten der anderen Blogger durch und orientiere dich daran.

    Ich kann echt nicht glauben, dass jeder Blogger einen Anwalt konsultiert hat wegen seinem Impressum seiner website!

  8. #8

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    AW: Blog erstellen - rechtliche Fallstricke, Abmahnwarnungen - ich bin so verunsicher

    Hallo Kenzia, danke für Deine Gedanken hierzu.

    Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass jeder kleine Blogger erst zum Rechtsanwalt zwecks Prüfung des Impressums und der Datenschutzbestimmungen geht.

    Ich hörte, eine Abmahnung kann sich im vierstelligen Bereich bewegen.

    Aber wegen all dem frage ich ja hier.

  9. #9

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    AW: Blog erstellen - rechtliche Fallstricke, Abmahnwarnungen - ich bin so verunsicher

    Zitat Zitat von sternli5 Beitrag anzeigen
    Ich hörte, eine Abmahnung kann sich im vierstelligen Bereich bewegen.
    ach herrje.......ich dachte jetzt nur an eine Aufforderung.

    ich hab jetzt mal bei google "impressum schreiben webseite" eingegeben und da scheint es doch viel infos zu geben.
    Und sich auf anderen Seiten umschauen, ist bestimmt hilfreich.
    Möglicherweise haben die auch alle dasselbe dastehen?

  10. #10
    Avatar von Wiedennwodennwasdenn
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    AW: Blog erstellen - rechtliche Fallstricke, Abmahnwarnungen - ich bin so verunsicher

    Zitat Zitat von sternli5 Beitrag anzeigen
    Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass jeder kleine Blogger erst zum Rechtsanwalt zwecks Prüfung des Impressums und der Datenschutzbestimmungen geht.
    Das stimmt. Aber es haben ja auch entsprechend viele "Lehrgeld" bezahlt.
    Das Universum und die menschliche Dummheit sind unbegrenzt. Beim Universum bin ich mir nicht sicher (Albert Einstein).

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