Halle liebes Forum!
Ich habe da mal eine Frage und wäre euch für Antworten und Ratschläge sehr dankbar.
Derzeit beziehe ich ALG 1 und verdiene mit einer freiberuflichen Tätigkeit (Callcenter: Meinungsumfragen auf Honorarbasis) etwas hinzu. Die Arbeit macht mir Spaß, aber hauptberuflich kann man das nicht machen, da der Verdienst einfach zu gering ist: bei 4 Stunden Arbeitszeit am Nachmittag kommen rund 35 EUR brutto pro Tag raus - angesichts von ca 300 EUR Krankenversicherung als Selbständige würde sich das einfach nicht rechnen, selbst wenn ich 30 Tage im Monat arbeiten würde.
Da ich gerne aus der Arbeitslosigkeit heraus möchte, kam mir der Gedanke, womöglich zusätzlich einen 400 EUR Job anzunehmen, den ich vormittags ausüben könnte. Nachmittags dann die freiberuflichen Umfragen. Vielleicht könnte ich aus diesem Wege aus der Arbeitslosigkeit raus (mir fällt einfach die Decke auf den Kopf). Nun weiß ich aber nicht, wie das dann mit der Krakenversicherung läuft:
Legt die KrKasse dann die freiberufliche Tätigkeit zugrunde (d.h. 300 EUR KV-Beitrag), oder bin ich über den 400 EUR Job versichert? Oder gibt es eine Art Höchstgrenze (nach dem Motto: Wenn du freiberuflich mehr als soundso Verdienst, dann musst dich selbst bei KV versichern)?
Meine Rechnung ist halt: 400 EUR plus 20 Tage x 35 EUR (freiberuflich) = 1100 EUR brutto. Nach Abzug der Steuern für die freiberufliche Tätigkeit könnte ich damit (zumindest vorübergehend) ganz gut leben.
Sofern nicht die Krankenversicherungs-Problematik wäre...
LG und vielen Dank im voraus!
PS Bin nicht familienversichert oä. Ledig, Steuerklasse 1. Die freiberufliche Sache ist seriös und zahlen zuverlässig. Natürlich frage ich auch noch direkt bei meiner KrKasse nach.











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