Man(n) kann etwas bei Gallensteinen tun ... frau auch.
Ist zwar nicht wirklich lustig, nein (nicht nach Clark), und lt. Sonogramm vor einer Woche ist meine Galle frei von Steinen, nachdem ich mich einer längeren Kur unterzogen habe.
Vor einem Jahr war ich noch eine steinreiche Frau und zwar mit vielen kleinen Steinen sowie sog. Grieß, die Entfernung der Gallenblase war ärztlicherseits bereits in den Raum gestellt.
Zusätzlicher Effekt war eine Art Darmreinigung und ein verbessertes Allgemeinbefinden.
Vermutlich nicht bei zu großen Gallensteinen anwendbar.
Liebe ist nicht weil ... sondern trotz und obwohl.
(Gabriele Krone-Schmalz)
die körperliche Sucht ist jene, die dafür sorgt, dass Raucher alle halbe Stunde oder alle Stunde Nachschub an Nikotin wollen.
die psychische Sucht hat meiner Erfahrung nach deutlich grössere Abstände. Wenn es dich packt, einmal pro Woche nikotinfrei eins zu rauchen - na und? (im Notfall tut's auch schon der Pfefferminztee aus dem nächsten Supermarkt, Kräutershop ist Luxus)
Das mit dem "nur eins pro Tag rauchen funktioniert nicht" ist in der Regel ein körperliches Nikotinsuchtproblem, nicht eins von der Psyche.
@Entschlackung und Gallensteine schliess ich mich Stecher an: man muss ja nicht erst warten, bis das Problem so gross geworden ist, dass es einen schweren Eingriff braucht. Vorsorge heisst das Zauberwort, damit es gar nie soweit kommen muss. dass die Steinchen, solange sie noch Stäubchen sind und noch nicht zusammenklumpen, regelmässig entfernt werden.
grüsse, barbara
Intergalaktisch gut
Kühner als Neues zu erforschen kann es sein Bekanntes anzuzweifeln
ich hab beschlossen, mir wieder mal ein Experiment zu gönnen und mal für die nächsten paar Tage immer am Morgen gleich als Erstes ein Glas Zitronensaft mit Wasser zu trinken, und dann mal eine halbe Stunde nichts mehr. Mal schauen, ob ich da irgend einen Unterschied merke zum üblichen Kaffee-mit-allem.
grüsse, barbara
Ich persönlich habe vor einigen Jahren auf eine basische Ernährung umgestellt in einer Phase, in der es mir nicht so gut ging - damals sehr diszipliniert. Mittlerweile halte ich mich immer noch an die Grundsätze, allerdings nicht mehr so stark. Trotzdem habe ich insgesamt über die Jahre beobachtet, dass sich mein allgemeines Wohlbefinden verbessert hat. Ob das medizinisch auch belegbar ist, weiß ich nicht. Das ist mir aber auch egal, solange es mir geholfen hat.
Natürlich ist jetzt auch die Frage, ob es bei allen Menschen so gut wirkt oder ob es auch Menschen gibt, bei denen es nicht "anschlägt", wenn sie sich alkalisch ernähren.
Das ist auch nicht wirklich richtig, wie nennst du die Stoffe dann, die sich im Körper bilden, und anhaften?
Es ist so, wenn man den Körper entschlackt bzw entgiftet, dann erholt sich auch die Darmflora und wenn diese ok ist, dann kann sich auch die Haut erholen.
Wie Bae schon anmerkte ist eine innerliche Reinigung sehr sinnvoll, wenn man dies nur äußerlich betreiben würde, wäre es wie eine Ruine von außen verschönern und innen sieht es immer noch sehr hinfällig aus.