Ich (47) bin beruflich in einer Sackgasse gelandet.
Da ich kein Mensch bin, der den Stillstand liebt, habe ich mich für ein berufsbegleitendes Masterstudium beworben. Ein Hochschulstudium habe ich schon in jungen Jahren abgeschlossen - arbeite aber nicht mehr in diesem Bereich.
Mit diesem Studium könnte ich nach erfolgreichem Abschluss einer selbstständigen Tätigkeit nachgehen und/oder auch einen Teilbereich meiner jetzigen Arbeit mit einbeziehen.
Zudem habe ich Lust, mich geistig fit zu halten und meinen Horizont zu erweitern.
Im Moment arbeite ich Teilzeit 32 Stunden, würde aber gerne auf 26 Stunden reduzieren. Mal schauen, ob mein Arbeitgeber da mitmacht.
Ich weiß jetzt schon, dass das Studium einiges abverlangen wird und ich privat mit zwei "großen" Kindern auch noch gut eingespannt bin.
Viele in meinem Bekanntenkreis freuen sich für mich, viele schütteln nur den Kopf. Ob ich mit Partner und Kindern nicht schon genug am Hut hätte?
Klar, 18 Tage meines Jahresurlaub gehen schon für die Präsenztage flöten, ganz abgesehen von den Praxisstunden und Lernphasen. Ich habe auf jeden Fall "Ehrfurcht" vor dem, was kommt3 Jahre sind eine Menge Stoff und Zeit.
Wer hat Erfahrung mit einem berufsbegleitenden Studium und kann mir etwas über die Belastung sagen und mir vielleicht sogar Mut machen?
Lieben Dank für Eure Antworten![]()












3 Jahre sind eine Menge Stoff und Zeit.

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Aber dann hoffentlich in einer anderen Position/Unternehmen/Bereich.
zu fabrizieren. 
Wenn es wirklich nicht funktioniert (Job, Kinder, Mann, Gesundheit...) muss ich halt neu überlegen. Verbiegen will ich mich auch nicht.

