Ich habe an der FH BWL studiert und arbeite seit mehr als 10 Jahren halbtags als allround-Buchhalterin. In der letzten Zeit entstand bei mir der Wunsch, mein Wissen aufzufrischen und meine Qualifikation zu "pushen" und das Wort Bilanzbuchhalter spukte in meinem Kopf herum.
Ein befreundeter Steuerberater sagte: "das, was da unterrichtet wird, hast Du doch alles schon im Studium gelernt, mach' lieber ein zielgerichtetes, kürzeres Seminar z.B. bei uns in der Steuerberaterkammer".
Ich habe mir nun die Bilanzbuchhalter-Seminarinhalte der örtlichen Anbieter und auch der Fernunis angesehen und denke: wäre das nicht vielleicht doch genau das richtige? Für meine tägliche Arbeit frische ich mein Wissen zwar auch immer wieder im Internet und mit Fachliteratur auf, aber ich würde sehr gern eine Komplettlösung. Zudem denke ich, dass der Titel "Bilanzbuchhalter" gehaltsmäßig und ggf. bei AG-Wechseln zieht.
Ist jemand von Euch Bilanzbuchhalter? Wie seht Ihr den Kosten/Nutzen-Effekt? Was hat Euch die Ausbildung gebracht?












Zitieren
) ist ziemlich hoch. 


, wenn ich aber sehe, was da alles geprüft wird (hier ein kleiner Auszug: 