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  1. #1
    Avatar von hippihoppi
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    Katze(n) - was muss ich beachten?

    Liebe Tierexpertinnen und -experten,

    wir möchten gern eine oder zwei Katzen zu uns holen und ihnen ein Zuhause geben. Ich bin deshalb schon sehr aufgeregt und habe noch einige Fragen. Ich hoffe, ihr könnt mir helfen.

    Zunächst zu den Grundvoraussetzungen: Wir (Ehepaar, nur zu zweit, keine weiteren Tiere) sind beide nicht auf Katzenhaare allergisch, einen Test haben wir beide bereits durchgeführt. Dann haben wir ein extra Katzensparbuch angelegt und eine gewisse Summe gespart, um hohe Tierarztkosten bezahlen zu können. Unsere Wohnung ist 110 Quadratmeter groß und wir haben einen Balkon, allerdings keinen Garten und leider auch ansonsten keine sehr schöne Umgebung. Wir wohnen im 2. Stock.
    Die Urlaubsbetreuung würden abwechselnd meine Mutter und eine sehr gute Freundin und Nachbarin übernehmen.
    So...nun bin ich nicht sicher, ob es besser wäre nur eine Katze oder doch lieber zwei zu nehmen? Wahrscheinlich bieten sich reine Wohnungskatzen an?
    Am liebsten würden wir Katze(n) aus dem Tierheim aufnehmen. Gibt es da etwas zu bedenken?
    Dann müssten wir natürlich unsere Wohnung katzensicher machen. Was müsste ich da bedenken? Ich würde mich von allen Zimmerpflanzen trennen und unser weißes Sofa mit einem Überzug in ein graues Sofa verwandeln. Wie ist es mit dem Parkettboden? Könnten Katzen darauf beim Toben oder Spielen ausrutschen?

    Das wären zunächst die wichtigsten Fragen. Ich hoffe, die erscheinen euch nicht zu dumm...mein Mann hatte noch nie eine Katze und meine Eltern hatten eine Katze bis ich 6 Jahre alt war. Ich erinnere mich nicht mehr daran, wie es war, sie zu versorgen, nur noch daran, wie traurig meine Eltern und ich waren, als sie starb (sie ist 19 Jahre alt geworden).

    Vielen Dank schon im Voraus für eure Hilfe!
    Viele Grüße
    hippihoppi

    P.S.: Über Literaturtipps würde ich mich auch sehr freuen!
    "Alles in allem wird deutlich, dass die Zukunft große Chancen bereithält - sie enthält aber auch Fallstricke. Der Trick ist, den Fallstricken aus dem Weg zu gehen, die Chancen zu ergreifen und bis sechs Uhr wieder zu Hause zu sein." (Woody Allen)

  2. #2

    Registriert seit
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    927

    AW: Katze(n) - was muss ich beachten?

    Hallo ... und herzlichen Glückwunsch zu eurer Entscheidung! Ihr werdet sehen, bald könnt ihr euch ein Leben ohne Stubentiger nicht mehr vorstellen.

    Wir haben seit knapp einem Jahr unseren Kater - und er ist der absolute Star in unserer Familie.

    Zu deinen Fragen.

    Wenn es eine reine Wohnungskatze sein soll, dann würde ich immer 2 Katzen nehmen - und ich persönlich würde ältere Tiere aus dem Tierheim bevorzugen. Die Mitarbeiter dort können dir was zur Persönlichkeit und zum Temperament sagen - und können dir auch gleich 2 Tiere vermitteln, die sich gut verstehen - und sie wissen, ob sie sich für reine Wohnungshaltung eignen.

    Katzen nämlich, die sich langweilen, weil sie nicht raus können, können schnell unangenehme Verhaltensweise (oder Verhaltensstörungen) entwickeln.

    Obwohl ich persönlich die normale Hauskate (Europäisch Kurzhaar) bevorzuge, würde ich mir bei reiner Wohnungshaltung durchaus überlegen, mir 2 Rassekatzen zuzulegen - aus dem Grund, weil sie schon über Generationen an den Menschen und die Wohnungshalten gewöhnt sind. Wenn du dir jetzt eine normale Hauskatze holst, dann weißt du nicht, ob der Opa vielleicht ein wilder Bauernhofkater war ... und der Enkel eben auch so ein Wildfang ist, der dir dann die Wohnung zerlegt, wenn er nicht draußen genug Auslauf hast.

    Ansonsten würde ich für genug Klettermöglichkeiten sorgen (hohe Kratzbäume mit Höhlen) ... ums Parkett würde ich mir keine Sorgen machen (jedenfalls nicht, dass die Katzen schaden nehmen - eher umgekehrt ) - die können sich schnell auf jedem Parkett bewegen (im wahrsten Sinne des Wortes).

    Vielleicht könnt ihr den Balkon katzensicher machen - dass sie mal draußen sitzen können, Vögel zwitschern hören, beobachten usw. Das ist ja immer ganz nett.

    So viel erst mal. Spannende Sache - ich beneide euch!!! Bei weiteren Fragen: fragen!
    Liebe Grüße ... von der Nase ...

  3. #3
    AlleNamensindweg
    gelöscht

    AW: Katze(n) - was muss ich beachten?

    Auch von mir: Ganz herzlichen Glückwunsch, das ist die tollste Entscheidung, die man treffen kann !

    Angesichts der Horden obdachloser Katzen würde ich Euch auch unbedingt Katzen vom Tierschutz ans Herz legen.
    Ein Tier zu retten, verändert nicht die ganze Welt. Aber für dieses Tier verändert sich die ganze Welt.

    (Bei uns lebt u.a. eine kleine Spanierin, die in der Zeit, bevor sie zu uns kam, nix Gutes im Leben erfahren hat und zu sehen, wie diese Zuckerschnute auftaut, Vertrauen faßt und auch nach mehr als 2 Jahren, die sie nun bei uns ist, jeden Tag noch Fortschritte macht, ist ganz sicher das Schönste und Berührendste, was ich jemals erlebt habe.)

    Ganz wichtig erscheint mir, daß Ihr zwei gleichgeschlechtliche Tiere nehmt, weil einfach das Spielverhalten von Katzen und Katern total unterschiedlich ist.
    Und, noch wichtiger: NIEMALS nur eine Katze, sondern immer mindestens 2 !!!!

    Ob Haus- oder Rassekatzen finde ich persönlich völlig egal, ich habe zwei Rassekatzen, denen man schlicht nicht erzählt hat, wie ihre charakterlichen Rassestandards normalerweise so sind und die im Gegenteil besonders agil und leider auch extrem wehrhaft und bissig ( die Eine ) sind, obwohl sie von ihren Rassen her als "Couchpotatoes" und "seehr menschenbezogen und verschmust" gelten.

    (Übrigens gibt es auch Rassekatzen im Tierschutz, eine gute Internetseite dazu ist rassekatzen-im-tierheim.de )

    Bei Wohnungskatzen ist es ganz toll, wenn Ihr ihnen einen Balkon zur Verfügung stellen könnt, der dann aber auf jeden Fall gesichert sein muß, wie grundsätzlich auch die Fenster, wenn man im zweiten Stock wohnt.

    Bei den Kratzbäumen haben wir die Erfahrung gemacht, daß tatsächlich die Höherpreisigen auch langlebiger sind. Wichtig sind vor allem waschbare Betten / Liegeplätze und mindestens eine Säule, die lang genug ist, daß die Tiere sich vollkommen durchstrecken können.
    Empfehlen kann ich Dir die Produkte von Kirstin (kratzbaeume.de).

    Toll, daß Ihr schon Geld für die TA-Rechnungen angespart habt !!
    Es gibt auch Krankenversicherungen für Katzen, daran scheiden sich aber die Geister.


    Was ist noch wichtig ?

    Immer ein Katzenklo mehr als Katzen da sind.
    Möglichst kein ! Trockenfutter und Naßfutter ohne Zucker/Karamell und Getreide.
    Das Beste wäre Barf, aber das ist eine Wissenschaft für sich, da kann man erbarmungslos scheitern.
    Wasser ist sehr wichtig, aber die meisten Katzen trinken von sich aus zu wenig, da hilft oft ein Katzenbrunnen - bewegtes Wasser regt zum spielen und trinken an.


    Wenn Du nach "haustierwir" googelst, kommst Du auf einen ganz tollen Blog, der unglaublich viel Wissenswertes über Katzen vermittelt und andererseits soooooo viel Lust auf das Leben mit Katzen macht....




    Und ansonsten: Einfach genieeeeeeßen. Katzen sind einfach klasse.




    herzlichst



    ANsw

  4. #4
    ascea
    gelöscht

    AW: Katze(n) - was muss ich beachten?

    Hallo hippihoppi,

    finde es ganz toll daß Ihr Euch für Katzen entschieden habt. Und ich lese, daß Ihr Euch schon viele Gedanken dazu gemacht habt. Ja, ich glaube, daß es Katzen bei Euch gut haben werden.

    Am allerbesten ist es natürlich sich Katzen vom Tierheim zu holen, dort gibt es so viele, und es ist doch so schön wenn man diesen Tieren noch ein schönes Leben machen kann.
    Ich würde 2 erwachsene Katzen holen, vielleicht auch 2 Geschwister, die mit einander klar kommen.

    Katzenbabys sind zwar sehr süß, aber auch sehr anstrengend, man muß gute Nerven und ganz viel Geduld haben.
    Ich habe mittlerweise schon seit 25Jahren Katzen und habe es noch keine Minute bereut, man bekommt soviel Liebe zurück und es ist so schön wenn die Tiere glücklich sind.
    Am wichtigsten ist es den Balkon zu sichern mit einem Netz, auch sollten die Fenster bei Abwesenheit nicht gekippt sein, daß die Katzen sich nicht darin verfangen können.
    Beim Futter habe ich hochwertige Katzennahrung mit mindestens 80% Fleisch ohne tierische und pflanzliche Nebenerzeugnisse.
    Die Möbel werden natürlich schon in Mitleidenschaft gezogen, man kann wie du schreibst ja eine Decke oder Überzug übers Sofa legen, ja und Pflanzen stelle ich so, daß die Katzen nicht rankommen.
    Ich würde mich freuen, zu hören wie Du Dich entschieden hast.

    LG
    ascea

  5. #5
    Moderation Avatar von skirbifax
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    AW: Katze(n) - was muss ich beachten?

    Auch möchte dich beglückwünschen, dass du Katzen aus dem Tierschutz nehmen möchtest.

    Zwei Katzen oder Kater sind auch in meinen Augen bei reiner Wohnungshaltung nötig. Neben dem üblichen, wie Kratzbaum, Katzentoilette (mindestens 2), Näpfen, gesicherten Balkon - nein, Katzen rutschen auf Parkett nicht aus. Nur manchmal, wenn sie auf glattem Parkett losrasen wollen, "drehen" die Hinterräder manchmal durch.

    Katzensicher - pass zunächst auf, dass Bodenvasen, Nippes u. ä. weggeräumt wird, die Gefahr, dass es fliegt, ist relativ groß. Von Pflanzen, die giftig sind, solltest du dich umgehend trennen. Ob die anderen Pflanzen geduldet werden, ist von Katze zu Katze unterschiedlich. Ich habe vier und zwei dulden keine Pflanzen im Haus - also haben wir keine mehr.

    Gardinen sind eher bei kleinen Kätzchen interessant; erwachsene Katzen lassen sie meist in Ruhe. Was du noch brauchst, sind ausreichend Kratzmöglichkeiten. Katzen mögen Sisal. Man kann Sisalteppichstücke an Wandstücke kleben oder Holz auf Sisal kleben und dann das Holz an Wänden befestigen, z. B. im Gang.
    Und ich habe mich so gefreut! sagst du vorwurfsvoll, wenn dir eine Hoffnung zerstört wurde. Du hast dich gefreut – ist das nichts?
    Marie von Ebner-Eschenbach


    Moderatorin für:

    Was bringt Sie aus der Fassung?
    Beziehung im Alltag
    Trennung und Scheidung
    Über das Kennenlernen

  6. #6
    Moderation
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    AW: Katze(n) - was muss ich beachten?

    Zitat Zitat von hippihoppi Beitrag anzeigen
    Unsere Wohnung ist 110 Quadratmeter groß und wir haben einen Balkon, allerdings keinen Garten und leider auch ansonsten keine sehr schöne Umgebung. Wir wohnen im 2. Stock.
    Tierhaltung ist mit Vermieter abgeklärt?

    Balkon sichern (Katzennetz). Nicht alle Katzen brauchen das, aber gerade 2. Stock ist eine problematische Höhe. (Meine ersten beiden waren komplett "balkonsicher". Die jetzigen sind es nicht.) Mein Vermieter meinte seinerzeit zum Thema "Katzennetz", er könne das nicht offiziell genehmigen, aber wo kein Kläger... Es gab nie Probleme.

    Katzen als Wohnungskatzen halten, zusehen, daß sie Spiel-, Versteck- und Klettermöglichkeiten haben. Wandbretter zum draufliegen und an der Wand angebrachte Juteteppiche zum Klettern ergänzen den obligatorischen Kratzbaum.

    Abgewöhnen, die Fenster zu kippen, wenn man nicht in Reichweite ist. Generell Disziplin in Sachen Fenster entwickeln.

    Tierheimkatzen werden oft schon als miteinander vertrautes Paar und als Wohnungskatzen abgegeben. Kastrierte Kater haben meiner Erfahrung nach das ruhigste Temperament. Geschwister vertragen sich am besten. Katzen aus dem Tierheim sind normalerweise kastriert, entwurmt und gechipt -- das relativiert die Kosten erheblich. Problem bei Tierheim, die stellen das Wohl des Tieres über deine Privatsphäre und oft auch über den gesunden Menschenverstand.

    Wenn ihr Rauhfasertapete habt, verabschiedet euch schon mal davon. Die Katzen werden sie lieben.
    Zimmerpflanzen checken, ob welche davon für Katzen giftig sind.
    Herd angucken, ob Katzen ihn einschalten können.
    Zerbrechliche Stehrümchen in Vitrinen verräumen.
    Platz für Katzenklo suchen. Mindestens einmal am Tag reinigen. (Ich verwende Klumpstreu, schippe auf eine Zeitung, die kommt in eine Tüte in einem 10-Liter-Plastikeimer mit gut schließendem Deckel. So muß ich nur einmal die Woche die Katzensch*** runtertragen.) Mindestens einmal am Tag fegen, gerade bei Klumpstreu, die verteilt sich sonst überall.

    Mehr als eine Trinkgelegenheit anbieten. Sich angewöhnen, immer die Klodeckel zu schließen, vor allem bei Tiefspülern.

    Postermöbel und Katzen werden beste Freunde, wenn man eine Husse über die Möbel stülpen kann. Ansonsten erfordert das Aufmerksamkeit und Erziehung.

    Sich über Katzenerziehung schlau machen. Was ihr ihnen in den ersten Wochen beibringt, bleibt. Wenn ihr dem niedlichen Kätzchen beibringt, daß es der Gipfel der Niedlichkeit ist, sich an jemands Hand und Arm festzukrallen und festzubeißen, wird er das immer noch tun, wenn er ein Sieben-Kilo-Kampfkater ist. Wenn die Katze lernt, daß Jankern zum Erfolg führt, wird sie jankern.

    Nie eine Katze aus einem Haushalt aufnehmen, in dem es nach Katzenpisse riecht.

    Wenn die Katzen da sind: Einen Blick für sie entwicklen, ihnen Raum geben, nicht stressen. Gewohnheiten und Regelmäßigkeiten entwicklen. Katzen mögen Ordnung ihn ihrem Leben. Aber viel spielen! Klickertraining und Kunststücke beibringen hält die Katze geistig agil und beschäftigt. Aber nicht übertreiben.

    Ich füttere meine Jungs mit Trockenfutter (weniger Übelkeit und Verdauungsprobleme als bei Naßfutter), und gehe mit ihnen einmal im Jahr zum Tierarzt, damit sie ihre Impfungen kriegen (eine Freundin, die oft zu Besuch ist, hat einen Bauernhof mit wilden Katzen, wir haben zu viele Kätzchen am Schnupfen sterben sehen...), und um Ohren, Nase und Zähne zu kontrollieren. Die Kosten sind überschaubar.
    ** Moderatorin in Sparforum, Freundschaftsforum, und "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **

  7. #7
    Avatar von Hummelchen
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    19.710

    AW: Katze(n) - was muss ich beachten?

    Spülmaschine: einfahren (Besteckkasten!)
    Toilette: zuklappen (bei Kitten)

    Das wichtigste aber: Mache immer, was Deine Katze will.
    Auf Kätzisch ist Augenzwinkern ein Lächeln und heißt: ich vertraue Dir, ich tu Dir nix. Falls Du eine ängstliche Katze bekommst. Katzenklo ohne Haube probieren. Gutes Futter kaufen! Kratzbaum, etwas Spielkram. Für Wohnungskatzen gibt es ein tolles Buch: miez miez, na komm.

    LG und viel Spaß!
    Drink in your summer, gather your corn
    M. Jagger

  8. #8
    Avatar von elfenbeinin
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    AW: Katze(n) - was muss ich beachten?

    Zitat Zitat von wildwusel Beitrag anzeigen
    Nie eine Katze aus einem Haushalt aufnehmen, in dem es nach Katzenpisse riecht.
    Ich erlaube mir mal, diesen Satz herauszupicken. Denn, die Umstände sind's doch auch. Wenn ich eine Katze aus einem Umfeld heraushole, in dem ~20 Kater und Katzen lebten, dann ist das so, daß es einfach riecht. Auch wenn täglich sauber gemacht wird und keine/r markiert.

    Überhaupt bin ich der Meinung, daß nicht wir uns unsere Katzen aussuchen, sondern DIE uns. Sie finden dich und mich und ihn und uns... ... denn auch wir Menschen sind doch unterschiedlich!?!?

    Zum Futter, denn ich hab grad zwei (klein) Rabauken da, die perfekt zum Testen da wären ... ich hab einfach mal alles hingestellt, was da war, bzw ich gezielt kaufte. Und Barfen war immer der Renner.

    TE: Du hast sie doch jetzt schon lieb, bervor sie/er überhaupt in deinem Leben Einzug hält. MACH!
    Gestern in aller Früh hat ein Stromausfall ganz München lahmgelegt. Die CSU war begeistert. Endlich war ganz München schwarz!

  9. #9
    Avatar von elfenbeinin
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    AHRE DIE

    @hippihoppi... was mich zu deinen Fragen noch interessieren würde: Habt ihr den Tag über Zeit? Ist oder wär immer einer da?

    Denn dann gibt es auch Katzen/Kater, die lieber allein in deinem Leben sein wollen. Ich hatte z.B. 13 Jahre lang die volle Zicke - da ging nix mit ner zweiten Katz.
    Gestern in aller Früh hat ein Stromausfall ganz München lahmgelegt. Die CSU war begeistert. Endlich war ganz München schwarz!

  10. #10

    Registriert seit
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    927

    AW: Katze(n) - was muss ich beachten?

    Wir haben mit Tierheim-Katzen gute Erfahrungen gemacht - die Beratung war immer kompetent und ehrlich. Was nutzt es den Mitarbeitern auch, ein Tier mit Gewalt zu vermitteln, welches dann ggf. wieder zurück gebracht wird!? Es muss halt alles passen - und das erreicht man am besten, wenn man genau sagt, was man will (z.B. ob eher ein ruhiges Tier, ob es Freigang haben kann usw.). Gerade bei Katzen gibt es große Temperamentsunterschiede - und Erziehung ist bekanntlich nur eingeschränkt möglich.

    Aufpassen muss man meiner Erfahrung nach bei privaten "Katzeninitiativen" ... da habe ich einige schrullige Tanten kennengelernt, die mit gefühlten 1000 Katzen in einer Wohnung leben ... da hatte ich kein so gutes Gefühl. Die Katzen gingen schon dort über Tische und Bänke, saßen im Küchenspülbecken und auf Schränken ... und das gewöhnt man ihnen auch schlecht wieder ab.

    Klar will man jedem Tier ein schönes Leben machen - aber man muss auch wirklich gucken, welches Tier zu einem passt. Sonst hat man u.U. mehr Stress als Freude.
    Liebe Grüße ... von der Nase ...

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