+ Antworten
Seite 2 von 5 ErsteErste 1234 ... LetzteLetzte
Ergebnis 11 bis 20 von 41
  1. #11
    nurgutes
    gelöscht

    AW: Hauskauf - Überlegungen - brauche euren Rat

    Falls noch nicht passiert: auch mal "Eigenheimrechner" googeln. Das verschafft schon mal eine erste realistische Einschätzung.

  2. #12
    Moderation
    Registriert seit
    20.08.2010
    Beiträge
    13.710

    AW: Hauskauf - Überlegungen - brauche euren Rat

    Was eigentlich schon gesagt wurde.

    Makler: Den Makler vor der Auftragserteilung fragen, wieviel er nimmt. Ensprechend beauftragen, oder nicht. Man muß keinen Makler haben.

    Eigenkapital: Empfohlen wird Nebenkosten + 20% vom Kaufpreis. D.h. ca. 30% vom Kaufpreis, dann hat man eine 80%-Finanzierung, das ist realistisch.

    Darlehen: Man kann mal anfragen, was überhaupt drin wäre, aber das hat Fußangeln. Man weckt Begehrlichkeitem bei sich selber und beim Banker, und auch unverbindliche Kreditanfragen landen gerne mal bei der Schufa. (Ich hab meine Hausbank gefragt, "Wieviel würden Sie mir denn so für Immobilienerwerb leihen" und wollte immer mal gucken, ob sie daraus einen Schufa-Eintrag gemacht haben, hab's aber noch nicht.)

    Finanzielle Situation, generell: Kontoauszüge des lezten Jahres prüfen, laufende Kosten ermitteln. Wie viel bleibt übrig? Diese Zahl in einen Annuitätenrechner füttern und ein paar Szenarien durchspielen.

    Finanzielle Situation, meine Meinung: Eine 100%-Finanzierung solange ihr noch Schulden (Auto, Bafög) habt, ist m.E., wie den Kamin anzuschüren wenn das Haus brennt. Ihr schuldet dann mehr, als ihr besitzt. Wenn die Bank euch alles wegnehmen und verkaufen würde und gegen eure Schulden aufrechnen, hättet ihr immer noch Schulden.

    Mein Vorschlag wäre:

    1. Zieht in die billigere Stadt. Zur Miete.

    2. Sucht nach zusätzlichen Einnahmen. (Nebenjobs?) Jeder Euro, den ihr jetzt habt, ist das doppelte wert, wenn es an den Hauskauf geht.

    3. Bestimmt aus der Analyse eurer Ausgaben eine Sparrate und packt die für zwei Jahre auf die hohe Kante.

    4. Wenn ihr in zwei Jahren in gefestigterer Situation seid, rechnet nochmal durch. Bestenfalls
    * könnt ihr die Bafög-Schulden auf einen Schlag begleichen (dafür gibt es, meine ich mich zu erinnern, einen Preisnachlaß).
    * habt noch was übrig als Eigenkapital,
    * wißt, daß euer Finanzplan zu euch paßt,
    * habt geheiratet und eure Steuersituation geklärt
    * wißt, daß ihr in der Stadt bleiben wollt und könnt

    5. Dann könnt ihr die Hälfte eurer Kaltmiete (die andere Hälfte werden Nebenkosten und Rücklagen für Instandhaltung/Modernisierung) auf die für euch mögliche Belastung verrechnen und mit den neuen Zahlen zur Bank gehen und gucken, was für Angebote sie euch machen.

    Ich hab's woanders schon gesagt, bei hoher Ausgabendisziplin würde ich immer eine eher niedrige Tilgung und hohe Sondertilgungen ausmachen, denn zwei Kredite auf einmal bedienen zu müssen, weil man im entscheidenenden Moment keine Rücklagen hatte, ist oft der Anfang vom Ende.

    Und die Mietzahlung ist nicht sinnlos, sodern eine Versicherungszahlung gegen Ruin. Jemand, der zu sehr auf der Sinnlosigkeit der Mietzahlung herumreitet, will oft nur euer bestes, nämlich euer Geld. Warum soll irgendein Vermieter das als Miete bekommen, wenn es einen Bank als Zinsen und Gebühren kriegen könnte? (Ein Blick in den Verwandtenkreis zeigt, daß die mit dem dicksten Bankkonto die mit der kleinen Mietwohnung in der Stadt waren...)
    ** Moderatorin in Sparforum, Freundschaftsforum, und "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **

  3. #13
    Avatar von Candy01
    Registriert seit
    18.06.2004
    Beiträge
    530

    AW: Hauskauf - Überlegungen - brauche euren Rat

    Vielen lieben Dank für eure Antworten.
    Ja das klingt alles ungefähr so wie wir uns das schon selbst gedacht haben... wir sind sehr vernünftige Menschen und nicht sehr risikofreudig. Mein Freund hat für alles Exceltabellen ;-)
    Wir machen folgendes:

    1. Bis Sommer/Herbst abwarten und schauen, welche Stellung ich bekomme.
    2. Umziehen (sobald er versetzt wird, bzw. ich in der billigeren Stadt einen Job finde) und zwar in eine Mietwohnung
    3. Dann sparen und die Kredite die wir jetzt haben, tilgen. Wir wollen das Bafög schon auf einmal zurückzahlen, bei ihm wird's gehen, bei mir wird das etwas knapp und da ich insg. über 40000 euro erhalten hab, werden sämtliche prozente von den 40000 abgezogen und nicht von den 10000, die ich eigentlich zurückzahlen muss. Dh. es "rentiert" sich bei mir nicht so sehr. Mal sehen was ich bis dahin angespart habe.
    4. Auf das EK sparen. Da frag ich mich aber wirklich, wie man 20-30% EK in angemessener Zeit ansparen soll... Das wären ja bei 250000 Euro 50000-75000 Euro... . Aber sobald ich endlich mal wieder "richtig" Geld verdiene, kommt mir das hoffentlich nicht mehr so "viel" vor... Ich habe 2002 meine Arbeit aufgegeben, mein Abi nachgeholt und werde wie gesagt jetzt diesen Herbst fertig (Abi, Studium, Referendariat)... Während dieser Zeit hatte ich ja kaum Geld und war immer am nebenjobben und sparen konnte ich auch so gut wie nix.

    Von demher ist der erste Schritt für mich: gut gut lernen, damit der Schnitt gut ist bei meinem zweiten Staatsexamen, so dass ich auch den guten Beamtenjob abgreifen kann und nicht von Vertrag zu Vertrag auf Angestelltenbasis herumspringen muss....

    Und dann: Geduld zeigen und sparen!

    Danke an alle!

  4. #14
    Moderation
    Registriert seit
    20.08.2010
    Beiträge
    13.710

    AW: Hauskauf - Überlegungen - brauche euren Rat

    Zitat Zitat von Candy01 Beitrag anzeigen
    wie man 20-30% EK in angemessener Zeit ansparen soll...
    Das ist der Kaufpreis eines gehobenen Neuwagens. Mit zwei Leuten, die beide anständig verdienen und 10 T im Jahr auf die hohe Kante legen können, hat man das in vier Jahren.

    Ansonsten, was du da hast, klingt für mich vernünftig. Dann wünsche ich euch viel Erfolg!
    ** Moderatorin in Sparforum, Freundschaftsforum, und "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **

  5. #15
    Uli_F-2009
    gelöscht

    AW: Hauskauf - Überlegungen - brauche euren Rat

    Wenn man kein Eigenkapital einbringt, wird Miete zahlen als rausgeworfenes Geld meiner Meinung nach völlig falsch angesehen. Baut euch doch mal erst etwas auf, bevor ihr den großen Pump angeht.
    Seht wie ihr klar kommt, auch in eurer Beziehung, überfordert euch nicht selbst durch alles sofort und jetzt. Kinder, Immobilie, neue Stelle ... Der Mensch braucht Zeit, um Neues in sein Leben zu integrieren. Auch gutes. Und dein Leben wird länger dauern als die nächsten 5 Jahre. Gehe ich mal von aus ...

    Nachher wachst Du morgens auf und findest dich in einem Leben wieder, dass dir vielleicht gar nicht wirklich gefällt. Und bist nur einer falschen Vorstellung aufgesessen.

  6. #16
    Avatar von Boing
    Registriert seit
    05.04.2008
    Beiträge
    141

    AW: Hauskauf - Überlegungen - brauche euren Rat

    Kann mich Uli nur anschließen. Ergänzend dazu: Sicherlich sind die derzeitigen Darlehenszinsen verlockend und im Umkehrschluss sichere Kapitalanlagen nicht besonders gewinnbringend. Bei einer Immobilienfinanzierung mit geringer Kapitaldecke werdet Ihr die niedrigen Zinsen nicht für die volle Summe bekommen. Die Banken gehen da in der Regel abgestuft vor: Bis 50 % des Verkehrswertes wird ein erstrangiges Darlehen mit niedrigem Zins ausgegeben, für die nächsten 20 % (sog. 2. Rang) einen erhöhten Zinssatz, für den Rest (3. Rang) wird dann richtig was fällig. Das liegt an den Regeln für die Zwangsversteigerung, die ich an dieser Stelle aus Platzgründen nicht vertiefen will. Ausnahme: Darlehen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Dort werden im Rahmen bestimmter Förderprogramme des Bundes unter bestimmten Voraussetzungen Darlehen (in begrenzter Höhe) ausgegeben, wobei der KfW "der Rang egal ist". Einige Banken betrachten deshalb Kfw-Darlehen quasi als Eigenkapital. Trotzdem solltet Ihr zuallererst Eure finanzielle Situation konsolidieren. Also Schulden tilgen, laufende Kosten minimieren (Umzug ins Umland, wenn die Mietersparnis nicht durch Fahrt- und sonstige Zusatzkosten aufgefressen werden) und Rücklagen aufbauen z.B. durch regelmäßige Sparraten. Gerade, wenn Du kurz vor einer Einkommenserhöhung stehst, bietet es sich an, das Mehr sofort beiseite zu packen, bevor man sich einen kostspieligeren Lebenswandel angewöhnt (ich spreche da aus Erfahrung). Das heißt nicht, dass man sich jeden Spaß verkneifen muss - es kann sinnvoll sein, das freie Einkommen auf verschiedene "Töpfe" zu verteilen, von denen ein (kleinerer) für den kleinen Luxus vorgesehen ist.

    Auch hier gilt - wie immer - nichts überstürzen. Wenn die Rahmenbedingungen (hier: noch bestehende Verbindlichkeiten, fehlendes Eigenkapital) nicht stimmen, reißen die niedrigen Zinsen das nicht raus. Und wenn das mit der Verbeamtung bei Die klappt, habt Ihr auch in drei oder fünf Jahren eine wesentlich bessere Ausgangsposition als jetzt.

  7. #17
    dieLiebste
    gelöscht

    AW: Hauskauf - Überlegungen - brauche euren Rat

    In eurer Lage würde ich jetzt niemals bauen, zumal die Baupreise unglaublich gestiegen sind und weiter steigen.

    Was viele vergessen ist, dass man ja später, wenn die Immobilie erworben ist und bewohnt wird, neben der Hypothek, den Versicherungskosten sowie Kosten für Strom und Gas usw. auch noch Geld benötigt, um die Immobilie in Schuss zu halten.

    Ein eigenes Haus macht wahnsinnig viel Arbeit (vom Garten ganz zu schweigen). Es ist eigentlich immer irgendwo etwas kaputt, und man muss fast immer irgendwo etwas streichen. Wenn ihr beide als Lehrer tätig seid - was ich aus deinem Beitrag herauslese - und ihr zusätzlich noch einen Kinderwunsch habt, dann könnte die Belastung einer Immobilie energie- und kräftemäßig das Ende der Beziehung einläuten.

    Ich würde circa 5 bis 8 Jahre warten. Im Moment ist der Immobilienmarkt für Käufer ungünstig (hohe Preise, begrenztes Angebot). Das wird sich in einigen Jahren umkehren, wenn die vielen Senioren ihre Häuser mit den großen Gärten, v.a. auf den Dörfern und in Stadtrandlagen, verlassen müssen und schnell verkaufen wollen. Da dies eine große Generation ist, der viel weniger junge Menschen gegenüber stehen, werdet ihr dann bestimmt ein Schnäppchen machen können. Im Moment entsteht nämlich eine Spekulationsblase auf dem Markt, die irgendwann platzen dürfte.

    Also: Fahrplanänderung. Erst beruflich etablieren, dann Schulden abzahlen und Kinder bekommen, dann Babyzeit relaxt in Mietwohnung verbringen (jeder Wasserrohrbruch ist das Problem des Vermieters) und dann, wenn die große Häuserschwemme auf dem Immobilienmarkt kommt und die Preise sinken, gezielt suchen und kaufen.

    Ich habe jetzt schon verschiedene Häuser gebaut und einmal ein gebrauchtes gekauft - es ist ein teures "Hobby" - die Transaktionskosten und Steuern sind hoch, und oft hat man später doch wieder Lust, woanders hinzuziehen. Sollte man bedenken.

    Viel Glück!
    Geändert von dieLiebste (27.01.2013 um 16:09 Uhr)

  8. #18
    dieLiebste
    gelöscht

    AW: Hauskauf - Überlegungen - brauche euren Rat

    Zitat Zitat von Candy01 Beitrag anzeigen
    4. Auf das EK sparen. Da frag ich mich aber wirklich, wie man 20-30% EK in angemessener Zeit ansparen soll... Das wären ja bei 250000 Euro 50000-75000 Euro...
    Beim Sparen müsst ihr aufpassen: Obwohl die Inflationsrate derzeit offiziell sehr niedrig ist, könnte sich euer Erspartes durch Inflation schnell entwerten.

    Ich glaube nämlich den offiziellen Zahlen nicht. Wer die Augen offen hat, sieht, dass sich Gemüse und Obst im Euroraum in nur einem Jahr um circa 10 Prozent verteuert haben. Auch Kosten für "normale" Ausgaben, z.B. für einen Friseurbesuch, sind astronomisch gestiegen. Zeitschriftenpreise sind stark gestiegen. Vom Benzin ganz zu schweigen. Wenn ihr Geld sparen wollt, dann sucht euch eine andere Möglichkeit, als eine Anlage in Euro. Lasst euch von jemandem beraten oder schaut euch selbst um nach einer alternativen Geldanlage. Ihr braucht ganz klar Eigenkapital, aber vermutlich nicht in Euros!!!

    Mein Eigenkapital beim ersten Haus war noch ein altmodischer Bausparvertrag, doch das ist viele Jahre her. Ich selbst spare mittlerweile ja gar nicht, sondern investiere in Musicalbesuche, Restaurants und Bücher und Naturschutz, weil ich es mir jetzt noch leisten kann und weil ich mein Leben genießen möchte. Das wird nicht immer so sein, also lebe ich so viel wie möglich JETZT. Ich sorge immer nur für eine Rücklage für Notfälle und habe noch nie einen Kredit aufgenommen - außer Hypotheken, bezahle alles in bar und tilge meine Hypotheken lieber langsamer als schneller. Weil meine Schulden ja in zwanzig Jahren größtenteils entwertet sein werden. Für Konsumsachen würde ich aber nie einen Kredit aufnehmen. Die Hypothek lässt mich nur deshalb ruhig schlafen, weil ihr ein Gegenwert gegenübersteht (die Immobilie).
    Geändert von dieLiebste (27.01.2013 um 16:32 Uhr)

  9. #19
    dieLiebste
    gelöscht

    AW: Hauskauf - Überlegungen - brauche euren Rat

    Manchmal findet man, wenn man über kein Eigenkapital verfügt, die Möglichkeit eines "Optionskaufes". Das ist sicherer als ein sogenannter Mietkauf:

    http://www.immokredit24.com/ratgeber...tionskauf.html

    Mietkauf: Mietkauf - Gute Idee oder teures Risiko? 04.03.2012 | Nachricht | finanzen.net

    Würde ich aber auch nur machen, wenn euer Wohnort langfristig feststeht. Und das gibt es heutzutage doch kaum noch?!
    Geändert von dieLiebste (27.01.2013 um 16:34 Uhr)

  10. #20
    Avatar von Nocturna
    Registriert seit
    29.09.2005
    Beiträge
    10.295

    AW: Hauskauf - Überlegungen - brauche euren Rat

    Schade, dass sich keine Diskussion entwickeln kann, da sich dieLiebste gelöscht hat, aber ein paar Sachen will ich trotzdem nicht unkommentiert stehen lassen.
    Zitat Zitat von dieLiebste Beitrag anzeigen
    In eurer Lage würde ich jetzt niemals bauen, zumal die Baupreise unglaublich gestiegen sind und weiter steigen.
    Ähm, steigende Preise und niedrige Kreditzinsen sind eher ein Argument FÜR das Bauen als es auf später zu verschieben, wenn die Preise hoch sind und die Zinsen auch.
    Zitat Zitat von dieLiebste Beitrag anzeigen
    Ich würde circa 5 bis 8 Jahre warten. Im Moment ist der Immobilienmarkt für Käufer ungünstig (hohe Preise, begrenztes Angebot). Das wird sich in einigen Jahren umkehren, wenn die vielen Senioren ihre Häuser mit den großen Gärten, v.a. auf den Dörfern und in Stadtrandlagen, verlassen müssen und schnell verkaufen wollen. Da dies eine große Generation ist, der viel weniger junge Menschen gegenüber stehen, werdet ihr dann bestimmt ein Schnäppchen machen können. Im Moment entsteht nämlich eine Spekulationsblase auf dem Markt, die irgendwann platzen dürfte.
    Kannst du nicht verallgemeinern. Wenn du in MeckPomm wohnen solltest, meinetwegen ja, aber nicht in den großen Ballungszentren. Es gibt Prognosen über den Zuzug der Bevölkerung, manche Gebiete werden auch in künftigen Jahrzehnten ein Bevölkerungswachstum erzielen und die Wohnungsknappheit wird sich verstärken.
    Zitat Zitat von dieLiebste Beitrag anzeigen
    Also: Fahrplanänderung. Erst beruflich etablieren, dann Schulden abzahlen und Kinder bekommen, dann Babyzeit relaxt in Mietwohnung verbringen (jeder Wasserrohrbruch ist das Problem des Vermieters) und dann, wenn die große Häuserschwemme auf dem Immobilienmarkt kommt und die Preise sinken, gezielt suchen und kaufen.
    Wasserrohrbruch interessiert einen Hauseigentümer auch nicht, sofern er eine Gebäudeversicherung hat. Und Feuer, Leitungswasser, Sturm sollte ja nun wirklich Standard bei den Hausversicherungen sein.
    Kinder sind das Einzige, was in einem modernen Haushalt noch mit der Hand gewaschen werden muss.

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •