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  1. #11

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    AW: Wie hoch darf das Hausgeld bei einer 85 qm ETW sein?

    Zitat Zitat von Mailin Beitrag anzeigen
    Finger weg von dieser Wohnung!! Ich würde die nicht kaufen, denn da ist der Ärger vorprogrammiert. Bei einer Wohnanlage mit 50 ETW aus den 90er Jahren, die jetzt schon ziemlich abgewohnt ist, ist das ein Fass ohne Boden. Ich bin Eigentümerin einer kleineren Wohnung, die Anfang der 70er Jahre gebaut worden ist. Aber das Haus ist sehr gepflegt, weil von Anfang an Rücklagen angespart wurden und jedes Jahr eine Begehung von der Verwaltung und dem Beirat gemacht wurde. Dann wurde das alles instand gesetzt was notwendig war. Es gibt bei uns 16 Eigentümer. Und auch da ist es manchmal schwierig, alle unter einen Hut zu bekommen. Ich nehme mal an, dass die Eigentümer sich gegen die Zahlung einer höheren Rücklage gewehrt haben. Wenn das so ist, wird das auch so bleiben. Da kannst du als Einzelne nichts daran ändern. D.h. für dich also, immer wieder Sonderzahlungen, wenn z.B. das Dach neu gemacht werden muss oder die Heizanlage erneuert werden muss.

    Ich bezahle an Nebenkosten pro qm 2,50 Euro. Darain ist alles enthalten, ausser mein eigener Strom. Wir haben aber keinen Hausmeister und auch keinen Aufzug. Die Gartenanlage pflegen die Eigentümer. Und die ist tiptop. Das ist freiwillig, wer nicht will muss nicht. Die Kosten hierfür werden bei der Nebenkostenabrechnung berücksichtigt.

    Also überlege dir sehr gut, ob du diese Wohnung wirklich haben willst. Selbst ein sehr günstiger Preis könnte mich nicht davon überzeugen, diese Wohnung zu kaufen.
    Danke für deine Einschätzung!

    Wenn du pro qm 2,50 Euro zahlst, wie hoch ist denn dann die monatl. Rücklage für Instandsetzungen? So hoch kann die doch dann auch nicht sein.

    Ich kalkuliere mit einer monatl. Rücklage von ca. 70 Euro (zwischen 50 zuwenig und 100 zuviel), welche ich für eine ETW der Größe für angemessen halte. Bei 70 Euro kann es unter Umständen auch mal zu Sonderzahlungen kommen. Bei 100 Euro im Monat nicht (Vergleich zu anderen Wohnanlagen liegen mir vor).

    Bei 2,50 Euro pro qm kann ich mir nicht vorstellen, dass dort auch angemessene Rücklagen angespart werden. Also wirst du bei Bedarf auch Sonderzahlungen leisten müssen. Vielleicht hast du das Glück und hast die Wohnung zu einem Zeitpunkt gekauft, als große Sanierungsmaßnahmen bereits abgeschlossen waren. Dann bist du erst wieder in 20 Jahren dran.

    Bei "meiner" Wohnung ist es nun leider so, dass diese Maßnahmen gerade anstehen. Wenn die fertig sind, könnte noch eine neue Heizungsanlage auf mich zukommen. Das kalkuliere ich jetzt schon in den Kaufpreis mit ein, also für mich keine Überraschung.
    Die 50 Euro, welche der bisherige Eigentümer nicht in die Rücklage gezahlt hat, kalkuliere ich auch mit in den Kaufpreis mit ein.
    Unterm Strich wäre der derzeit ausgehandelte Preis in Ordnung.

    In dem Objekt wird alles gemacht, man braucht sich um wirklich nichts kümmern. Und das hat einen hohen Preis.

    Ich werde noch ein wenig abwarten. Das da was faul ist, wusste ich schon von Anfang an, da die Wohnung schon sehr lange im Internet steht. Was faul ist, ist mir erst in den letzten Tagen bekannt geworden. Das ist sehr erschreckend auch in Bezug auf das Suchen einer ETW in anderen Anlagen.

    400,- Euro ist für mich auch zuviel, definitiv! Und die neue Dame von der Hausverwaltung scheint auch nicht so koscher zu sein, hatte sie nochmal gebeten mir die genaue Aufstellung ab Jan. 2013 zu geben, keine Reaktion! Ich glaube die hängen alle unter einer Decke, Makler, Eigentümer und Hausverwaltung. Korrekte Infos muss man sich da wirklich lange erarbeiten und erbitten.

  2. #12
    Avatar von Mailin
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    AW: Wie hoch darf das Hausgeld bei einer 85 qm ETW sein?

    Ich bezahle jeden Monat 50,00 Euro an Rücklagen, d.h. 9,32 Euro pro qm und Jahr. Diejenigen, die eine größere Wohnung haben, müssen mehr bezahlen, so dass jedes Jahr zu dem vorhandenen Guthaben ca. 11.000,00 Euro dazu kommen.
    Das war bisher vollkommen ausreichend und ich wohne hier schon sehr lange.

    Bei uns ist im Jahre 2002 die Heizanlage erneuert worden und 2010 bekamen wir ein komplett neues Flachdach. Und ich habe noch nie eine Sonderzahlung leisten müssen, weil das Konto mit den Rücklagen gut gefüllt war. Da waren zeitweise über 120.000 Euro drin. Das kam eben daher, dass die Rücklagen in dieser Höhe auch bezahlt wurden, als noch nichts am Haus zu erneuern war. Es waren sich eben alle Eigentümer einig, dass das so gemacht wird. Und die Aufnahme eines Darlehens nicht infrage kommt. Im Jahr 2013 werden bei uns alle Balkone saniert (Bodenplatte und Balkonbrüstung), weil die eben auch in die Jahre gekommen sind und auch hier ist keine Sonderzahlung notwendig. Die Kasse ist gut gefüllt.

    Bestehe darauf, dass dir der Einzel-Wirtschaftsplan für 2013 (wenn die Verwaltung sich quer stellt, dann vom derzeitigen Eigentümer) gegeben wird. Dann kannst du auch sehen, wie die Nebenkosten von 400 Euro zustande kommen. Irgend etwas ist da faul, da gebe ich dir recht. Und in einem Haus wohnen und gebunden zu sein, wo die Verwaltung nicht kooperativ ist, stelle ich mir auf Dauer sehr schwierig vor.
    In der Mitte der Nacht beginnt ein neuer Tag!!
    Geändert von Mailin (27.12.2012 um 14:09 Uhr) Grund: Ergänzung

  3. #13
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    AW: Wie hoch darf das Hausgeld bei einer 85 qm ETW sein?

    Hi Franka,

    die klingen mir geizig, planlos, und schlecht organisiert. Ob ich mich da einkaufen wollte...

    Ich hatte in meiner alten 76qm-Bude 400 Euro Kaltmiete, da hätte ich micht bei Hausgeld in gleicher Höhe bedankt!

    Im Moment zahle ich 201 Euro im Monat für 86 qm. Die Bude ist brandneu, und die ETG hat beschlossen, energisch Rücklagen aufzubauen (auch falls erwartete Kosten doch höher ausfallen). Bei älteren Wohungen, die ich mir angesehen habe, habe ich schon mal über 300 Eu Hausgeld gesehen, aber da waren oft Sachen wie Erbpacht mit drin, oder die Wohnungen waren über 50 Jahre alt, und mit dem recht hohen Hausgeld ging ein recht geringer Kaufpreis einher.
    ** Moderatorin in Sparforum, Freundschaftsforum, und "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **

  4. #14

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    AW: Wie hoch darf das Hausgeld bei einer 85 qm ETW sein?

    Zitat Zitat von wildwusel Beitrag anzeigen
    Hi Franka,

    die klingen mir geizig, planlos, und schlecht organisiert. Ob ich mich da einkaufen wollte...

    Ich hatte in meiner alten 76qm-Bude 400 Euro Kaltmiete, da hätte ich micht bei Hausgeld in gleicher Höhe bedankt!

    Im Moment zahle ich 201 Euro im Monat für 86 qm. Die Bude ist brandneu, und die ETG hat beschlossen, energisch Rücklagen aufzubauen (auch falls erwartete Kosten doch höher ausfallen). Bei älteren Wohungen, die ich mir angesehen habe, habe ich schon mal über 300 Eu Hausgeld gesehen, aber da waren oft Sachen wie Erbpacht mit drin, oder die Wohnungen waren über 50 Jahre alt, und mit dem recht hohen Hausgeld ging ein recht geringer Kaufpreis einher.
    Hallo wildwusel,
    nichts für ungut, aber sprichst du von den 201,- Euro nicht vielleicht nur von den Nebenkosten?
    Ansonsten könnte ich mir die Summe nur vorstellen, wenn verschiedene Positionen von den Bewohnern erfüllt werden, wie Schneeschippen, Hoffegen, Treppenhausreinigung, Garten etc...
    Oder fehlen die Heizkosten, die du separat tragen musst?

    400 Euro finde ich ja auch zu hoch, aber mit mind. 300 rechne ich bei einer ETW von 85 qm schon (incl. Rücklagen von ca. 70 Euro).

    Auch bei Neubauten werden doch mind. 50,- schon alleine für kleinere Reparaturarbeiten/Instandhaltungen angesetzt.

    Die besagten 400 Euro wären ja eigentlich 350 Euro, wenn die WEG die jetzt anfallenden Sanierungsmaßnahmen komplett als Einmalzahlung leisten würde, das fiele dann nicht auf 10 Jahre gerechnet auf das Hausgeld an. Darin enthalten sind aber immernoch 50 Euro für sonstige Reparaturen. Ohne die, wäre ich bei 300 Euro Hausgeld. Ohne Aufzug bei 270 Euro, ohne Gartenarbeiten/Hausmeister/Flurdienst käme ich dann langsam bei den 201 Euro an.

    Rede ich mir das schön?

  5. #15

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    AW: Wie hoch darf das Hausgeld bei einer 85 qm ETW sein?

    hi,

    von derartigen wohnanlagen kann man nur abraten - egal, ob nun alle einheiten in einem haus angesiedelt sind oder aber mehrere häuser (quasi hausabschnitte als wohnanlage) zu einer WEG zusammengefasst wurden. es wird äußerst schwierig sein, hier einen konsens hinsichtlich instandhaltung bei unterschiedlicher interessenlage zu finden, z.b. zwischen eigentümern, die ihre wohnung auch selbst nutzen, und jenen, die dies als reine geldanlage sehen und möglichst keinen cent hineinstecken möchten. dazu kommen eigentümer, die ohnehin durch den kauf finanziell voll beansprucht sind.

    den traum einer gepflegten fassade, moderner heizung, ansprechender fenster kann man in so einem fall von vornherein begraben ... wenn man auf derartiges wert legt, ist es am besten, man hat die mehrheit in der WEG!

  6. #16

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    AW: Wie hoch darf das Hausgeld bei einer 85 qm ETW sein?

    Zitat Zitat von Franka2012 Beitrag anzeigen
    Ansonsten könnte ich mir die Summe nur vorstellen, wenn verschiedene Positionen von den Bewohnern erfüllt werden, wie Schneeschippen, Hoffegen, Treppenhausreinigung, Garten etc...
    Oder fehlen die Heizkosten, die du separat tragen musst?

    400 Euro finde ich ja auch zu hoch, aber mit mind. 300 rechne ich bei einer ETW von 85 qm schon (incl. Rücklagen von ca. 70 Euro).

    Auch bei Neubauten werden doch mind. 50,- schon alleine für kleinere Reparaturarbeiten/Instandhaltungen angesetzt.
    Hmm. Erst klangen Deine Zahlen für mich sehr hoch. Aber wenn Du tatsächlich diese ganzen Servicedinge mitdrin haben willst, kommt man vielleicht wirklich auf solche Summen.

    Zum Vergleich mal unser Hausgeld auf den m² heruntergerechnet. Die Wohnung ist größer als die von Dir ins Auge gefasste und in einem Altbau der regelmäßig renoviert wurde. Also kein akuter renovierungsbedarf, aber immer mal wieder was, irgendwann wird es neuen Fenster geben, Treppen müssen mal neu gemacht werden, versottete Schornsteine saniert werden, Fassade gestrichen werden, usw., Putzen und einfache Gartenarbeiten werden von den Hausbewohnern gemacht, große Sachen und auch Schneeschippen von einer Firma, kein Aufzug/Schwimmbad oder dgl.

    Das Hausgeld beträgt 3,-€ pro m² pro Monat, darin sind ca 1,- Instandhaltungsrücklage und 80ct Heizung (Altbau!) enthalten. Die restlichen 1,80 gehen für die üblichen Dinge (Verwaltungskosten, Müll, Wasser, Straßenreinigung, kleinere Reparaturen, Versicherungen, Allgemeinstrom) drauf.

    Bisher haben wir jedes Jahr eine relativ große Erstattung (40ct/m²/Monat) bekommen. Unsere Instandhaltungsrücklage ist gut gefüllt (auch weil wir vor ein paar Jahren, nachdem der Alteigentümer die Rücklage durch Aufhübschung für den Verkauf auf Null gefahren hatte, die Rücklage von 70ct auf 1€ erhöht hatte), so etwas wie einen Kredit aufzunehmen käme für unsere WEG nicht in Frage.

    Wenn ich bedenke, dass Wildwusel in einem Neubau mit entsprechend geringeren Heizkosten wohnt, so finde ich die ca. 200,- durchaus plausibel.

    Von Anlagen mit hohem Instandhaltungsstau/sehr hohem Hausgeld haben wir bei der Suche immer Abstand genommen, weil es meist damit gleichzusetzen war, dass die Anlage ein energetischer/bautechnischer Gau war oder die WEG überhaupt nicht zu wirtschaften wusste. Das ist nichts für mich.

    Willst Du die Wohnung denn selber bewohnen oder vermieten?

  7. #17
    Avatar von Mailin
    Registriert seit
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    AW: Wie hoch darf das Hausgeld bei einer 85 qm ETW sein?

    Zitat Zitat von Zuzan Beitrag anzeigen
    hi,

    von derartigen wohnanlagen kann man nur abraten - egal, ob nun alle einheiten in einem haus angesiedelt sind oder aber mehrere häuser (quasi hausabschnitte als wohnanlage) zu einer WEG zusammengefasst wurden. es wird äußerst schwierig sein, hier einen konsens hinsichtlich instandhaltung bei unterschiedlicher interessenlage zu finden, z.b. zwischen eigentümern, die ihre wohnung auch selbst nutzen, und jenen, die dies als reine geldanlage sehen und möglichst keinen cent hineinstecken möchten. dazu kommen eigentümer, die ohnehin durch den kauf finanziell voll beansprucht sind.

    den traum einer gepflegten fassade, moderner heizung, ansprechender fenster kann man in so einem fall von vornherein begraben ... wenn man auf derartiges wert legt, ist es am besten, man hat die mehrheit in der WEG!
    In der Mitte der Nacht beginnt ein neuer Tag!!

  8. #18
    tom57
    gelöscht

    AW: Wie hoch darf das Hausgeld bei einer 85 qm ETW sein?

    Zitat Zitat von Nemesis59 Beitrag anzeigen
    Viel zu hoch der Betrag....ist zwar jetzt O.T. aber: Finger weg von solchen ETW in so großen Anlagen, da kannste dein Geld auch gleich verbrennen.
    Vor allem Finger weg von dieser Wohnung. Oder der Sanierungsstau schlägt sich in einem ÄUSSERST günstigen Kaufpreis nieder. Denn im Normalfall stünde für Reparaturen und Sanierungen eine über 20 Jahre angesparte, anständige Rücklage zur Verfügung. Von der Hand in den Mund, lässt auch auf die Mentalität der Miteigentümer schließen.

    Meine ETW: 70 qm, 225 € Wohngeld (incl. Rücklage, Hausmeister und Winterdienst).

  9. #19

    Registriert seit
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    AW: Wie hoch darf das Hausgeld bei einer 85 qm ETW sein?

    Zitat Zitat von Pia1976 Beitrag anzeigen
    ...

    Von Anlagen mit hohem Instandhaltungsstau/sehr hohem Hausgeld haben wir bei der Suche immer Abstand genommen, weil es meist damit gleichzusetzen war, dass die Anlage ein energetischer/bautechnischer Gau ...
    So habe ich das noch nie gesehen. Aber wie du das jetzt genau meinst, verstehe ich nicht.

    Also grundsätzlich wäre es ja eigentlich egal, ob man die Zahlungen für eine spätere große Instandsetzung regelmäßig an die WEG zahlt und anspart oder irgendwann mal eine fette Einmalzahlung leistet, vom eigenen Sparbuch.
    Unterm Strich sind die Maßnahmen irgendwann bei allen Häusern zurchzuführen. Ob jetzt aus dem Topf der WEG oder vom eigenen Sparbuch.

    Für Anleger wäre es dann natürlich sinnvoller keine Rücklagen in den Topf einzuzahlen, sondern das Objekt VOR den großen Sanierungsmaßnahmen abzustoßen. Genau so macht der Eigentümer das jetzt auch. Ihm gehörten bis vor einem Jahr noch 14 Wohnungen dort. Verkauft hat er aber seidem erst ca. 3 davon, soweit ich das weiß.

    Er hat seine ETWs 20 Jahre vermietet und schön ausgemolken ohne groß zu investieren. Seinen damaligen Kaufpreis hat er sicherlich raus.
    Deswegen geht es jetzt eigentlich nur noch darum, ob der aktuell ausgehandelte Kaufpreis für die Wohnung OK ist, mit dem ganzen Hintergrund der angestauten Sanierungen. Da bin ich mir ehrlich gesagt etwas unsicher. Und so viele Vergleichsmöglichkeiten, wo wirklich alles zu vergleichen wäre, gibt es ja nicht. Hier jedenfalls nicht.
    Aktuell wäre der Eigentümer bereit mir die Wohnung für 870,-Euro/qm zu verkaufen zuzügl. 10% (Makler/Notar/Grunderwerbssteuer---ohne Tiefgaragenstellplatz). Hausgeld wie erwähnt ca. 400 Euro. Wohnung innen seit 20 Jahren nicht saniert, aber in einem sehr gepflegten Zustand, man könnte ohne Weiteres sofort dort einziehen. Das Objekt an sich ist meiner Einschätzung eher Mittelklasse. Kein Luxus, aber auch nichts unter Norm. Die Wohnung hat einen sehr schönen modernen Zuschnitt, welchen ich bisher noch nie bei anderen Objekten so gesehen habe, in der Preisklasse. Ich träume schon von dieser Wohnung, wäre da nicht dieses extrem hohe Hausgeld.

    Zitat Zitat von Pia1976 Beitrag anzeigen
    Willst Du die Wohnung denn selber bewohnen oder vermieten?
    Ich würde dort alleine einziehen.

  10. #20
    tom57
    gelöscht

    AW: Wie hoch darf das Hausgeld bei einer 85 qm ETW sein?

    Das Problem sind doch die Miteigentümer, die knausern und keine Instandhaltungsrücklage aufbauen wollen. Die haben dann auch keine privat angesparte Rücklage.
    Geändert von tom57 (28.12.2012 um 21:11 Uhr)

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