Ich möchte in Zukunft möglichst flexibel leben. Im Einklang mit der Natur, auf nicht allzuviel Fläche, und zwar möglichst energieneutral, wenn möglich sogar in einem Plusenergiehaus (einem Haus, das mehr Energie erzeugt als verbraucht). Ich stelle es mir so vor, dass das Haus eineinhalb Stockwerke hat, ein Satteldach mit Photvoltaikanlage und dass ich keine Heizung brauche bzw. dass eine Erdwärmepumpe ausreicht. Und das Haus sollte klein sein, so zwischen 80 und 120 Quadratmeter, und unten nach Möglichkeit barrierefrei (Schlafzimmer muss ja noch nicht abgetrennt sein, aber es sollte eben ein Behindertengerechtes Bad drin sein.
Nun habe ich eine ganze Reihe von Anbietern ins Auge gefasst. Bei Bien-Zenker gibt es ein Passivhaus, das mir gefällt, doch das ist schon ziemlich groß. Bei Viebrockhaus schrecken mich die Kosten ab und die Größe der Häuser. Holzhäuser mag ich nicht so gerne, weil man dann die Außenfassaden immer streichen muss.
Ich habe viel unter Minihaus und Modulhaus gegooglet, auch unter Singlehaus, und dabei habe ich festgestellt, dass ich der Zeit vielleicht etwas voraus bin.Warum gibt es so wenige Anbieter?
Ich hätte am liebsten ein Modulhaus, das man jederzeit erweitern oder auch wieder entfernen kann. Wo ich ein neues Modul "anklicken" kann, wenn meine Eltern hilfsbedürftig würden und bei mir wohnen wollten. Oder wenn ich einen Partner fände. Oder wo ich das Haus, wenn ich umziehen möchte, einfach mitnehmen könnte. Ich liebe ja auch die Tiny houses von Tumbleweed, aber die sind definitiv zu klein für mich.
Wer weiß mehr über umweltfreundliche Singlehäuser?













Warum gibt es so wenige Anbieter?
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"Bienie" , 04.04.11 

