Hallo zusammen,
mir ist schon klar, dass ihr mir hier kein allgemeingültiges Patentrezept sagen könnt, aber wir stehen vor der Situation, dass wir von unserer Eigentumswohnung auf ein Eigenheim wechseln wollen.
Der Verkauf des Hauses, welches wir erwerben wollen, läuft über einen Makler. Der Preis wurde mit 285.000 angegeben. Wobei unter Sonstiges in der Beschreibung explizit stand, dass der Preis Verhandlungsbasis sei (in anderen Angeboten ist das nicht so)
Auch der Makler erwähnte beiläufig dass er noch nie ein Haus zum ursprünglich angesetzten Preis verkauft habe (warum auch immer er das zugibt).
Das Haus ist von 1960 aber in den letzten Jahren aufwendig saniert worden (Wärmedämmung, Heizung, Fenster, etc.). Der Immobilienmarkt für die klassischen Doppelhaushälften und Energiestandardhäuser ist hier recht leer gefegt. Also eher ein Verkäufermarkt. Allerdings ist dieses Objekt kein Familienklassiker.
Also Frage. Wie tief setzt man an ohne unverschämt zu werden? 10% unter VB??
Wär euch sehr dankbar für einen Tipp,
Danke Capilupi












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