Hallo liebe Gartenfreunde,
ich habe folgendes Problem: Meine Nachbarn haben ihren Garten jahrelang vernachlässigt, und dort eine rechte Wildwiese, die zwar regelmässig abgemäht wurde, ansonsten aber keinerlei Pflege erfuhr. Nun sollte das anders werden. Sie beauftragten eine Firma, und diese brachte dann offenbar auf dem ganzen Gelände ein Unkrautvernichtungsmittel aus. Folge: die Wiese wurde gelb, dann braun, alles sah verbrannt und vertrocknet aus. Zuvor hatte man mir versichert, dass mein Garten davon keinesfalls tangiert würde.
Der verdorrte Bewuchs wurde abgetragen, neuer Mutterboden verteilt, dann Rollrasen gelegt.
Tja - an der Grundstücksgrenze - und NUR dort - gehen mir jetzt meine Pflanzen ein. Sämtliche Beerentsträucher verloren ihre Blätter. Selbst Ysop und Lavendel kümmen vor sich hin. Die Kletterrose ist braun und unansehnlich geworden.
Als ich darauf aufmerksam machte, wurde nur abgewunken: Das kann unmöglich von der "Rasensanierung" sein.
Wie würdet Ihr reagieren / vorgehen? Gibt es eine Möglichkeit, im Nachhinein heraus zu finden, ob meine Pflanzen aufgrund des ausgebrachten Pflanzengifts im Nachbargrundstück so angegriffen sind?
Fragende Grüsse
c_f











.
Pottelette vonne ikara
Zitieren


