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  1. #1

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    Frage Schwierige Situation - suche Hilfe und Tipps

    Hallo Brigitte-Community

    Ich bin neu hier und nach einiger Zeit als "stille Mitleserin", beschloss ich, mich hier anzumelden, in der Hoffnung, dass mir einige Leute hier ein paar Tipps mit auf den Weg geben können.

    Zu meiner Geschichte:

    Aus privaten Gründen arbeite ich momentan freischaffend in meinem Beruf, bin aber nun wieder auf der Suche nach einer festen Anstellung. Die Freelance-Tätigkeit war nur als Übergang gedacht, da ich einen krankes Familienmitglied gepflegt habe und noch betreue.

    Ich bin auf der Suche nach einer Festanstellung in vollzeitnaher Teilzeit, also zwischen 30 und 35 Stunden die Woche. Ich gehöre bereits zu den Berufserfahrenen (sechs Jahre Berufserfahrung) und bin nicht schlecht qualifiziert (Akademikerin & Weiterbildung).

    Ich las hier, dass einige Frauen wie ich erfolgreich eine qualifizierte Teilzeitstelle gefunden haben, erfrage hier daher ein paar gute Tipps, wie es mit der qualifizierten Teilzeitstelle (ja, die sind selten, ich weiß!) klappen könnte. Ich suche nicht sehr dringend, aber doch zeitnah (ca. Anfang 2013 spätestens).

    Ich suche seit etwa 2 Monaten und mein Fazit bislang:

    - Qualifizierte Teilzeitstellen sind rar, begehrt und weg wie warme Semmeln
    - Es ist besser, sich initiativ zu bewerben
    - Ausgeschriebene Teilzeitstellen sind meist weniger qualifizierte Nebenjobs/Studentenjobs/Minijobs

    Daher versuche ich, über Netzwerke an eine solche Stelle ran zu kommen: Zwei meiner Kunden wären da nicht abgeneigt, mich fest einzustellen, allerdings ist derzeit keine Stelle offen und ich sitze da quasi in der "Warteschleife".

    Ich versuche mich auch, auf ausgeschriebene Stellen zu bewerben und meine Mitarbeit anzubieten, auch wenn die Stelle in Vollzeit ausgeschrieben ist. Wurde sogar schon zu Vorstellungsgesprächen eingeladen, allerdings dann doch nicht genommen, mit der Begründung, dass sie sich für jemand anderen entschieden hätten.

    Ich bin keine Deutsche, aber EU-Bürgerin mit Muttersprache Deutsch.

    Vielleicht verfolge ich nicht die richtigen Strategien?

    Wie sind eure Erfahrungen? Was würdet ihr mir raten? Oder wie habt ihr es geschafft, eine qualifizierte Teilzeitstelle zu bekommen?

    Sind Ausländer/Innen benachteiligt bei der Stellensuche?

    Wo sind die familienfreundlichen Unternehmen, wo man nicht rund um die Uhr einsatzbereit und für die Firma da sein muss?

    Habe übrigens schon in Deutschland in einer festen Anstellung gearbeitet, wurde aber in der Probezeit gekündigt, da ich nicht ständig Überstunden machen und 24 Std. am Tag, z.T. sogar im Urlaub für die Firma abrufbar sein konnte, musste halt aus familiären Gründen "pünktlich den Stift fallen lassen", was manchen Leuten ziemlich sauer aufgestoßen ist, die ganze Unternehmenskultur war alles andere als familienfreundlich.

    Liebe Grüße

    Maggie
    Geändert von Maggie_ (16.07.2012 um 16:47 Uhr)

  2. #2

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    AW: Schwierige Situation - suche Hilfe und Tipps

    Weiß hier keiner Rat?

    Ob es spezielle Jobbörsen für Teilzeitkräfte gibt? Ob man sich besser bei großen oder kleinen Unternehmen bewirbt?

    Wie man am besten die Bewerbung formuliert?

    Hat keiner einen Tipp?

  3. #3
    Avatar von _tarasjugina_
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    AW: Schwierige Situation - suche Hilfe und Tipps

    Hallo Maggie - es ist schwieriger, so völlig ohne Ahnung, um welchen Bereich es bei Dir geht.
    Gibt es irgendein berufsnahes Fachblatt, Periodikum - regional, überregional?

    Ich habe mich vor einem Jahr so selbst inseriert und damit viel mehr response gefunden, als ich von der Dichte der ausgeschriebenen Stellen her erwartet hätte.
    "Eine Treppe: Sprechen - Schreiben - Schweigen"mmmmmmmmmmKurt Tucholsky

  4. #4
    Moderation Avatar von Suzie Wong
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    AW: Schwierige Situation - suche Hilfe und Tipps

    Zitat Zitat von Maggie_ Beitrag anzeigen
    Weiß hier keiner Rat?

    Ob es spezielle Jobbörsen für Teilzeitkräfte gibt? Ob man sich besser bei großen oder kleinen Unternehmen bewirbt?

    Wie man am besten die Bewerbung formuliert?

    Hat keiner einen Tipp?
    Ich weiß nicht, ob das der Grund ist, aber mein erster Gedanke war - und das ist nicht böse gemeint - sollen wir dir die Arbeit abnehmen?

    Auf mich wirkt das ein wenig so.
    Ich habe selbst lange gesucht. Habe dann einen TZ-Job bekommen, der wenig später zum VZ-Job wurde. Aber ich habe mich beworben, beworben, beworben.
    Mir wäre auch nicht bekannt, dass es Netzwerke für TZ-Kräfte gibt.
    Du bekommt vielleicht eher Antwort, wenn du ein konkretes Problem benennst und keine Rundum-Beratung wünschst.
    Aber, wie gesagt, so kam es bei mir an.

    suzie





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  5. #5
    Moderation Avatar von Suzie Wong
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    AW: Schwierige Situation - suche Hilfe und Tipps

    Jetzt sehe ich, deine Anfrage ist gerde zwei Stunden alt ... Bisschen Geduld musst du schon haben.





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  6. #6

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    Frage AW: Schwierige Situation - suche Hilfe und Tipps

    Nein, es ging mir nicht darum, dass man mir hier die Arbeit abnimmt.

    Ich bin in der Kommunikationsbranche tätig, arbeite zur Zeit freiberuflich und ja, ich bewerbe, bewerbe, bewerbe mich.

    Da ich aus familiären Gründen nicht rund um die Uhr für das Unternehmen da sein kann, suche ich eine mehr oder weniger familienfreundliche Stelle, ideal wären um die 30 Stunden pro Woche, allerdings meiner Qualifikation entsprechend (Studium, Promotion, Weiterbildung).

    Auch in Vollzeit könnte ich arbeiten, allerdings nur mit flexiblen Arbeitszeiten. Und ja, ich muss leider in den meisten Fällen "pünktlich den Stift fallen lassen", da ich ein Familienmitglied betreue.

    Natürlich bin ich aktiv und tue die folgenden Dinge:

    1. Ich bewerbe mich auf ausgeschriebene Vollzeitstellen und preise meine Arbeitskraft eben in vollzeitnaher Teilzeit an

    2. Ich bewerbe mich initiativ und "verkaufe" meine Fähigkeiten, Qualifikationen usw. in Teilzeit

    3. Ich habe auf einem Internetportal ein Inserat aufgegeben

    4. Ich habe mich auch bei aktuellen Auftraggebern um eine Teilzeitstelle beworben, ist derzeit aber keine Stelle frei, sie sind nicht abgeneigt, mich einzustellen, allerdings hängt das auch von der betrieblichen Entwicklung ab.

    5. Ich bewerbe mich natürlich auch auf ausgeschriebene Teilzeitstellen

    Meine Bilanz bisher:

    Drei Vorstellungsgespräche, zwei davon Absagen ("für jemand anderen entschieden"), eine noch pendent. Eine Möglichkeit, eingestellt zu werden noch offen, allerdings ungewiss, wann das sein wird, hängt von der betrieblichen Entwicklung ab.

    Meine Fragen sind:

    Welche Strategie ist eigentlich die Beste? Initiativ oder Bewerbungen auf ausgeschriebene Vollzeitstellen und vollzeitnahe Teilzeit anbieten? Wenn man bei einem Arbeitgeber in der "Warteschleife" sitzt - wieviel Hoffnung kann man sich da machen? (Hängt wirklich nur vom Betrieblichen ab, der würde mich eigentlich sofort einstellen, hat momentan aber kein Geld!)

    Natürlich mag ich auch gerne Erfahrungsberichte lesen, wie ihr erfolgreich zur qualifizierten Teilzeitstelle gekommen seid.

    Was schreibt man da im Anschreiben am besten? Wie verkauft man sich am besten, dass man mit "familiären Verpflichtungen" eine Chance bekommt?

    Nein, hier muss mir niemand die Arbeit abnehmen, ich bin selbst aktiv, nur nicht sicher, ob das in die richtige Richtung geht, was ich mache.

    Was sind die absoluten No Gos hierzulande bei der Bewerbung um Teilzeit?

    Ich suche hier wirklich nur Rat und Tipps.

    Vielleicht kann ich ja irgendwie meine Chancen erhöhen, vielleicht gibt es etwas, wovon ich gar nichts weiß?
    Geändert von Maggie_ (17.07.2012 um 18:27 Uhr)

  7. #7
    Moderation Avatar von Suzie Wong
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    AW: Schwierige Situation - suche Hilfe und Tipps

    Zitat Zitat von Maggie_ Beitrag anzeigen
    Nein, es ging mir nicht darum, dass man mir hier die Arbeit abnimmt. (...)

    Nein, hier muss mir niemand die Arbeit abnehmen, ich bin selbst aktiv, nur nicht sicher, ob das in die richtige Richtung geht, was ich mache.

    Was sind die absoluten No Gos hierzulande bei der Bewerbung um Teilzeit?

    Ich suche hier wirklich nur Rat und Tipps.

    Vielleicht kann ich ja irgendwie meine Chancen erhöhen, vielleicht gibt es etwas, wovon ich gar nichts weiß?
    Ich kann dir nur von meinen Erfahrungen berichten, aber das ist vielleicht besser als gar nichts.
    Meine Eckdaten waren, als ich suchte:
    um die 40, 10 Jahre Verlagswesen, Studium, Umzug aus privaten Gründen.
    Ich habe fast drei Jahre (!) gesucht, an die 80 Bewerbungen, davon ca 12 Gespräche.
    Ich habe auch zur Überbrückung frei gearbeitet, vielleicht hat es deswegen auch so lange gedauert.

    Ich habe mich beworben, wo ich konnte. In meinem Fall waren Verlage mein Augenmerk, da habe ich auch Initiativbewerbungen geschickt. Die Gespräch, die kamen, waren zu einem 1/3 auch aus Initiativbewerbungen. Ich würde es immer wieder empfehlen, denn manchmal ist man zur richtigen Zeit am richtigen Ort.
    Nach den fast drei Jahren habe ich auf eine TZ-Stelle geantwortet, wurde eingeladen und es klappte.
    Man hat mir relativ bald signalisiert, dass man sich vorstellen könnte, mich in naher Zukunft voll zu beschäftigen.
    Durch eine unerwartete Wende hat es sich dann plötzlich ergeben und ich arbeite voll. In der Firma, in der ich bin, gibt es einige, die über TZ in eine 3/4-Stelle gerutscht sind.

    Meine Erfahrung war: wenn die Unterlage gut ist, hat man gute Chancen eingeladen zu werden. Ich weiß nicht, ob es no-gos gibt, mir fällt jetzt keines ein (außer ganz plakative Sachen, aber das meinst du nicht). Also nur Mut, bewerben, bewerben, bewerben - irgendwann klappt es.

    suzie





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  8. #8

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    AW: Schwierige Situation - suche Hilfe und Tipps

    Na das ist doch schon mal was, vielen, lieben Dank, Suzie!

    Ich bin in einer ähnlichen Branche, allerdings fixiere ich mich nicht nur auf Verlagswesen, kommt aber für mich auch in Frage. Ich bewerbe mich bei Werbeagenturen, in der Unternehmenskommunikation, bei Fachzeitschriften oder bei Unternehmen, die fachspezifisch publizieren. Alles in Richtung Rublic Relations, Werbung, Öffentlichkeitsarbeit, Verlagswesen kommt für mich in Frage, auch ein Quereinstieg in eine ähnliche Branche.

    Habe mich kürzlich als Quereinsteigerin auf eine ausgeschriebene Teilzeitstelle beworben, war sogar in der engeren Auswahl, bekam aber eine Absage, weil ich Quereinsteigerin bin und sie jemanden fanden, der auf diesem Gebiet bereits Erfahrung besitzt.

    Also da ich schon mehrmals eingeladen wurde, scheinen meine Unterlagen i.O. zu sein, denke ich.

    Natürlich bekam ich auch Absagen nach dem Motto "wir wollen keine Teilzeitangestellte", bzw. so im Sinne von "das Interesse unseres Unternehmens steht dabei im Vordergrund", also "wir wollen nur Leute, die sich ganz und gar für die Firma selbst aufgeben", aber dann weiß ich schon, dass dieses Unternehmen sicher nicht das Richtige und schon gar nicht familienfreundlich ist.

    So eine Stelle hatte ich, wurde aber wie gesagt in der Probezeit gekündigt, weil ich eben pünktlich zu Dienstschluss den Stift fallen ließ und nicht rund um die Uhr einsatzbereit war, konnte ich ja nicht, wurde aber wohl stillschweigend vorausgesetzt, obwohl im Vertrag was Anderes stand.

    Ich bin mir auch nicht schlüssig, wie ich das nun in einer Bewerbung für eine neue Stelle "verkaufen" soll, ich habe immer ehrlich gesagt, dass ich Beruf & Familie wegen der vielen Überstunden (natürlich unbezahlt) unmöglich vereinbaren konnte, es eben einfach nicht ging (dass ich gekündigt wurde, sagte ich nicht). Als nachgefragt wurde, habe ich ehrlich erzählt, was mit meinem Angehörigen passiert ist.

    Ich schreibe auch schon ins Anschreiben, warum ich eben *nur* 30 Std. die Woche kann und warum ich derzeit freiberuflich tätig bin. Ja ja, die Vorurteile der Personaler gegenüber Freiberuflern kenne ich zur genüge (nicht teamfähig, kann sich nicht unterordnen, usw. - Was für ein Quatsch!).

    Ich schreibe auch gleich ins Anschreiben, dass ich "meine berufliche Zukunft nicht als Freie sehe*, dass es nur vorübergehend wegen Betreuung eines Familienmitgliedes sei.

    Wurde vor einiger Zeit auch wieder eingeladen (Initiativbewerbung), dann hörte ich lange nichts und habe nach einiger Zeit nachgehakt, worauf ich zu einem zweiten Gespräch eingeladen wurde, allerdings war der Personaler sehr skeptisch und meinte so "mal schauen", ich bekam dann aber eine Mail, dass sie im September dann Näheres wissen, was eine mögliche Festanstellung betrifft. Irgendwie habe ich da das Gefühl, eine halbe Ewigkeit hingehalten zu werden und ob dann noch was draus werden kann? Da mache ich mir keine großen Hoffnungen, zumal ich schon zum zweiten mal vertröstet und hingehalten werde.

    Mich zermürbt weniger die Bewerbungsphase, sondern dass ich bei den Jobs, die ich gerne machen will und wo auch Teilzeit möglich wäre, vertröstet und vertröstet und vertröstet werde, warten warten waren muss, mit ungewissem Ausgang. Kann so gar nichts planen.

    Daher bewerbe ich mich einfach fleißig weiter. Bin auch bezüglich Tätigkeit flexibel, der Job ist zum Geldverdienen da, muss mich nicht erfüllen, Hauptsache eine 3/4-Stelle, familienfreundlich, aber natürlich nicht unter meiner Qualifikation, also als Küchenhilfe oder Putzhilfe sicherlich nicht.

    Jeden Tag: eine Bewerbung, ob offene Stelle oder initiativ. Ich schreibe einfach täglich eine Bewerbung.

  9. #9

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    AW: Schwierige Situation - suche Hilfe und Tipps

    Ist es normal, dass man bei Initiativbewerbungen so lange "hingehalten" wird, bzw. warten muss?

    Ich deute das Hingehaltenwerden meist als ein schlechtes Zeichen.

    Hierzulande habe ich auch erlebt, dass man auf seine Bewerbungen einfach gar keine Antwort bekommt! Oder dass man auch bei Bewerbungen auf offene Stelle eine ganze Weile warten muss, bis man ein Feedback bekommt ("Bitte haben Sie Geduld"). Das kannte ich vorher so gar nicht.

    Ich habe festgestellt, wenn auf die Bewerbung nach etwa zwei Wochen keine Antwort kommt, liegt man wohl eher auf dem "Reserve-Stapel" (falls nichts sonst niemand Gescheites findet) oder sie haben kein Interesse. Solche Bewerbungen hake ich dann ab, zwei Wochen keine Antwort deute ich als ein "Nein, danke!". Stimmt das? Oder brauchen Personaler manchmal wirklich lange?

    Ich habe mir auch angewöhnt, nach 2 Wochen ohne Antwort nachzuhaken. Ist das die richtige Vorgehensweise?

    Ja, mit gut 80 - 100 Bewerbungen schreiben rechne ich wohl auch, bis ich finde, was ich suche.

    Naja, in manchen Branchen schreibt man 100-200 Bewerbungen, bis man überhaupt eine Vollzeitstelle findet und dann ist es auch alles andere als der Traumjob.

    Bin übrigens ortsgebunden, aber in einer guten Region.

  10. #10
    Moderation Avatar von Suzie Wong
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    AW: Schwierige Situation - suche Hilfe und Tipps

    Zitat Zitat von Maggie_ Beitrag anzeigen
    Ist es normal, dass man bei Initiativbewerbungen so lange "hingehalten" wird, bzw. warten muss? (...)
    Na ja, sie suchen ja nicht offiziell jemanden, vielleicht warten sie ab, ob sie deine Unterlage brauchen können.
    Ich habe genau diese Erfahrung gemacht: wenn der potentielle AG interessiert ist, meldet er sich innerhalb von max. 2 Wochen, eher 10 Tage.

    Kuriose Geschichte: ich hatte mich mal beworben und eine Absagen bekommen.
    Total naiv habe ich nach den Gründen gefragt, denn ich fand, ich passte.
    Natürlich kam die Antwort, dass man mir das nicht sagen würde ....

    Ungelogen einen Tag später wurde ich zum Vorstellungsgespräch eingeladen.
    Es ist nicht mein jetziger Job, aber es war damals ein nettes Gespräch und ich habe nicht hinterfragt, was deren Sinneswandel ausgelöst hatte.

    suzie





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