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  1. #1

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    Stirnrunzeln Wie Zuversicht bewahren?

    Liebes Forum,

    seit gestern bin ich (mal wieder) so niedergeschlagen, fühle mich so am Ende meines Lateins … dass ich mal diesen Weg versuche - meine Situation hier darzustellen und vielleicht etwas Ermutigung zu finden.

    Wie schon in einem anderen Strang erwähnt, bin ich auf Arbeitssuche – und das seit nunmehr anderthalb Jahren. Ich habe (einschließlich Initiativbewerbungen) ca. 150 Bewerbungen verschickt, wurde zu ca. 17 Vorstellungsgesprächen eingeladen, die größtenteils – nach meinem Empfinden – auch gut gelaufen sind, aber bisher nicht zu einem Arbeitsvertrag führten. Über die Gründe für die Absagen kann ich nur spekulieren … Generell ist mein Berufsfeld bzw. ähnlich Gelagertes sehr überlaufen; die Arbeitgeber haben bei jeder Ausschreibung eine große Auswahl an Kandidaten. Meine „Handicaps“ sind wahrscheinlich mein Alter (Mitte 40), mein etwas ungewöhnlicher Lebenslauf mit Hochschulabschluss (bin aber jetzt im nichtakademischen Beruf ausgebildet), meine letzte Tätigkeit, die nicht vollständig dem Berufsbild entsprach … und mittlerweile sicher auch die immer länger andauernde Arbeitslosigkeit.

    Ich hatte Höhen und Tiefen in dieser Zeit der Arbeitssuche, meine anfängliche Zuversicht geht allerdings immer mehr verloren … Sobald ich eine Einladung bekomme, springt die Hoffnung (natürlich) wieder an – und hinterher kommt dann wieder der Absturz (besonders, als ich drei Gespräche in einem Monat hatte und nichts davon klappte ). Auch gestern bekam ich wieder eine Absage nach einem Gespräch, dessen Verlauf mir durchaus Hoffnung gemacht hatte … Ich weiß einfach nicht mehr, was ich machen soll …

    Ich versuche, meine Tage sinnvoll zu füllen und meine Stimmung hochzuhalten – mit Sport, mit Sprachenlernen, Wissenslücken schließen … Ich gehe zu drei Kursen in der Woche, um unter Leute zu kommen, und verabrede mich mit Freunden/Bekannten; ich versuche, jeden Tag eine Stunde spazieren zu gehen … und trotzdem schleicht sich immer mehr Hoffnungslosigkeit ein, immer mehr ein Gefühl des Versagens – weil ich nicht das schaffe, dass ja offensichtlich die meisten anderen hinbekommen. Hinzu kommt, dass ich seit etlichen Jahren allein lebe, mit einer unerfüllten Sehnsucht, und auch in den freundschaftlichen Beziehungen im letzten Jahr Rückschläge hinnehmen musste. Irgendwie ist zurzeit kaum etwas (Wichtiges) im grünen Bereich …

    Mich würde interessieren, wie es anderen Leuten in dieser Situation gelingt, ihre Zuversicht aufrechtzuerhalten und ihr Leben auszufüllen … und wem es gelungen ist, auch nach längerer Zeit der Arbeitslosigkeit (1-2 Jahre) noch einen befriedigenden Job zu bekommen. Bin dankbar für alle Anregungen.

    samtweich

  2. #2
    Avatar von Karla48
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    AW: Wie Zuversicht bewahren?

    Ich habe die Erfahrung nicht gemacht, dass Ü 40 ein Problem darstellt, wenn man auf den Job passt und sich gut verkauft.

    Wie wäre es denn, könntest du dir vorstellen, einen Coach zu bemühen, um dich richtig fit zu machen? Betreffend "auf was könnte ich mich bewerben?" "wie stelle ich mich optimal dar?" "an welchen Stellen muss ich mich verändern/verbessern?" ?

    Was die anderen Lebens-Tortenstückchen anbelangt, finde ich es ganz toll, wieviel du da so auf die Beine stellst. Chapeau!

    Vielleicht haben die Leute auf ww.erwerbslosenforum.de noch gute Tipps für dich?

    Bei so vielen Arbeitslosen hier und überall auf der Welt, musst du dich doch nicht als "Versager" fühlen! Unser System hat nicht so viele Arbeitsplätze wie Arbeitssuchende. Ganz einfach. Und deshalb muss man recht kreativ an die Sache herangehen. Besonders wenn man weiß, dass der Bereich in dem ich mich bewerbe, überlaufen ist. Siehe oben, coachen lassen. Man sieht oftmals selbst den Wald vor Bäumen nicht, bei allem was einen selbst betrifft.

    Ich weiß von einer Bekannten, dass sie bei der Agentur angestellt ist, um Langzeitarbeitslosen ganz konkret im Einzeltraining zu helfen, in Arbeit zu kommen. Frag doch mal nach so einer Maßnahme. Du bist nicht zufällig schwerbehindert, da hat man nämlich einiges mehr an Ansprüchen in Richtung Hilfestellung?

    Das Thema "ich bin arbeitslos" im Lebenslauf läßt sich umschiffen. Du könntest doch z.B. einen Schreibservice eröffnen. Schon steht im Lebenslauf "selbständig tätig als...".
    Nur so ein Gedanke.

    Hast du dich mal mit dem Thema "Netzwerke für Frauen" beschäftigt?
    Zum einen Interessensgruppen (Bund der Ingenieurinnen z.B.).
    Zum anderen berufsübergreifende Clubs "BPW" Business and Professional Woman" und andere mehr, gugel mal. Da kann man reinschnuppern, Veranstaltungen besuchen, und auch neue Jobs finden. Bei allen geht es darum, sich gegenseitig zu fördern und zu unterstützen. Man muss deshalb nicht gleich Mitglied werden. Und man muss auch keine "Frau Prof.Dr." sein.

    Soweit meine Gedanken für den Moment.
    Vielleicht ist etwas Nützliches dabei?

    LG Karla
    Achtung! Affe beißt und wirft mit Schmutz!
    ( Schild im Zoo)

  3. #3

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    AW: Wie Zuversicht bewahren?

    Hallo Karla,

    vielen Dank für deine schnelle Antwort!

    Ja, ich hätte auch nicht gedacht, dass man mit Mitte 40 schon nicht mehr gewollt wird … Meistens sagt das ja auch keiner so direkt, aber aus Gesprächen mit privaten Arbeitsvermittlern (die ich bei Bewerbungen auf bestimmte Stellen kontaktierte) rutschte denen schon öfter mal die Information raus, dass ihr Auftraggeber jemanden bis maximal 40 sucht. Ich denke, dass ist auch sehr branchenabhängig, inwieweit „ältere“ Mitarbeiter akzeptiert werden.

    Ja, ein guter Coach könnte sicher ein Stückchen weiterhelfen. Leider haben die sehr teure Stundensätze, die ich mir momentan überhaupt nicht leisten kann . Ich war einmal während meiner letzten Tätigkeit bei einem Coach (weil ich mit meiner Arbeit so unglücklich war), selbst da konnte ich mir bei meinem Gehalt nur einen Termin leisten – und das bringt leider nicht soviel. Von der Agentur kenne ich leider nur Gruppenkurse mit Bewerbungstraining, die ich als sehr langweilig und wenig hilfreich in Erinnerung habe. Leider wurden auch meine Anfragen bzgl. Unterstützung von Weiterbildung von meiner Beraterin völlig abgeschmettert . Insofern fühle ich mich da auch ziemlich alleingelassen.

    In das Erwerbslosenforum werde ich mal reinschauen, danke für den Tipp.

    Von solchen “ Business-Clubs“ habe ich schon gehört, allerdings würde ich mich da eher fehl am Platze fühlen … Die Frauen, von denen ich davon gehört habe, sind selbständig bzw. in Führungspositionen tätig – das trifft auf mich so gar nicht zu …

    samtweich

  4. #4
    Avatar von Panamissy
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    AW: Wie Zuversicht bewahren?

    Hallo Samtweich,

    erstmal finde ich es auch toll, dass Du Dich nicht im Privaten hängenlässt, auch wenn die Bedingungen alles andere als einfach sind. Keine Beziehung, kein Job, da ist dann ganz schnell der rote Faden im Leben weg, von daher ist es gut, dass Dir selbst rote Fäden schaffst, an denen Du Dich stellenweise hochziehen kannst.

    Dass es hart ist, kann ich Dir nachfühlen, aber nur ansatzweise, muss ich gestehen. Meine Fragen:

    Du sprichst von privaten Arbeitsvermittlern - hast Du es schon bei Nicht-Privaten-Personaldienstleistern versucht? Dort benötigt man keinen Gutschein, und die Leistung ist (bei seriösen Unternehmen) für Bewerber kostenlos. Falls Du es noch nicht ausgeschöpft hast, würde ich immer raten, sich zumindest bei den zig großen PDL's zu bewerben, da jedes Unternehmen seinen Kundenstamm hat und viele Stellen über die PDL's besetzt werden, statt über herkömmliche Wege.

    Kommt denn Zeitarbeit in Frage für Dich? (ich bin selbst kein Freund davon, im Gegenteil, aber sehe es nicht als per-se schlecht an)....
    Liebe ist nicht das, was man erwartet zu bekommen,
    sondern das, was man bereit ist zu geben.
    K.Hepburn

  5. #5

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    AW: Wie Zuversicht bewahren?

    Hallo Panamissy,

    danke für deinen Beitrag.

    Mit privaten Arbeitsvermittlern meinte ich die, die nicht vom Jobcenter sind ... Also ich habe beides schon probiert: die eigentlichen "privaten AV" und verschiedenste Personaldienstleister. Diese wachsen in der letzten Zeit in unserer Stadt wie Pilze aus dem Boden, und viele Stellen werden über diese Firmen oder auch über Zeitarbeitsfirmen angeboten. Leider hat bisher keine dieser Bewerbungen zum Erfolg geführt.

    samtweich

  6. #6
    Avatar von Panamissy
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    AW: Wie Zuversicht bewahren?

    ...und das mit den Ü40 - hm. Ich bin im Bereich Personaldienstleistung (Direktvermittlung) tätig und stimme Dir im Grossen und Ganzen zu - es ist in der Tat traurig, dass sich viele Firmen z. T. wirklich überheblich hinstellen und sagen, bitte nur bis 45 Jahren... da geht mir selbst der Hut hoch, weil ich die Menschen kennen gelernt habe und hinter dem Alter eben auch viel ERfahrung und Qualifikation steht, und auch noch eine lange Zeit bis zur Rente, und 20 Jahre sind eben mal keine Kleinigkeit.

    Gut, diese Feststellung hilft Dir jetzt nicht weiter, aber - es gibt auch aus eigener Erfahrung Kunden, die Menschen mit viel Erfahrung durchaus mit offenen Armen empfangen, und Du kannst ja auch mit vielen Vorteilen punkten, die eben jüngere Kandidaten/innen nicht mitbringen, aber ja, der Schritt, dass diese erst einmal angehört werden, ist der schwierigste.... ich drücke Dir aber feste die Daumen, wenn Du Hilfe bzw. Tipps brauchst, melde Dich ein fach per PN.
    Liebe ist nicht das, was man erwartet zu bekommen,
    sondern das, was man bereit ist zu geben.
    K.Hepburn

  7. #7

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    AW: Wie Zuversicht bewahren?

    Ja, Panamissy, das habe ich eben schon öfter erlebt - dass mich ein Personalvermittler nach meinen Unterlagen und nach einem persönlichen/telefonischen Kennenlernen durchaus als passend für eine Stelle empfindet und meine Bewerbung weiterleitet - aber ich z. B. altersmäßig nicht in das Anforderungsprofil der Firma passe und dann dort aussortiert werde.

    Ich dachte ja auch mal, es könnte wenigstens ein Vorteil sein, kinderlos zu sein - ich muss eben kein Kind am Nachmittag von der Kita holen o.ä. oder ein Kind bei Krankheit betreuen. Aber auch das scheint nicht von Bedeutung zu sein.

  8. #8

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    AW: Wie Zuversicht bewahren?

    Liebe Samtweich,

    ich war auch schon über 1 Jahr arbeitslos! Und es is zum Kotzen! Du kannst letztlich nur eins tun: Am Ball bleiben, dein Privatleben auch "ohne Job" gestalten und so lange bewerben bis es klappt. A U S H A L T E N is die Devise.

    Leider wurden auch meine Anfragen bzgl. Unterstützung von Weiterbildung von meiner Beraterin völlig abgeschmettert

    Stichwort "Bildungsgutschein". Ich weiß, dass viele Fallmanager derzeit Order haben, möglichst keine Bildungsgutscheine auszustellen (Sparkurs). Ich habe damals um meine Fortbildung zur Webdesignerin gekämpft und argumentativ begründet, warum ich die Weiterbildung brauche. Von daher: Nochmal strategisch angehen, Termin machen, mit Fakten begründen, warum es jetzt bitte GENAU DIESE Fortbildung sein muss (3 Monate auf Vollzeit versteht sich!).

    Ansonsten:


    1. Wenn du magst, schick ich dir meine Bewerbungsvorlage in word. Die hab ich seit Winter nochmal verbessert verschickt, hat mir gute Einladungen gebracht. Kann au gern über deine Unterlagen gucken.

    2. Ein flottes Anschreiben, individuell aufs Unternehmen gemünzt, is dat Herzstück deiner Bewerbung!

    3. Wenn du Vorstellungsgespräch hast, überleg dir daheim die Fragen und übe die LAUT zu Hause. Das laut vor mich hinsprechen hat mir geholfen, zu spüren, wo ich noch unsicher bin.

    4. Du leidest, weil du keinen Partner/Freund hast? Na, dann NUTZE deine Arbeitslosigkeit und such dir Dates: mit Freundin ausgehen, Online-Dating?! (ich hab meinen baldigen Ehemann im übrigen auch "online" kennengelernt als es mir rotzenkacke ging).

    5. Na und, dann haste halt grad keinen Job. Das wird sich ändern! Du bist aktiv, und das wird auch belohnt werden. Sei stolz auf dich, dass du so lange durchhältst! Es wird bestimmt klappen. Wer weiß...vielleicht schon ganz bald.........


    Stärkende Grüße,
    Blue

  9. #9
    Moderation Avatar von Suzie Wong
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    AW: Wie Zuversicht bewahren?

    Samtweich, ich muss gleich mal gucken, ich glaube, ich habe dir schon mal geantwortet.

    Zitat Zitat von samtweich Beitrag anzeigen
    (...)

    Mich würde interessieren, wie es anderen Leuten in dieser Situation gelingt, ihre Zuversicht aufrechtzuerhalten und ihr Leben auszufüllen … und wem es gelungen ist, auch nach längerer Zeit der Arbeitslosigkeit (1-2 Jahre) noch einen befriedigenden Job zu bekommen. Bin dankbar für alle Anregungen.

    samtweich
    Yepp, mir. Ich habe 2 3/4 Jahre gesucht. Umzugsbedingt, habe zwar frei gearbeitet, aber eher um überhaupt etwas tun zu können. Ich bin ebenfalls Anf 40 (du bist Mitte, älter als 45?). Egal, in meinem neuen Job habe ich mehrere Kolleginnen, die 42+ waren, als sie dort anfingen. Wir sind alle Sekretärinnen (tja, die, an die ich denke, sind zeitgleich - mich eingeschlossen - Geisteswissenschaftlerinnen). Ich bin da zufrieden (jetzt 1/2 Jahr, von Halb- auf Vollzeit).
    Ich kann dir nur sagen, dass ich auch oft gedacht habe: das war´s, du findest nichts mehr, und dann ...
    Und ich hatte eine ähnliche "Quote". Insgesamt (Initiativbewerbungen, Vitamin B, Stellenausschreibung) an die 100 Bewerbungen, eingeladen wurde ich ca 12 Mal, der letzte war es dann.

    Durchhalten!

    suzie



    Halt dein Glück fest, es kann jeden Tag vorbei sein!
    Genieße das, was du hast, denn es ist kostbar!


    Moderatorin im Unterforum Beziehung im Alltag.

  10. #10

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    AW: Wie Zuversicht bewahren?

    Zitat Zitat von Blue2012 Beitrag anzeigen
    Stichwort "Bildungsgutschein". Ich weiß, dass viele Fallmanager derzeit Order haben, möglichst keine Bildungsgutscheine auszustellen (Sparkurs). Ich habe damals um meine Fortbildung zur Webdesignerin gekämpft und argumentativ begründet, warum ich die Weiterbildung brauche. Von daher: Nochmal strategisch angehen, Termin machen, mit Fakten begründen, warum es jetzt bitte GENAU DIESE Fortbildung sein muss (3 Monate auf Vollzeit versteht sich!).
    Hallo Blue,

    dann kennst du da also auch ... ich habe nicht mal einen Gutschein für einen dreiWÖCHIGEN (Englisch-)Kurs bekommen. Und ich habe es genauso gemacht: extra einen Termin gemacht, verschiedene Stellenangebote vorgelegt, in denen Englischkenntnisse zu den Voraussetzungen zählten, außerdem hatte ich nach einem Vorstellungsgespräch die Rückmeldung bekommen, dass ich nur Nr. 2 wurde, da Nr. 1 besser Englisch konnte - hat alles nichts genützt . Es gab dann noch die lapidare Aussage, dass z. Z. im kaufmännischen Bereich GAR NICHTS bewilligt werde.

    Letztendlich hab ich den Kurs doch gemacht, privat finanziert, und fand ich ihn richtig gut. Nicht nur fachlich, ich hab mich nach langer Zeit mal wieder wie ein normaler Mensch gefühlt, jeden Tag unter Leuten und gefordert - ein nicht unwichtiger Nebeneffekt!



    Zu meinen Bewerbungsunterlagen hab ich schon mehrmals gute Rückmeldungen bekommen, die scheinen in Ordnung zu sein. Und auf Vorstellungsgespräche bereite ich mich immer gut vor (soweit ich Fragen vorausahnen kann), das hat mir schon oft geholfen.

    samtweich

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