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  1. #1

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    Downshifting okay, aber wirklich für die Hälfte arbeiten...?

    Liebes Forum,

    ich stehe vor einer wichtigen Weichenstellung und brauche mal Rat.

    Ich bin knapp über 40 und stehe seit über 15 Jahren gut im Berufsleben. Man kann sagen: Ich habe in verschiedenen Firmen recht schnell Karriere gemacht. Mein letzter Jobwechsel liegt nun etwa sieben Jahre zurück. Ich sollte damals nach einer kurzen Einarbeitung in der Hauptstelle eine herausgehobene Funktion in einer neuen Niederlassung meines (damals) neuen Arbeitgebers übernehmen. Daraus wurde aufgrund diverser Umstände leider nichts. Man bot mir zwar an, am Stammsitz zu bleiben, hatte auf die Schnelle aber keine wirklich gute Position für mich frei. Die für mich in Frage kommenden Stellen waren und sind einfach auf absehbar lange Zeit besetzt. Da wurde ich schwanger... Das Ende vom Lied: Ich sitze nun, nach zwei Geburten und in Teilzeit, immer noch auf einer mehr oder weniger Behelfs-Position, die zwar mit einem hochtrabenden Titel ausgestattet ist, aber de facto eher langweilig ist.

    Nun würde ich endlich gerne wechseln. Die Kinder sind aus dem Allergröbsten raus. Allerdings möchte ich trotzdem nicht mehr als etwa 30-35 Stunden arbeiten, also Teilzeit. Eine Führungsposition wäre schön, halte ich aber unter diesen Bedingungen für mehr als unwahrscheinlich zu finden. In meinem Bereich werden viele Überstunden gemacht und es gibt viel Konkurrenz.

    Also schaue ich mich auch nach qualifizierten Spezialisten-Jobs um - und siehe da, ich habe etwas gefunden, was mir gefallen würde. War auch schon beim Vorstellungsgespräch, das gut lief. Demnächst steht das zweite Gespräch an.

    Der Haken: Die Stelle ist im Öffentlichen Dienst und entsprechend vergütet. Ich würde ungefähr die Hälfte von dem verdienen, was ich jetzt verdiene (also statt etwa 100TEUR in Vollzeit "nur" 50 TEUR, in Teilzeit natürlich entsprechend weniger).

    Unsere Familie könnte sich das leisten. Mein Mann verdient auch ganz gut, unser Haus ist fast abbezahlt, den Kindern schadet es m.E. nichts, sich etwas einzuschränken.

    Aber ganz ehrlich: Bin ich nicht doch ein bißchen verrückt? Geht's mir zu gut...? Meine Angst ist halt ein bißchen, dass ich nie wieder so eine Stelle wie jetzt bekomme - was angesichts meines Alters und Werdegangs nicht unwahrscheinlich ist - und dass ich das später bereue. Immerhin geht es nicht nur um die aktuellen Bezüge, sondern auch um die Altersvorsorge. Was, wenn mein Mann mich verlässt - bin ich dann auch noch mit dem Gehalt zufrieden...? Unser Beziehung ist stabil - sehr gut. Aber man weiß ja nie. Was, wenn einer von uns krank wird? Dann wird es schon enger. Soll ich das aufgeben für den Luxus, wieder ein bißchen mehr Spaß an der Arbeit zu haben? Und was, wenn ich den gar nicht habe? Kann gut sein, dass der Job erstmal nur gut klingt und dann doch doof ist. Dann doch lieber den doofen Job für das doppelte Gehalt, oder?

    Das Problem ist, dass ich wirklich im goldenen Käfig sitze und dass ich mich auch angesichts meines Alters jetzt bald entscheiden muss. Entweder ein neuer Job, der eher Sachbearbeiter-Niveau hat und irgendwo bei 50-60 TEUR liegt. Oder eben wieder bei den "Großen" mitspielen und Überstunden kloppen etc.

    Oder bleiben und das Beste draus machen und glücklich und dankbar sein.

    Was meint Ihr?

  2. #2

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    AW: Downshifting okay, aber wirklich für die Hälfte arbeiten...?

    Also, ich wüsste, wie ich mich entscheide, aber das hilft dir nichts.
    Du musst dir über deine Prioritäten im Leben klar werden, würde ich sagen.

  3. #3

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    AW: Downshifting okay, aber wirklich für die Hälfte arbeiten...?

    Meine Prioritäten sind eigentlich klar, aber es ist eben nicht so einfach, zu wissen, ob diese in dem neuen Job erfüllt würden.

    Der neue Chef ist zum Beispiel ein viel umgänglicherer, sympathischerer Typ als mein aktueller. Aber da kann man sich erstens täuschen und zweitens kann der Chef wechseln.

    Oder die Aufgaben können sich ändern. Ich habe es ja leider erlebt, wie schnell die Welt plötzlich ganz anders aussieht. Werde ich mir dann nicht in den Hintern beißen, dass ich dafür dann so viel aufgegeben habe? Weint man dann nicht doch lieber in seidene Kissen, oder wie heißt es so schön...?

    Wie würdest Du Dich denn entscheiden, dog_lover?

  4. #4
    Avatar von Sternenfliegerin
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    AW: Downshifting okay, aber wirklich für die Hälfte arbeiten...?

    Zitat Zitat von Pola Beitrag anzeigen
    Aber ganz ehrlich: Bin ich nicht doch ein bißchen verrückt? Geht's mir zu gut...? Meine Angst ist halt ein bißchen, dass ich nie wieder so eine Stelle wie jetzt bekomme - was angesichts meines Alters und Werdegangs nicht unwahrscheinlich ist - und dass ich das später bereue. Immerhin geht es nicht nur um die aktuellen Bezüge, sondern auch um die Altersvorsorge. Was, wenn mein Mann mich verlässt - bin ich dann auch noch mit dem Gehalt zufrieden...? Unser Beziehung ist stabil - sehr gut. Aber man weiß ja nie. Was, wenn einer von uns krank wird? Dann wird es schon enger.
    Du stellst die richtigen Fragen, Du mußt Dir nur überlegen, was sie für Dich bedeuten.

    Soll ich das aufgeben für den Luxus, wieder ein bißchen mehr Spaß an der Arbeit zu haben? Und was, wenn ich den gar nicht habe? Kann gut sein, dass der Job erstmal nur gut klingt und dann doch doof ist. Dann doch lieber den doofen Job für das doppelte Gehalt, oder?
    Diese Gefahr besteht.
    Da kann ein neuer Chef kommen, durch neue Kollegen könnte schlechte Stimmung aufkommen oder der heute gut klingende Job ist dann im Alltag nicht das, was Du Dir jetzt erhoffst.

    Mal anders rangegangen:
    Könntest Du Dir den Luxus des Spaßhabens auf einer anderen Ebene als der beruflichen organisieren?

    So wie Du es beschreibst, ist es jetzt ja nicht furchtbar, sondern eben nur nicht großartig, richtig?

    Klar ist Unterforderung auch nicht toll, aber vielleicht könntest Du einerseits auch im jetzigen Job noch zusätzliches bereicherndes Terrain für Dich erobern oder eben außerhalb der Arbeit?


    Das Problem ist, dass ich wirklich im goldenen Käfig sitze und dass ich mich auch angesichts meines Alters jetzt bald entscheiden muss. Entweder ein neuer Job, der eher Sachbearbeiter-Niveau hat und irgendwo bei 50-60 TEUR liegt. Oder eben wieder bei den "Großen" mitspielen und Überstunden kloppen etc.
    Hier verstehe ich es nicht ganz, mußt Du denn jetzt auf der von Dir so bezeichneten gut dotierten "Behelfsposition" diese Überstunden kloppen oder wie ist das gemeint?

    Wer sagt Dir übrigens, daß sowas nicht auch unerwarterweise im neuen Job sein könnte?

    Oder bleiben und das Beste draus machen und glücklich und dankbar sein.
    Ich würde meinen jetzigen "Leidensdruck" sehr genau analysieren und hinterfragen und ob durch ein paar anders gestellte Schrauben ich nicht insgesamt eine größere Zufriedenheit erreichen könnte.
    Die dann die momentan latente Unzufriedenheit auffangen oder abpuffern könnte.

    Nur mal als Beispiel mit Städtereisen, Reisen anderer Art, sozialem Engagement, einem neuen Hobby oder Lernthema etc.

    Wie gesagt, es kommt sehr darauf an, wie unwohl Du Dich wirklich fühlst.
    I don´t know where I´m going-
    but I´m on my way...
    Carl Sagan
    Geändert von Sternenfliegerin (20.03.2017 um 11:19 Uhr)

  5. #5
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    AW: Downshifting okay, aber wirklich für die Hälfte arbeiten...?

    Vielleicht möchtest du dich auch fragen: Wofür steht Geld bei dir? Das Überleben ist ja wohl gesichert. Also was bedeutet dir Geld? Anerkennung deiner Leistung, deiner Erfahrung? Sicherheit? Luxus und Genuss? Oder geht es darum, dass "man" das nicht macht, eine gut bezahlte Position für eine (weniger angesehene? weniger gut "betitelte"?) Position aufzugeben?
    Moderation in den Foren "Rund um den Job", "Rund ums Eigenheim", "Fehlgeburt" und "Wissenschaft und Umweltschutz"

  6. #6

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    AW: Downshifting okay, aber wirklich für die Hälfte arbeiten...?

    Zitat Zitat von Pola Beitrag anzeigen
    Wie würdest Du Dich denn entscheiden, dog_lover?
    Naja, das ist ein wenig schwierig, denn ich habe ja ganz andere Voraussetzungen.

    Aber allgemein kann ich sagen, dass ich mich immer für weniger Geld und mehr Freizeit entscheiden würde, solange ich deswegen nicht jeden Euro dreimal umdrehen müsste.

  7. #7

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    AW: Downshifting okay, aber wirklich für die Hälfte arbeiten...?

    @ Sternenfliegerin: Danke für Deine Gedanken. Zu den Überstunden: Die muss ich im Moment eher selten machen. Würde ich mich aber für einen Jobwechsel auf meinem aktuellen oder höheren Gehaltsniveau entscheiden, müsste ich die sicher wieder machen. Da habe ich keine Lust mehr drauf.

    Und zu den sonstigen Aktivitäten, mit denen ich meine Unzufriedenheit beseitigen könnte. Ja, die gibt es auch schon. Unter anderem deshalb möchte ich ja nicht mehr Vollzeit arbeiten. Ich bin mit den Kindern, meinen Hobbys und anderen Dingen völlig ausgelastet. Ein bißchen Langeweile im Job ist da gar nicht so verkehrt. Aber mich graust es so, wenn ich daran denke, dass das noch soo lange so weitergehen wird. Noch 25 Jahre auf dieser Stelle? Grusel. Ich bin ja trotz Teilzeit durch die Fahrtzeiten vier Tage die Woche etwa 8,5 Stunden aus dem Haus. Die neue Stelle wäre auch etwas näher.

    @Cariad: Ja, das sind sicher Kernfragen, die Du da stellst. Ich komme aus einer Familie, in der alle sehr hart für recht wenig Geld gearbeitet haben. Meine Eltern waren stolz, dass ich es so weit gebracht habe. Sie leben beide nicht mehr, und doch steckt es sicher in mir drin, dass "man so etwas nicht tut". Ich fühle mich undankbar, verwöhnt, keine Ahnung was, dass ich überhaupt darüber nachdenke, auf eine so deutlich schlechter bezahlte (und angesehene) Position zu wechseln.

    Geld bedeutet für mich angesichts meiner Herkunft vor allem: Sicherheit. Für mich und meine Kinder. Im Grunde würde ich behaupten, dass mir Luxus nicht so wichtig ist, aber wenn ich so drüber nachdenke, hab ich dann doch gerne einen schönen Stoff am Leib, kaufe gerne ein, ohne auf die Preise zu gucken, fahre gerne in gute Hotels in Urlaub und so weiter und so fort.

    Ein Problem ist sicher auch, dass Geld für mich u.a. auch eine Form von Unabhängigkeit gegenüber meinem Mann ist. Der kommt aus einem sehr begüterten Elternhaus, ist gleichzeitig aber auch sehr sparsam (von nix kommt nix:-). Ich weiß nicht, ob das wirklich gut gehen würde... mit einem viel niedrigeren Gehalt hätten wir auch viel mehr Diskussionen um Geld, denke ich. Im Moment zahle ich halt auch einfach mal das, was mir wichtig ist, alleine. Von meinem Geld. Das ginge künftig nicht mehr so leicht.

    Alles nicht so leicht. Alles so grundsätzlich, so schwer. Aber andererseits will ich unbedingt aus der Firma weg. Es stand einfach alles unter keinem guten Stern. Natürlich war man dort z.B. über meine Schwangerschaft kurz nach der Probezeit not very amused und wäre vielleicht auch heute noch froh, mich los zu sein. Einfach, weil ich für meinen Job überbezahlt bin. Und weil ich auch organisatorisch eine Herausforderung bin (nehme an Führungskräfte-Treffen teil, bin aber formal keine, was zu seltsamen Situationen führt, habe Privilegien wie Dienstwagen etc., die vergleichbare Kollegen nicht haben und deswegen Ärger machen). Insofern würde ich mir von der neuen Stelle einfach wieder mehr Wertschätzung wünschen und geordnete Verhältnisse. Ich möchte mehr gebraucht werden statt "irgendwie am Rande so mitzulaufen" und gefühlt nirgendwo dazu zu gehören. Schwer zu beschreiben, ohne konkreter zu werden, aber ich habe ohnehin schon Angst, meine Anonymität zu gefährden und bleibe daher absichtlich sehr vage.

    Tja. Noch habe ich die Stelle ja nicht, aber wenn ich sie bekomme, muss ich mich schnell entscheiden. 31.3. wäre der Kündigungstermin. Zum Glück steht mein Mann grundsätzlich hinter mir, was angesichts seines sorgsamen Umgangs mit Geld echt Anerkennung verdient. Aber ob er weiß, was das in der Realität dann für mich bedeutet? Vielleicht wäre es ihm auch recht, wenn ich wieder weniger verdiene als er...?

  8. #8
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    AW: Downshifting okay, aber wirklich für die Hälfte arbeiten...?

    Bleiben würde ich unter den Bedingungen nicht. "So eine Stelle wie jetzt" ist eine langweilige, wenn auch gut bezahlte Teilzeitstelle, und das "gut bezahlt" ist dir nicht so wichtig.

    Von 50T kann man immer noch gut leben... ist das Brutto oder Netto? Bei "Brutto" schläge ja noch zu, daß der effektive Steuersatz sinkt. (Dafür steigt evt. der prozentuale Anteil an Sozialversicherungen. Sollte man mal einen Brutto-Netto-Rechner anwerfen.) Würde dir ein Job, der, wenn ich das verstehe, eher Sachkenntnis als Führungsqualitäten benötigt, Spaß machen? Das ist ja ein ganz andere Art von Arbeit.

    In dem Betrieb, wo du seit acht Jahren herumdümpelst noch mal durchzustarten, wird schwierig. Geht am besten, wenn sich was im Betrieb ändert und/oder du noch guten Kontakt zu Leuten hast, die dich in die richtige Richtung schubsen können. Und dann würde es wieder sehr lebhaft. Hast du dir überlegt, wie sich das anfühlen würde, wie du deinen Alltag organisieren würdest, was du aufgeben würdest, um wieder einen spannenden, aber zeitaufwendigen Job zu haben? Was du mit dem Geld machst?
    Aber die wichtigste Frage: Siehst du da realistisch eine Möglichkeit, daß du die Gelegenheit überhaupt kriegst? Wenn nicht: Dead end, und knapp über 40 ist mMn zu früh für "Dead end" wenn man Alternativen hat.
    ** Moderatorin in Sparforum, Freundschaftsforum, und "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **

  9. #9
    Avatar von Antje3
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    AW: Downshifting okay, aber wirklich für die Hälfte arbeiten...?

    Verstehe ich das richtig - ich nehme mal der Einfachheit halber glatte Zahlen:

    Dein jetziger Job würde in der Vollzeitversion 100.000 € im Jahr bringen.
    Du machst ihn derzeit in Teilzeit (ich nehme ein 75% Stelle an). Sagen wir also Du verdienst derzeit 75.000 €

    Der neue Job würde in Vollzeit aber nur 50.000 € im jahr bringen.
    Du willst den ebenfalls in Teilzeit machen (gehen wir auch von der 75% Stelle aus). Dann würdest Du da "nur" 37.500 € verdienen.

    Ich bin ehrlich - ich würde bei dem langweiligen Job beim alten Arbeitgeber bleiben. Du hast auch ne Teilzeitstelle und verdienst das Doppelte.
    Spar Dir ein Polster an, schieb was in die Altersvorsorge. Versuch, auf ein Sabbatical hinzuarbeiten.
    Wer glaubt, daß Abteilungsleiter Abteilungen leiten, glaubt auch, daß Zitronenfalter Zitronen falten..

  10. #10

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    AW: Downshifting okay, aber wirklich für die Hälfte arbeiten...?

    Hm, Du Liebe,

    auch ich kann Dir die Entscheidung nicht abnehmen. Anbei einige Gedanken:

    1. Je nach Gehaltsmodell kann einen ein Downshiftig auch treffen, ohne, dass man sich für einen neuen Job entscheidet. Enthält das Gehalt einen hohen Bonusanteil und dieser wird gekürzt oder gestrichen, ergibt sich auf ein- und demselben Job auch mal eine rasante gehaltliche Veränderung nach unten, ohne, dass Du Einfluss darauf hast. Damit möchte ich nur sagen, dass auch hohe Gehälter nicht unbedingt in den Stein gemeißelt sind. Hältst Du Deinen derzeitigen Job für sicher?

    2. Steht denn der schlechter bezahlte Job wirklich für mehr inhaltliche Befriedigung und mehr Freizeit? Mich selbst haben Abstriche bei Gehalt und Honorar noch nie wirklich weit gebracht, sondern waren bestenfalls Übergangslösungen.

    Andererseits habe ich
    3. Menschen auf Jobs, wie Du Deinen derzeitigen schilderst, "sitzen" sehen, gut bezahlt und trotz vernünftiger Auslastung irgendwie nicht erfüllt.

    Für mich ist Erfüllung im Beruf immens wichtig, doch kenne ich beide Positionen: Mit gutem Gehalt unglücklich sein andererseits einen sehr hohen Preis für Freiheit zahlen zu müssen.

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