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  1. #111

    Registriert seit
    14.01.2006
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    4.729

    AW: Weihnachtseinladung absagen - welche Folgen sind denkbar?

    Hallo,

    dann bleibt eben alles so, wie es ist. Aber dann darf Sorgsame sich nicht beschweren, sondern sollte mit dem Status Quo ihren Frieden machen. Auch wenn sie (sie versucht ja gerade, schwanger zu werden) dort noch sehr lang sein sollte.

    Und dass ihre Überstunden nicht verfallen, dass sollte sie rechtlich prüfen lassen (es gibt Verjährungs- und möglicherweise Ausschlussfristen).

    Mandelblüte

  2. #112
    Moderation Avatar von Promethea71
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    6.274

    AW: Weihnachtseinladung absagen - welche Folgen sind denkbar?

    Nur als Hinweise, nicht jede Überstunde, die ein Arbeitnehmer macht, wird auch berücksichtigt, grundsätzlich müssen Überstunden angeordnet werden oder mindestens stillschweigend als notwendig geduldet werden - der Nachweis des letzteren kann schwierig sein.

    Mir ginge es auch nicht um die Überstunden der vergangen Jahre, sondern um die Handhabung für die nächste Zeit.


    @Sorgsame

    Es wurde ja schon gefragt, ob du über Weihnachten ein paar Tage Urlaub hast - nutze die zur Erholung.
    Und überlege dir, wie du mit deiner Arbeitssituation im nächsten Jahr konstruktiver umgehen kannst.

    Ich erinnere mich - meine ich - dass du dir einen Coach suchen wolltest, hast du da schon was erreichen können ?
    Freiheit ist, wenn jeder sich auf seine Art zum Deppen machen kann.

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  3. #113
    tilbage
    gelöscht

    AW: Weihnachtseinladung absagen - welche Folgen sind denkbar?

    Zitat Zitat von Lorelei Beitrag anzeigen
    Ich denke, Sorgsame tut besser daran, ihre Nerven zu schonen, damit sie Energie und Zeit hat für ihre Bewerbungen.

    Und wenn die Überstunden nicht verfallen - so what ?
    DAnn kriegt sie sie halt bei der Kündigung ausbezahlt - oder, noch besser, braucht während der Kündigungsfrist garnicht mehr im Betrieb aufzuschlagen.
    Und dann hat die TE auf einmal den Mut, ihren Anspruch auch einzufordern? Das ist doch mehr als unwahrscheinlich.
    Im übrigen verweise ich nochmal auf ihren Strang, in dem sie ziemilch ausführlich berichtet, dann dürfte einiges klarer werden.

  4. #114
    Avatar von Lorelei
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    21.804

    AW: Weihnachtseinladung absagen - welche Folgen sind denkbar?

    Zitat Zitat von tilbage Beitrag anzeigen
    Und dann hat die TE auf einmal den Mut, ihren Anspruch auch einzufordern? Das ist doch mehr als unwahrscheinlich.
    Warum nicht ?

    Jetzt ist sie auf den Job und das Wohlwollen ihres Chefs angewiesen - wenn sie einen neuen hat, nicht mehr.
    "Lieber der Kopf einer Fliege als der Schweif eines Löwen !" (Victor Hugo)

  5. #115
    tilbage
    gelöscht

    AW: Weihnachtseinladung absagen - welche Folgen sind denkbar?

    Nach allem, was sie schreibt, bezweifle ich das.

  6. #116

    Registriert seit
    14.01.2006
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    4.729

    AW: Weihnachtseinladung absagen - welche Folgen sind denkbar?

    Zitat Zitat von Promethea71 Beitrag anzeigen
    Ich erinnere mich - meine ich - dass du dir einen Coach suchen wolltest, hast du da schon was erreichen können ?
    Hallo,

    das halte ich auch für wichtig. Egal wo Sorgsame arbeitet, sie wird überall sich selbst mit hinnehmen. Zu solchen Konstellationen gehören immer zwei, und den, der mit sich machen lässt, den bringt sie schon mal mit.

    Nur zu sagen "beim nächsten Mal achte ich darauf, mich besser abzugrenzen" wird in ihrem Fall sicher nicht reichen: wenn sie sich im bestehenden Arbeitsverhältnis (mit allgemeinem Kündigungsschutz, mit Erfahrung und Vernetzung im Betrieb etc.) nicht einmal traut, Gleitzeittage zu beantragen, wird sie sicher in einer Probezeit Probleme haben, Grenzen zu ziehen (und danach ist schon wieder einiges ungünstig eingefahren).

    Mandelblüte

  7. #117
    Avatar von Bobbie
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    AW: Weihnachtseinladung absagen - welche Folgen sind denkbar?

    Zitat Zitat von Mandelbluete Beitrag anzeigen
    Hallo,

    dann bleibt eben alles so, wie es ist. Aber dann darf Sorgsame sich nicht beschweren, sondern sollte mit dem Status Quo ihren Frieden machen. Auch wenn sie (sie versucht ja gerade, schwanger zu werden) dort noch sehr lang sein sollte.

    Und dass ihre Überstunden nicht verfallen, dass sollte sie rechtlich prüfen lassen (es gibt Verjährungs- und möglicherweise Ausschlussfristen).

    Mandelblüte
    Zitat Zitat von Mandelbluete Beitrag anzeigen
    Hallo,

    das halte ich auch für wichtig. Egal wo Sorgsame arbeitet, sie wird überall sich selbst mit hinnehmen. Zu solchen Konstellationen gehören immer zwei, und den, der mit sich machen lässt, den bringt sie schon mal mit.

    Nur zu sagen "beim nächsten Mal achte ich darauf, mich besser abzugrenzen" wird in ihrem Fall sicher nicht reichen: wenn sie sich im bestehenden Arbeitsverhältnis (mit allgemeinem Kündigungsschutz, mit Erfahrung und Vernetzung im Betrieb etc.) nicht einmal traut, Gleitzeittage zu beantragen, wird sie sicher in einer Probezeit Probleme haben, Grenzen zu ziehen (und danach ist schon wieder einiges ungünstig eingefahren).

    Mandelblüte

    Ich finde, gerad Du hast der TE sehr gute Vorschläge unterbreietet, die aber von ihr nicht beantwortet/kommentiert werden.

    Sorry, ich glaube jeder vernünftige Ratschlag verläuft sich im Winde bei der TE. Es gibt nun mal Masochisten, die jammern zwar am laufenden Band, aber genießen trotzdem die verabreichten "Peitschenhiebe"

    Und der Chef freut sich wie Bolle, dass es solch d.... Mitarbeiter gibt.
    Krankheit steckt an. Ach tät's doch Schönheit auch! (geklaut von Jofi und Shakespeare)

  8. #118
    Avatar von Divino
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    AW: Weihnachtseinladung absagen - welche Folgen sind denkbar?

    Zitat Zitat von Lorelei Beitrag anzeigen
    Es gibt Aussagen des AG, an denen kann kein Anwalt und kein Gericht etwas ändern.
    Ggf. läßt man Dinge einfach weg.
    Ja, die schlechten kann man weglassen, was ja auch im Sinne des AN ist. Fehlende Leistungsbeurteilungen jedoch darf ein AG nicht weglassen, solange der AN nicht nur ganz kurz angestellt war. Es ist kaum ein Problem, aus einer 4 eine 2 zu machen, wenn man den richtigen Anwalt dafür einsetzt.

    Der AG kann z.B. auch nicht gezwungen werden, sein Bedauern über den Weggang des AN auszudrücken.
    Das stimmt. Und das ist auch meistens die einzige "Waffe" eines verärgerten AG - er gibt eine 2, aber bedauert nicht, dass der AN gegangen ist.

  9. #119
    Avatar von Divino
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    AW: Weihnachtseinladung absagen - welche Folgen sind denkbar?

    Zitat Zitat von Promethea71 Beitrag anzeigen
    Nur als Hinweise, nicht jede Überstunde, die ein Arbeitnehmer macht, wird auch berücksichtigt, grundsätzlich müssen Überstunden angeordnet werden oder mindestens stillschweigend als notwendig geduldet werden - der Nachweis des letzteren kann schwierig sein.
    Wer unter der Verdienstgrenze von 67.200 per anno liegt, kann rückwirkend für die letzten 3 Jahre die Auszahlung der Mehrarbeit fordern, solange im Arbeitsvertrag nichts anderes geregelt ist (wie bspw die häufig verwendete Klausel "Mehrarbeitszeit/Überstunden sind mit dem vereinbarten Gehalt abgegolten"). Ohne diese Klausel und mit Stempelkarte ist das locker erreichbar.

  10. #120
    Avatar von Divino
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    AW: Weihnachtseinladung absagen - welche Folgen sind denkbar?

    Zitat Zitat von sorgsame Beitrag anzeigen
    Dieses Jahr noch gar nicht. WEniger, weil es nicht fällig gewesen wäre, sondern weil immer so viel zu tun war, dass das nicht genehmigt worden wäre...
    Es ist ein Irrglaube, für irgendeine Firma unentbehrlich zu sein.

    Ich werde hingehalten...
    Das klingt, als sei dein Chef 100% verantwortlich für die Situation. Das ist nicht korrekt. Er trägt 50% der Verantwortung dafür.

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