Hallo zusammen,
wollte kurz mal eure Meinung dazu hören, was die Nachfrage nach einem Zwischenzeugnis wohl bei meinem Arbeitgeber auslösen würde....
Ich bin relativ unterfordert - das weiß mein Arbeitgeber. Er ist aber uneingeschränkt zufrieden und versucht alles um mir mehr Arbeitspakete zu schnüren.
Ich habe eine neue Aufgabe vor 3 Monaten übernommen - diese Aufgabe ist ok, aber in dieser Aufgabe bin ich direkt dem GF unterstellt, mit dem ich - sagen wir mal vorsichtig; nicht unebdingt den besten Draht habe - und diese Aufgabe führt mit anderen Mitarbeitern momentan zu hitzigen Diskussionen. Da ich nicht entscheidungsbefugt bin, sondern nur der Übermittler von den Entscheidungen, komme ich trotzdem manchmal ins trudeln, wenn ich dann diese unpopulären Entscheidungen weitergeben muss und der Unmut an mir "ausgelassen" wird...ich verstehe die entscheidungen auch nicht, habe aber noch nicht den Draht zu ihm, um diplomatisch etwas entgegenzusetzen...nunja...kurzum - ich möchte, bevor noch etwas "passiert" nach einem Zwischenzeugnis fragen, um die aktuelle positive Beurteilung, die ich zweifelsfrei habe, auch schriftlich dokumentiert zu haben.
Das hat aktuell auch nichts mit einem Wechselgedanken zu tun; was aber bei meinem Chef sicherlich so ankommen würde - auch wenn ich es evtl. erst im nächsten Jahr in Betracht ziehe...
Meint ihr, ich kann das trotzdem anfragen, ohne etwas aufzuwühlen?













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22. SSW 
