ja genau, das ist dann mist, wenn ich die Aufgabe dann bekomme und postwendend schon die Lösung präsentiere...mache ich auch nicht immer gleich, weil es sonst manchmal "Zu" offensichtlich ist, dass es zu wenig ist..allein schon, weil ich angst um meinen job habe...
wobei ich das schon relativ ehrlich handhabe, da ich die Situation so ja nicht gut finde...
Da hast du komplett recht...bei mir kann das im privaten Umfeld auch fast niemand nachvollziehen...das macht es noch schlimmer...habe mir auch abgewöhnt mit freunden darüber zu sprechen...
jeder erwartet dann im privaten Höchstleistung von mir - schließlich hat sie ja einen lauen job...aber genau das ist dann das Problem...ich komme völlig abgespannt, entnervt nach hause...bekomme zu hause kaum etwas auf die reihe, möchte gar nichts mehr richtig in angriff nehmen...
während ich früher auf hochtouren gearbeitet habe, teilweise nicht wusste wo oben und unten ist...da bin ich heimgekommen, zwar kaputt, aber voller elan und hab noch so viel erledigen können...durch das frühere sehr turbulente arbeitsumfeld habe ich gelernt, mich sehr gut zu strukturieren und eben nichts lange liegen zu lassen...
Wenn ich ejtzt teilweise eine Aufgabe habe, kann ich mich kaum aufraffen diese zu bearbeiten...schließlich habe ich ja noch soo viel Zeit dafür...das wäre früher das totale AUS gewesen...spätestens am nächsten Tag hätte ich zig Überstunden schieben müssen, um wieder auf die Spur zu kommen...das fehlt mir sehr...










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) und habe dann das Gefühl "Boah, heut hast echt was geschafft!" - Und dann freut man sich auch, wenn der nächste Tag wieder ruhiger ist.


