Nicht unbedingt. Wenn der Beruf gleichzeitig Spaß bedeutet, dann empfindet man die Überstunden nicht als Belastung. Zumindest dann nicht, wenn man weder Kinder noch alte Eltern zu versorgen hat und auch der Partner nur minimale gemeinsame Zeit einfordert.
Wenn der Beruf Spaß macht, dürfte er im Allgemeinen auch so strukturiert sein, dass man innerhalb der Arbeitszeit zur Erholung kommt, indem man auch Zeiträume hat, wo man nicht unter Druck steht und ständig erreichbar sein muss. Aber solche Bedingungen haben nur Wenige.













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