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  1. #1
    Avatar von beaver
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    Traumjob Lehrer?

    Hallo,

    da wir in einem anderen Strang schon beinahe den Rahmen gesprengt haben, möchte ich hier einen Strang eröffnen, wo Lehrer und Lehrerinnen sich austauschen können über Positives und Negatives in ihrem Job, Berufsmüde sich auch über Alternativen unterhalten können und wo - in Maßen und mit dem nötigen Respekt - auch Nichtlehrer mal nachfragen können und gerne auch Input geben dürfen.

    Ich hoffe auf ein gutes und respektvolles Diskutieren und Austauschen von Erfahrungen, und nu erzählt mal

    Beaver
    37, unser Weihnachtsengel kam am 26.12.2008 in unsere Arme

    ...und das Maikäferchen hat's auch noch im Mai geschafft: 29.5.2011

  2. #2
    Avatar von leandra28
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    AW: Traumjob Lehrer?

    Hallöchen!

    Beaver, dann folge ich mal gleich deiner Aufforderung!

    Allerdings habe ich jetzt gerade nicht so richtig Zeit, ins Thema einzusteigen; das hole ich sobald wie möglich nach.

    Ich wollte nur noch hinzufügen, dass wir im Zusammenhang "Vereinbarkeit von 'Mutter-Sein' und 'Lehrerin-Sein'" auf das Thema kamen und feststellen mussten, dass das nun bei Weitem nicht so einfach ist wie es "landläufig" immer behauptet wird.

    Natürlich kommen dann all die anderen von Beaver genannten Themen hinzu.

    Und mir wäre noch wichtig zu sagen, dass wir "Betroffenen" keinesfalls in Abrede stellen wollen, dass auch alle möglichen anderen Arten von Jobs furchtbar anstrengend und fordernd sind oder sein können.

    Trotzdem wäre es schön, wenn wir uns hier offen und respektvoll austauschen könnten, ohne dem ansonsten gerne geäußerten "Ach ja, da jammern sie wieder, die Lehrer; die wissen gar nicht wie gut sie es haben, 12 Wochen Ferien, Halbtagsjob, gutes Geld, usw. usf." zu begegnen.

  3. #3
    Avatar von beaver
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    AW: Traumjob Lehrer?

    Danke, Leandra

    so, ich fang dann einfach mal an:

    was ich an dem beruf sehr schätze:

    - selbstständigkeit, wie ich inhalte vermittle
    - kreativität möglich aber nicht immer unbedingt nötig
    - interaktion mit schülern
    - meist großes kollegium - da ist schon immer IRGENDWER nettes dabei
    - persönliche vorlieben kann man oftmals gut einsetzen (als thema einer stunde, oder außerunterrichtlich)
    - sicherheit, dazu gehört lebensstellung, flexible elternzeitplanung, teilzeitmöglichkeit


    was mich stört, bzw. womit ich schwierigkeiten hatte / habe:

    - in by: unnötiger verwaltungskram
    - kaum anerkennung, beurteilungen müssen nach vorgaben gemacht werden, dass ein großteil gar nicht gut dabei wegkommen kann
    - mehr und mehr problematische schüler, keine fortbildungsangebote dahingehend, keine expertenunterstützung, keine supervision
    - eingreifen eines vorgesetzten bei schwierigen klassen = schwäche, noch schlechterer stand
    - eltern: hohe erwartungen, wenig unterstützung und kooperation
    - rechtfertigungsdruck nach allen seiten, eltern, klasse, kollegium / lehrplan
    - unüberschaubare zusatzpflichten, aufsichten, konferenzen, gremien, ags, schülervertretung usw. stundenentlastung wenn überhaupt minimal; in nrw sinnlose abendkonferenzen mit sinnloser elternbeteiligung
    - ungerecht verteilte korrekturen
    - zu viele pflicht korrekturen verhindern häufigeres einsammeln von heften, was aber sinnvoll wäre
    - nie fertig sein, es gibt immer eine sequenz, die vorbereitet werden will, korrekturen, elterngespräche, die nachbereitet werden könnten, noten, die gemacht werden müssten, klassleitergeschäfte, die organisiert werden müssen... - für mich eine andere qualität als nur nen stapel akten zuhause durchzusehen, den stapel hat man irgendwann durch, mit vor- und nachbereitung des unterrichts ist man im prinzip nie fertig

    so, ich hoffe, ich hab euch jetzt nicht überfahren mit dieser liste. abeer sicher sieht die auch bei jedem anders aus...
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  4. #4
    Avatar von Hornilla
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    AW: Traumjob Lehrer?

    Dann mach ich auch mal:

    Was ich an meinem Job mag:

    - die Arbeit mit Schülern
    - kreatives Arbeiten
    - Einbringen von persönlichen Vorlieben
    - die Entwicklung von Kindern beobachten zu können
    - wenn ich jemandem helfen kann
    - sicherer Job

    Was mich an meinem Job stört:

    - wenig Anerkennung
    - übertriebene Anforderungen der Eltern
    - Verwaltungskram
    - immer mehr schwierige Schüler und keine vernünftigen Lösungsmöglichkeiten
    - zu wenig Teamarbeit
    - keine Supervision
    - Ungerechtigkeit bei der Korrekturbelastung
    - elementare Erziehungsaufgaben werden auf die Schule abgewälzt
    - hohe Konsumhaltung und hohes Anspruchsdenken bei den Schülern

    Du siehst, Beaver, dass unsere Listen sich ähneln...Freue mich über einen Austausch hier!

    Ich möchte mich gerne zusätzlich im psychologischen Bereich qualifizieren, das hat mich schon immer interessiert. Bis jetzt weiß ich noch nicht so recht, an welcher Stelle ich das an der Schule einsetzen kann, weil ich es gern auch relativ intensiv machen möchte. Andererseits - ein Leben ganz ohne Schüler kann ich mir auch schwer vorstellen...
    Am 3. Juni 2011 kam unsere kleine Maus zur Welt - unser größtes Geschenk!


    Die Liebe trägt unsere Seele wie die Füße unseren Leib.


    Unsere Gedanken und Gebete sind bei Colina und Ticklish und ihren Familien und bei allen anderen Sternenkindern.




    Papa, für immer in meinem Herzen!
    Geändert von Hornilla (25.10.2010 um 22:30 Uhr)

  5. #5
    Avatar von beaver
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    AW: Traumjob Lehrer?

    Huhu Hornilla,

    ja, sieht schon recht ähnlich aus ;) Und dass man Kindern bei der Entwicklung zusehn kann, find ich auch super! Gerade wenn ehemalige 5. 6. Klässler dann Schülersprecher werden oder sich einfach generell toll machen, dann erfüllt einen das schon ein wenig mit Stolz (auch wenn man wohl gar nicht so viel dazu beigetragen hat ;) ) und auch mit Dankbarkeit, das sehen zu dürfen!

    Das Anspruchsdenken bei den Schülern hat mich v.a. in den Oberstufenkursen gestört. V.a. weil da die Ansprüche ja sehr auseinanderklaffen, die einen wollen einen coolen, lockeren Kurs, die anderen eine fundierte Vorbereitung für'S Abitur. Und die Abrechnung für Übertretungen in die eine oder andere Richtung kommt dann nett formuliert in der Abizeitung...

    Für den Psycho-Bereich, in BY kann man da wirklich Schulpsychologe werden, dann hat man Beratungsgespräche usw. an der Schule, man hat aber schon meist noch ein anderes Fach, das man dann normal unterrichtet. Auch Psychologie kann man unterrichten, meist als Grundkurs. Das ist aber meine ich wirklich ein kompletter Studiengang. Andere Option ist, dass man die Ausbildung für Beratungslehrer macht. Auch langwierig, aber wohl durchaus nebenher zu schaffen (mit Stundenreduzierung...) - Willst du das irgendwie in Elternzeit machen?

    Bin mal gespannt, was noch so kommt ;)
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  6. #6

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    AW: Traumjob Lehrer?

    Ich melde mich gern mal, obwohl ich nur Lehrerstochter und -schwester bin. Meine Mutter war Hauptschullehrerin und meine Schwester ist Realschullehrerin an einer Gemeinschaftsschule.

    Ich selber hatte den Lehrerberuf für mich auch mal im Visier- allerdings waren dann meine Erlebnisse mit einzelnen Lehrern um das Abi herum derart ernüchternd, dass ich mir dachte, dass ich SO nicht werden wollte.
    Zudem war meine Mutter damals in einer schweren Krise, die zwar allgemein ihr Leben betraf, aber sich besonders auch ihre Arbeitsfähigkeit auswirkte und sie müde und frustriert war.

    Ich denke heute, dass ich mich davon nicht hätte abschrecken lassen sollen- denn Krisen im Leben hat man unabhängig vom Job und mit jedem anderen Job auch. Im Moment suche ich schon nach einer Möglichkeit zum Quereinstieg, hätte den aber auch gern mit einer guten zusätzlichen Ausbildung und nicht einfach dem Sprung ins kalte Wasser, den halte ich für schlecht für alle Beteiligten.

    Meine Mutter fand immer, dass der Lehrerberuf sich gut mit dem Leben mit Kindern vereinbaren lässt- und sie hat eigentlich fast immer voll gearbeitet als wir Kinder waren. Klar, zu Hause muß man viel tun und sie hat entweder die Zeit genutzt, wenn wir nachmittags draußen gespielt haben (und da ist der klare Vorteil meines Herkunftsortes, dass es sich um einen Ort handelte, in dem viele Familien wohnten und es eine neuere Siedlung mit Verkehrsberuhigung war) , oder eben abends/ nachts- nicht jedermanns Sache.

    Und für die Konferenzen mußten auch Betreuungen her- aber dafür hatten wir entweder Großeltern am Ort oder eine Kinderfrau, die eh auf uns aufgepaßt hat, so lange wir nicht in den Kindergarten (bei uns damals erst ab 5Jahren) oder in die Schule gingen.
    Später waren wir dann nachmittags immer mal allein zu Hause- Schlüsselkinder eben...

    Der Korrekturstress wird sicher ein anderer gewesen sein als bei Euch Gymnasiallehrerinnen. Aber ich erinnere mich auch daran, dass sie sich immer mal beschwerte, dass der bürokratische Aufwand immer größer werde. Ein häufig gehörter Satz war "hier ist es einfacher, auf das Gymnasium zu gehen, als auf die Sonderschule!"

    Insgesamt sehe ich schon, dass meine Mutter vieles einfacher hatte als ich jetzt, aber das führe ich auch auf die Zeit und die Umstände zurück (Großeltern in der Nähe, mein Vater hatte geregeltere Arbeitszeiten als mein Mann, Landleben....), aber dass eben ein Teil der Arbeit zu Hause mit relativ freier Einteilung gemacht werden kann, das ist doch einziemlicher Vorteil gegenüber meiner Arbeit im Labor... aber da finden sich sicher auch andere Berufe, die da günstiger sind- allein wenn man schwanger wird und die Gifte nicht mehr einatmen darf.

    Bei meiner Schwester beobachte ich etwas, das Ihr auch als Nachteil Eures Jobs seht, z.B.
    unüberschaubare zusatzpflichten, aufsichten, konferenzen, gremien, ags, schülervertretung usw. stundenentlastung wenn überhaupt minimal; in nrw sinnlose abendkonferenzen mit sinnloser elternbeteiligung
    Da wird ihr als noch ziemlich junger Kollegin doch ziemlich viel aufgedrückt. Sie ist gerade 2 Jahre mit ihrem Referendariat fertig und sitzt im Personalrat, macht eine Fachkonferenzleitung, wurde zur Mitarbeit in der Theater-Ag "verdonnert", etc.
    Dazu hat sie ziemlich viel mit Kindern aus sehr schwierigen Verhältnissen zu tun- Misshandlungen, Verwahrlosung, Armut spielen eine tägliche Rolle. Sozialpädagogen, die wegen dieser Probleme an die Schulen kommen, sind mit den Kindern auch überfordert und keine Hilfe.
    Und die Eltern- *seufz* Das ist eine ganz andere Herausforderung. Anspruch ist bei vielen auch da, aber bei vielen eben auch eine nicht zu ertragende Gleichgültigkeit...
    Klar, meine Schwester ist auch alleinstehend, was in ihrem recht jungen Kollegium auch die Ausnahme zu sein scheint. An den Kolleginnen bleibt dann sicher auch viel hängen, sobald sie ein gewissen Engagement zeigen...

    So, dies meine Sichtweise.
    Ich bin gespannt auf so manche Begegnung mit den Lehrern meiner Kinder- ich muss sagen, dass meine Mutter unsere Gymnasiallehrer auch gern mal unmöglich fand.
    Das Leben ist wie eine Flasche Ketchup: Erst kommt lange nichts und dann alles auf einmal!

  7. #7
    Avatar von Hornilla
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    AW: Traumjob Lehrer?

    Meine Mama ist bzw. war auch Grundschullehrerin. Sie fand auch immer, dass sich der Beruf gut mit der Familie vereinbaren lässt. Die Bedingungen waren so wie bei Euch, Laborschnecke: Oma im Haus, Leben auf dem Land.

    Meine Mama sagt aber heute auch, dass sie bei mir sieht, wie viel mehr Arbeit ich zu Hause durch die Korrekturen habe. Und gerade diese freie Zeiteinteilung - die sicher auch viele Vorteile hat, klar - ist für mich ein Problem. Ich brauche viel Zeit für mich, und da würde mir ein Job mit festen, geregelten Arbeitszeiten entgegenkommen.

    Ein weiterer Punkt, den ich gestern bei meiner Liste vergessen habe, ist, dass ich die Schreibtischarbeit oft als einsam empfinde. Ich arbeite ungern alleine zu Hause (habe auch im Studium nie zu Hause, sondern immer in der Bibliothek gearbeiten), weil ich Arbeits- und Privatleben gerne räumlich trenne.

    Das sind natürlich Dinge, die den Job nicht vereinfachen, sind aber auch alles Sachen, die an mir liegen und weniger am Job selber.

    Beaver, ja, ich würde gerne in Elternzeit irgendeine Weiterbildung in dieser Richtung machen (gibt es z.B. als Fernstudium, habe mich schon erkundigt). Beratungslehrer würde mir nicht reichen, das wären mir zu wenig Stunden in der Woche. Ich möchte eigentlich gerne längerfristig den Schwerpunkt auf Beratung legen bzw. etwa halbe-halbe arbeiten. Allerdings muss ich mich da erstmal schlau machen, ob und wie das überhaupt geht.
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  8. #8
    Avatar von Hornilla
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    AW: Traumjob Lehrer?

    Ach ja, ich bin auch gleich Vorsitzende von allen möglichen Gremien geworden. Es ist echt so, Laborschnecke - wenn man einmal Engagement zeigt, muss man überall ran.
    Bei uns betrifft das auch meist die jungen Kollegen. Das liegt aber auch daran, dass viele ältere kurz vor der Pensionierung stehen und sich sowas dann nicht mehr antun wollen (was ich auch verstehen kann, ich denke, der Job wird mit zunehmendem Alter nicht leichter), und dass das Mittelfeld (also Leute um 45-55, die Berufserfahrung, aber noch einige Jahre Arbeit vor sich haben) eigentlich komplett fehlt, da in diesen Jahren ein Einstellungsstopp herrschte.
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  9. #9

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    AW: Traumjob Lehrer?

    Ach so, wichtiger Punkt, den ich vergessen habe:
    Meine Mutter ist seit einigen Jahren in Frühpension- der Tinnitus hat ihr die Arbeit mit dem Lärm unmöglich gemacht.
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  10. #10
    Avatar von Hornilla
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    AW: Traumjob Lehrer?

    Ach ja, genau: der Lärm! Das war noch ein Punkt, den ich vergessen habe.
    Ich war nie sonderlich lärmempfindlich, aber ich merke, dass ich das als zunehmend belastend empfinde, vor allem in Zeiten, in denen ich eh gestresst bin.
    Als ich das neulich einer Freundin erzählte, dachte sie erst, ich mache Witze. Kann sich echt kaum jemand vorstellen, wie hoch die Lärmbelastung ist und wie sehr das an den Nerven zehrt.

    Laborschnecke, hast Du denn vor, eine Ausbildung zu machen? Ich könnte Dir was dazu erzählen, mein Mann hat das ja auch gemacht. Er wollte nie Lehrer werden, und jetzt geht er absolut auf in diesem Job...
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