Hallo zusammen,
mein Sohn hat seit einigen Monaten eine Zahnspange und soll keine harten Sachen essen. Nun hat sich trotz aller Vorsicht zweimal ein Bracket gelockert... Beim Kieferorthopäden wurden wir ins Gebet genommen, wirklich keine harten Sachen zu essen, auch keine Plätzchen, etc.
Zuhause kann ich das steuern und unser Bananen und Naturjoghurt Verbrauch ist angestiegen und Kartoffelbrei liebt er sowieso. Nur - was mache ich mit dem Schulbrot?
Mir fällt langsam nix mehr ein und nur Toast und Milchbrötchen und Mandarinen mag er auch nicht mehr.
Normalen Kuchen darf/soll ich nicht mitgeben, es wird gesundes (Ha ha, Toastbrot) Frühstück erwartet.
Ich habe nun Haferflockenplätzchen (aus dem Plätzchenstrang) gebacken, die kamen ganz gut an.
Hat jemand noch Ideen, was man vollwertiges (ich nenne es mal so) und weiches backen kann?
Ich würde es gerne erreichen, dass wir im Frühjahr fertig werden mit der Behandlung und er sein Inlay bekommt.
PS. beim jüngeren Bruder fehlen gerade 4 Schneidezähne und deshalb lohnt es sich, wenn ich weiche Sachen backen kann.











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Möhrenkuchen und Hefestuten. Das ist gut. 

Möhren knabbern ist auch grade nicht. Aber andere Einschränkungen gibt es eigentlich nicht. Wäre ja auch schwer durchzuhalten über mehrere Monate. Klingt seltsam, dass bei deinem Sohn jedes Mal da richtige Materialschäden entstehen. Meinem ist es eigentlich nur unangenehm bzw. kriegt er die Zähne durch die Drähte eben nicht weit genug auseinander. Zerbrechen tut da eigentlich nix. Würde ich direkt nochmal nem anderen Kieferorthopäden zeigen.
