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  1. #1
    VIP Avatar von xanidae
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    cool Haltbarkeit von selbst gemachten Chutneys & Co?

    Hallo zusammen,

    könnt ihr mir sagen, wie lange ein Chutney haltbar ist?

    ich möchte zu Weihnachten* ein selbst gemachtes Rote Beete** Chutney verschenken und frage mich, wann ich das herstellen kann, damit es zu Weihnachten und noch ein paar Wochen danach gut ist.
    Das steht nämlich leider nicht bei dem Rezept dabei.






    * ich weiß, es ist noch September
    ** das Rezept ist von Veronique Witzigmann und die sagt, man kann die frischen sowie die vorgekochten verwenden.

    Ratzefummel: Unser in seiner unvergleichlichen Weisheit so schlau erklugter König Bleifuß der Verbogene lässt wissen,dass er den allgemeinen Verfall der Weihnachtssitten herzlich beklagt. Um dementgegen zu wirken, fordert er seine Ritter auf, mit gutem Beispiel voranzugehenund auf ihren Burgen vorbildliche Weihnachten zu veranstalten.

    Bö: Was meint der bloß damit?
    aus: Ritter Rost feiert Weihnachten

  2. #2

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    AW: Haltbarkeit von selbst gemachten Chutneys & Co?

    Liebe Grüße
    sleepie

    Wer bis zehn zählen kann, ist klar im Vorteil

  3. #3
    Avatar von ikara
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    AW: Haltbarkeit von selbst gemachten Chutneys & Co?

    Wird das Chutney bei der Zubereitung gekocht und heiß abgefüllt? Dann sollte es schon mind. einige Wochen halten, oder?

    Ich könnte mir aber gerade bei Rote Beete vorstellen, dass es irgendwann die Farbe verändert und nicht mehr so hübsch aussieht.


    I am the master of my fate: I am the captain of my soul.

    William E. Henley

  4. #4
    VIP Avatar von xanidae
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    AW: Haltbarkeit von selbst gemachten Chutneys & Co?

    Also das Chutney wird gekocht, doch nach dem Kochen kommt noch frischer Meerrettich rein. Ich finde auch, dass für einen Marmeladenhaltbarkeitsvergleich, zu wenig Zucker drin ist. In meinem Mangochutneyrezept müssen 400g Zucker rein.

    Danke für den Link, Sleepie. Dennoch bin ich weiter unsicher und werde eher nur 6 Wochen anpeilen.

    Wenn es aber tatsächlich reicht, das heiße Chutney in heiß ausgespülte Gläser zu füllen und dann auf den Kopf zu stellen, dann ist das kein Problem, das mach ich sowieso.

    Hier ist das Rezept:
    500g Rote Bete
    70g Schalotten
    4 Wacholderkörner
    100g brauner Zucker
    100ml schwarzer Johannisbeersaft (Muttersaft)
    100ml Rotwein-Essig
    1 Stange Zimt
    1 Bio-Zitrone
    2 TL Johannisbeermarmelade
    2 TL Balsamico
    1/2 TL frischen Meerrettich
    2 EL Pflanzenöl
    Salz, weißer Pfeffer
    Ratzefummel: Unser in seiner unvergleichlichen Weisheit so schlau erklugter König Bleifuß der Verbogene lässt wissen,dass er den allgemeinen Verfall der Weihnachtssitten herzlich beklagt. Um dementgegen zu wirken, fordert er seine Ritter auf, mit gutem Beispiel voranzugehenund auf ihren Burgen vorbildliche Weihnachten zu veranstalten.

    Bö: Was meint der bloß damit?
    aus: Ritter Rost feiert Weihnachten

  5. #5
    Moderation
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    AW: Haltbarkeit von selbst gemachten Chutneys & Co?

    Ich geht von drei Monaten aus, wenn ich sauber arbeite (also, kochend in saubere Gläser fülle und auf dem Kopf stehend abkühlen lasse). Bis jetzt ist mir noch nichts schlecht geworden, auch nicht das Tomatenchutney, wo nach dem Kochen noch Öl reinkommt, es also auch ein bißchen abkühlt. Aber nicht genug, scheint's, daß sich Keime wohlfühlen, und das Öl konserviert ja nochmal.
    ** Moderatorin in Sparforum, Freundschaftsforum, und "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **

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