Diese Frage drängt sich mir immer mehr auf. Der unsägliche Umgang der katholischen Krankenhäuser mit dem Thema Vergewaltigung ist nur ein Anlass mehr, ins Grübeln zu kommen. Und es hat mich leider nicht einmal überrascht. Im Gegenteil, es passt ins Bild.
- dieses pharisäerhafte Besserwissertum überall, das sich im eigenen Richtigkeitsempfinden suhlt und den Menschen dabei übersieht
- diese funktionale Bewertung der Sexualität in "gut" und "böse", gemessen am Reproduktionsinteresse
- diese Machtkonzentration und Männerklüngelei, bei der man als Frau bestenfalls für subalterne Rollen taugt
Ich lehne es ab! Aber ich bin katholisch. Ich fühle mich bloß in dieser Kirche nicht mehr zuhause.
Wie bleibt man katholisch, wenn man austritt??? Oder wie kann man zumindest diese Diskrepanzen zwischen dem was man selbst als seinen Glauben begreift und der dazugehörigen Institution nicht nur dauernd ignorieren, sondern kundtun?
Mir geht es hier (auch wenn es so klingt) eigentlich nicht um Kirchenschelte, sondern um die Suche nach einem konstruktiven Umgang mit diesem Konflikt?!?











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Die Toten Hosen - Krach der Republik
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. Die freier Denkenden haben sich längst zurückgezogen oder sind ausgetreten. Aber das ist wohl hier ein regionales Problem.
Bitte um genauere Erklärung...
