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  1. #1

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    Spagat zwischen Kind und neuem Partner

    Hallo liebe Community,

    dies ist meine Premiere hier im Forum.
    Ich hoffe, ich kann mein Problem, das mich sehr belastet, Euch näher bringen. Vielleicht hat ja jemand ähnliche Erfahrungen oder Tipps für mich.
    Also:
    Ich bin Alleinerziehende eines nun 5 jährigen Jungen. Die Beziehung mit dem Kindsvater war katastrophal, wir trennten uns kurz nach der Geburt unseres Sohnes. Seit der Trennung kommen wir deutlich besser miteinander aus, mein Sohn besucht seinen Vater wegen einer Entfernung von 300 km 1x im Monat über´s Wochenende. Der Vater meines Sohnes hat eine neue Partnerin, mit der sich mein Sohn auch gut versteht.

    Vor 1 Jahr habe auch ich einen neuen Partner kennen gelernt. Wir wohnen nicht zusammen, jedoch per Zufall in unmittelbarer Nachbarschaft. Er ist 8 Jahre älter als ich (ich bin 41 Jahre) und hat bereits erwachsene Söhne. Die Trennung von seiner Partnerin war vor ca. 11 Jahren, er hat unter dem Verlust seiner Kinder sehr gelitten und sozusagen für die Wochenenden, die sie bei ihm waren "gelebt". Auch heute noch pflegt er einen sehr engen Kontakt zu seinen Kindern und plant z.B. gemeinsame Urlaube mit ihnen.
    Mein neuer Partner und ich sind beruflich sehr eingespannt, wir beide müssen Nacht- oder Wochenenddienste leisten.
    Zu Beginn unserer Beziehung waren mein Sohn und ich oft bei meinem neuen Freund. Es war harmonisch und entspannt. Wir haben gekocht, uns unterhalten, mein Sohn schlief auf einer Matratze neben uns. Dann kam eine Phase (ca. nach 4 Monaten), in der mein Sohn gegen meinen neuen Partner "bockig" wurde, nicht aber ihn grundlegend ablehnte. Mein Partner zog sich daraufhin von meinem Sohn zurück. Gesprächsversuche mit meinem Sohn (wie gesagt 5 Jahre) machten es ehr nur noch schlimmer.
    Hinzu kam für meinen Partner eine weitere Zunahme des beruflichen Stress, zum Teil mit Schlafstörungen, Blutdruckproblemen u.s.w..
    Die Zeit, die wir zu dritt verbrachten ging gerade zu gegen Null und auch als Paar war nicht mehr viel übrig. Ich war oft sehr traurig, das bekam natürlich auch leider mein Sohn mit. Im Herbst vergangenen Jahres wurde die Situation zu dritt entspannter, doch wir sahen uns ja auch extrem selten. Ich schlug meinem Partner oft Unternehmungen vor oder lud ihn ein, doch auch wenn ich etwas für uns als Paar plante, lehnte er ab. Er sei zu müde/brauche zeit für sich/ihm sei heute nicht nach Zweisamkeit. Es ging teilweise sogar so weit, daß er mich in einer zuvor getroffenen Verabredung direkt bat jetzt zu gehen, was mich sehr verletzte. Wenn ich nach konkreten Plänen für uns als Paar (und mich gibt´s ja logischerweise nur mit Kind!) fragte, hatte ich immer das Gefühl ihn zu drängen. Klare Wünsche / Ziele kamen nie.
    Es endete damit, daß er im Dezember die Beziehung beendete, weil er doch lieber alleine sei und er mit einem Kleinkind wohl doch nicht klar käme. Kurze Zeit darauf beteuerte er jedoch, daß uns doch viel verbinde und wir es noch einmal versuchen sollten.
    Ich habe in letzter Zeit extrem gelitten, weine oft, das bekommt mein Sohn natürlich mit. Das Verhältnis zwischen meinem Partner und meinem Sohn ist immer noch sehr angespannt, selbst kleinste Unternehmungen (eine Runde laufen, ein Spiel spielen) sind ein wahrer Kraftakt.
    Ich bin oft traurig und enttäuscht, wenn der Abend mal wieder vorzeitig durch meinen Partner beendet wurde, der dann nach Hause gehen will weil er müde ist/ lieber alleine sein will/ besser alleine schläft/ ausschlafen will.... Das kommt natürlich nicht allein durch die vermutlichen Eifersüchteleien meines Sohnes. Meinem Partner ist durch den beruflichen Stress auch vieles mit mir allein nach wie vor zu viel. Das macht meine Einsamkeit natürlich nicht gerade besser.
    Positiv ist die Aussicht auf eine gemeinsame Woche als Paar (sein Weihnachtsgeschenk) und sein Wunsch auf einen Kurzurlaub im Frühling für 5 Tage (auch ohne kind).
    Mein Sohn verhält sich immer noch sehr schwierig in der Anwesenheit meines Partners, ich kenne diese Probleme sonst gar nicht. Ich zittere oft schon vor gemeinsamen Unternehmungen und möchte sie am liebsten vermeiden. Andererseits möchte ich meinen Sohn auch nicht ausgrenzen.
    Ich sehne mich nach Zweisamkeit mit meinem Partner und habe dann aber das Gefühl meinen sohn "abzuschieben", wenn ich ihn bei der Tagesmutter übernachten lassen oder einen Babysitter hole (das kommt ca. 2x im Monat vor). Mein Sohn weiß natürlich, daß ich diese Zeit mit meinem Partner verbringe und reagiert entsprechend.
    Das ist mein Spagat: mein Kind und eine angekratze Beziehung (sicherlich auch ohne kind schon schwierig genug).
    Bin für jeden Tipp dankbar...
    Geändert von Mirabetta (01.02.2013 um 23:06 Uhr)

  2. #2
    Avatar von kupferkanne
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    AW: Spagat zwischen Kind und neuem Partner

    Ich war auch alleinerziehend und kenne das, letztlich habe ich aber immer Wege gefunden, auch Zeit ohne Kinder für den neuen Partner zu haben...diese Recht habe ich mir genommen!

    Andererseits, dein Partner ist 49, hat große Kinder und nun ist da so ein fünfjähriger Zwerg, welcher seine Rechte einfordert...schwierige Situation...

    Ich sags mal so: Meine beiden sind 16 und 18, ich hätte nicht für 10 cent Lust auf einen fünfjährigen, das wäre mir nach der Arbeit und am WE zu stressig, ich kann deinen Partner ein klein wenig verstehen, deinem Sohn kann man natürlich keinen Vorwurf machen.

    Wenn ihr dauerhaft zusammen bleiben wollt, solltest du dir überlegen, wie du Paarzeit freischaufeln kannst...
    Oh Cherie, du machst misch Haut von die Gans...

    Einem Hörigen die Freiheit erklären zu wollen, ist wie die Quadratur des Kreises!

    ...das Geheimnis liegt in der Sauce...


    Ich bin immer auf der Höhe, Herr Inspector!

  3. #3
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    AW: Spagat zwischen Kind und neuem Partner

    Ich habe ganz bewusst auf "einenaufFamiliemachen" verzichtet. ich habe strikt die Welten getrennt. Mir ist das Wohl meiner Kinder immer am Wichtigsten gewesen.

    Niemals hätte ich gewollt, dass ich sie belaste.

    Was du machen könntest...vielleicht hin und wieder was gemeinsam machen, aber dabei immer einen Freund des Kleinen mitnehmen. Dann entzerrt sich das vielleicht genügend.

  4. #4
    Avatar von Karla48
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    AW: Spagat zwischen Kind und neuem Partner

    Darf ich auch als Nicht-Mutter etwas dazu sagen?

    Mein Gefühl ist, dass dieser Mann kompliziert ist.
    Ein fünfjähriger kleiner Junge ist so süß, der bringt eigentlich jedes Herz in zwei Sekunden zum schmelzen!
    Was will er denn machen, wenn er Opa wird, dein Freund?
    Er ist der Erwachsene, es ist an ihm, sich auf dein Kind einzustellen.
    Nicht umgekehrt.

    Hin und Her zerrt an der Seele. Das tut dir nicht gut.
    Alleine dieses nach-Hause-schicken. Das geht doch GAR nicht! Wie unhöflich und wie egozentrisch!
    Schau dir doch einfach mal eine Weile an, wie dir das Leben ohne ihn gefällt.

    Lass dir die Freude an deinem süßen kleinen Jungen nicht vermiesen.
    Du hast nur ein Kind, aber Männer gibt es viele.

    LG Karla
    The original Karla
    est. 2006

    Achtung! Affe beißt und wirft mit Schmutz!
    ( Schild im Zoo)


  5. #5
    Avatar von elli07
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    AW: Spagat zwischen Kind und neuem Partner

    Ich kann dir nur raten, dir Zeit ohne Kind mit deinem Partner zu organisieren, sei es durch Babysitter, Übernachtungs-Wochenenden bei Freunden (an anderen Wochenenden kann dein Sohn Freunde zu sich nach Hause einladen) etc. etc. Es geht dabei nicht um ein "Abschieben", sondern um Zeit für dich. Zeiten, die sich Eltern in "normalen" Familien genauso gönnen bzw. die das tun sollten.

    Mach die Qualität deiner Partnerschaft nicht davon abhängig, ob dein Freund mit deinem Sohn klarkommt. Und dein Partner sollte das auch nicht machen. Dein Sohn wird schneller selbständig(er) sein als dir lieb ist, dein Problem löst sich also "biologisch".

    Andererseits müsst ihr beide akzeptieren, das alles gut geplant und organisiert sein muss, spontane Aktionen also schlecht bzw. garnicht möglich sind die nächsten Jahre.

    Dein Partner ist grade eh gestresst. Da könnte ich einen quirligen Fünfjährigen, der nicht mein eigener ist, brauchen wie Kopp-Aua, das gebe ich offen zu. Die Kinder deines Partners sind erwachsen, er hat die Kleinkindphase durch, ich wollte das auch nicht nochmal in voller Dröhnung.

    Gruß, Elli
    Auf der höchsten Stufe der Freundschaft offenbaren wir dem Freunde nicht unsere Fehler, sondern die seinen (F. de La Rouchefoucauld, 1613-1680)

    Fürchte dich nicht vor einem großen Schritt. Mit zwei kleinen lässt sich keine Schlucht überwinden (David Lloyd George)
    Geändert von elli07 (02.02.2013 um 08:42 Uhr)

  6. #6
    Avatar von brighid
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    AW: Spagat zwischen Kind und neuem Partner

    nach dem zweiten lesen habe ich den eindruck:

    es passt überhaupt nicht mit euch beiden. ihr möchtet es gerne passend machen. weil es sich für euch beide als menschen gut anfühlt- aber:

    ihr seid an völlig unterschiedlichen punkten im leben. er hat die "kleinkinderphase" schon längerfristig hinter sich und er hat keine lust auf wiederholung. als opa hätte er eine völlig andere funktion, da wären die eltern des kindes erstmal in der betreuungs-verantwortung. das lässt sich meines erachtens überhaupt nicht vergleichen. er hat seine beruflichen anforderungen und er ist fast fünfzig.

    wenn ich mir mit meinen 52 vorstelle, einen jüngeren partner und sei der nur 5 jahre jünger- mit kleinem kind- das wäre mir schlichtweg zu anstrengend.

    und du bist noch voll im kinder-leben mittendrin. beruflich eingebunden und kleines kind, das sehr fordernd da steht. an welchem punkt hast du effektiv zeit, nervenenden und muse für eine erwachsenen paarbeziehung?

    ich sehe das sehr wenig spielraum.

    ihr hättet es bei der ersten trennung lassen sollen. alles weitere wird verkrampft.

    mein eindruck.
    hinfallen ist keine schande, liegenbleiben schon.

    das leben ist kostbar, lasst uns jeden tag gebührlich feiern

    jeder denkt daran, die welt zu verändern. aber niemand denkt daran sich selbst zu verändern. tolstoi

    es erscheint immer unmöglich, bis es vollbracht ist. nelson mandela

    auf grosser kaperfahrt für kleine piraten

  7. #7
    Avatar von Amelie63
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    AW: Spagat zwischen Kind und neuem Partner

    hallo Mirabetta,

    ich hatte beim Lesen den selben Eindruck wie brighid: ihr steht an zwei sehr verschiedenen Punkten im Leben.

    Ich selbst habe eine erwachsene Tochter und war alleinerziehend, als sie 5 war. Ich kenne also beide Seiten. Und ich hab für mich heute klar, dass für mich kein Partner in Frage käme, der noch so kleine Kinder hat. Ich bin durch die Zeit durch und ich bin froh darüber. Ich hab heute auch nicht mehr die Nerven für so kleine Kinder und schon gar nicht möchte ich meine Freizeit auf Plätzen verbringen, die man mit kleinen Kindern halt i.d.R. so besucht und da auf andere junge Familien trifft.

    Das ist einfach nicht zu unterschätzen, diese unterschiedlichen Lebensphasen.

    Ich habe es damals, als ich alleinerziehend war, auch so gehalten wie Danu1: strickt getrennt. Und damit bin ich ganz gut gefahren.

    Dieser Spruch "mich gibts nur mit Kind" stimmt zwar irgendwie, aber trotzdem mag ich ihn nicht. ich habe mir damals gesagt, ich bin auch noch Frau und das will ich leben. Einen Vater hat das Kind schon. Grundsätzlich finde ich es nicht gut, wenn die Kinder in neue Beziehungen schon involviert werden, wenn die Beziehungen noch dabei sind, sich überhaupt zu finden und zu festigen.

    Ich zittere oft schon vor gemeinsamen Unternehmungen und möchte sie am liebsten vermeiden. Andererseits möchte ich meinen Sohn auch nicht ausgrenzen.
    Ich sehne mich nach Zweisamkeit mit meinem Partner und habe dann aber das Gefühl meinen sohn "abzuschieben", wenn ich ihn bei der Tagesmutter übernachten lassen oder einen Babysitter hole (das kommt ca. 2x im Monat vor). Mein Sohn weiß natürlich, daß ich diese Zeit mit meinem Partner verbringe und reagiert entsprechend.
    Das ist mein Spagat: mein Kind und eine angekratze Beziehung (sicherlich auch ohne kind schon schwierig genug).
    Ich hab das immer andersrum gesehen: meine Hauptaufgabe war Mutter, der Lebensmittelpunkt war unsere kleine Familie. Wenn es einen Mann gab, dann hab ich da die Frau in mir mit ihm gelebt, das ging prima, obwohl ich eine klare Priorität hatte, was Aufgabe und Lebensmittelpunkt anging. Ein Spagat war es für mich daher nicht in emotionaler Hinsicht, sondern organisatorisch. Natürlich ist es mit größeren Kindern leichter zu sagen: ich hab auch noch ein Leben neben dem Mutter-sein, denn die aktive Mutterphase betrifft ja vll grad mal 1/3 oder weniger unseres Lebens. Aber ich brauch auch nicht die Erlaubnis eines 5jährigen dazu, eine Beziehung haben zu dürfen, das sollte auch klar sein. Erlaubnis in dem sinne, dass er das jetzt gut finden und auch eine Beziehung aufbauen muss zu dem neuen Partner. Ich glaube, da werden die Knirpse auch oft überfordert, vor allem von der unbewussten Erwartungshaltung der Eltern, das MUSS jetzt so sein, damit MEIN Harmoniebedürfnis befriedigt wird.

    Und wie schon Vorposterinnen sagten und du selbst weisst: diese Beziehung wäre auch ohne Kind nicht einfach. Also klärt doch erstmal das, was ihr da habt oder nicht habt, bevor ihr das Kind da mehr involviert. Vll ist das dann ja eh nicht mehr nötig, weil ihr merkt, da passts im Kern nicht. Menschlich vll schon, aber nicht, was die Lebensphasen betrifft.

    Und dann kannst du dein Kind vll auch eher mal in gute Hände geben, ohne dass du das als abschieben empfindest. Dann kann auch ein Kind dazu ein anderes Verständnis entwickeln, wenn du es selbst hast.
    Grüße
    A.

    Liebe Aliens, danke für die Pyramiden. Wir hätten da noch drei weitere Bauaufträge: eine Philharmonie, einen Bahnhof und einen Flughafen. Interesse?
    Geändert von Amelie63 (02.02.2013 um 09:55 Uhr)

  8. #8
    mushunt
    gelöscht

    AW: Spagat zwischen Kind und neuem Partner

    Zitat Zitat von Mirabetta Beitrag anzeigen
    Zu Beginn unserer Beziehung waren mein Sohn und ich oft bei meinem neuen Freund. Es war harmonisch und entspannt. Wir haben gekocht, uns unterhalten, mein Sohn schlief auf einer Matratze neben uns. Dann kam eine Phase (ca. nach 4 Monaten), in der mein Sohn gegen meinen neuen Partner "bockig" wurde,
    ...
    Entschuldige mal, aber kannst Du das mal etwas näher erklären?

  9. #9
    nurgutes
    gelöscht

    AW: Spagat zwischen Kind und neuem Partner

    Zitat Zitat von mushunt Beitrag anzeigen
    Entschuldige mal, aber kannst Du das mal etwas näher erklären?
    In der Wohnung des Freundes gibt es ja vermutlich kein Kinderzimmer/Kinderbett, also hat der Kleine auf einer Luftmatratze oder so geschlafen.

    Ah, aber Du meinst, das muss ja nicht im gleichen Zimmer sein, oder? Stimmt, finde ich auch ein bisschen komisch.

  10. #10
    gesperrt
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    9.196

    AW: Spagat zwischen Kind und neuem Partner

    ich finde es auch komisch von einem 5jährigen als Kleinkind zu sprechen... der sitzt demnächst in der Schule!

    Nimmt Dein Freund dein Kind wirklich so wahr ???

    Das wäre nicht o.k.

    Ich denke, wenn deine neue Beziehung funktionieren soll, mußt du anfangen dein Kind einen Touch anders zu erziehen .. die Kleinkindphase ist definitiv vorbei.

    Er ist nicht mehr in dem Alter, wo sich alles nur um ihn und seine Bedürfnisse dreht ..
    er schläft selbtverständlich nicht in einen Raum mit Euch beiden...
    er darf auch nicht mehr trotzen wie ein Kleinkind in der Trotzphase u. ä.

    Gruß, B.
    Geändert von Blondine (02.02.2013 um 19:14 Uhr)

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