Werden bei Klinikaufenthalten auch Arztgespräche mit Angehörigen geführt?
Hallo, meine Mutter hatte schon mind. 6 Klinikaufenthalte wegen Depressionen. Eine Bekannte von mir war nun auch in einer dieser Klinik, in der meine Mutter schon 2 x war. Diese erzählte mir, dass sie gefragt wurde (und auch die anderen Patienten der Klinik) ob Familienangehörige auch zu einem therapeutischen Gespräch hinzu gezogen werden sollen. Wenn aber der Patient dies ablehnt, wird auch niemand mit einbezogen. Bei einem Patienten kamen zu einem solchen Gespräch sogar 5 Personen. Ich oder mein Bruder wurden noch NIE zu einem Gespräch mit einbezogen. Weder in der Selben noch in einer anderen Klinik.
Gehört das nun zur "Standard-Therapie" dazu oder ist dies von Klinik zu Klinik unterschiedlich? Ich wunderte mich immer, warum wir nie zu einem Gespräch eingeladen wurden. Denn Außenstehende sehen einen Patienten doch meist anders als der Patient sich selbst oder kennen andere Ursachen der Depression als der Depressive viell. selbst zugeben möchte bzw. verheimlicht und die wahre Ursache (oder eine der Ursachen) der Depression vor dem Arzt vertuscht wird.
Meine Frage ist nun, ob Familienangehörige mit in ein Therapiegespräch mit einbezogen werden oder ob man das als Angehöriger selbst veranlassen muss. (Meine Mutter ist seit 30 Jahren geschieden und hat keinen Partner, also mein Bruder und ich sind die nächsten Verwandten!)











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Normale Menschen machen mir Angst!!! 

