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  1. #1
    Moderation Avatar von ganda55
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    Straftaten von besonderem öffentlichen Interesse

    Liebe Mitschreibende,

    der Strang zum Thema Köln und Silvesternächte 2015 und 2016 hatte sein Beitragsvolumen erreicht und musste geschlossen werden.

    Hier im neuen Strang kann darüber weiter diskutiert werden.

    Der Titel des neuen Stranges ist weiter gefasst als das Thema des Köln Stranges. Hier können alle Straftaten mit besonderem Ausmaß und von besonderem Interesse für Politik und Gesellschaft besprochen werden. Ausnahme sind Terroranschläge, da es dafür einen eigenen Strang gibt.

    Wir wünschen Euch eine angenehme und sachliche Diskussion.

    Analuisa, ganda, Lukulla
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  2. #2
    VIP Avatar von Lukulla
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    AW: Straftaten von besonderem öffentlichen Interesse

    Danke, ganda, dann kann es hier weiter gehen.

    Wenn Ihr auf Beiträge antworten wollt aus dem eben geschlossenen Strang, dann kopiert bitte den Inhalt des Beitrages und setzt die Beitragnummer und den Nick dazu.
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  3. #3
    VIP Avatar von Lukulla
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    AW: Straftaten von besonderem öffentlichen Interesse

    Zitat Zitat von nur_so Beitrag anzeigen
    Ich nehme mal an, Du warst noch nicht als Fußballfan bei einem Auswärtsspiel Deiner Mannschaft. Es ist oft ein schmaler Grat zwischen Schikane und dringend notwendiger, harter Kontrollen und manchmal schwimmt es auch dazwischen.
    Ich finde die Kontrollen an den Flughäfen zum Teil furchtbar, erniedrigend, wie man abgescannt wird und wenn ich diverse Kofferstücke coram publico öffnen muss, und jeder reinsehen kann, der gerade dabei steht.
    Schön ist was anderes. Aber wenn es der Sicherheit dient und alle Passagiere unabhängig von ihrer Herkunft alleine weil sie Passagiere sind, unter einem Verdacht oder besser auf einen Verdacht hin überprüft werden, dient das wiederum dann auch meiner Sicherheit und der vieler anderer Menschen.

    Zu verdanken haben wir diese Kontrollen ein paar 1000 Verbrechern und Terroristen und beim Fussball ein paar 1000 gewalttätigen, die vor keiner Körperverletzung zurück schrecken würden. Ich kann mir gut vorstellen, dass es da auch hart zugeht bei den Kontrollen und die Polizei nicht zimperlich ist.

    Ich habe kein Gegenrezept zur Kontrolle.





    Zitat Zitat von Lilith10 Beitrag anzeigen
    Ganz ehrlich, ich finde es ätzend, solche Diskussionen überhaupt führen zu müssen.

    Würde man sich endlich INTENSIV mit Intensivtätern auseinandersetzen und könnten diese nicht intensiv hier Taten begehen, könnte jeder feierfreudige Nordafrikaner ohne jede ( na ja, oder wesentlich weniger ) Probleme hier feiern.
    Ja, siehe oben. Wir haben das alles ein paar 1000 Verbrechern zu verdanken, dass die Polizei nun auch grosse Feste so intensiv kontrolliert und bewacht.
    Solange wir kein Mittel gefunden haben, auf andere Weise mit den Verbrechern fertig zu werden, wird das auch so bleiben.

    Zitat Zitat von zwischenrose Beitrag anzeigen
    die polizei hat ungeschickt gehandelt, sie hatte ein jahr zeit zur vorbereitung und es ist wohl nötig, sich da intern konzepte zu überlegen, wie man die sache so in den griff bekommt, dass es weder zu weitern kiminellen taten kommt, noch zu tendenziell fremdenfeindlichen aktionen der polizei.
    Ich sehe keine fremdenfeindliche Aktion seitens der Polizei.

    Zitat Zitat von Amelie63 Beitrag anzeigen
    ich finds schon seltsam, dass er sich überhaupt für was entschuldigen muss.
    Irgendjemand hat mal wieder was gesucht und gefunden. Da das immer schnell durch das Netz geht, diskutieren jetzt 1000ende über eine Abkürzung. Die Bezeichnung ist seit 2013 geläufig, war schon 2015 allen bekannt doch da wollte dieser jemand noch nicht darüber meckern, aber jetzt. Immer druff!

    Zitat Zitat von nur_so Beitrag anzeigen
    Wenn die Polizei in Köln über 1000 Intensivtäter überprüft und über mehrere Stunden festgehalten hat, warum gab es nur so wenige (6?) Festnahmen? Waren die Nordafrikaner also doch nicht so polizeigesucht und das ganze doch eher Show?
    Die Polizei hat mitnichten 1000 Intensivtäter überprüft, sondern ca. 600 Personen, die sich auffällig verhielten. Es wurden auch keine 600 oder gar 1000 Menschen über Stunden festgehalten. Wie kommst Du darauf, so etwas zu behaupten?

    Es waren weit mehr Aktionen da, als nur Festnahmen, es gab Personenkontrolle, Platzverweise, Abdrängen der Gruppen, Verbot weiter zu gehen, Begleitung der Feierlustigen, usw.. Zum grossen Teil eben Präventivmassnahmen, so dass Vollzugsmassnahmen nur in geringer Anzahl nötig waren, weil es vorher schon verhindert wurde, dass es zu Verbrechen kommt.
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  4. #4
    Sommerwind2015
    gelöscht

    AW: Straftaten von besonderem öffentlichen Interesse

    Also manchmal sage ich ja auch Ami, statt Amerikaner. Ich weiß nicht, was da despektierlich dran sein soll. Man könnte ja auch Safri (Südafrikaner) sagen. Es sind halt lange Wörter. Mei, der Polizeitweed war halt etwas flappsig ausgedrückt.Man kann es aber auch echt keinem Recht machen. Ich jedenfalls fand, die Polizei hat gute Arbeit geleistet und die Grabscherei im Keim erstickt. Sehr gut.

  5. #5
    Moderation Avatar von ganda55
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    AW: Straftaten von besonderem öffentlichen Interesse

    Und ich wusste gar nicht, dass das "i" in Nafri wohl großgeschrieben werden müsste und Intensivtäter abkürzt. Für mich hieß das immer nur "Nordafrikaner". Ich sah darin keine Diskriminierung, wie ich sie auch nicht in "Asiaten" oder "Europäern" sehe. Eine Bezeichnung halt.
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  6. #6
    lind71
    gelöscht

    AW: Straftaten von besonderem öffentlichen Interesse

    Ich weiß nicht wo es besser hinpasst, hier oder in den Flüchtlingsstrang.

    Poste es mal hier: Ägypter missbraucht Hamburgerin in Unterkunft

    Kurz vor Weihnachten ist ein junges Mädchen in einer Hamburger Unterkunft sexuell missbraucht worden.............

    Die Tat soll bereits am 22. Dezember geschehen sein. Wie die Polizei mitteilte, soll der 21-Jährige Loai E. das Mädchen am frühen Morgen zunächst auf einer Toilette der Flüchtlingsunterkunft bedrängt haben. "Dort verlangte der Tatverdächtige von ihr sexuelle Handlungen, die von der 14-Jährigen jedoch abgelehnt wurden“, sagte Polizeisprecher Ulf Wundrack. „Daraufhin zerrte der 21-Jährige sie in ein Zimmer und nahm dort gegen ihren Willen sexuelle Handlungen vor.“..........


    Asylantrag wurde schon vor Jahren abgelehnt.

    Nach „Welt“-Informationen kam der Tatverdächtige 2011 als minderjähriger Flüchtling nach Deutschland. Nach Auskunft der Ausländerbehörde wurde sein Asyl-Antrag noch im selben Jahr abgelehnt, seitdem versuchen die Hamburger Behörden ihn nach Ägypten abzuschieben. Doch die Versuche scheiterten, weil der Mann über keine Papiere verfügte und das Land ihn nicht als Staatsbürger anerkennt. Mindestens einmal jährlich habe man sich seit 2011 an die ägyptischen Vertretungen gewandt, sagte ein Sprecher der Ausländerbehörde, zuletzt im Sommer 2016. Eine Antwort auf das letzte Gesuch steht immer noch aus.

    Kleinkriminell bei Körperverletzungen? An der im Artikel gebrauchten Mehrzahl (Hervorhebung von mir) war es ja nicht nur einmalig, dass er kriminell wurde. Ab wann ist man denn Intensivtäter?

    Aus Polizeikreisen heißt es, der Mann sei davor mit Drogendelikten und Körperverletzungen aufgefallen. Der Mann, der aktuell mit einer Duldung in Hamburg lebt, gelte als Kleinkrimineller, aber nicht als Intensivtäter.

    und kein Einzelfall:


    Der Fall erinnert stark an einen anderen Vorfall in Hamburg kurz vor Weihnachten: Dabei hatte ein 34-jähriger Marokkaner in einer Kiez-Bar mutmaßlich eine junge Frau vergewaltigt. Auch in diesem Fall war eine Abschiebung zuvor an fehlenden Papieren gescheitert – obwohl der Asylantrag des verurteilten Straftäters bereits abgelehnt war
    .

    Wie schon oft verlinkt wurde, werden ja öfters mit Absicht die Papiere vernichtet. Klappt ja gut wie man sehen kann.

    Aber auch dort hatte man sich außerstande gesehen, den bereits vorbestraften Marokkaner abzuschieben, geschweige denn überhaupt in Abschiebehaft zu nehmen. Daran waren nicht nur die Personalprobleme schuld, die eine Sprecherin des Kreises in einem Schreiben später einräumte. Vor allem aber waren es auch dort die fehlenden Papiere gewesen und die wohl unrealistische Hoffnung der Sachbearbeiter, der Mann würde, wie er es mehrfach beteuerte, Deutschland aus eigenen Stücken verlassen. Dies geschah jedoch nicht.

  7. #7
    Avatar von Sintonia
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    AW: Straftaten von besonderem öffentlichen Interesse

    Man sollte sie auf gleichem Wege wieder "nach Hause" befördern wie sie hergekommen sind. Egal ob ihr Geburtsland sie haben will oder nicht.
    Die Problemzone ist bei den meisten Menschen nicht der Bauch, die Beine oder der Po...
    sondern viel mehr der Kopf

  8. #8
    Avatar von Blasentang
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    AW: Straftaten von besonderem öffentlichen Interesse

    Ein Zitat aus dem Köln-Strang:
    Zur Integration der Ausländer in früheren Jahren habe ich auch eine andere Meinung. Als in den 60er Jahren im Ramen des Wirtschaftswunders Ausländer geholt wurden, sollten die die Tätigkeit verrichten, die der Deutsche nicht leisten wollte: Straßenreinigung, Müllabfuhr, Fließbandarbeit, Stahlkocher, usw. "Wir" wollten mit denen gar nichts zu tun haben - es gab keine Berührungspunkte, weil es eine Berufsschicht war, die der Deutsche weg delegiert hatte.
    Immer wieder gern kolportiert, trotzdem falsch. Ein Deutscher ist sich für keine Arbeit zu fein. Erst recht, wenn die Bezahlung stimmt. In den 60er Jahren herrschte ein Arbeitnehmermarkt: Jeder, der arbeiten wollte, konnte das tun, und das zu ziemlich komfortablen Bedingungen. Schlecht angesehene Arbeitsplätze konnte man nur besetzen, wenn man sie sehr gut bezahlt hat. Das hat der Wirtschaft nicht gepasst, deshalb hat sie Arbeitslose aus anderen Ländern importiert. Diese sollten allerdings nur zwei Jahre bleiben, weshalb Integrationsmaßnahmen nicht notwendig schienen.

    Aktuell importiert man wieder "Fachkräfte", um die Arbeitskosten zu drücken. Da dies auf regulärem Wege nicht gut funktionierte, weil eben auch jede Menge andere Länder mittlerweile qualifizierten Arbeitnehmern gute Bedingungen bieten, hat man es mit Flüchtlingen versucht, denn die Wirtschaft interessiert sich nicht für die gesellschaftlichen Auswirkungen, solange die Kohle stimmt. Und für die Unternehmen stimmt sie noch, obwohl diesmal offensichtlich auch dort immer stärkere Bedenken aufkommen.

    Für die Gesellschaft hingegen ist diese Form der Arbeitskräfterekrutierung vernichtend. Die Deutschen bekommen immer weniger Geld für immer mehr und unsichere Arbeit und haben zudem noch enorme Sozialkosten zu schultern. Aber Rettung für die Wirtschaft naht:
    Flüchtlinge: Bundesregierung plant Ausnahmen beim Mindestlohn - SPIEGEL ONLINE
    Die Ausnahmen werden zu- , die unteren Gehälter abnehmen.
    Mit den finanziellen und gesellschaftlichen Folgen wird der kleine Mann alleingelassen und die Politik tritt ihm ins Kreuz.
    „Lieber aufrecht sterben als auf Knien leben.“

  9. #9

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    AW: Straftaten von besonderem öffentlichen Interesse

    Zitat Zitat von ganda55 Beitrag anzeigen
    Und ich wusste gar nicht, dass das "i" in Nafri wohl großgeschrieben werden müsste und Intensivtäter abkürzt. Für mich hieß das immer nur "Nordafrikaner". Ich sah darin keine Diskriminierung, wie ich sie auch nicht in "Asiaten" oder "Europäern" sehe. Eine Bezeichnung halt.
    "Nafri" ist aber alles andere als gleich zu setzen mit "Asiaten" oder "Europäern". Das wäre wie Äpfel und Birnen.

    "Nafri" ist ein Kürzel wie "Ossi" "Ami" oder "Japse". Für mich ist das keine "Bezeichnung", sondern ne Herabwürdigung - ganz unabhängig davon wieviele Straftäter es in diesen Ländern gibt.

  10. #10
    martabak
    gelöscht

    AW: Straftaten von besonderem öffentlichen Interesse

    Zitat Zitat von Sintonia Beitrag anzeigen
    Man sollte sie auf gleichem Wege wieder "nach Hause" befördern wie sie hergekommen sind. Egal ob ihr Geburtsland sie haben will oder nicht.
    auch eine Idee...Schleusergeschäfte zurück.Langsam sollten wir genug Potential auch für solche Geschäftsmodelle hier haben...
    "Verzweiflungsmodus aus ..."

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