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  1. #1
    lea_
    gelöscht

    Die Regierung von Donald Trump

    Eigentlich habe ich inzwischen auf Durchzug gestellt, was Trump und die ganzen US Vorwahlen betrifft. Aber jetzt hat der Guardian ein video online gestellt. Auf das ich dann doch geklickt habe (ich Huhn).

    Es zeigt die beiden Spitzenkandidaten der Republikaner, die im Grunde das selbe sagen: "erweiterte Verhörmethoden als legales Mittel" (kurz Folter). Ich hielt das vorher für ein weiteres Senftöpfchen von Trump. Aber Ted Cruz sagt nichts anderes nur rhetorisch geschickter.

    Donald Trump: I'd bring back 'a hell of a lot worse than waterboarding' | US news | The Guardian

    Ansonsten sind für die Demokraten noch Hillary Clinton und Bernie Sanders weit oben im Rennen. Ich habe jetzt gerade keinen geeigneten Link, der die Unterschiede der beiden darstellt parat. Vielleicht findet ja eine von euch geeignetes Material

    Dieser Strang soll einfach nur als Sammelstrang bzgl. des Themas dienen. Es scheint ja einiges an "fights" zu geben auf beiden Seiten. Irgendwie betrifft es uns dann ja doch, am Ende.
    Geändert von lea_ (08.02.2016 um 23:01 Uhr)

  2. #2
    Moderation Avatar von Charlotte03
    Registriert seit
    03.05.2010
    Beiträge
    14.927

    AW: die US - Wahlen

    Vielen Dank!

    Meine Tochter und ich haben vorher diskutiert -was ist der Unterschied zwischen den beiden Demokraten? Wofür steht eigentlich Hillary Clinton?

    Weiß da jemand was?
    Erfolg ist, das zu kriegen, was man will.
    Aber Glück ist, das zu schätzen, was man hat.
    Moderatorin in "Schule, Uni, Studium und Ausbildung""Gehören Kinder zu einem erfüllten Leben dazu?""Serien, Shows & Soaps"und...Userin

  3. #3
    lea_
    gelöscht

    AW: die US - Wahlen

    Zitat Zitat von Charlotte03 Beitrag anzeigen
    Hillary Clinton?

    Weiß da jemand was?
    Familiendynastie?
    Ich find sie ja sympatisch, aber gut ich gebe zu ich kenn mich inhaltlich wahrlich nicht aus, sie versucht wohl die Mitte anzusprechen, während Sanders wesentlich weiter links zu verorten sein soll....


    Ein Zweiparteiensystem verstehe ich eh nicht wirklich.
    Das wäre mir zu einseitig, eben weil das Parlament am Ende, wenn es mehrheitlich von der anderen Partei besetzt ist, quasi alles blockieren kann.

    Ich gebe zu, das meiste, das ich weiß über das US System ist mein Uraltwissen aus dem LK Kurs und HouseOfCards.

    Vielleicht lern ich hier ja was?

    asche auf haupt
    Lea

  4. #4
    durutti_reloaded
    gelöscht

    AW: die US - Wahlen

    Richtig interessant wird es, sollte Bloomberg in den Wahlkampf eingreifen.

  5. #5
    damaris59
    gelöscht

    AW: die US - Wahlen

    Zu Bernie Sanders mal hier zwei Links –
    als Senator (in der rechten Spalte seine Themen und Haltungen zum Anklicken)

    About - Senator Bernie Sanders of Vermont

    im Wahlkampf
    https://berniesanders.com/issues/a-living-wage/

    Sanders ist ein Urgestein, ein streitbarer, alter Demokrat, der schon immer für US Verhältnisse ziemlich weit links aber trotzdem populär war. (meine us-amerikanischen Bekannten haben Merkel für weit links gehalten)

    Hillary Clinton …

    https://www.hillaryclinton.com/
    Für mich ist sie sehr berechenbar – natürlich US Demokraten Establishment und eine us-amerkanische Version der hiesigen “Sozialdemokratie”.

    Bei Bedarf mehr – müsste mal rumkramen

    Sind ja auch erst die Vorwahlen ...
    Geändert von damaris59 (09.02.2016 um 19:30 Uhr) Grund: Wortsalat korrigiert

  6. #6
    Moderation Avatar von Charlotte03
    Registriert seit
    03.05.2010
    Beiträge
    14.927

    AW: die US - Wahlen

    Danke...

    das ist ja das spannende.. ein so anderes System - auch mit den Wahlmännern und- frauen.
    Erfolg ist, das zu kriegen, was man will.
    Aber Glück ist, das zu schätzen, was man hat.
    Moderatorin in "Schule, Uni, Studium und Ausbildung""Gehören Kinder zu einem erfüllten Leben dazu?""Serien, Shows & Soaps"und...Userin

  7. #7
    Avatar von Opelius
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    14.618

    AW: die US - Wahlen

    Es scheint leider nahezu egal zu sein, wer der neue US-Präsident wird. Was hat die große Hoffnung Obama bewirkt. Die Krankenversicherung, die aber immer noch bedroht ist. Aber Entwaffnung der Bürger? Eindämmung der Konflikte, Schließung von Guantanamo?

    Von jedem Präsidenten wird erwartet: Amerika first. Sonst nichts.
    Die Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel

  8. #8
    durutti_reloaded
    gelöscht

    AW: die US - Wahlen

    Einen kurzen Überblick über Präsidenten-, Repräsentanten- und Senatswahl etc. bietet folgende Seite.

  9. #9
    Buckeye
    gelöscht

    AW: die US - Wahlen

    Zitat Zitat von lea_ Beitrag anzeigen
    [...]
    Das wäre mir zu einseitig, eben weil das Parlament am Ende, wenn es mehrheitlich von der anderen Partei besetzt ist, quasi alles blockieren kann.[...]
    Nein, es bedeutet erst einmal nur, dass die unterschiedlichen Fraktionen innerhalb der Parteien existieren, die nur im Ausnahmefall zu einer neuen Partei fuhren. Dies wird besonders bei den Vorwahlkämpfen deutlich.

    Die derzeitige Blockade des Kongresses spiegelt eine stark polarisierte Wählerschaft wider, vor allen Dingen wenn man es mit der Präsidentenwahl vor 8 Jahren vergleicht.

  10. #10
    Moderation Avatar von Joker
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    20.12.2005
    Beiträge
    2.669

    AW: die US - Wahlen

    Gerade habe ich mich gefragt, ob es schon einen Strang zu den US-Wahlen gibt. Und hier ist er!

    Ich finde es ja immer spannend, was über'm großen Teich passiert und verfolge auch gerne das monatelange Bohei um die Präsidentschaftswahlen.

    Die republikanische Seite finde ich extrem unterhaltsam. Das Niveau der Argumente und gegenseitigen Angriffe ist kaum noch zu unterbieten. Schadenfreude pur von meiner Seite. Und ich kann kaum erwarten, wer sich was als nächstes einfallen lässt

    Auf der demokratischen Seite geht es ja mehr um tatsächliche politische Unterschiede und auch viel deutlicher um eine vernünftige Diskussion zwischen zwei ernsthaften Kandidaten.

    Mein feministisches Herz schlägt zwar für Clinton, aber die für US-Verhältnisse wesentlich radikaleren Ideen von Bernie Sanders finde ich faszinierend. Bei Clinton lässt sich eher voraussehen, was von ihr als Präsidentin zu erwarten wäre. Bei Sanders dagegen würde wohl alles kräftig geschüttelt und für das, was dabei letztendlich rauskommt, gibt es unzählige Möglichkeiten. Fände ich erstens wesentlich spannender, und zweitens wäre das für die USA endlich eine Chance, bei einigen schwierigen Themen mal komplett die Richtung zu wechseln, statt immer nur klein-klein rumzuwurschteln.
    “You can tell how smart people are by what they laugh at.”

    ― Tina Fey

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