Das ursprüngliche Anliegen Ursula von der Leyens war es allen Kindern Zugang zu professioneller Tagesbetreuung zu bieten und somit einerseits den Müttern die Möglichkeit zu geben Familie und Beruf zu vereinbaren, andererseits den Kindern aus bildungsfernen Schichten und ausländischen Familien bessere Chancen für ihr Leben mitzugeben.
Die CSU hat sich heftig dagegen gewehrt. Man wollte ungeachtet der sattsam bekannten Probleme sozial schwacher Familien unbedingt ein "Betreuungsgeld" als Alternative zur staatlich finanzierten Kinderbetreuung haben.
Andere glauben, dass gerade von denjenigen Familien, die eine professionelle Kinderbetreuung am Dringendsten brauchen, solches "Betreuungsgeld" nicht im Sinne der Kinder genutzt werden würde. Sie fordern daher, dieses "Betreuungsgeld" in Form von "Bildungsgutscheinen" zu gewähren. *klick*
Eine Sichtweise, die wiederum heftigste Empörung hervorruft: *klick*
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