Mit Sicherheit ist es vielen schon so ergangen, dass sie nach einem persönlichen "Schockerlebnis" in eine tiefe Depression gestürzt sind. Das kann aufgrund von Verlusten geschehen, Tod, Ende von Freundschaften, Verlassenwerden usw.!
Dieser Kampf gegen das "Vergessen" oder besser - die Verarbeitung des Erlebten führt oft auch zu eigenen Veränderungen.
Wenn ich im Strang "über das Kennenlernen" oder "Trennung und Scheidung" nachlese, so lese ich doch einige verzweifelte Hilferufe.
Ich gestehe, dass das letzte Jahr auch nicht gerade meines war, aber - ich spüre starke Veränderungen: Für mich positiv, für gewisse Menschen evtl. negativ. Ich bin z. B. nicht mehr die liebe Bienie, die um alles in der Welt allen gefallen möchte. Nein! Ich will endlich mir gefallen und ich spüre, dass ich auf dem richtigen Weg bin.
Aufgrund von viele Gesprächen weiß ich, dass es viele wirlich liebe Menschen gibt, die ihre Verzweiflung oder die Trauer nicht so gut bewältigen können. Sie möchten nach vorne sehen, aber nicht mehr zurück.
Wie bei mir liegt es oft daran, es immer allen richtig machen zu wollen.
Was mich interessiert ist: Wie seid Ihr aus solchen Phasen gekommen, wie habt ihr Euer Selbstwertgefühl gestärkt? Es gibt doch sehr viele Menschen, die wirklich dafür kämpfen....ich denke dabei an einen sehr lieben Menschen, der hoffentlich mit liest.
Ich habe es versucht mit:
- viel Informationen (z. B. über Persönlichkeitsstörungen)
- neue Aufgaben (z. B. im Tierschutz)
- Annahme neuer "Herausforderungen"...(der verbalen Art, z. B.
hier in der BriCom)
- habe tolle Literaturtipps bekommen
An dieser Stelle einmal herzlichen Dank an einige BriCom-Userinnen!
Gruß von Bienie![]()














"Bienie" , 04.04.11
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Das mag jetzt etwas provokativ klingen, aber Ehrlichkeit hilft da weiter.
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. Und ich bin relativ unempfindlich gegen das Geschätz der Leute geworden und Manipulation rieche ich heute schon drei Meilen gegen den Wind. 
