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  1. #91
    wedernoch
    gelöscht

    AW: Unter guten Freundinnen …

    Zitat Zitat von Fenimi Beitrag anzeigen
    Ich kenne es von Männern, dass ich über kleine verbale Schläge auf Linie gebracht werden soll. Auch gern, wenn man an sich in einer Trennung steckt. Dann sage ich: "Verletzungen binden! Also bitte lass das!" Nun ratet mal mit wie viel Erfolg …

    Verletzungen binden, weil man immer wieder versucht, seine Versöhnung oder eine Entschuldigung zu bekommen, um irgendwie heil zu werden.

    ?
    Guten Tag, Fenimi

    Deine Gedanken finde ich sehr anregend - jedoch nicht ganz einfach zu beantworten. Z. B. ob Verletzungen binden - finde ich einerseits schrecklich - andererseits wohl in der Tat ab und zu im Beziehungsalltag leider Realität, ohne dass da viel Böswilligkeit dahinter steckt.

    Wenn ich doch auf das Grundthema zurückkommen darf: Dir geht es in erster Linie darum, ob Du bei Freundschaften wie auch bei Deiner Familie auf Empfindlichkeiten, eigene Bedürfnisse hinweisen darfst, habe ich Dich da richtig verstanden? Oder ob Du umgekehrt halt lernen müsstest, Grobheiten zu schlucken, einen anderen Umgang mit Deinen Empfindlichkeiten zu finden?

    Meine Antwort dazu ist an sich klar: Ich finde es wichtig, zu sich selber zu stehen - in einem gewissen Ausmass. Die Richtung muss stimmen - ohne Anspruch auf 100% Totalwahrheit. Also nicht "frisch von der Leber weg" - empfinde ich nicht als erwachsen - eher als kindlich.

    Dies ergibt ein Austarieren in Beziehungen - wo passieren doch halt ab und zu Unachtsamkeiten, die ich "links liegenlasse" der Beziehung zuliebe - und wo muss ich diese Unachtsamkeiten ansprechen können, damit die Richtung noch stimmt?

    Finde ich nie eine einfach zu beantwortbare Frage. Eine gute Beziehung zeichnet sich für mich dadurch aus, dass diese Stolpersteine oder schwierigen Phasen so gelöst werden können, dass es wieder für Beide stimmt, einigermassen.

    Oder verstehe ich Dein Grundanliegen falsch, fenimi? Grobheiten im zwischenmenschlichen Bereich finde ich ein nogo - brachial, unzivilisiert. Diese Menschen müssen an sich arbeiten - nicht Du an Deinem feinen Empfinden. Ich empfinde Dich so (habe etwas in Deinen anderen Beiträgen hineingelesen) - dass Du sehr gut auf Andere eingehen kannst, diese ernst nimmst. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Du dies hier in der bricom kannst - und im real life dann nicht.

    Wie bereits einmal geschrieben - es watscheln im real life auch für mein Empfinden noch viele Grobiane durchs Land...

  2. #92
    Avatar von Fenimi
    Registriert seit
    25.08.2011
    Beiträge
    3.678

    AW: Unter guten Freundinnen …

    Liebe wedernoch!

    Auch ein schöner Name!

    SowohlAlsAuch wäre aber auch schön …

    Siehst du, so ist das mit mir, ich fange irgendwo an und greife Impulse auf und tappe dadurch mal rechts, mal links vom Weg voran. Meist gelingt es mir dabei, die Richtung beizubehalten. Glaube ich.

    Zitat Zitat von wedernoch Beitrag anzeigen
    Dir geht es in erster Linie darum, ob Du bei Freundschaften wie auch bei Deiner Familie auf Empfindlichkeiten, eigene Bedürfnisse hinweisen darfst, habe ich Dich da richtig verstanden? Oder ob Du umgekehrt halt lernen müsstest, Grobheiten zu schlucken, einen anderen Umgang mit Deinen Empfindlichkeiten zu finden?
    Am Anfang stand mein Eindruck, dass Frauen ihren Freundinnen oft die Schuld für deren Misere zuschieben ("Selbst Schuld!") und ich fragte mich, warum das so ist.

    Mögliche Gründe:
    1. Hilflosigkeit (das Gefühl, nicht helfen zu können)
    2. Sie sind zu sich selbst genauso hart.
    3. Sie sind von den Problemen der Freundin schon seit Langem genervt.
    4. Sie wollen die Freundin erziehen, damit sich ihnen gegenüber nicht auch mal so verhält. (Sie identifizieren sich mit der "Gegenpartei", nicht mit der Freundin! Das ist oft der Fall. Warum?)


    Gleichzeitig war ich schockiert, dass ich auf dem besten Weg war, mich meiner Freundin gegenüber genauso zu verhalten, wie sie es bei mir gemacht hat ("Von deinen Problemen mag ich gerade nicht viel hören …, ich wollte entspannt Kaffee trinken!").
    Dazu hatte ich nach eurer Meinung gefragt. Wie ihr das seht, wie man sich alternativ verhalten könnte. Ob es vielleicht sogar ganz "gesund" ist, sich mal an dem Verhalten der anderen zu orientieren und nicht immer der gute Mensch sein zu wollen?

    Die Zeit rückte dann bei mir die Probleme mit der Familie in den Vordergrund und im Strang kam die These auf, man solle seine eigene Verletzlichkeit mal kritisch beleuchten. Daraus entwickelte sich ein angeregter Gedankenaustausch mit mehreren Personen. Das fand ich spannend.

    Ja, mein innerer Konflikt besteht darin, dass ich nicht weiß, wann ich mich zu wenig schütze und mich besser verteidigen sollte und wann ich den anderen Unrecht tue.
    Aber ob das hier jemand im Strang per Ferndiagnose entschieden kann?

    Meine Erkenntnis gestern war ja, dass manches, das ich als Grobheit empfinde, entweder "frisch von der Leber weg" war, d.h. derjenige hat sich gar nicht viel dabei gedacht, oder aber es war ein Erziehungsversuch. Gegen den man sich als Erwachsener mit Fug und Recht verwehren kann.

    Und nun kommt etwas sehr Interessantes: Mir wurde ein Buch mit Nachdruck empfohlen, in dem es um die Ursachen des Burnout geht, dass diese gar nicht im Beruf zu suchen sind. Ich habe das Buch noch nicht zu Ende gelesen, aber es war mehrfach von einer seltsamen "Ich-Schwäche" der betroffenen Personen die Rede. Das hat mir etwas gesagt.

    Vermutung:
    Daher rührt ein Großteil der Verletzlichkeit. Hat man keine Ich-Schwäche, würde eine verbale Schroffheit - egal ob Erziehungsversuch oder Rücksichtslosigkeit - auf einer Skala von 1 bis 10 vielleicht nicht einen Ausschlag von 7, sondern nur von 3 verursachen. Weil man ja weiß, was man will und wie es einem mit gewissen Dingen geht und warum man was tut.
    Das Verhalten des anderen und seine Beweggründe ständen nicht so im Zentrum der Wahrnehmung!
    Abstand und selbstständige Entscheidungen wären normal.

    Schellschnell ging meiner Meinung nach davon aus, dass man sich ganz einfach für eine Ich-Stärke entscheiden sollte und gut ist. Dann ist der Drops gelutscht.

    Na dann auf, liebe Leidensgenossinnen: Gute Entscheidungen!

  3. #93
    wedernoch
    gelöscht

    Grinsen AW: Unter guten Freundinnen …

    Liebe fenimi,

    hoffentlich entwickelt sich dieses interessante thema nicht zu einem duett zwischen Dir und mir - bzw. allenfalls zu einem duell....


    Deine aufgeführten Gründe für das uneinfühlsame Verhalten von Freundinnen finde ich treffend und gut möglich. "Sie sind hart zu sich selber" - deshalb auch zu anderen, gerade nahen Freundinnen - finde ich sehr sehr bedenkenswert. Wir stark verurteilen wir uns doch immer wieder selber - und können dann wohl kaum anderen gegenüber grosszügiger sein als uns gegenüber...

    Geht es da um Ferndiagnosen oder um Erfahrungsaustausch? Geht es um Dich verteidigen oder darum, dass Du Dich immer besser getraust, Deine eigenen Grenzen zu spüren und diese zu verbalisieren? "Bitte zieht die Schuhe aus" - dies ruhig und gelassen bitten - und Dich nicht zu rechtfertigen - "bei Anderen zieht Ihr die Schuhe aus - wieso bei mir nicht?"


    Du hast dies wiederholt verwendet, das Wort Erziehungsversuch. Dies ist für mich eine neue Terminologie bei Erwachsenen. Dies kann ich schlecht nachvollziehen. Ich erlebe es so, dass jemand sich nervt über eine Verhaltensweise von mir - dann ist dies sein gutes Recht - mein gutes Recht ist es jedoch genauso, mich selber bleiben zu wollen, ob ich ihn damit nerve oder nicht. Es ist doch eine anerkannte Lebensweisheit, dass ich niemand Anderes ändern kann - nur mich bzw. meine Einstellung zu jemand Anderem. Dies bedeutet: derjenige, der sich nervt bzw. erziehen möchte, muss sich ändern, seine Einstellung oder was auch immer. Sein Genervtsein ist sein Problem, nicht meines.

    Jaja, diese Argumentation fällt mir oft auf hier in der bricom. Rasch wird bei einem zwischenmenschlichen Konflikt zu Beziehungsabbruch bzw. Abstand oder Distanz geraten. Ich persönlich finde jedoch Differenzen und Unterschiede im Leben das Interessante - das Salz in der Suppe - und hochinteressant finde ich, wie damit konstruktiv umgegangen werden kann. Allenfalls kann mit einem starken Ich-Gefühl gelassener und souveränder umgegangen werden - ich finde vorschnelle Beziehungsbeendigungen immer etwas Wegwerfgesellschaftig - und verpasste Chancen, Konfliktfähigkeit aufzubauen und zu trainieren. Dein Buch tönt jedoch sehr spannend, schliesst sich allenfalls nicht aus...Dass Ich-Stärke persönliche Verletzlichkeiten minimiert ist sehr wohl möglich...was Freundschaften wieder zuträglich wäre...

    Fenimi, mir ermöglichst Du viel Erkenntnisgewinn zu Freundschaftsfragen, vielen Dank dafür und eine erholsame Nachtruhe wünsch ich.
    Geändert von wedernoch (14.12.2012 um 23:59 Uhr)

  4. #94
    Avatar von Fenimi
    Registriert seit
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    Beiträge
    3.678

    AW: Unter guten Freundinnen …

    Liebe wedernoch!

    Zitat Zitat von wedernoch Beitrag anzeigen
    Geht es da um Ferndiagnosen oder um Erfahrungsaustausch? Geht es um Dich verteidigen oder darum, dass Du Dich immer besser getraust, Deine eigenen Grenzen zu spüren und diese zu verbalisieren?
    Ich glaube, es geht mir weniger um konkrete Ratschläge als um einen Gedankenaustausch, eine Analyse, was Ursache und was Wirkung ist. Und wie man mit der Situation konstruktiv umgehen kann.

    "Bitte zieht die Schuhe aus" - dies ruhig und gelassen bitten - und Dich nicht zu rechtfertigen - "bei Anderen zieht Ihr die Schuhe aus - wieso bei mir nicht?"
    Ruhig und gelassen habe ich es Jahre lang gesagt. Und auch die anschließende Debatte bestanden, mit wechselndem Ausgang. Erst als ich sah, dass sich dieselben Personen anderswo anders verhielten, fragte ich nach. Freundlich natürlich. Es wurde gelacht und gestaunt: "Ich weiß gar nicht, warum ich das unterschiedliche handhabe!"

    Du hast dies wiederholt verwendet, das Wort Erziehungsversuch. Dies ist für mich eine neue Terminologie bei Erwachsenen. Dies kann ich schlecht nachvollziehen.
    Ich habe es mehrfach erwähnt, weil dieser Gedanke für mich neu war. Ein sozusagen.

    Ich vermute, dass manche schroffe Formulierung diesen Zweck verfolgt und dass das relativ normal ist. (Auch wenn ich mir einen anderen Umgang wünsche!)

    Ich will mich da gar nicht ausschließen. Auch mir kann es passieren, dass ich sage: "Mensch, daran hättest du jetzt aber wirklich mal denken können! Wir haben doch noch darüber gesprochen!" Je nachdem, in welcher Verfassung der andere gerade ist, findet er das vielleicht vollkommen okay oder aber als im Ton vergriffen.

    Natürlich fände ich es gut, wenn der Angesprochene zukünftig zuverlässiger ist. Diesen Zweck hat mein Spruch, neben dem mir mal kurz Luft zu verschaffen.
    Solche "Erziehungsversuche" passieren ganz automatisch und sind nicht besonders schwer zu gewichten – wenn man selbst im Gleichgewicht ist. Da sagt man dann: "He, was ist denn das für ein Ton!" Oder: "Ich hatte meine Gründe."
    Ähnlich schreibst du es ja auch:
    Ich erlebe es so, dass jemand sich nervt über eine Verhaltensweise von mir - dann ist dies sein gutes Recht - mein gutes Recht ist es jedoch genauso, mich selber bleiben zu wollen, ob ich ihn damit nerve oder nicht.
    Sein Genervtsein ist sein Problem, nicht meines.
    Es kann auch eine gelbe Karte, eine Verwarnung sein. Dann muss sich der, der die Genervtheit ausgelöst hat, entscheiden. Die Genervtheit einfach zu übergehen, kann u.U. auch unsensibel sein.

    Für mich bliebt es in jedem Fall das Ziel, den anderen freundlich, eindeutig und offen auf etwas hinzuweisen, anstatt ihm meine Genervtheit durch einen groben Spruch unterzujubeln. Natürlich wünsche ich mir das auch von anderen in Bezug auf mich! Eine Begegnung auf Augenhöhe eben.
    Geändert von Fenimi (15.12.2012 um 14:10 Uhr)

  5. #95
    Avatar von Jolanda_40
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    AW: Unter guten Freundinnen …

    Zitat Zitat von Fenimi Beitrag anzeigen
    Für mich bliebt es in jedem Fall das Ziel, den anderen freundlich, eindeutig und offen auf etwas hinzuweisen, anstatt ihm meine Genervtheit durch einen groben Spruch unterzujubeln. Natürlich wünsche ich mir das auch von anderen in Bezug auf mich! Eine Begegnung auf Augenhöhe eben.

    Besser ist das, wenn man das so kann, aber wir sind ja nun alle nur Menschen. Wenn ich richtig genervt bin, bin ich auch mal ekelhaft
    Und es macht Dich nicht zum schlechten Menschen, wenn Du auch mal zeigst, daß Du genervt bist. Wenn zB Deine Freundinnen zum hundertsten mal das "Schuhe-ausziehen" mit Dir diskutieren wollen. (Tipp - kauf ein paar Billighausschuhe für Gäste, oder schreib bei Einladungen vorher ne Rundmail mit "bitte Hausschuhe oder warme Socken mitbringen - danke")
    .

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  6. #96
    sina-lei
    gelöscht

    AW: Unter guten Freundinnen …

    Hab meine Schuhe vor der Eingangstür stehen.
    Besuch fragt automatisch, ob anlassen oder ausziehen gewünscht.

    Ich würde bei Kommentaren nachfragen bevor ich etwas nicht einordnen kann:
    "Was willst du mir denn damit sagen?"

  7. #97
    Avatar von Fenimi
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    AW: Unter guten Freundinnen …

    Zitat Zitat von sina-lei Beitrag anzeigen
    Hab meine Schuhe vor der Eingangstür stehen.
    Besuch fragt automatisch, ob anlassen oder ausziehen gewünscht.
    Ich wohne in einem Haus, das von einer Wohnungsbaugenossenschaft verwaltet wird. Da käme sofort eine Abmahnung = Brandschutz.

    Ich würde bei Kommentaren nachfragen bevor ich etwas nicht einordnen kann:
    "Was willst du mir denn damit sagen?"
    Gute Idee!
    Hoffentlich fällt mir das beim nächsten Mal ein!

  8. #98
    sina-lei
    gelöscht

    AW: Unter guten Freundinnen …

    Ich weiß was du meinst, mit den Schuhen.
    Eine Freundin von mir, wenn die pfeift, helfen alle beim Umzug.
    Bringen reichlich Salate mit bei ihrer Party.
    Bei mir: keiner bringt was mit.
    Sie wissen: ist trotzdem genug da.
    Insofern ist es ein Kompliment an dich.

  9. #99
    Avatar von Fenimi
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    3.678

    AW: Unter guten Freundinnen …

    Was chironex_fleckeri in einem anderen Strang über den Sinn von Konflikten in Paarbeziehungen geschrieben hat, trifft meiner Meinung nach genau den wunden Punkt, der auch in Freundschaften auftreten kann:

    Zitat Zitat von chironex_fleckeri Beitrag anzeigen
    Nun stellt sich die Frage, ob mein Partner es mir wert ist, dass ich ihn so sehe, wie er sich fühlt, oder ob ich bei mir bleiben und lieber die Bilder, die ich von meinem Partner habe, fest halten und pflegen möchte. Entscheide ich mich für Kommunikation, kommen wir nicht umhin, diese Grenzkonflikte anzunehmen und auszutragen, so wie sie sich eben gerade stellen.

    Beide Parter bekommen die Chance, sich und ihre Kontur zu zeigen. Sie können miteinander ausprobieren, wo es wirklich eng sein kann, und wo etwas Distanz wohl tuend ist. So etwas geht naturgemäss nicht ohne Auseinander_Setzung ab: Ich sehe es so - Du nimmst es anders wahr.
    (…)

    Es ist ein Zeichen von Wertschätzung für die eigene und die Wandelbarkeit des Partners, sich diesen Konflikten zu stellen. Muss ich sie ausblenden, führt das letztlich in die Isolation - das Bild ist wichtiger als Lebendigkeit, Kommunikation bleibt auf der Strecke, denn sie darf ja nicht in einer Auseinander_Setzung münden.

    Wo sind wir uns nahe?
    Wo nicht?
    Wo gibt es Konsens, wo Dissens?
    Wie tragen wir Dissens aus?
    Können wir Dissens aushalten?
    Können wir ertragen, uns an bestimmten Themen zu reiben, und uns darauf einigen, uns nicht zu einigen?
    Wieviel Individuation darf sein?
    Und wieviel darf gezeigt werden?
    Wie die Kommunikation läuft, nachdem eine Freundin ihre Bedürfnisse oder ihre Verletztheit angesprochen hat, ist meiner Ansicht nach das Entscheidende.

  10. #100
    Avatar von Jolanda_40
    Registriert seit
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    12.238

    AW: Unter guten Freundinnen …

    Zitat Zitat von Fenimi Beitrag anzeigen
    Wie die Kommunikation läuft, nachdem eine Freundin ihre Bedürfnisse oder ihre Verletztheit angesprochen hat, ist meiner Ansicht nach das Entscheidende.
    Ja, das seh ich auch so


    Wer dann noch eins drauf setzt, womöglich unverschämt wird, weil er unbedingt Recht haben will, mit dem hab ich dann ein echtes Problem. Da gab es auch schon Kontaktabbruch.

    Normalerweise wird eine gute/echte Freundin aber darauf eingehen und in Ruhe mit Dir über alles sprechen, denk ich.
    .

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