Das ist ein richtiger Ansatz. Es zahlt sich nicht aus, sich so zu geben, wie man gerne wäre. Man zieht dadurch die "falschen" Menschen an.
Ich will´s hier nicht vertiefen, aber mir fällt auf, dass es hier in diesem Thread ganz unterschiedliche Vorstellungen darüber gibt, was "introvertiert" bedeutet. Auf die Tatsache, dass es üblicherweise Zwischenstufen gibt, ist ja schon hingewiesen worden.
Introvertierte Menschen sind durchaus in der Lage, in der Gruppe zu "bestehen" und sind dort nicht zwangsläufig die, die "am Rand sitzen". Aber sie brauchen zwischendurch eben ihre Auszeiten. Ihre Zeit für sich. Sie brauchen Ruhephasen, in denen sie sich erholen können.
Eine Kollegein von mir gehört zu den Frauen, die stets und immer auffallen. Schon wegen ihrer Kleidung, ihrem Aussehen. Sie ist nicht "auf den Mund gefallen" und es hat einige Zeit gedauert, bis ich erkannt habe, dass sie doch zu den introvertierten Menschen gehört.












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