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  1. #11

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    AW: Introvertiert ... und unglücklich

    Zitat Zitat von wildwusel Beitrag anzeigen
    Introvertiertheit bedeutet ja eigentlich, daß man sich selbst nicht im Spiegel der anderen findet, sondern im Spiegel der eigenen Gedanken.
    Wie meinst du das genau?

    Ich habe deshalb auf das Selbstbewusstsein angespielt, weil es meiner Erfahrung nach introvertierten Leuten oft von kleinauf schwer(er) gemacht wird, ein gesundes Selbstbewusstsein aufzubauen. Meiner Meinung nach kann man aber nur mit einem guten Selbstvertrauen innerlich zufrieden werden (man will sich in seiner Rolle ja auch in der Gesellschaft wohlfühlen, in der man sich manchmal auch zwangsweise befindet) und damit fällt es auch leichter, Kontakte zu schließen und vor allem zu halten.

    Zitat Zitat von wildwusel Beitrag anzeigen
    Und daß es einen Energie kostet sich mit Leuten abzugeben, während es Extrovertierten Energie bringt.

    Das heißt, man *braucht* auch weniger Leute. Und das ist m.E. eine Stärke. Nur braucht man eben nicht gar keine, also muß man sich auf was einlassen, was einen Energie kostet, und was man in keinem einzelnen Moment wirklich braucht (aber in der Summe der Momente), nämlich sich mit Leuten abgeben...
    Ja.

  2. #12
    Was-immer-es-gibt
    gelöscht

    AW: Introvertiert ... und unglücklich

    Zitat Zitat von wildwusel Beitrag anzeigen
    Die Lösung ist, die richtigen Leute kennezulernen.

    Das ist aber natürlich gleichzeitig das Problem.

    Was man vielleicht tun kann:
    * In Gruppen die Stillen suchen, die sie aussehen, als würden sie sich lieber mit einem Buch irgendwohin zurückziehen. Oft bemerkt man die nicht, weil man sowieso die Extrovertierten mehr sieht, und die einen oft mehr anziehen, weil sie das haben, was man in sich selber vermißt.
    * Gruppen und Hobbies suchen, die die Stillen und Beharrlichen anziehen.
    * Transitive Freundschaften. Man wird in einer Gruppe zuerst meist an einen Extrovertierten geraten, aber der hat dann vielleicht wieder introvertierte Freunde, die man kennenlernen kann, wenn man auf sie achtet.
    * Und dann, wenn man die Leute hat, ruhig und distanzlassend dranbleiben. Gemeinsame Themen finden, daß man nicht nur nebeneinander herschweigt. Nach meiner Erfahrung stellen Introvertierte lieber eine Sache als sich selbst in den Mittelpunkt, also sollte man sich in der Welt der Dinge heimisch fühlen. (Ideen sind Dinge...)
    * Tolerant und geduldig sein.

    Es gibt natürlich kein Patentrezept, aber irgendwie sollte man vorgehen, warum dann nicht so.
    Das finde ich sehr toll beschrieben.
    Ich gelte eigentlich als eher nicht introvertiert, habe aber eine sehr scheue Seite an mir bzw. ein großes Bedürfnis nach intensivem Austausch.

    Und, ich denke, wenn man sich erkennt ist das doch eine große Chance?
    Ich brauche auch eher wenige Menschen um mich, aber solche bei denen mir die Themen nicht ausgehen.
    Was mich diese Oberflächlichkeiten anöden das glaubt mir keiner.

    Man ist allerdings als nicht so oberflächlicher Mensch der außerdem noch zuhören kann sehr gefragt.

    Mein Fehler ist, glaube ich, dass ich zu viel auf Äußerlichkeiten gegeben habe.
    Mich hat jetzt ein Mann in der SB angeschrieben - und ich dachte, na ja, angucken kannste ja mal.

    Ich habe den als Einzigsten von meinen "Nachrichten" bis jetzt angeschrieben.
    Es war mir ein Bedürfnis - und es ging ganz leicht.

    Die "falschen" Menschen können einem in der Tat viel Energie klauen.

    Ich gehöre auch nicht zu denen die sich irgendwelche Freundschaften warm halten oder über zig Jahre rüberretten.
    Es muss passen - und wenn es passt, dann ist es so als ob ne Quelle sprudelt.

    Ich wünsche allen hier, speziell der TE einen wunderschönen Novembertag
    Geändert von Was-immer-es-gibt (29.11.2012 um 05:11 Uhr)

  3. #13
    Avatar von Malina70
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    AW: Introvertiert ... und unglücklich

    Hallo Halbmondin,

    ich kenne deine Problematik auch gut, wobei ich mir nie Illusionen darüber gemacht habe, dass ich introvertiert bin. Ich hatte immer eine gewisse halbwegs stabile Anzahl an Freundschaften, aber mich strengt es auch eher an, unter Leuten zu sein. Und mit zunehmendem Alter fallen einem die Freundschaften nicht mehr so ohne weiteres zu, sondern man muss sich schon aktiv darum bemühen. Das fällt Introvertierten schwer, weil sie ja im Grunde erst mal nichts vermissen.

    Ich habe fast elf Jahre in der Großstadt gewohnt und nach dieser Zeit festgestellt, dass ich im Grunde ein tiefdes Bedürfnis nach Zugehörigkeit habe, von dem ich nichts verwirklichen konnte. Ich bin dann zurück in meine Heimatstadt gezogen und habe beschlossen, mir dort dieses soziale Netz zu schaffen. Bislang klappt es ganz gut. Die Nachbarn sind sehr nett, und ich hab zu ihnen jetzt schon mehr Kontakt als zu den alten Nachbarn nach elf Jahren. Das liegt aber sicher auch daran, dass ich offener dafür bin und wir alle gleichzeitig eingezogen sind.
    Dann habe ich ziemlich bald begonnen, mich ehrenamtlich zu engagieren, was auch schon erste Früchte trägt. Es wird sicher noch dauern, bis ich ein tragfähiges Netz habe, was mich nicht über Gebühr fordert, mir aber das Gefühl gibt, dazuzugehören.

    Ich glaube, entscheidend ist, dass man sich ein Umfeld sucht, in dem man sich wohlfühlt, wo man die Chance hat, Gleichgesinnte zu treffen und wo man sich so weit einbringen kann, wie es einem gut tut und nicht stresst. Ich glaube auch, dass das Gefühl von Zugehörigkeit am ehesten in mehr oder weniger festen Gruppen von einer bestimmten Größe entsteht. Sich selbst eine stabile Freundes-Clique aufzubauen ist sehr viel schwieriger, als sich einer bestehenden Gruppe anzuschließen.

    Ich würde mir auch eher Aktivitäten suchen, die Introvertierte, Nachdenkliche, Stille anziehen und wo ich selbst nicht übermäßig laut und extavertiert sein muss, um wahrgenommen zu werden.

    Viele Grüße,

    Malina
    Du hast mein Klagen in Tanzen verwandelt. (Psalm 30)

  4. #14

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    AW: Introvertiert ... und unglücklich

    Zitat Zitat von wildwusel;
    Das heißt, man *braucht* auch weniger Leute. Und das ist m.E. eine Stärke.
    Ja, mittlerweile schaffe ich es auch, das als Stärke zu erkennen (meistens). Leider scheint es bei den meisten Introvertierten so zu sein, dass sie vom Umfel überwiegend das Signal bekommen, dass dies eine Schwäche ist.

    Meine Eltern, Verwandten, Lehrer haben mich z.B. kontinuierlich dazu angehalten, kontaktfreudiger und lauter zu sein. Sicherlich in dem Glauben, sie würden mir etwas gutes tun.

    Da entwickelt sich dann ein verqueres Selbstbild. Das klingt ja auch in Halbmondins Eingangsposting etwas an.

    Dabei werden ruhigere Menschen durchaus geschätzt, aber das nützt einem natürlich nichts, wenn man sich selber nicht akzeptieren kann.

  5. #15

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    AW: Introvertiert ... und unglücklich

    Das finde ich jetzt mal einen wirklich tröstlichen Thread für mich, zu sehen, dass auch andere so "ticken". Das Thema beschäftigt mich schon länger, inzwischen kann ich mich aber damit arrangieren, dass mir nicht die Quantität, sondern die Qualität einer Freundschaft wichtig ist. Gruppentreffen, wo jeder sich gegenseitig an Originalität übertreffen will, sind mir ein Gräuel. Einladungen kosten mich Kraft, weil ich eigentlich eher ein Eigenbrödler bin, der sich gern in seiner Ecke einrollt und nachdenkt, über Gott und die Welt.

    Das heißt nicht, dass ich nicht kommunikativ bin, da bin ich wirklich ambivalent. Mir wurde schon gesagt, ich wäre gut in der Politik aufgehoben, weil ich ein guter Rethoriker bin. ABER: ich brauche ein Thema, bei dem ich aufgehe. Ich bin unfähig, Dinge begeistert zu kommunizieren, hinter denen ich nicht stehe, ich kann nicht gute Mine zum "bösen" Spiel machen, wenn ich mich unwohl fühle, dann fühle ich mich unwohl. Dieses "Aufdrehen" macht mir in dem Moment Spass, und ich schmunzle oft, wenn ich das Gesicht andere Menschen sehe, die mich nur oberflächlich kannten und offenbar in die "hat nix zu sagen" Schublade gesteckt hatten, dieses "hey, die kann ja ganz anders".

    Komischerweise habe ich mir einen kommunikativen Beruf ausgesucht, inzwischen kann ich die "Selbstvermarktung" auch abrufen, aber es kostet Energie, die andere dafür nicht brauchen.

    Mit den Jahren traue ich mich immer mehr, dazu zu stehen, dass ich nicht automatisch dazugehöre, wie andere, weil ich einfach Ecken und Kanten habe. Ich liebe ein tiefgründiges Gespräch mit jemandem, allein bei einem Kaffee oder Bierchen, da fühle ich mich wohl, wenn ich merke, der Mensch lässt mich an sich heran und es geht nicht nur um Blabla. Das heißt aber auch, dass man eben oft nicht zur privaten Kolllegenfeier eingeladen wird (hatte ich gestern erst wieder), weil man nie wirklich "dazu gehört" hat. Da gibt es mir oft noch einen Stich. Ich denke nicht, dass die Leute mich nicht mögen. Aber ich bin eben etwas unbequem.

    Schön finde ich, wenn ich dann merke, Menschen kommen plötzlich von selbst auf mich zu. Ich habe ein typisches Frauen-Hobby, wo viel Reden und sich Austauschen stattfindet. Ich habe mich da immer rausgehalten, manchen Frauen sind mir zu schrill, zu manchen habe ich keinen Draht und möchte auch nicht.... inzwischen werde ich oft um Rat gefragt, letzte Woche sagte mir erst jemand, ich wäre ja der Exot her, aber er fände das toll, wie ich mein Ding durchziehe. Hat wohl was mit Autentizität zu tun, und dann bin ich ein bisschen stolz

    Zu lernen, zu sich zu stehen, sich nicht von der Meinung anderer abhängig zu machen, ist nicht einfach. Aber wenn es bedeuten würde, sich zu verbiegen, wie du ja auch schreibst, dann hilft es alles nix. Dann ist es eben so.

  6. #16
    Avatar von Malina70
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    AW: Introvertiert ... und unglücklich

    Hallo zusammen,

    immer wieder gern von mir empfohlen, weil sehr erhellend: Susan Cain: "Still - Über die Bedeutung von Introvertierten in einer lauten Welt". Ich hab das mit großen Gewinn gelesen.

    Gruß,

    Malina
    Du hast mein Klagen in Tanzen verwandelt. (Psalm 30)

  7. #17
    Avatar von MIB70
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    AW: Introvertiert ... und unglücklich

    Zitat Zitat von Halbmondin Beitrag anzeigen
    Wie gehe ich damit um, eben kein Kontaktmensch zu sein, der beliebt und toll ist und wahnsinnig viele Leute kennt?
    Na da irrst Du aber, wenn Du "beliebt und toll" an der Zahl der vermeintlichen Freunde festmachst. Das fängt schon damit an, dass es solche und solche gibt. Die wirklichen Freunde, mit denen man fast alles teilt, ist auch in solchen Gruppen höchstens bei 1-2.

    Den Satz von Wildwusel find ich toll

    "Und daß es einen Energie kostet sich mit Leuten abzugeben, während es Extrovertierten Energie bringt."

    Genau so sehe ich das auch und so ist es auch bei mir. Ich hab da als Introvertrierter meinen selbstkreierten Begriff "soziale Erschöpfung". Ich bin wie manch anderer hier auch beruflich in einem Bereich, wo es massig Kontakt mit anderen Leuten gibt. Und das funktioniert perfekt, eigentlich komisch. Privat aber sieht das ganz anders aus. Ich meide jegliche Partys. Aber auch unter vier Augen Treffen sind für mich anstrengend, nach einer bestimmten Zeit, die höchstens so 2-3 Stunden sind, kommt der unstillbare Fluchtgedanke. Da geht so eine Jalousie runter und ich will nur noch weg. Zurück in meine Wohnung, allein sein, meine Ruhe haben. Und oft bin ich eigentlich vor solchen Treffen recht euphorisch, aber ich weiß, es kommt die Jalousie und dann ist es aus. Partys mit vielen Leuten machen mich dagegen noch viel schneller fertig, das geht garnicht.

    Und der angeblich dolle Spruch, "Gegensätze ziehen sich an", passt bei Extrovertierten vs. Introvertierten schonmal überhaupt nicht. Mich strengen Extrovertierte an, als Partner vollkommen untauglich. Sowas tagein/tagaus..never. Ich bin zufrieden so wie ich in meinem introvertierten Leben lebe. Das Alleinsein überwiegt sehr stark, ich gehe allerdings recht viel aus (keine Kneipen), zwar meist allein, aber da ich viele Konzerte besuche, muss ich da mit niemandem reden, auch wenn sich manchmal kurze Gespräche ergeben. Ich kann von meiner eigenen kleinen Welt aus die da draußen genießen ohne mich bedrängt zu fühlen, irgendwie im Mittelpunkt stehen zu müssen oder dass jemand einen Spruch erwartet. Daheim liebe ich auch die Ruhe, wie wahrscheinlich viele Introvertierte hab ich auch einen Hang zum lesen. Also sooooo dringend brauch ich jetzt keine sozialen Kontakte, um meine Seele zu pflegen. Eher das Gegenteil..je weniger desto besser.

  8. #18
    Avatar von Malina70
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    AW: Introvertiert ... und unglücklich

    Zitat Zitat von MIB70 Beitrag anzeigen
    Und der angeblich dolle Spruch, "Gegensätze ziehen sich an", passt bei Extrovertierten vs. Introvertierten schonmal überhaupt nicht. Mich strengen Extrovertierte an, als Partner vollkommen untauglich. Sowas tagein/tagaus..never.
    Ich bin da nicht so sicher. In dem von mir genannten Buch steht meine ich auch, dass es gut funktionieren kann. Ich glaube, es kommt darauf an, die Stärken des anderen zu schätzen und daraus etwas für sich zu ziehen. Wenn der Extrovertierte auch mal die Ruhe genießen kann, während der Introvertrierte froh ist, dass jemand die Außenkontakte managt. Gleichzeitig müssen natürlich auch die wechselseitigen Bedrüfnisse respektiert und berücksichtigt werden.

    Und ich sehe ganz selbstkritisch schon die Gefahr der sozialen Isolation aus Bedürfnislosigkeit. Aber es gibt eben auch den Punkt, an dem das geschätzte und gewünschte Alleinsein in Einsamkeit umschlägt. Deshalb finde ich es für mich schon wichtig, Wege zu finden, wie ich am sozialen Leben teilhaben kann, ohne mich dabei permanent zu überanstrengen oder zu verbiegen. Das setzt auch ein ständiges Justieren und Abwägen voraus, aber ich glaube, es lohnt sich. ich glaube nämlich, spätestens, wenn das Berufsleben mal zu Ende ist, fällt man ansonsten schon in ein Loch. Und Einsamkeit im Alter stelle ich mir nicht erstrebenswert vor.

    Gruß,

    Malina
    Du hast mein Klagen in Tanzen verwandelt. (Psalm 30)

  9. #19
    Avatar von Tutsi
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    AW: Introvertiert ... und unglücklich

    Schönes Thema

    Ich würde mich auch zur Introvertierten Sorte zählen...:-) Menschen, die richtig laut sind, komplett aufdrehen oder besonders laut und schrill sprechen, ertrage ich leider nicht allzu lange. Es stresst mich wahnsinnig.

    Oder S-Bahn fahren - würde mich mal interessieren, ob es für euch auch grausam ist? Ich sitze lieber in Ruhe in meinem Auto und genieße nach einem hektischen Tag die Fahrt nach Hause anstatt mich mit einer Menschenmasse in die enge S-Bahn zu drängen.

    Ich wollte noch kurz was zu Malina's Beitrag sagen - ich habe einen eher extrovertierten Partner, der allerdings nicht nur laut und nicht nur ständig auf Achse ist...wir ergänzen uns super. Manchmal braucht man auch den Anschub von jemandem und diesen gibt er mir; während ich ihn auch mal etwas erden kann und er so jetzt auch Ruhepausen hat.
    Du bist da
    Ich sehe Dich nicht.
    Dein Körper wurde mit Erde zugedeckt.
    Ich höre Dich nicht,
    Deine Stimme rückt ferner von Tag zu Tag. Meine Hände fassen nach Dir
    Und greifen ins Leere.
    Aus Deinen Kleidern verfliegt mir der letzte Duft. Und doch Bist DU da - in mir.

  10. #20
    sina-lei
    gelöscht

    AW: Introvertiert ... und unglücklich

    Ich wunder mich manchmal,
    was Leute alles in ihrer Freizeit veranstalten,
    um sich nicht leer zu fühlen.
    Sie scheuen keine Kosten und keine Mühen.
    Ergebnis null. Keine Zufriedenheit.

    Liebe TE,
    im sozialen Bereich ist ein Burnout vorprogrammiert.
    Bist du für den Beruf langfristig geeignet?

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