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  1. #21

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    AW: "Entlieben" - Erfahrungsberichte und praktische Tipps gesucht!

    Hallo,

    genauso wie in meinem ersten und bislang einzigen Beitrag hier vor einem guten Jahr möchte ich mich auch diesmal bedanken.
    Ein paar Tipps hier haben mir sehr geholfen. Denn auch wenn meine Situation ein kleines bisschen anders gelagert ist als Regenwetters, und auch wenn ich inzwischen schon einen oder ein paar Schritte weiterbin, ist die Situation recht ähnlich. Und ich habe hier jetzt ein paar Sätze gelesen, die mir klargemacht haben, wie richtig mein Weg ist. Und wie wichtig meine Entscheidung des Kontaktabbruchs war. Und dass nicht alle Hoffnung verloren ist, irgendwann mal jemanden zu finden, der "an ihn rankommt."
    Besonders das Zitat von Linda_Lee war aufbauend. Er war vielleicht der Richtige für mich in meinem vergangenen Lebensabschnitt, aber jetzt bin ich ohne ihn in einem neuen gelandet, und kann dort jemanden finden, der für den aktuellen der Richtige ist. Und das fühlt sich glaubwürdig und wahr an für mich, daran kann ich glauben.
    Ich hätte es ohne Kontaktabbruch nicht geschafft. Ich drücke dir, Regenwetter, jedoch die Daumen, dass du es schaffst, oder in naher Zukunft ein neuer Job in Aussicht steht. Das Leben wird so unendlich viel leichter, wenn man dieses Gewicht los ist. Zudem zumindest ich überhaupt nicht wirklich bemerkt hatte, wie sehr mich das alles belastet hat.
    Ich drücke dir beide Daumen.

  2. #22

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    AW: "Entlieben" - Erfahrungsberichte und praktische Tipps gesucht!

    Reicht es nicht aus, wenn Du das für Dich als Schwärmerei einordnen kannst? Erinner Dich doch mal an Deine Teeniezeit? Und sonst klar kann es passieren, dass man einen Menschen sein Leben lang liebt, aber ihn trotzdem ziehen lassen muss und dazu gehört dann irgendwo auch eine entsprechende Größe.

  3. #23
    Avatar von sportsfrau74
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    AW: "Entlieben" - Erfahrungsberichte und praktische Tipps gesucht!

    hallo regenwetter,
    auch ich war ja schon mal in deinem strang unterwegs.
    Ich habe den Eindruck, dass die meisten Menschen sich viel lockerer als ich von so einer unerfüllten Verliebtheit befreien ("hat nicht geklappt - der Nächste bitte").
    vielleicht sollte jemand, der eine "liebe" auf diese weise abhaken kann, mal zur therapie gehen... klingt nicht so gesund.
    den beitrag von blue2012 finde ich sehr gut. auch die anregung einer therapie (ob es eine verhaltenstherapie oder eine andere form tut, keine ahnung, leider weiß ich auch nicht, wer einem das sagen kann, aber die erste anlaufstelle für ein solches gesuch ist der/die hausarzt/hausärztin, die helfen einem sicher weiter). ich habe ebenfalls den eindruck, dass du wirkliche nähe gar nicht zulassen möchtest. da kann sicher kommen, wer will, du bist gar nicht offen dafür. sich zu verabreden, um von jemandem wegzukommen, hilft nach meiner erfahrung überhaupt nicht weiter, sondern macht -aus den von dir schon geschilderten "vergleich"-gründen - alles nur noch viel schlimmer.
    in meinen augen hat die ablösung von jemandem, der einen nicht will und einen ggf. auch nicht wirklich gut behandelt (auch wenn man das in seiner "bastelwut", mit der man sich seine welt zurechtbastelt, nicht sehen mag), auch etwas mit selbstwertgefühl zu tun. irgendwann sollte man sich zu schade sein, um hinter einem so ungeeigneten odb emotional herzulaufen.

    was mir immer wieder geholfen hat:
    - um die verhinderte beziehung (oder die gescheiterte, da ist es ja manchmal ähnlich) trauern, trauern und nochmals trauern und sich dafür auszeiten nehmen, in denen man sich ungestört gehen lässt (das ist der allerwichtigste punkt, und das tut am meisten weh)
    - vollständiger kontaktabbruch mit dem gegenüber, bis man aus der misere heraus ist (alles andere ist wie abhängigkeit, bei der immer ein bisschen von der droge verabreicht wird)
    - sich für die ablösung keine termine setzen, das setzt nur unter druck, sondern lieber die eigenen kleinen fortschritte beobachten
    - tagebuch führen
    - sein leid mit gleichgesinnten und/oder guten freunden teilen und hierbei immer die gespräche "streuen", um nicht einzelne personen in den wahnsinn zu treiben
    - das buch "liebeskummer lohnt sich doch" (es geht darin um das verdrängte innere kind, das angemessen behandelt werden möchte)
    - eine passage aus einem buch, an das ich mich leider nicht mehr erinnern kann, die besagt, dass man, um mit jemandem überhaupt noch mal neu anfangen zu können (eine sich öffnende tür), zuerst einmal abschied von der person nehmen und wirklich akzeptieren muss, dass diese tür vollständig zu ist. diese passage hilft einem u. u. auch, wenn man seine eigene hoffnung leugnet und sich deswegen "überlisten" muss
    - bücher, die schnelle heilung von liebeskummer versprechen, meiden
    - am eigenen selbstwertgefühl arbeiten bzw. sich, wie in anderen beiträgen schon angedeutet, hinterfragen, wieso man einen partner so vehement will, der einen selbst aber nicht will, sprich, unerreichbar ist, und dann versuchen, in dieses thema mehr als nur intellektuell einzutauchen

    ich hoffe, irgendeiner der tipps hilft auch dir ein bisschen, auf die beine zu kommen und von diesem mann wegzugehen.

    liebe grüße,
    sportsfrau.
    Jeder von uns hat etwas Unbehauenes, Unerlöstes in sich,
    daran unaufhörlich zu arbeiten seine heimlichste Lebensaufgabe bleibt.

    Christian Morgenstern, (1871 - 1914),
    deutscher Schriftsteller, Dramaturg, Journalist und Übersetzer

  4. #24
    Avatar von never_the_less
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    AW: "Entlieben" - Erfahrungsberichte und praktische Tipps gesucht!

    Hallo!

    Auch ich lese in diesem Strang, wenn auch sporadisch, seit einiger Zeit still mit. Leider bin ich auch eine von den Kandidatinnen, die einer nicht erwiderten Liebe eine ganze Weile nachgetrauert hat. Der Punkt ist zunächst, überhaupt zu akzeptieren, dass das Gegenüber einen nicht so "will" wie man ihn.
    Allein zu dieser Einsicht zu gelangen, hat mich viel Kraft und schlaflose Nächte gekostet.

    Ansonsten bin ich völlig einer Meinung mit Sportsfrau. Wenn man versucht zu verdrängen, z.B. indem man sich mit anderen Männern trifft, kommt der Schmerz doch wieder durch die Hintertür herein.
    Außerdem hätte ich jeden Anderen mit ihm verglichen.

    Woran ich glaube, ist Hilfe durch Verhaltenstherapie; man lernt, Situationen und Erfahrungen anders zu "fühlen", indem man seine Gedanken nach und nach anders "programmiert".

    Die Art, wie man denkt, "färbt" ja auch die Gefühle.

    Das "innere Kind", das alles versucht, jemanden auf sich aufmerksam zu machen und zu hoffen, mit seinen Gefühlen wahrgenommen zu werden, ist auch bei mir ein immer wieder kehrendes Thema.

    Meine Kindheit bzw. wie sie emotionell in meiner Erinnerung existiert , war dadurch geprägt, dass ich einfach irgendwie vorhanden war und ansonsten nicht besonders viel Beachtung meiner Person erfahren habe. Das hat dazu geführt, dass ich gelernt habe, etwas dafür zu leisten, um Zuwendung zu bekommen.

    Ich bin überzeugt, dass auch dabei die VT hilft, den Selbstwert nicht (nur) vom Interesse und der Zuneigung anderer Menschen abhängig zu machen, eben durch ein "Umlernen".


    was mir immer wieder geholfen hat:
    - um die verhinderte beziehung (oder die gescheiterte, da ist es ja manchmal ähnlich) trauern, trauern und nochmals trauern und sich dafür auszeiten nehmen, in denen man sich ungestört gehen lässt (das ist der allerwichtigste punkt, und das tut am meisten weh)
    - vollständiger kontaktabbruch mit dem gegenüber, bis man aus der misere heraus ist (alles andere ist wie abhängigkeit, bei der immer ein bisschen von der droge verabreicht wird)
    - sich für die ablösung keine termine setzen, das setzt nur unter druck, sondern lieber die eigenen kleinen fortschritte beobachten
    - tagebuch führen
    - sein leid mit gleichgesinnten und/oder guten freunden teilen und hierbei immer die gespräche "streuen", um nicht einzelne personen in den wahnsinn zu treiben
    - das buch "liebeskummer lohnt sich doch" (es geht darin um das verdrängte innere kind, das angemessen behandelt werden möchte)
    - eine passage aus einem buch, an das ich mich leider nicht mehr erinnern kann, die besagt, dass man, um mit jemandem überhaupt noch mal neu anfangen zu können (eine sich öffnende tür), zuerst einmal abschied von der person nehmen und wirklich akzeptieren muss, dass diese tür vollständig zu ist. diese passage hilft einem u. u. auch, wenn man seine eigene hoffnung leugnet und sich deswegen "überlisten" muss
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    - am eigenen selbstwertgefühl arbeiten bzw. sich, wie in anderen beiträgen schon angedeutet, hinterfragen, wieso man einen partner so vehement will, der einen selbst aber nicht will, sprich, unerreichbar ist, und dann versuchen, in dieses thema mehr als nur intellektuell einzutauchen
    Die Gefühle lassen den Verstand nach ihrer Pfeife tanzen.. (Hedwig Dohm)

    Heitere Resignation - es gibt nichts Schöneres.
    (M. v. Ebner-Eschenbach)

  5. #25

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    AW: "Entlieben" - Erfahrungsberichte und praktische Tipps gesucht!

    Hallo zusammen

    Euch allen vielen Dank für eure Anregungen und Beiträge. Dass ich hier nichts von mir hören lasse heisst nicht, dass ich nichts damit anfangen kann, im Gegenteil! Ich denke viel darüber nach und werde sicher auch mal darauf eingehen. Aber momentan bin ich eher off- als online und komme selten zum Schreiben. Ausserdem habe ich den "Auslöser des Problems" nun längere Zeit nicht mehr gesehen, worauf ich mich sofort besser und stabiler gefühlt habe. Aber diese Woche steht mal wieder eine Begegnung an - mal schauen, wie ich damit umgehen kann.

    Alles Liebe
    regenwetter

  6. #26
    Avatar von sportsfrau74
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    AW: "Entlieben" - Erfahrungsberichte und praktische Tipps gesucht!

    Ausserdem habe ich den "Auslöser des Problems" nun längere Zeit nicht mehr gesehen, worauf ich mich sofort besser und stabiler gefühlt habe.
    das wundert mich nicht. es freut mich für dich, liebe regenwetter. mir zeigt das, dass der kontaktabbruch, bis du über den berg bist, auch für dich das einzig wahre ist, und ich bin sicher, das würde auch klappen. es wird dann besser! irgendwann ist dein körper entwöhnt, er kriegt dann auch keine so große herzattacke mehr beim anblick des anderen nach längerer zeit. er ist dann sozusagen "clean". das ist in meinen augen die grundvoraussetzung für dich, um irgendeinen neuen weg einschlagen zu können.
    natürlich ist klar, was das bedeutet: das orchideenfach muss anderswo gesucht werden. ich würde mich locker machen und einfach als spiel mal eine oder ein paar bewerbungen anderswo hinschicken, aber die natürlich ordentlich vorbereiten. manchmal entwickeln sich solche aktionen ganz ungeplant zu selbstläufern...
    jede begegnung mit deinem odb wirft dich wieder (ohne über los zu gehen) an den anfang zurück.

    liebe grüße,
    sportsfrau.
    Jeder von uns hat etwas Unbehauenes, Unerlöstes in sich,
    daran unaufhörlich zu arbeiten seine heimlichste Lebensaufgabe bleibt.

    Christian Morgenstern, (1871 - 1914),
    deutscher Schriftsteller, Dramaturg, Journalist und Übersetzer

  7. #27
    Avatar von sportsfrau74
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    AW: "Entlieben" - Erfahrungsberichte und praktische Tipps gesucht!

    Zitat Zitat von blaustern Beitrag anzeigen
    Aber dem Ganzen so viel Raum geben? Never! Auch denke ich nicht dass du das "brauchst", du liest dich eh ganz rund; und wenn dein Leben sonst in Ordnung ist, würde ich da jetzt echt den Fokus weg nehmen. Die Energie geht immer dorthin, wohin wir sie lassen!
    (Und ich bin aber ein großer Freund der Therapie möchte ich bemerken)
    hallo blaustern,
    auch mein leben war sonst in ordnung, aber auch ich hatte jahrelang schwierigkeiten mit meinen partnern, es waren häufig welche, die sich nie ganz auf mich einlassen konnten, weil sie zu viel angst vor der vollen bindung hatten (sie waren "gute", hatten also ehrenhafte absichten, mindestens ich stellte dann aber fest, dass sie an einem punkt nicht weiter kamen).
    mir hat eine verhaltenstherapie sehr gut geholfen, altes aufzuarbeiten. eigentlich ging es nur um den richtigen rahmen und ein kleines bisschen anleitung. den großteil der energie pustet man hinaus, indem man seine muster von alleine nicht los wird und hinter den falschen herrennt.
    ich vergleiche es immer mit einem splitter in einer wunde: die wunde heilt nie zu, so lange der splitter da ist. manche warten darauf, dass die wunde oberflächlich zuheilt und berühren die narbe danach möglichst nicht mehr, damit sie nicht schmerzt. sie nehmen die bewegungseinschränkung, die angst vor neuer verletzung - die möglicherweise bei unbedachter bewegung tatsächlich neu auftritt - hin.
    der bessere weg aber wäre, den splitter unter nochmaligen schmerzen herauszuziehen und dann für immer ruhe zu haben.
    Jeder von uns hat etwas Unbehauenes, Unerlöstes in sich,
    daran unaufhörlich zu arbeiten seine heimlichste Lebensaufgabe bleibt.

    Christian Morgenstern, (1871 - 1914),
    deutscher Schriftsteller, Dramaturg, Journalist und Übersetzer

  8. #28
    Avatar von never_the_less
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    AW: "Entlieben" - Erfahrungsberichte und praktische Tipps gesucht!

    Zitat Zitat von sportsfrau74 Beitrag anzeigen
    der bessere weg aber wäre, den splitter unter nochmaligen schmerzen herauszuziehen und dann für immer ruhe zu haben.
    Die Metapher gefällt mir, weil es nur so gehen kann, sonst behält man den "Phantomschmerz" ewig.
    Auch der Vergleich mit einer Droge trifft zu. Das beste ist vollständige Abstinenz; soweit möglich.

    Ich hatte 2 "Rückfälle", die extrem geschmerzt haben, danach war ich kuriert.

    Aber ich hatte dann auch das Glück, ihm nicht über den Weg laufen zu müssen.
    Die Gefühle lassen den Verstand nach ihrer Pfeife tanzen.. (Hedwig Dohm)

    Heitere Resignation - es gibt nichts Schöneres.
    (M. v. Ebner-Eschenbach)

  9. #29
    Avatar von Divino
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    AW: "Entlieben" - Erfahrungsberichte und praktische Tipps gesucht!

    Praktischer Tipp:

    Sich nichts "abschneiden" (und schon gar nicht mit Gewalt) sondern das Gefühl, das da ist, als solches annehmen und loslassen. Es als ein Gefühl betrachten, das nichts böses im Sinn hat (wie innerlich zu quälen) sondern einfach nur aufzeigt, dass es da ist. Es wie einen Schmetterling betrachten, der dann und wann vorbeifliegt und nichts böses will. Schauen, aber nicht festhalten oder fangen wollen. Annehmen, zusehen, loslassen.

    Es klingt banal, aber freu dich, dass du etwas so angenehmes fühlst und verdirb dir nicht den Magen daran, dass es sich nicht festbinden lässt. Du magst ihn und das wird und darf so bleiben. Die Form des Gefühls wird sich verändern, umso länger es akzeptiert wird. Nur Unterdrückungsversuche und Abänderungswünsche verursachen langanhaltende Mutationen, die in quälende Empfindungen ausarten. Ein Gefühl, das der Liebe ähnlich ist, ist schön zu haben - ganz gleich, ob daraus letztlich Resultate im Alltag entstehen oder nicht. Versuche nicht, es zu knebeln und zu zerstören... Das ist ein sinnloses Unterfangen. Empfindungen entwickeln und verändern sich nur, wenn sie Raum haben, in dem sie sich frei bewegen können.

  10. #30
    Avatar von Divino
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    AW: "Entlieben" - Erfahrungsberichte und praktische Tipps gesucht!

    Und ändere deinen gedanklichen Namen, Regenwetter. Es ist kein Regenwetter. Die Welt ist voll von wundervollen Dingen, Menschen, Momenten. Nicht aus jedem Gefühl der Hingezogenheit oder Verbundenheit werden Partnerschaften, aber aus jedem erwächst etwas. Manches trägt Saat, manches verblüht, manches wirft jährlich alle Blätter ab und manches übersteht den Winter nicht. Nimm sie alle mit offenen Augen wahr und sei nicht traurig, wenn sie keine Wege einschlagen, die du gern beschreiten würdest. Es gibt noch viel zu sehen!

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