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  1. #51

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    AW: Bewusst und achtsam durch den Alltag

    Hallo ihr lieben,

    ein wenig mehr Achtsamkeit würde mir auch gut tun. Ich bin ein ungeduldiger, hektischer und nervöser Mensch, der viel zu sehr nach links und rechts schaut, und sich an anderen Orientiert (auch materiell) als bei sich zu bleiben. Ich komme nicht gut zur Ruhe, weil Ruhe für mich momentan noch etwas bedrohliches hat.

    Dennoch möchte ich mein Leben, entschleunigen, aus meinem Hamsterrad, dass ich selbst immer wieder anstoße langsamer laufen lassen. Bewusst auf dem Sofa liegen und nichts zu tun und kein schlechtes gewissen deswegen zu haben.

    Deshalb finde ich auch diesen Strang sehr interessant, die 10 Gebote zur Gelassenheit werde ich mir morgen abschreiben.

    Momentan suche ich ein gutes Buch über das Thema, kann mir jemand eines Empfehlen?

    GLG
    Alina

  2. #52

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    AW: Bewusst und achtsam durch den Alltag

    Liebe LaRimbecca,

    brr, ich kann dich da sehr gut verstehen, dieses Gefühl der Hilflosigkeit und Ohnmacht.
    Wehren kannst du dich vermutlich nur begrenzt innerhalb des Machtgefüges. Hast du die Möglichkeiten ausgelotet? Ich versuche dann, ganz pragmatisch zu sein, mache mir eine Liste meiner Möglichkeiten, gehe etwas auf Distanz (meine Arbeit ist ein TEIL meines Lebens) - ja, und manchmal hilft alles nix und es ist einfach "shit happens".

    Sich rechtfertigen - damit habe ich es schwer - wenn ich mir keiner Schuld bewusst bin, fühlt es sich dann so an.
    flying is the art of falling to the ground without touching

  3. #53

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    AW: Bewusst und achtsam durch den Alltag

    Jetzt habe ich hier einen total langen Text verfasst - über 2 Stunden gedacht und geschrieben - und der verschwindet im bri-nirvana!!


    Deine Situation hatte mich total getriggert, hab auch so einen Mist am Hals, und es kam alles hoch. Vielleicht mein Glück - oder besser eures

    Ich lasse euch aber den letzten Satz hier:

    Am Ende ist alles gut.
    Und wenn es nicht gut ist, dann ist es noch nicht das Ende.

    Indisches Sprichwort. Schön, nicht?

    flying is the art of falling to the ground without touching

  4. #54
    Avatar von steffken1970
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    AW: Bewusst und achtsam durch den Alltag

    So, mit letzter Kraft schneie ich hier rein... Wisst Ihr eigentlich, wie anstrengend und fordernd Kinder so sind?! Vor allem unsere- waaaaahhh!
    Ab 6.30 volle action und ich muss mich nicht wundern, dass trotz vielleicht etwas Zeit grad kein Wille da ist, irgendwas anstrengendes zu tun. Mich relaxt das Schreiben hier in der Bri; mein Maenne findet i-net doof und fragt sich immer, was ich so toll dran finde . Ich bin dann auch quasi im Hier und Jetzt, achtsam und konzentriert. Wo ich ja tagsüber manchmal nicht mal aufm Klo alleine bin
    @Butterblume: der letzte Satz ist gut! und ich meine, verstanden zu haben, was Du geschrieben hast!
    @LaRimbecca: uiiih, das triggert mich auch insofern, dass ich absolut solche Typen als Vorgesetze sch....e finde, die a) nicht zu ihren Fehlern stehen b) die sich als Chef dann nicht vor die Angestellte stellen, so gar keinen Arsch in der Hose haben . Bin auch der Meinung wie Bblume, dass sich Rechtfertigung wie ein Schuldeingestaendnis anfühlt. Verstaendnisfrage: was heißt denn MAV? Kannst Du es etwas konkreter fassen mit den neg. Folgen für Dein Team?
    Ist also Dein Chef diese Person, mit der Du gerade "übst" oder deretwegen Du gehen willst?

    Im neuen Post gibts gleich wieder Thich Nath Han. @Alina: Schnupper doch einfach mal in seine Bücher rein!
    Kinder: zwei süße Jungs den GöGa nicht dazugezählt...
    ----- Das Herz gleicht einem Garten. Es kann Mitgefühl oder Angst, Groll oder Liebe wachsen lassen. Was für Keimlinge willst Du darin anpflanzen? ------- (Jack Kornfield)

  5. #55
    Avatar von LaRimbecca
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    AW: Bewusst und achtsam durch den Alltag

    Zitat Zitat von Butterblume Beitrag anzeigen
    Jetzt habe ich hier einen total langen Text verfasst - über 2 Stunden gedacht und geschrieben - und der verschwindet im bri-nirvana!!
    Schade.


    Zitat Zitat von Butterblume Beitrag anzeigen
    Am Ende ist alles gut.
    Und wenn es nicht gut ist, dann ist es noch nicht das Ende.

    Indisches Sprichwort. Schön, nicht?

    Ja, ist es. Andererseits auch wieder nicht. Manchmal frage ich mich, wie viele "Umdrehungen" denn notwendig sind, um welche ? Lektion zu lernen?

    Du hast es ja schon erfasst, die Arbeit ist nur ein Teil des Lebens. Aber das ist ja wie eine Brandwunde. Sie mag noch so klein sein, schmerzt aber höllisch und bindet trotzdem ganz viel Aufmerksamkeit.

    Steffken, ja, so ist es, Cheffe macht mir gerade Streß. MAV=Mitarbeitervertretung, so was wie Betriebsrat. Das Problem ist folgendes: Im Dezember war klar, dass in meinem Team zu viel Personal ist. Das war mit Cheffe und Cheffes-Cheffe abgeklärt, ich musste einen Mitarbeiter übernehmen, der in einem anderen Team nicht mehr klar kam. Mal davon abgesehen, dass dieser Mitarbeiter gute Arbeit leistet, habe ich erst mal nicht genügend Arbeit für seinen Stellenanteil gehabt, und es war klar, dass das erst mal so bleibt. Drei Monate später wirft mit Cheffe vor, meine Teamorganisation nicht zu beherrschen, weil ich einen Stellenüberhang hätte... Hinzu kommt ein in meinen Augen wichtiger Rechenfehler, denn meine Stelle wird komplett im operativen Bereich eingerechnet, obwohl ich im Overheadbereich arbeite. Heißt: Eigentlich müsste mein Team für mich "mitarbeiten", was bei einem so kleinen Team nicht geht (das würde auch die MAV nicht mitmachen). Darauf habe ich bereits aufmerksam gemacht, einschließlich dem Vorschlag, zumindest einen Teil operativer Aufgaben zu übernehmen - verhallte ins Nirvana. Jetzt haben wir, ohne eigenes Verschulden, eine Kundin verloren, und Cheffe ist hysterisch... hat mir meine Stellvertreterin gemeldet, ich selber hatte Freitag frei.

    Ich ärgere mich furchtbar, für etwas verantwortlich gemacht zu weden, das ich nicht zu verantworten habe. Deswegen kann ich in ein Chef-Gespräch eigentlich auch nicht mit einer reinen Aushalte-Haltung hinein gehen. Andererseits weiß ich nicht, wie kritisch es wird, und letztlich sitzt Cheffe am längeren Hebel. Zu befürchten ist konkret, dass mein Team tatsächlich Mehrarbeit leisten muss bzw. einer der Mitarbeiter versetzt wird und die anderen seine Arbeit mit auffangen müssen.

    Heute habe ich versucht, möglichst wenig daran zu denken, habe mich künstlerisch betätigt und schöne Kuschel-Lese-Stunden mit meinem Mann verbracht. Unangenehm wirds morgen trotzdem werden, und ich bin einfach unsicher, wie ich mich verhalten soll. Meine impulsive Überlegung, Cheffe meine Meinung entgegen zu bellen, wäre wohl ziemlich kontraproduktiv...

    Steffken, wie alt sind Deine Kinder?
    Mache das sichtbar, was ohne dich vielleicht nie gesehen werden würde.

    - Robert Bresson -

  6. #56
    Avatar von steffken1970
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    AW: Bewusst und achtsam durch den Alltag

    So, heute kein Motto mehr fuer die kommende Woche (der kleinste der Kleinen, im Juni 2, hat es sich nämlich schon bequem gemacht). Zu Dir nochmal LaRimbecca:
    1. Freitag warst Du nicht da-> Cheffes Reaktion wurde Dir über eine 3.Person mitgeteilt. Vielleicht ist der Gute übers WE ja auch auf andere Gedanken gekommen. Wenn weiterhin
    hysterisch: das eine hat ja mit dem anderen (=Kundenverlust) nichts zu tun
    2. die Entscheidung zur Mitarbeiterausweitung in Deinem Team wurde doch sogar vom MAV genehmigt.
    3. Musst Du denn als Teamleiterin (oder wie ist Dein Titel?) die evtl. neg. Konsequenz mitteilen oder wäre das ein Part für Deinen Chef? Wie ist seine Kommunikation mit Dir in Stresssituationen? Wie reagierst Du?
    4. Könnte es in Zukunft zu weiteren Konfliktsituationen kommen? Du hattest ja bereits geschrieben, dass Du gerade mit ihm "übst".
    5. Käme fuer Dich ein Coaching in Frage, um diesen Bereich fuer Dich auch auf die Zukunft gerichtet transparenter zu bekommen. Liegt es nur an dieser Person? Was laesst mich besonders bei ihm so aggressiv, wütend, traurig oder ähnliches werden.
    6. Und ja: wenn es zu Ende ist -für Dich - ist es gut!

    Schicke heute Abend vorm Schlafen gehen einen guten Gedanken an Cheffe, wünsche Dir ein angenehmes Gespräch morgen und Schlafe gut!

    Ich werde morgen auch an Dich und Cheffe denken und Euch positive Energie schicken
    Kinder: zwei süße Jungs den GöGa nicht dazugezählt...
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  7. #57
    Avatar von Malina70
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    AW: Bewusst und achtsam durch den Alltag

    Hallo zusammen,

    Rimbecca, ich schick Dir auch mal ein Kraftpaket. Kenn das auch ein wenig, dass man immer so ein wenig im Kreuzfeuer steht, wenn man nichts zur operativen Arbeit beiträgt. Da wird vorher getönt, dass man das ja genauso will. Und kaum gibt es irgendwo Probleme, steht man unter Rechtfertigungsdruck und das ganze Konstrukt wird hinterfragt. Ich wünsch Dir viel Kraft heute.

    Ich denke gerade viel an den Vers aus dem 18. Psalm: Mit meinem Gott spring ich über Mauern.
    Ich mochte den Vers schon immer und hab da immer so einen Cartoon vor Augen mit einem kleinen Männchen, das über eine Mauer hüpft. Aber im Moment tröstet mich dieser Spruch auch sehr. Alles wird gut! Wir überwinden alles Hindernisse!!

    Bei mir geht es in den Umzugsentspurt, und mir graut immer noch vor der ganzen Packarbeit (daher brauch ich den Spruch auch gerade sehr). Am Wochenende wieder viel gemacht und getan (die neue Wohnung ist nun umzugsbereit), und mein Vater ist wieder im Krankenhaus (nicht besorgniserregend schlimm, aber eben auch zeitfressend). Und nun die Packerei. Aber ich hab mir eine Auszeit geleistet und war am Samstag abend doch im Dom zu Nightfever. Auch wenn es brechend voll war und ich das eigentliche Nightfever nach der Messe dann wegen Überfüllung im Hochchor ausgelassen habe, war es trotzdem sehr schön und hat mir gut getan. So eine Oase im stressigen Alltag und kein weiteres to do, wie ich erst dachte.

    Ich will versuchen, mir auch diese Woche immer wieder ein bisschen Zeit für Stille zu nehmen, auch wenn der Zeitplan straff ist.

    Euch allen eine gute Woche,

    Malina
    Du hast mein Klagen in Tanzen verwandelt. (Psalm 30)

  8. #58
    Avatar von Jolanda_40
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    AW: Bewusst und achtsam durch den Alltag

    @Gelassenheit

    Mir fehlt die Gelassenheit in Bezug auf meine "aktuelle Gesundheit"

    Auch wenn ich weiß. daß es Schlimmeres gibt, ich bin einfach nur frustriert, daß ich immer noch nicht richtig laufen kann, immer noch Schmerzen hab. Daß wir ab nächsten Dienstag mit Renovierung / Umbau anfangen sollten, aber immer noch keine Fliesen ausgesucht, geschweige denn bestellt sind. Disee 8 Wochen mit der Fraktur und den überdehnten Bändern haben uns echt zurückgeworfen. Total.

    Mich gruselt irgendwie grad, wie wir alles schaffen sollen.


    @Chef
    Und obendrein ist meine Teamleitung persönlich beleidigt, weil ich so lange krank geschrieben war. Ich war ja in der Woche nach Ostern im Büro, letzten Montag auch, aber am Dienstag war es einfach so schlimm mit Schmerzen und Schwellung, daß ich nochmal zum Orthopäden bin, und der hat mich prompt nfür letzte Woche nochmal krank geschrieben. Hilft ja auch nix, wenn irgendwas nur heilt, wenn man schont

    Sie hat mich heut morgen weder gefragt, wie es mir geht, noch spricht sie überhaupt mit mir. Sie hat den ganzen Tag noch kein Wort mit mir gesprochen, ist unfreundlich, ignoriert mich. Als hätt ich mir das ausgesucht, um blau zu machen. Und hier ist eh seit Wochen tote Hose - wir sind im Grunde total überbesetzt. Hab ich also auch nicht groß gefehlt. Ist auch nicht schön hier - *Rimbeccadiehandreich*


    .
    .

    Segne die Gegenwart

    Vertraue Deinem Selbst

    Erwarte das Beste


  9. #59
    Avatar von LaRimbecca
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    AW: Bewusst und achtsam durch den Alltag

    Jolanda, komm, wir machen

    Danke für Eure guten Worte, ihr Lieben, und für die Gedanken, die ihr euch gemacht habt!

    Das Gespräch heute war ganz okay, frei nach dem Motto "Nichts wird so heiß gegessen wie es gekocht wird". Bei all dem Zorn in den vergangenen Tagen bin ich im eigentlichen Gespräch in der Regel sehr sachlich, und das war auch gut so. Ergebnis: Wir überlegen im Team, wie wir den Stellenüberhang sinnvoll einsetzen können. Den Stundenanteil, um den es geht, habe ich noch mal um die Hälfte drücken können, und da wir möglicherweise bald neue Kunden haben, erledigt sich vielleicht das Thema von selbst. Schwierig ist nach wie vor die Frage meines Stellenzuschnitts, denn Cheffe möchte nach wie vor nicht, dass ich ins Operative gehe. Das steht durchaus auch für eine Wertschätzung meiner Person, machts deswegen aber nicht leichter. Da mir möglicherweise ab Sommer ein neues Projekt angetragen wird, kann ich aber auch wenig dagegen steuern. Im Verlauf dieser Woche wird sich einiges klären.

    Steffken, Konfliktpotential wird es immer geben. Da ist Dynamik drin. Ich mache gerade zum wiederholten Mal die Erfahrung, dass mein sachliches Contra hilfreich ist. Trotzdem stresst es mich, dass ich so unvorbereitet auf "emotionale Ausbrüche" gefasst sein muss.

    Malina, dieser Spruch ist sehr schön, ich habe dabei auch ein Bild vor Augen, in dem das Mauern-Springen mit Spaß verbunden ist. Außerdem verbinde ich es damit, beflügelt zu werden, einen Tacken weiter/höher springen zu können als ich es allein geschafft hätte. Bei Dir ist es ja aktuell eher ein Hürdenlauf, aber bisher wirkt es, als ob Dein Springen gut klappt. Trotzdem schön, dass Du zwischenzeitlich ein wenig Kraft tanken konntest, das ist auch notwendig...

    Jolanda, wie geht es Deinem Bein denn? Deine Chefin scheint ja auch ein kleines Schätzchen zu sein. Als ob Du "gelben Urlaub" geplant hättest mit Deiner Verletzung! Sie scheint es ja fast persönlich zu nehmen, denn Du drückst ja niemandem zusätzliche Arbeit auf, wenn ich das richtig verstehe. Chefs sind nicht immer eine pflegeleichte Spezies...

    Dir und Malinas Vater gute Besserung!

    Mache das sichtbar, was ohne dich vielleicht nie gesehen werden würde.

    - Robert Bresson -

  10. #60
    Avatar von Malina70
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    AW: Bewusst und achtsam durch den Alltag

    Hallo zusammen,

    @Rimbecca: Schön, dass das Gespräch doch so konstruktiv verlaufen ist und eine Lösung zumindest in Ansätzen vorhanden.

    @Jolanda: So eine Krankheit ist saublöd, vor allem, wenn man sie gerade gar nicht brauchen kann. Könnt Ihr das Umbauprojekt verschieben, oder müsst Ihr es wie geplant durchziehen?
    Chefin würde ich versuchen zu ignorieren. Gibt so Typen, die tatsächlich persönlich beleidigt sind, wenn ein Mitarbeiter krank wird. Wenn niemand deswegen mehr Arbeit hat, geht es wohl eher ums Prinzip. Du hast es versucht, es ging nicht, basta. Sie kriegt sich schon wieder ein. Aber ich kann verstehen, dass so ein Mangel an Verständnis piekt.
    Und über Mauern springen ist wohl auch gerade nicht drin .

    Vemelde von der Umzugsfront: Herd ist abgeholt worden von zwei netten Männern von der Obdachlosenhilfe fürs Sozialkaufhaus. Und elf Kisten sind gepackt! Erste Mauer übersprungen.

    Und nun darf ich mir auch ein wenig Zeit für Stille nehmen.

    Gruß,

    Malina
    Du hast mein Klagen in Tanzen verwandelt. (Psalm 30)

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