Tarasjugina hat mich da neulich auf ein wunderbares Bändchen aufmerksam gemacht, aus dem ich gern zwei Gedichte zitieren möchte:
"Ich will mit dem gehen, den ich liebe
Ich will nicht ausrechnen, was es kostet,
Ich will nicht nachdenken, ob es gut ist.
Ich will nicht wissen, ob er mich liebt.
Ich will mit ihm gehen, den ich liebe."
Und, hier noch ein weiteres:
"Morgens und abends zu lesen
Der den ich liebe
Hat mir gesagt
Dass er mich braucht
Darum
Gebe ich auf mich acht
Sehe auf meinem Weg und
Fürchte von jedem Regentropfen
Dass er mich erschlagen könnte."
Mich würde interessieren, wie Ihr diese Gedichte empfindet, wie Ihr so über die Art der Liebe denkt, die hier bezeichnet ist, und zwar nach dem zweiten Lesen.
Ich denke sofort an Ledas Signatur, und frage mich, ob Brecht dies wirklich auf sich bezogen hat. Folgte er denn seinen Frauen? Wohl eher nicht.
Ehrenpreis











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hat mir mal, ganz am Anfang, untenstehendes Gedicht zitiert - und auch das hat für mich bzw. uns, neben dem humorigen, eine tieferstehende Bedeutung: ich bin bei ihm sowieso schon immer das Engerl, und ein Engerl, das viel Freiheit braucht. Daher... zerdrück die Flügel nicht 






