+ Antworten
Seite 3 von 3 ErsteErste 123
Ergebnis 21 bis 30 von 30
  1. #21

    Registriert seit
    21.06.2012
    Beiträge
    1.263

    AW: Experten-Beratung: Mutter sein, Frau bleiben - wie geht das?

    Mujmuj, sehr interessantes Thema, auf die Amtwort freue ich mich auch. Bei uns ist es auch so, wenn mein Mann eine Arbeit erledigen will, muss ich die Kinder beschaeftigen, bei allem was ich mache ist es selbstverstaemdlich dass ich es mit den Kindern mache. Und wenn wir wegfahren, mache ich mich und die Kinde fertig, er in der gleichen Zeit nur sich. Und 3 Kinder gleichzeitig beschaeftigen faellt ihm schwer. Was alles keine boese Absicht ist denn Eigentlich Ist er ein toller Papa und wir als Eltern ein gutes Team aber, ohne jetzt sexistisch sein zu wollen, Maenner aind wohl einfach nicht multitaskingveranlagt ;-)
    LG

  2. #22
    Avatar von Britt Buergel
    Registriert seit
    08.06.2012
    Beiträge
    9

    AW: Experten-Beratung: Mutter sein, Frau bleiben - wie geht das?

    Liebe Meeresblume,

    herzlichen Dank für Ihre Anfrage!

    Wie kann ich das Muttersein von meinem Frausein trennen? Das ist eine sehr interessante Fragestellung, finde ich! Und möglicherweise liegt in dieser Frage auch schon die Antwort für Ihren inneren Konflikt, Ihre „gedankliche Zwickmühle“ verborgen.

    Wenn ich das richtig verstanden habe, dann haben Sie momentan den Eindruck, sich in einer Entweder-oder-Situation zu befinden: Entweder ich bin Hausfrau und Mutter und das ohne jede fremde Hilfe – oder ich bin berufstätig. Nur in diesem Fall würden Sie sich selbst die Erlaubnis geben, Hilfe durch einen Babysitter in Anspruch zu nehmen.

    Dass der ganz gewöhnliche Alltagsbetrieb mit drei kleinen Kindern eine völlig andere Belastung darstellt als eine leitende Position in einem Unternehmen, brauche ich Ihnen sicher nicht zu erzählen – das wissen Sie ja aus eigener Erfahrung! Auch jetzt sind Sie in leitender Position tätig, dazu mit einer Rund-um-die-Uhr-Bereitschaft, obligatorischem Wochenend-Einsatz und ohne Urlaubsanspruch. Anerkennung, der Kontakt zu anderen Erwachsenen und geistige Herausforderungen sind das, was viele Vollzeitmütter zumindest zeitweise vermissen. Eine richtige Vergleichbarkeit dieser beiden „Jobs“ ist aus meiner Sicht deshalb nicht wirklich gegeben. Wie sehen Sie das selbst? Vielleicht hilft es Ihnen, sich gedanklich in eine andere Perspektive zu versetzen: Wären Sie die Führungskraft einer solch engagierten Mitarbeiterin, die rund um die Uhr im Einsatz ist, ohne sich dabei Hilfe zu holen – was wäre Ihre Einschätzung dazu? Welche Empfehlung würden Sie dieser Mitarbeiterin geben wollen?

    Leider kenne ich Sie nicht persönlich. Für eine Klärung Ihrer Situation wäre es hilfreich, wenn Sie sich bewusst machen, welche „inneren Anteile“ in Ihnen hier am Werk sind. Woher kommt Ihr Anspruch, nicht überfordert sein zu dürfen? Welcher Teil in Ihnen würde sich als Versager fühlen, wenn Sie einen Babysitter engagieren?

    Als Coach habe ich häufig die Erfahrung gemacht, dass sich hinter diesen scheinbar unlogischen Befürchtungen sehr realistische Ängste verstecken können. Diese Ängste haben in der aktuellen Situation keine reale Grundlage mehr, aber es gab eine Zeit, in der sie entstanden sind und auch sehr real waren! Deshalb ist mein erster Tipp an Sie: Nehmen Sie Ihre Gefühle so an, wie sie sind und bewerten Sie sie nicht! Es gibt einen guten Grund dafür, dass Sie so fühlen – auch wenn Sie diesen noch nicht klar erkennen können.

    Die folgende gedankliche Übung kann Ihnen helfen, mehr über Ihre inneren Widerstände herauszufinden – oder Sie dadurch in Bewegung versetzen, dass Sie eine Sogwirkung verspüren:
    Stellen Sie sich vor, Sie hätten wie durch Zauberhand jeden Tag eine Stunde nur für sich selbst. Was würden Sie in dieser Zeit tun? Malen Sie sich Ihre Beschäftigung für diese Stunde so konkret wie nur möglich aus. Wo sind Sie dann? Was genau tun Sie? Und wie geht es Ihnen dabei?

    Die nächste Übung hilft Ihnen beim Identifizieren konkreter „Zeitfresser“: Wenn Sie jeden Tag dreißig Minuten dadurch gewinnen sollten, indem Sie etwas aufgeben, was Sie bislang für jemand anderen erledigen, was wäre das? Was würden Sie als erstes aufgeben wollen? Vielleicht geht es Ihnen an dieser Stelle so wie anderen Frauen, die bei dieser Übung nicht als erstes an Kinderbetreuung denken, sondern an Tätigkeiten im Haushalt: Hemden bügeln, den Boden wischen oder die Treppe putzen stehen da oft ganz vorn auf der Liste. Und dann sind wir auch nicht mehr bei der Frage „Babysitter – ja oder nein?“, sondern bei praktischen Überlegungen, wie die Hausarbeit anders organisiert und verteilt werden kann.

    Liebe Meeresblume, ich hoffe, dass meine Fragen Sie inspirieren werden!
    Übrigens: Das Zitat, das Sie unter Ihrem Beitrag gepostet haben, gefällt mir sehr gut. „Es gibt Wahrheiten, die gelten weder für alle Menschen noch für alle Zeiten“ - wir Mütter dürfen uns Voltaires Worte ruhig zu Herzen nehmen!

    Herzliche Grüße
    Britt Bürgel

  3. #23

    Registriert seit
    21.06.2012
    Beiträge
    1.263

    AW: Experten-Beratung: Mutter sein, Frau bleiben - wie geht das?

    Zitat Zitat von Skippy78 Beitrag anzeigen
    Mujmuj, sehr interessantes Thema, auf die Amtwort freue ich mich auch. Bei uns ist es auch so, wenn mein Mann eine Arbeit erledigen will, muss ich die Kinder beschaeftigen, bei allem was ich mache ist es selbstverstaemdlich dass ich es mit den Kindern mache. Und wenn wir wegfahren, mache ich mich und die Kinde fertig, er in der gleichen Zeit nur sich. Und 3 Kinder gleichzeitig beschaeftigen faellt ihm schwer. Was alles keine boese Absicht ist denn Eigentlich Ist er ein toller Papa und wir als Eltern ein gutes Team aber, ohne jetzt sexistisch sein zu wollen, Maenner sind wohl einfach nicht multitaskingveranlagt ;-)
    LG
    Centrealreservation: danke

  4. #24

    Registriert seit
    21.06.2012
    Beiträge
    1.263

    AW: Experten-Beratung: Mutter sein, Frau bleiben - wie geht das?

    Upps wollte mich jetzt eigentlich nicht zitieren, sorry

  5. #25
    Avatar von Britt Buergel
    Registriert seit
    08.06.2012
    Beiträge
    9

    AW: Experten-Beratung: Mutter sein, Frau bleiben - wie geht das?

    Liebe Skippy,

    ich finde es toll, dass Sie sich getraut haben, Ihre Frage hier im Forum zu stellen! Hier kommt meine Antwort für Sie.

    Ich freue mich sehr, dass es Ihrem kleinen Sohn mittlerweile wieder besser geht! Das ist sicher eine große Erleichterung für Sie und Ihre Familie. Gleichzeitig wird an Ihren derzeitigen Gefühlen deutlich, dass Sie selbst noch mitten in der Verarbeitung der Geschehnisse stecken.

    In größter Angst um das eigene Kind zu sein: Sie haben am eigenen Leib erlebt, was das bedeutet. Die innere Anspannung ist so groß, dass wir Psychologen auch von einem traumatischen Geschehen sprechen. Dass Sie während dieser schweren Zeit weiter „funktioniert“ haben, liegt sicher daran, dass Sie selbst über eine ausgeprägte innere Stärke verfügen. Um das Gefühl der Hilflosigkeit und Angst besser kontrollieren zu können, haben Sie gewissermaßen eine „magische Vorstellung“ entwickelt: Ihr „Pakt mit Gott“, die Verpflichtung, alles zu tun und alles zu geben, was in Ihrer Kraft steht, hat Ihnen in dieser Phase bestimmt geholfen, mit der großen Belastung umzugehen.

    Jetzt ist Ihr Sohn wieder stabil, doch das Signal, innerlich loszulassen, können Sie noch nicht ganz umsetzen. Ich bin sicher, dass es den anderen hier im Forum beim Lesen Ihres Berichts so gegangen ist wie mir selbst: Das könnte uns genauso gehen!

    Wenn Sie einen Unfall gehabt hätten und eine schwere Verletzung, beispielsweise an Ihrem Bein, davongetragen hätten, wäre es selbstverständlich, dass Sie jetzt vorsichtig mit Ihrem Bein umgehen würden. Sie würden die Wunde am Bein sorgfältig pflegen und unter Anleitung eines Physiotherapeuten krankengymnastische Übungen machen. Für jeden wäre einleuchtend, dass die Heilung Zeit in Anspruch nimmt und Sie eine gewisse „Schonzeit“ benötigen würden. Wenn Sie diese Analogie auf Ihre aktuelle Situation übertragen, wird Ihnen bestimmt deutlich, worum es mir geht. Massive Ängste bedeuten ebenfalls eine Verletzung, und zwar eine Verletzung unserer Seele. Auch hier braucht es Zeit und liebevolle Behandlung, damit die Wunde heilen kann. Machen Sie es sich leichter und holen Sie sich professionelle Begleitung und Unterstützung, z.B. in einem Coaching oder in einer Psychotherapie! Suchen Sie das Gespräch mit Menschen, denen Sie vertrauen. Sprechen Sie mit anderen Eltern, denen es ähnlich gegangen ist wie Ihnen. Geben Sie sich Zeit und vertrauen Sie darauf, dass die Seele über gute Selbstheilungskräfte verfügt.

    Mit Ihrem Beitrag hier im Forum haben Sie den ersten wichtigen Schritt schon gemacht. Ich bin sicher, dass Sie die nächsten Schritte ebenfalls in Angriff nehmen und wünsche Ihnen dabei von Herzen alles Gute!

    Herzliche Grüße,
    Britt Bürgel

  6. #26
    Avatar von Britt Buergel
    Registriert seit
    08.06.2012
    Beiträge
    9

    AW: Experten-Beratung: Mutter sein, Frau bleiben - wie geht das?

    Hallo zusammen,

    das wird ja jetzt richtig rege hier im Forum Ich freue mich sehr!

    In den letzten Anfragen ging es um recht ähnliche Themen, die ich jetzt gern in einer Antwort zusammenfassen möchte – das macht mir das Arbeiten an dieser Stelle leichter, und die Wartezeit auf eine Antwort verkürzt sich auch. Ich hoffe, dass alle damit einverstanden sind

    „Als Mutter bin ich hier für alles verantwortlich!“ – diese unsichtbare Aufschrift prangt auf der Stirn vieler Frauen, und sie macht auch vor den berufstätigen Müttern nicht halt. Obwohl die Zeit mehr als knapp ist, übernehmen die Frauen stillschweigend viele Aufgaben, die auch der Partner erledigen könnte. Hier wurde es in einem Beitrag sehr treffend formuliert: Dem Mann gelingt es besser, für seine Belange einzustehen. Er formuliert konkreter, was er will und wo es ihm zuviel wird. Die Partnerin dagegen ist meist eher zurückhaltend. Für den Partner geht sie über eigene Grenzen hinweg und hofft dabei inständig, der andere müsse doch spüren, wie es ihr damit geht. Diese Hoffnung erfüllt sich leider nur selten! Stattdessen staut sich eine Menge Frust auf, und die Mischung aus unausgesprochenen Bedürfnissen und enttäuschten Erwartungen bietet einen guten Nährboden für Konflikte. Gleichzeitig führt das Verhalten der Mutter, die dann eben doch wieder den Löwenanteil an der Kinderbetreuung übernimmt, dazu, dass der Vater weniger Kompetenzen und Sicherheit in dieser Rolle erwirbt. Die Mutter sieht sich in ihrer Einschätzung bestätigt und nimmt die Dinge weiterhin selbst in die Hand – schließlich kriegt der Partner es einfach nicht so gut hin wie sie. Ein Teufelskreis, der dazu führt, dass sich die Rollen immer weiter verfestigen und die Beziehung echte Risse bekommen kann.

    Ich überzeichne an dieser Stelle ganz bewusst, um deutlich zu machen, worum es eigentlich geht: Um die Kommunikation zwischen den Partnern. Natürlich wäre es der Himmel auf Erden, wenn uns der Liebste ohne ein Wort verstehen würde Wenn die Realität anders aussieht, ist es aber hilfreicher, an der Verständigung zu arbeiten.

    „Schatz, wir müssen mal an unserer Kommunikation arbeiten!“ – das ist jetzt nicht unbedingt der ideale Einstieg ins Thema. Das klingt zu sehr nach Anstrengung, und „müssen“ will doch keiner gerne was. Aber einen festen Abend in der Woche für die Partnerschaft zu reservieren, das ist eine gute Idee, und es erleichtert den Einstieg in das unangenehme Thema. Wer sich dann zur Gewohnheit macht, an diesem „Paar-Abend“ (es darf natürlich auch gern ein Paar-Morgen sein!) darüber zu sprechen, wie es ihm selbst gerade geht, hat schon etwas ganz Entscheidendes getan. Denn der Weg zu mehr Verständnis, zu mehr Nähe und einer besseren Aufgabenteilung im Alltag mit Kindern gelingt nur, wenn man den Mut hat, über sich selbst zu sprechen!

    Eine solche Ich-Botschaft könnte beispielsweise lauten: „Mir fällt es schwer, dich darum zu bitten, die Kinder ins Bett zu bringen, weil ich weiß, wie anstrengend es ist. Ich habe Angst davor, dass du ärgerlich auf mich sein könntest.“

    Die eigentliche Herausforderung bei dieser Art der Kommunikation besteht darin, dem anderen nichts vorzuwerfen (nach dem Motto „Immer bist du so gereizt, wenn ich dich um etwas bitte!“), sondern sich auf die eigenen Empfindungen zu konzentrieren („Ich fühle mich unsicher, wenn ich dich etwas fragen möchte.“). Wie gut das funktioniert, ist vor allen Dingen eine Sache der Übung. Man kann diese Form der Kommunikation sogar unter Anleitung erlernen. Toll ist es natürlich, wenn beide Partner mitmachen. Aber der Austausch verändert sich auch, sobald einer von beiden beginnt, sich auf eine andere Art mitzuteilen.

    Aber warum ist das eigentlich so kompliziert zwischen Männern und Frauen? Ich frage mich manchmal, ob die Männer sich einfach weniger Sorgen um das Gelingen der Beziehung machen. Dann steht einer konkreten Bitte nach mehr Unterstützung oder Freiraum auch nicht die Angst im Weg, der andere könne sich abwenden. Angst vor dem Alleinsein und dem Verlassenwerden – das ist bei vielen meiner Klientinnen der Beweggrund, sich zurückzunehmen und eigene Wünsche nur zögernd zu äußern. Vielleicht erkennen sich diejenigen, die mir hier im Forum geschrieben haben, darin wieder? Dann ist das Benennen der eigenen Ängste dem Partner gegenüber die allerwichtigste Übung!

    Ich selbst kenne die Situationen übrigens auch gut aus eigener Erfahrung und kann nur sagen: Es lohnt sich, dranzubleiben! Die Beziehung wird schöner und das Vertrauen wächst, je ehrlicher man einander begegnen kann. Und es ist ein richtig gutes Gefühl, wenn man den Mut gefunden und dem anderen sein Herz ausgeschüttet hat!

    Ich wünsche Ihnen dabei ganz viel Erfolg!

    Herzliche Grüße,
    Britt Bürgel

  7. #27

    Registriert seit
    21.06.2012
    Beiträge
    1.263

    AW: Experten-Beratung: Mutter sein, Frau bleiben - wie geht das?

    Hallo Frau Buergel
    Danke fuer die vielen Anregungen im letzten Beitrag von denen viele von uns Mamas sicher profitieren können. Mehr miteinander kommunizieren und Gefühle verbalisieren, so einfach und doch geht es oft im voll gepackten Familienalltag einfach unter.

    Danke auch fuer die netten Überlegungen zu meiner persönlichen Situation. Es hat einfach schon gut getan zu hören dass es ein Stück weit normal ist, und ich das Recht habe Zeit zu brauchen um zu verarbeiten, der Vergleich mit dem verletzten Bein war sehr einleuchtend. In meinem Umfeld zählt fuer die meisten nur das Jetzt, momentan geht meinem Kind gut, darum muss es mir doch auch gut gehen. Dass ich die Gefühle der letzten Monate nicht einfach so abschalten kann und wie schwierig es ist tagtäglich mit der ungewissen Zukunft und den Ängsten umzugehen, und ich anders agiere, reagiere und empfinde als die Frau und Mama die ich vorher war, das verstehen nur die Wenigsten.
    Zu einer Psychotherapie wurde mir schon des öfteren geraten und mir auch im KH angeboten, aber dazu fühle ich mich nicht in der Lage da das Verbalisieren der mit dieser Situation verbundenen Gefühle mir sehr schwer fällt, die Idee Kontakt zu anderen betroffenen Eltern zu suchen finde ich aber gut und werde ich sicher weiterverfolgen.
    Vielen Dank noch mal
    Skippy

  8. #28
    Avatar von gluexxkind
    Registriert seit
    06.01.2008
    Beiträge
    116

    AW: Experten-Beratung: Mutter sein, Frau bleiben - wie geht das?

    Liebe Frau Bürgel,

    ich möchte mich nun auch mal als stille Mitleserin bedanken. Ich habe sehr viel aus Ihren Antworten mitgenommen und hoffe das ich es auch im Alltag umsetzen kann.

    Grade in bezug auf die Kommunikation mit meinem Mann habert es auch hier. Oftmals ist es mir zuviel erst groß zu erklären und zu diskutieren, lieber mache ich es gleich selbst und hab meine Ruhe. Dazu muss ich aber auch sagen das mein Mann so gar nicht über Gefühle reden kann, sehr schadr. Vielleicht ist es bei uns auch schon etwas Verfahren, wir werden sehen.

    Lieben Dank auch an das Brigitte - Team die diesen Thread hier ermöglicht hat. Ich hoffe er bleibt uns erhalten, damit man hin und wieder nachlesen kann.

    @skippy, ich kenne die von dir beschriebene Gefühle leider zu gut. Auch ich wollte und konnte keine professionelle Hilfe annehmen, wollte auch all meine Sorgen und Ängste nicht wieder so viel Raum geben. Ich kann dir sagen das die Zeit da für dich arbeitet. Man wird wieder "lockerer" die Ängste lassen nach, ja man bekommt sogar wieder vertrauen das alles gut wird. Ich hatte lange Zeit gebraucht um überhaupt erstmal zu realisieren das JETZT alles gut ist.

    Ich wünsche dir und deiner Familie Ruhe und Kraft.

    Alles liebe, Gluxxkind

  9. #29

    Registriert seit
    21.06.2012
    Beiträge
    1.263

    AW: Experten-Beratung: Mutter sein, Frau bleiben - wie geht das?

    @gluexxkind: Danke für deine Worte aus denen die gleiche Erfahrung spricht , sie haben mir sehr gut getan
    Alles Liebe auch an euch
    Skippy

  10. #30
    Administrator Avatar von BRIGITTE Community-Team
    Registriert seit
    23.04.2003
    Beiträge
    7.329

    AW: Experten-Beratung: Mutter sein, Frau bleiben - wie geht das?

    Liebe Userinnen,

    wir freuen uns, dass Ihnen das Thema gefallen hat und danken Ihnen für Ihre Fragen .
    Ebenfalls danken wir Frau Bürgel für die sehr detaillierten Antworten .

    Die Beratung ist jetzt abgeschlossen. Wir möchten das Thema trotzdem noch für weitere Diskussionen geöffnet lassen.

    Freundliche Grüße
    das BRIGITTE Community-Team
    Das BRIGITTE Community-Team ist Ihr Ansprechpartner bei Fragen, Wünschen oder Problemen rund um die Community. Schreiben Sie uns gerne eine PN oder eine E-Mail.

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •