Ganz herzlichen Dank für Deine lieben Worte![]()
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Und auch ein Dankeschön für Deine Linktipps, wir werden wohl mal etwas mehr auf den Kalender schauen. Auf eine Art läuft mir so langsam die Zeit davon. Weniger wegen meines Alters, fast 41, als vielmehr wegen des Alters meines Sohnes. Nächsten Sommer kommt er in die Schule und das wäre eine gute Zeit, nochmal zuhause zu sein. Wenn er dann zunehmend noch selbständiger wird, möchte ich - glaube ich - nicht nochmal von vorne anfangen. Also haben wir noch ca. 1/2 jahr Zeit, schätze ich mal. Wobei, ich weiß nicht, ob ich tatsächlich aufhören könnte zu hoffen. Aber vielleicht hat sich das Hoffen bis dahin ja auch erledigt
Liebe Grüße
Sonnensterne











. Aber vielleicht hat sich das Hoffen bis dahin ja auch erledigt 
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Ich habe im Mai 2003 die Pille abgesetzt und wie alle gehofft ganz schnell schwanger zu werden. Immerhin hat es im Freundeskreis ja auch innerhalb von 6-12 Monaten geklappt.
) zu unterstützen. Anfangs mit Clomifen was überhaupt nichts gebracht hat und danach mit
. Mein Mann weiß das aber. Er hat schon viele Krisen mit mir am Computer durchgestanden. Deswegen mußte ich ersteinmal einen halbstündigen Vortrag über mich ergehen lassen
. Zum Glück ist ja nichts schlimmes passiert und wir konnten über meine Unfähigkeit, mit Computern umzugehen, lachen
. Mein Schatz hat zum Glück viel Humor und viel Geduld mit mir, wofür ich ihn besonders liebe
. Danach war es leicht, ihn auf ebensolche, humorvolle Art und Weise auf schwangerschaftsbegünstigte Stellungen hinzuweisen. Er wird sie sich zu Herzen nehmen. Dass er einer Hormonbehandlung skeptisch gegenüber steht, hängt nicht mit den Hormonen an sich zusammen, sondern mehr mit seinen Befürchtungen, dass ich mir davon zu viel erhoffe und noch unglücklicher werde, wenn es dann wieder nicht klappt. Schließlich probieren wir ja schon 4 Jahre. Seine Sorge um mich fand ich so süß
. Ich versicherte ihm, dass ich wahrscheinlich später mir immer wieder Vorwürfe machen werde, außer der Akkupunktur nichts weiter versucht zu haben und mir das vielleicht noch mehr zu schaffen machen wird, als die Kinderlosigkeit selbst. Ungewissheit kann einen verrückt machen, in jeder Hinsicht
. Dass vielleicht doch noch seine Mithilfe erforderlich sein könnte, habe ich nicht angesprochen. Erst werde ich einmal mit den Ärzten sprechen. Am Freitag habe ich einen Termin bei meinem Hausarzt und am Montag bei meinem Frauenarzt. Ich hoffe, sie können mir weiterhelfen und ein paar gute Tipps geben. Nächsten Donnerstag fliegen wir nämlich für 2 Wochen nach Rhodos
und bereits am Dienstag beginnen auf grund meines kürzeren Zykluses bereits meine fruchtbaren Tage. Vielleicht klappst unter Mittelmeersonne und mit einem Kissen unterm Po besser 