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  1. #11
    Avatar von Gnurpsie
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    Re: Die Hoffnung auch nach Jahren noch nicht aufgegeben...

    haha klar, in einer kiwu-praxis gehst du wahrscheinlich noch als küken durch :-)
    ich bin gerade noch 37 und werde übernächsten monat 38.dann werde ich mich auch
    erneut in behandlung begeben. ich musste die letzten 2 monate eine pause machen, ich
    wollte mich in ruhe auf die hochzeit vorbereiten und auch darauf freuen. da konnte ich nicht alle zwei wochen bei meinem arzt antanzen.
    darf ich fragen, was bei dir in der kiwu-praxis gemacht wird? bzw. was die diagnose ist? musst nicht antworten,wenn du nicht magst.

  2. #12
    Avatar von Jo68
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    Re: Die Hoffnung auch nach Jahren noch nicht aufgegeben...

    Ich habe Dir eine PN geschickt, Gnurpsie.

  3. #13
    Avatar von Phoebe
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    Re: Die Hoffnung auch nach Jahren noch nicht aufgegeben...

    Ich wollte hier niemandem unterstellen, dass er selber Schuld hat, wenn es mit dem Schwanger werden nicht klappt. Bitte, wirklich nicht falsch verstehen!!! Ich versuche selber noch nicht schwanger zu werden, kann mir aber durchaus vorstellen, wie belastend es sein muss, wenn es nicht klappt. Und dass es bei meinen Bekannten nunmal so war, wie ich erzählt habe, dafür kann ich nichts.Also bitte nicht gleich , war wirklich nicht böse gemeint.
    Liebe Grüße Phoebe

  4. #14
    Avatar von Kvinna
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    Re: Die Hoffnung auch nach Jahren noch nicht aufgegeben...

    Schön, dass so ihr soviel geschrieben habt.

    @ Sonnensterne:
    Ich hoffe, dass das nicht unsensibel klingt, aber ist es nicht ein kleiner Trost für dich, dass du schon ein Kind hast. Ich kann mir aber natürlich auch vorstellen, dass es für dich auch sehr schwer ist, dass das mit dem 2. Kind nicht klappt. Wenn ich endlich mal schwanger bin, werde ich nach der Geburt nicht mehr verhüten, da ich 2 oder 3 Kinder möchte. Und da es jetzt schon so lange dauert, habe ich Angst, dass mir die Zeit davon läuft...

    @Joe68:
    Ich kann verstehen, dass dich diese Geschichten ärgern, weil sie einen selbst unter einen unvorstellbaren Druck setzen. Mir geht es genauso, habe ein schlechtes Gewissen, weil ich mich zur Zeit mal wieder regelrecht in meinen Kinderwunsch hineinsteigere und an nichts anderes denken kann. Aber es passiert tatsächlich einigen Leuten. Die haben halt Glück.
    Warum hast du die KiWu-Praxis gewechselt? Warst du unzufrieden?

    @Phoebe:
    Auch wenn du noch nicht schwanger werden willst, finde ich nett, dass du geschrieben hast. Ich weiß, dass du uns motivieren willst. Dankeschön.

    @SammyJoe:
    Ich glaube auch, dass Stress Einfluss auf unsere Hormone hat. Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass das der Grund ist, wenn man es schon mehrere Jahre versucht.

    @all:
    Da ich nicht möchte, dass ich die ganze Zeit von den Leuten gelöchert werde und alle Mitleid mit mir haben, behaupte ich bei den meisten Nachfragen, dass wir jetzt noch kein Kind wollen. Jedesmal, wenn ich dass sage, fühle ich mich ganz schlecht. Unsere Familien und ein paar Freunde wissen aber bescheid.
    Wie geht ihr damit um? Redet ihr offen über euren Kinderwunsch?

    Liebe Grüsse
    kvinna

  5. #15
    Avatar von Jo68
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    Re: Die Hoffnung auch nach Jahren noch nicht aufgegeben...

    Hallo Kvinna (bist Du Schwedenfan???),

    ursprünglich wollten wir nur eine zweite Meinung einholen, aber dann hat uns die neue Ärztin so gut gefallen, dass wir gewechselt haben (von einer Praxis an die Uniklinik). Die Praxis war so ein Fließbandunternehmen, bei 40 Patientinnen an einem Vormittag (!) und ständigem Ärztewechsel muss die Qualität ja leiden.

    Ich habe übrigens zunächst auch niemandem etwas erzählt, aber nachdem ich gemerkt habe, dass meine Freundschaften langsam darunter litten, habe ich ausgewählten, guten Freunden von unserem Problem erzählt - und nur gute Erfahrungen gemacht. Die meisten waren froh, eine Erklärung zu haben, warum ich plötzlich so dünnhäutig oder launisch bin (bin ich von Natur aus nämlich überhaupt nicht) und hatten Verständnis. Manche fragten auch einfach "Ich kann es mir nicht vorstellen, wie ist das denn, erzähl mal" und das fand ich auch gut, denn sie waren ehrlich interessiert und so eine Frage ist mir lieber, als Floskeln à la "Ach du Arme". Ich kann Dir also empfehlen gute (!) Freunde einzuweihen, aber vorher genau zu überlegen wen (lose Bekannte oder Kollegen würde ich nicht einweihen). Mir hat es geholfen, einfach mal sagen zu können "Hör mal, heute geht's mir schlecht, habe gerade wieder meine Tage bekommen", anstatt mir Ausreden auszudenken oder mich zu unehrlicher Fröhlichkeit zu zwingen (und meistens war ich einfach, weil ich meine Traurigkeit zugegeben habe, tatsächlich danach wieder besser drauf, auch ohne mich auszuheulen).

    Liebe Grüße
    Jo

  6. #16
    Avatar von Sonnensterne
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    Re: Die Hoffnung auch nach Jahren noch nicht aufgegeben...

    Hallo Kvinna,

    klar ist das eine Erleichterung. Ich hatte auch überlegt, ob ich es hier erwähne, da ich schon das Gefühl habe, mein Wunsch nach dem zweiten Kind ist irgendwie ein Luxusproblem. Für uns macht es halt die Warterei auf das Vielleicht so schwierig weil unerwartet. Aber es ist ein Geschenk, meinen Sohn anzuschauen und ich komme mir manchmal sehr undankbar vor, wenn ich meine Tage bekomme und vor schlechter Laune und Frust nicht weiß, wohin mit mir.

    Euch allen toi toi toi,
    Gruß
    Sonnensterne

  7. #17
    Avatar von Kvinna
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    Re: Die Hoffnung auch nach Jahren noch nicht aufgegeben...

    Hallo Jo!

    Ja, ich liebe Skandinavien (besonders Norwegen). Allerdings war ich noch nie auf Island und in Finnland. Da möchte ich aber auch noch mal unbedingt hin
    Vielen Dank für deine Tips. Guten Freunden habe ich es nach sehr langer Zeit erzählt. Aber auf der Arbeit muss ich leider manchmal flunkern. Außer einer guten Kollegin soll es dort niemand wissen. Und als ich zur Bauchspiegelung ins Krankenhaus musste (es wurde kontrolliert, ob in meiner Gebärmutter alles o.k. ist und ob meine Eileiter durchgängig sind), habe ich erzählt, dass mir Zysten entfernt werden. Es ist so anstrengend, zu lügen!!!



    Hallo Sonnensterne!

    Ich finde nicht, dass der Wunsch nach einem zweiten Kind ein Luxusproblem ist.
    Und ich denke auch nicht, dass du undankbar bist.
    Du weißt dein Glück, ein Kind zu haben sehr wohl zu schätzen. Wahrscheinlich mehr als andere Frauen, die eh' nur ein kind haben möchten und auch haben, oder die ohne Probleme so viele Kinder bekommen, wie sie sich wünschen.
    Lass dich drücken, denn die Enttäuschung und der "Schmerz" ist bei dir, jedesmal wenn du deine Mensis bekommst bestimmt ähnlich groß wie bei mir. Wahrscheinlich bist du nur wieder schneller getröstet, wenn du dein Kind siehst...

    liebe grüße an euch alle
    kvinna

  8. #18

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    Re: Die Hoffnung auch nach Jahren noch nicht aufgegeben...

    Hallo zusammen! Hier ist Wüxy.

    Ich glaube, ich bin hier richtig. Ich brauche unbedingt Zuspruch. Ich bin schon wieder am Heulen . Meine Situation in kurzen Worten gefasst: Ich versuche seit gut 4 Jahren schwanger zu werden. Untersuchungen haben ergeben, dass bei mir und meinem Mann alles in Ordnung ist. Sicher kann ein Mann nicht genug schnelle Spermien haben, aber es reicht. Mein Zyklus ist aufgrund zu weniger Gelbkörperhormone nur 26 Tage lang, dafür aber absolut regelmässig.

    Vor einem Jahr habe ich eine Akkupunktur von meinem Frauenarzt, der auf dem Gebiet fähig ist, durchführen lassen. Er war sehr zuversichtlich, leider war die Behandlung jedoch erfolglos. Gegen Ende der Behandlung (15 Sitzungen) erfuhr ich, dass ich Ende 2004 arbeitslos sein werde. Nun, ich dachte, jetzt fällt der berufliche Stress ab und es klappt vielleicht. Jedoch fand ich nach wenigen Wochen bereits einen neuen Job. Tja, dachte ich mir, jetzt kannst Du natürlich nicht gleich schwanger werden. Also haben wir in der "gefährlichen Zeit" Geschlechtsverkehr gemieden. Nach 2 Monaten wusste ich jedoch, dass ich in dem Job nicht glücklich werde. Wir legten es wieder darauf an. Dann fing ich bei der alten Firma wieder an. Nach 3 Monaten hatte ich einen Schlagaustausch mit dem Chef und bin nun wieder arbeitslos.

    Ich bin am 1.10., letzten Samstag 39 geworden. Unsere (gewollt!!!) kinderlosen, befreundeten Paare hatten bereits andere Termine. Viele waren über das verlängerte Wochenende verreist. Deswegen habe ich auch keine Party gegeben, wie sonst. Relativ wenige Freunde riefen mich am Samstag an und gratulierten mir zum Geburtstag. Schließlich sind mein Mann und ich abends um 22.30 allein zum Essen gegangen. Am nächsten Tag waren Freunde mit Kindern da. Es sind meine besten Freundinnen. Beide haben jeweils 2 Mädchen im Alter zwischen 3 und 7 Jahren. Ich habe etwa 1,5 Stunden mit ihnen gespielt. Von der Ältesten bin ich die Patin. Als dann alle um 20.30 uhr gingen und ich meine Klamotten aufräumte (ich habe alle 4 Kinder verkleidet und wir haben wieder irgendwelche Fantasiegeschichten gespielt), konnte ich meine Tränen nicht mehr zurückhalten. Ich wäre so glücklich, wenn auch nur 1 Mädchen davon mein eigenes Kind gewesen wäre. Ich hatte mir das immer so schön vorgestellt, dass ich mit meinen Freundinnen und unseren Kindern zusammen die Nachmittage auf dem Spielplatz verbringen. Selbst wenn es jetzt noch klappen würde, die Vorstellung muss ich aufgeben, da die Mädels meiner Freundinnen ja immer älter werden. Ich habe geheult wie ein Schlosshund. Das lag auch an meinem stark ausgeprägtem PMS. Morgen oder am Donnerstag bekomme ich wahrscheinlich wieder meine Regel. Als mein Mann ins Schlafzimmer kam und mich ganz aufgelöst sah, sagte ich ihm: Ich will keinen neuen Job! Ich will ein Kind! Ich bin jetzt 39 Jahre. Das letzte Jahr habe ich wieder der Arbeit den Vorrang gegeben, die mir keine Erfüllung gab. Dieses Lebensjahr will ich mich darauf konzentrieren, schwanger zu werden. Wenn es dann innerhalb des nächsten Jahres immer noch nicht geklappt hat, gebe ich den Kinderwunsch auf. Dann bin ich 40. Und arbeiten kann ich dann immer noch 25 Jahre lang.

    Wenn ich nicht arbeite, habe ich keinen beruflichen Sress und bin beim Sex vielleicht entspannter. Dass ich mich jetzt aber mit dem einem Jahr unter Druck setze, ist natülich ein weiterer Stressfaktor. Nun, dann gleicht es sich ja wieder auf Null aus. So viel zum Thema Psyche. Sie spielt sicher eine Rolle. Aber ob sie tatsächlich die Hauptrolle spielt, bezweifle ich.

    Der Kinderwunsch bei meinem Mann ist nicht besonders ausgeprägt. Wir waren uns einig: Entweder bekommen wir auf natürlichem Weg ein Kind oder eben nicht. Wir sind auch ohne Kinder glücklich. Das sagten wir uns jedenfalls vor 4 Jahren, als wir aufhörten, zu verhüten. Dass wir zu den Paaren zählen sollten, die nicht so einfach Eltern werden, ahnten wir damals natürlich noch nicht. Nun bin ich an einem Punkt angelangt, wo ich eine Entscheidung treffen muss. Und ich habe sie bereits getroffen. Nächste Woche werde ich zu meinem Frauenarzt gehen und mich über eine Hormonbehandlung aufklären lassen. Ich sagte ihm vor einem Jahr bereits, dass wir eine Behandlung, in der mein Mann miteinbezogen werde müsste, vergessen können, da er nicht gewillt ist, irgenwelche Pillen zu schlucken. Mein Arzt meinte jedoch damals, es ginge auch ohne meinen Mann. Ich hoffe, er ist immer noch dieser Ansicht.

    Kann mir vielleicht jemand von Euch erzählen, welche Hormone man bei einer zu kurzen Gelbkörper-Hormomphase einnehmen muss? Was sind die Nebenwirkungen? Und vor allem, wie sind die Erfolgsaussichten?

    Bin für Eure Antworten, Euren Zuspruch und Eure Ratschläge sehr dankbar!

    Liebe Grüsse an Euch,

    Wüxy

  9. #19
    Avatar von Kvinna
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    Re: Die Hoffnung auch nach Jahren noch nicht aufgegeben...

    Liebe Wüxy,

    Nachträglich alles Gute zu deinem Geburtstag!

    Da können wir uns ja die Hände reichen, wir versuchen auch seit 4 Jahren schwanger zu werden. Allerdings wünscht sich mein Mann auch nichts mehr als ein Baby und er würde alles dafür tun. Wie ich bereits geschrieben habe, sind wir seit 1/2 Jahr in einer KiWu-Praxis in Behandlung. Bei uns waren auch alle Untersuchungsergebnisse o.B.
    Momentan spritze ich mir gerade den 2. Zyklus "Choragon 5000". Das soll die Gelbkörperfunktion in der zweiten Zyklushälfte unterstützen. Beim ersten mal hat´s leider nicht geklappt. Wenn´s jetzt wieder nicht klappt, soll im nächsten Zyklus zusätzlich die Reifung meines Eibläschens mit Hormonen untersützt werden.
    So weit zu mir...
    Du schreibst, dass dein Mann nicht gewillt ist, sich an "schwangerschaftsfördernden" Maßnahmen zu beteiligen. Wie reagiert er, wenn er dich so aufgelöst sieht und du ihm ganz klar sagst, wie wichtig dir ein Kind ist? Er hat doch schließlich schon ein "Spermiogramm" abgeliefert, oder? Und das zu machen stell ich mir so was von unangenehm vor... Wovor hat er denn Angst?
    Was wurde denn bei dir schon alles untersucht? Wurde auch eine Bauchspiegelung gemacht?
    Falls du deinen Mann doch überzeugen kannst, wäre es vielleicht sinnvoll, in eine Kinderwunsch-Praxis zu gehen. Ich weiß nicht wo du wohnst, aber ich habe folgende Seite für dich gefunden: http://9monate.qualimedic.de/Fertilitaetskliniken.html
    Und auf dieser Seite kannst du von den Patientinnen Beurteilungen über viele Praxen finden (Forum Kinderwunsch und dann auf dein Bundesland klicken):
    http://www.klein-putz.net/forum/index.php

    Lass den Kopf nicht hängen, ich würde an deiner Stelle erst mal alles probieren, was möglich ist, bevor ich aufgebe!


    liebe Grüße
    kvinna

  10. #20

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    Re: Die Hoffnung auch nach Jahren noch nicht aufgegeben...

    Hallo Kvinna!

    Super, dass Du gleich geantwortet hast
    Ich bin gleich mal auf Deine angegebenen Links gegangen und ich habe festgestellt, dass mein Mann und ich noch einiges dazulernen können . Ich krieg die Krise, wenn es nur daran liegt, dass wir im entscheidenen Moment die falsche Stellung eingenommen haben ! Ich denke, ich werde heute abend ein ernstes Wort mit meinem Schatz reden .

    Und meine Schilddrüse werde ich auch neu durchchecken lassen. Ich habe eine Unterfunktion und nehme schon seit Jahren Eutyrox 100mg. Ich habe meinen Hausarzt zwar schon darauf hingewiesen, dass ich schwanger werden will und inwieweit das mit dem Medikament in Einklang zu bringen ist, aber er meinte nur, dass alles ok sei. Ich muss da wohl beim nächste Arztbesuch morgen etwas deutlicher werden und auf eine genaue Erklärung und Bedeutung der Werte bestehen .

    Ich war letztes Jahr bereits in der KiWu-Abteilung der Uniklinik in unserer Stadt. Dort wurde per Ultraschall das mühelose Durchfließen des Kontrastmittels durch meine beiden Eileiter festgestellt. Eine Bauchspiegelung ist mir somit erspart geblieben. Für eine Behandlung wollten die Ärzte jedoch ein 2.Spermiogramm von meinem Mann und dazu war er nicht bereit. Das 1. war für ihn bereits ein Drama und eine Zumutung und nachdem ja alles ok war, sah er es nicht ein, das ganze Theater ein 2.Mal zu veranstalten. Tja, und dann bin ich eben auf die Akkupunktur gekommen. Aber die hat ja auch nicht den Erfolg gebracht und deswegen will ich es jetzt mit einer Hormonbehandlung versuchen.

    Jetzt habe ich ja endlich Zeit, von einem Arzt zum anderen zu rennen, mich im Internet zu informieren und mich mit Euch auszutauschen. Ging ja alles nicht, als ich 40 Stunden die Woche gearbeitet habe. Abends ersteigert oder verkauft mein Mann nämlich stundenlang bei ebay irgendwelchen Plunder.

    So, und jetzt habe ich Hunger . Ich werde mir jetzt erst einmal was leckeres kochen!

    Vielen Dank für Deine Antwort, Kvinna !

    Mir geht es jetzt schon viel besser, als heute morgen !

    Liebe Grüße an Dich und die anderen !

    Wüxy

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