Mir geht es wie Lilian,
Wetterfühligkeit, Nackenverspannungen und Stress sind Auslöser, ich habe aber meinen Weg zur "fast Schmerzfreiheit" gefunden, nach Akkupunktur und Quellgasinjektionen (half beides immer ca. 1-1,5 Jahre) hatte ich vor einigen Jahren eine Triggerpunktbehandlung, sehr schmerzhaft, aber sogar für mehrere Jahre hilfreich. Ich hatte früher ähnlich oft wie ihr , mehrmals im Monat, starke Anfälle incl. übergeben und Bewegungs- und Sehstörungen. Die Behandlung bestand aus regelmässigen insg. 10 Sitzungen) Spritzen in den Nacken- und Rückenbereich, zusätzlich sollte ich für die Nackenmuskulatur bestimmte gymnastische Übungen machen. Trotz der Schmerzhaftigkeit würde ich das bei diesem Erfolg jederzeit wieder machen. Heute habe ich im Jahr vielleicht 3-4 leichte Anfälle und bin halt manchmal ein wenig magenempfindlich, das wars. Sobald der Nacken sich verspannt mache ich Schulterkreisen und ähnliches, es gibt beim akuten Anfall auch einige Tuina-Griffe, die zwar schmerzhaft aber auch erleichternd sind (lösen Blockaden).
Es lohnt sich also bei Migräne auch mal über den Tablettenhorizont hinauszu schauen! Ich musste als Kind soviel Schmerzmittel schlucken, das die die Migräne automatisch wieder ausgelöst haben, sowas passiert mir nie wieder!
Gruss Strong














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