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Thema: Hörsturz

  1. #1
    TubularBells
    gelöscht

    Hörsturz

    Ja, leider hatte ich vor ein paar Wochen meinen 3. Hörsturz. Vorausgegangen ist Stress und ziemlich großer Kummer.

    Nach Einnahme von Trental-Tabletten (durchblutungsfördernd) geht es mir mittlerweile wieder ganz gut, der Tinnitus ist auch wieder weg. Dafür bin ich sehr dankbar.

    Doch nachdem es jetzt schon zum dritten Mal war, kreisen ein paar Gedanken in meinem Kopf:
    Ist ein Hörsturz eigentlich eine "Vorstufe" von einer anderen Erkrankung? Kann was "schlimmeres" nachkommen? Oder hat das - mit Ausnahme von minimal schlechter hören - keine anderen Auswirkungen?

    Kann mir jemand dazu was sagen?

    Danke

  2. #2
    Avatar von Maxine_Klee
    Registriert seit
    22.03.2010
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    464

    AW: Hörsturz

    Ich habe leider auch schon mehrere Hörstürze hinter mir.
    Geblieben sind eine zum Glück nur geringe Hörminderung und ein Tinnitus. Mit letzterem kann ich GsD gut leben, das verminderte Gehör zeigt sich nicht mittels Schwerhörigkeit, sondern als Geräusch- und Lärmempfindlichkeit. Aber auch damit komme ich zurecht. Laute Umgebungen versuche ich zu meiden und da wo es extrem laut ist (Musikveranstaltungen mit wummernden Bässen o.ä. ) bleibe ich fern; was allerdings auch bei "gesundem" Gehör anzuraten wäre

    Leider ist das Thema "Hörsturz" insgesamt im Grunde ein medizinisches Rätsel.
    Was genau da im Innenohr passiert und warum, ist nicht wirklich geklärt.

    Sei froh, dass bei Dir die Ursache bekannt ist und Du Medikamente hast, die helfen.
    Die sog. "Infusionen", die man beim HS verabreicht bekommt sowie durchblutungsfördernde Mittel sind leider keine Garantie für Abhilfe - manchmal hilft es, manchmal nicht. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen dafür ja auch leider nicht die Kosten, weil es keinen gesicherten Nachweis für die Wirksamkeit dieser Behandlungen gibt :(

    Mein HNO sagte mir mehrfach, dass auch Durchblutungsstörungen eigentlich nicht die Ursachen sein können. Das Innenohr ist - vereinfacht gesagt - durch Lage und Konstruktion so abgesichert, dass es bei Durchblutungstsörungen eher als eines der letzten Organe schlapp machen würde.

    Ich persönlich bin allerdings durchaus der Meinung, dass eine mangelnde Durchblutung, durch was auch immer ausgelöst, einen Hörsturz (mit) versursachen kann.
    Bei mir liegt die Ursache vermutlich im Halswirbelbereich, demnächst soll ein MRT gemacht werden.

    Somit könnten Rückenbeschwerden/ Probleme mit der Wirbelsäule durchaus ihren Anteil an einem Hörsturz haben.

    Ob ganz generell Durchblutungsstörungen im Körper vorliegen, müßte ein Facharzt klären, das ist vorher mit dem Hausarzt zu klären, der auch eine Überweisung veranlassen würde.

    Dann gibt es auch noch die Möglichkeit, dass man an einem sog. Akustikneurinom leidet.
    Das sind seltene, gutartige (!) Geschwulste in Innenohr, die hörsturzähnliche Symptome hervorrufen.
    Dein HNO hätte Dich aber sicherlich schon darauf angesprochen, wenn Dein Krankheitsbild darauf hinweisen würde. Mit einem Schädel-MRT kann man im Zweifelsfall herausfinden, ob ein AN vorliegt.

    Ansonsten kann ich nur raten: wenn Du die Ursachen kennst, die bei Dir zu einem HS führen, reagiere präventiv und versuche die Ursachen möglichst zu meiden. Da aber niemand von uns ein sorgefreies, streßfreies Leben führt, sollte man überlegen, was einem dabei helfen kann, dies so gut wie möglich zu kompensieren. Sportliche Betätigung, Entspannungsübungen , gesunde Ernährung gehören dazu.

    Alles Gute!
    Viele liebe Grüße
    Maxine


    Dieses Gewese um Schönheit wird immer unerträglicher. Die Menschen sollten sich mehr anstrengen, weniger dumm zu sein, denn das würde sie am besten kleiden. Das empfehlenswerteste Accessoire ist ein Buch. Vivienne Westwood

  3. #3
    TubularBells
    gelöscht

    AW: Hörsturz

    Liebe Maxine,
    vielen herzlichen Dank für deine ausführliche Antwort.

    Da mein Hörstürz am Wochenende war, bin ich zu einem HNO-Notdienst. Der hat mir dann erklärt, dass ein Hörstürz kein "Notfall" mehr ist und dementsprechend weder Infusionen noch Medikamente von der Krankenkasse bezahlt werden. Da war ich mehr als überrascht. Bei meinen früheren Hörstürzen wurde gesagt, je schneller man Infusionen bekommt, umso besser. Seltsam ist das schon irgendwie.

    Was auch noch irritierend ist, dass es am nächsten Tag durch die Tabletten wieder ganz gut war, 2 Tage später aber beim Nachsorgetermin mein Gehör noch schlechter als am Tag des Hörsturzes war. Keine Ahnung, ob das dann noch einmal einer war. Der Arzt war etwas komisch, hat fast nichts gesagt, auch auf meine Fragen hat er entweder gar nicht oder nur ganz kurz geantwortet. Aber er hat mich an eine HNO-Klinik zur weiteren Abklärung geschickt. Diesen Termin hatte ich 2 Tage später und was soll ich sagen - da wieder alles o.k.

    Der Oberarzt der Klinik hat mir geraten, ein MRT machen zu lassen. Das werd ich demnächst auch in Angriff nehmen.

    Wie kann man denn generelle Durchblutungsstörungen feststellen, weißt du das?

    Mir wird`s manchmal auch zuviel, wenn ich weg bin und die Musik oder der Geräuschpegel ist so laut. Bleibt nichts anders übrig, als nach Hause zu gehen

    Aber GsD haben wir beide "nur" einen geringen Tinnitus. Das ist ganz viel wert, nicht wahr?

    Ja, ein stressfreieres Leben ist angesagt - da bin ich dran was zu ändern.

    Liebe Grüße

  4. #4
    Avatar von Maxine_Klee
    Registriert seit
    22.03.2010
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    464

    AW: Hörsturz

    Hallo TubuluarBells,

    ja, ich bin auch sehr froh, dass ich da noch glimpflich davongekommen bin.

    Bei meinen Hörstürzen war das merkwürdigerweise auch so ein hin und her. Erst Besserung, dann fast wieder gut, dann wieder schlechter - mein HNO war da auch echt ratlos (ich erst recht )
    Puh, wenn ich so dran zurückdenke, das war wirklich eine furchtbare Zeit.
    Allein dieses furchtbar taube, dumpfe, dröhnige Gefühl im Ohr, und diese Angst und Panik, dass es nicht wieder weg geht, schlimm!!
    Aber wir haben ja auch Positives erlebt: denn es geht wieder weg, es gibt Mittel dagegen, man kriegt das hin *Mutmach*

    Dass der Hörsturz kein Notfall ist, ist übrigens richtig. Damit ist aber quasi "nur" gemeint, dass es keinen sofortigen Eingriff verlangt, bei dem es auf die Sekunde ankommt (wie z.B. beim Schlaganfall o.ä.)
    Man sollte zwar möglichst schnell etwas tun, aber so bis zu 24 Stunden könnte man theoretisch damit warten.

    Dass die Krankenkassen weder Infusionen, Cortsion u.ä. bezahlen liegt ganz einfach daran, dass sich bisher leider nicht verläßlich gezeigt hat, dass diese Mittel tatsächlich bei einem Hörsturz auch wirken. Dafür gibt es leider zu viele Fälle, bei denen keine nachweisliche Besserung unter dieser Behandlung eintritt.

    Welche Fachärzte bei Durchblutungsproblemen zuständig sind, weiß ich leider nicht genau.
    Eventuell gibt es da auch unterschiedliche für verschiedenen Körperbereiche?
    Dein Hausarzt müßte das aber auf jeden Fall wissen; auch brauchst Du ja wie gesagt auch eine Überweisung dann.

    Bei mir ist der Hörsturz - bis auf den ersten - bisher übrigens immer nachts eingetreten, bzw. hat sich nachts dann wieder verschlechtert.
    Das war für mich schon das erste Anzeichen dafür, dass es mit dem Rücken zu tun haben könnte, weil ich mich nachts gerne mal "verlege" und dann so tief schlafe, dass ich nicht oder zu spät merke.
    Wie war das bei Dir so?

    Eine Allgemeinärztin mit Heilpraktikererfahrung hat mir übrigens einmal ein hömopathisches Mittel namens "Vertigoheel" für den präventiven Gebrauch verschrieben. Es ist eigentlich- wie der Name schon vermuten läßt -bei innenohrabh. Schwindel anzuwenden, soll aber auch durchblutungsfördernde Wirkung haben.

    Ich habe es nur ein paar Mal eingenommen, wenn ich dachte, "es" könnte eventuell wieder passieren und kann nur sagen: hat geklappt Ehrlich gesagt, weiß ich aber nicht, ob das wirklich an den kleinen Kügelchen lag. Aber wenn das Mittel, das Du bisher genommen hast, Dir geholfen hat und es verträglich ist: bleib dabei.
    Kannst Du es eigentlich auch vorbeugend nehmen?
    Also, wenn Du merkst, dass Du sehr gestreßt bist/sein wirst, und das auch erstmal nicht abstellen kannst?
    Viele liebe Grüße
    Maxine


    Dieses Gewese um Schönheit wird immer unerträglicher. Die Menschen sollten sich mehr anstrengen, weniger dumm zu sein, denn das würde sie am besten kleiden. Das empfehlenswerteste Accessoire ist ein Buch. Vivienne Westwood
    Geändert von Maxine_Klee (25.10.2012 um 23:39 Uhr)

  5. #5
    TubularBells
    gelöscht

    AW: Hörsturz

    Hallo liebe Maxine!

    Ne, ich kann das nicht so klar an eine Tages- oder Nachtzeit festmachen. Beim ersten Hörsturz war es morgens als ich aufgewacht bin, beim zweiten und dritten hab ich es irgendwann am Tage gemerkt. Ich weiß nicht wie es bei dir ist, aber ich hab mir das auch schon machmal "eingebildet". Man horcht so in sich hinein und denkt: ist es jetzt wieder so weit? Ich bin da mittlerweile schon übersensibel
    Allerdings meine ich, dass es dieses Mal schon vor ein paar Wochen Anzeichen gab - vermehrtes kurzzeitiges Pfeifen. Weiß nicht, ob ich da richtig liege. Kennst du das?

    Ich find es gut, wenn du es bei dir eingrenzen kannst. Dann kann man mal gezielt untersuchen, nicht wahr?

    Und übrigens: ich beneide dich um deinen guten Schlaf . Den hätte ich auch gerne!

    Meine Durchblutungstabletten heißen Trental 400 und die hab ich vorgestern abgesetzt. Die sollte ich nicht länger nehmen, als unbedingt nötig. Jetzt hoffe ich mal, dass alles so gut bleibt.

    Vorbeugend hab ich leider nichts. Deinen Tipp für die homöopathischen Tabletten werd ich mal näher ins Auge fassen - klingt gut. Auf jeden Fall gibt es ein etwas beruhigenderes Gefühl, wenn man was für den Fall des Falles im Hause hat

    Wie oft hattest du denn schon einen Hörsturz und wann war bei dir der letzte? (.... wenn du das sagen möchtest?)

    Anscheinend sind wir hier zwei Raritäten, weil sich niemand anderes meldet - auch schön

    Liebe Grüße

  6. #6
    Avatar von aubisa
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    1.381

    AW: Hörsturz

    Naja, so ganz rar seid ihr nicht.
    Ich hatte auch schon mehrere Hörsturze. Das erste Mal mit 17, physisch wurde alles untersucht - die Ursache wurde unter Stress verbucht.
    In der Tat ist es so, dass die Hörstürze auch später immer wieder bei starker Belastung auftraten. Stress. Ohne, dass ich sonst irgendwelche körperlichen Symptome hatte.

    Theoretisch könnte ich Dir nur empfehlen, auf Dich zu achten und Überlastung zu vermeiden. Praktisch ist es bei mir so, dass ich ein "Arbeitstier" bin. Und mein Anzeiger für Stress sind meine Ohren. Spätestens sobald ich zeitweise stärkere Ohrgeräusche habe, weiß ich, dass ich unter starker Belastung stehe. Ich bin da aber recht kurzsichtig - erst wenn das Hörvermögen nachlässt, nehme ich Trental. Normalerweise ist die Hörfähigkeit dann schnell wieder da.

    Und ja - es kündigt sich an. Mal ein Pfeifen, mal ein Rauschen. Und dann solltest Du wirklich Deinen Alltag auf Stressfaktoren überprüfen.

  7. #7
    Avatar von aubisa
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    AW: Hörsturz

    *vergessen*

    Mein Hörvermögen hat im Laufe der Jahre (bin Ende 30) deutlich nachgelassen. Ob das an den Hörstürzen liegt oder einer genetischen Disposition, ist unklar.

  8. #8

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    1.523

    AW: Hörsturz

    So ein Hörsturz ist natürlich schlimm- vor allem,da es Hörminderung und Tinnitus mitbringen kann, was dann bleibt.

    Wenn der Halsbereich mal abgeklärt worden ist- so das die HWS in Ordnung ist, ebenso das Ohr selber- so das man Organisches ausschliessen kann- bleibt letztlich tatsächlich die Überlastung übrig.
    Diese- sollte man aber keinesfalls unterschätzen.
    Jeder Körper hat seine Schwachstelle- der eine bekommt Durchfall, der nächste Migräne- oder es schlägt sich eben auf die Ohren.

    Auf sich hören- sich ernst nehmen und hinsehen.....die Aufmerksamkeit auf sich selber lenken-- das ist wohl sehr wichtig.
    Vielleicht hilft ja manchmal auch die Frage "was will ich nicht hören?"-- denn der Körper verschliesst sich ja dem, was von aussen gehört werden kann.

    Es gibt wohl kaum jemand, der nicht an seiner ENT-lastung arbeiten kann
    DAnn also dahin arbeiten......Entspannungstechniken ausprobieren, sich für sich Zeit nehmen, mal in RUhe spazieren gehen......spüren, was einem gut tut und MACHEN.

    Das Vorbeugen ist "eigentlich" gar nicht so schwer
    Immerhin keine Medikamente und lass Dir doch zB mal Krankengymnastik verschreiben und geniesse die Zeit, die Dir damit gegeben wird.
    Man hat schon immer gesagt, daß Infusionen eher dahingehend wirken sollen, daß sich um den Patienten gekümmert wird und zB im KKH dann zur RUhe gezwungen wird. Eher das soll gewirkt haben als der Inhaltsstoff.

    kenzia

  9. #9
    Moderation Avatar von Ravina
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    AW: Hörsturz

    ihr lieben ohrgeräuschgeplagten!

    das stimmt, ihr seit nicht allein, wir haben mittlerweile eine menge patienten, aller altersgruppen, die mit dieser "volkskrankheit" belastet sind.
    ein sehr guter ohrenarzt, der sich auf tinitus und ohrgeräusche spezialisiert hat, bietet grosse hilfe.
    auch die tinitus Liga in wuppertal gibt hinweise auf neue therapien, was sie kosten und welche scharlantanerie sind.
    gingkopräperate in form von infusionen helfen vielen auch ganz gut.
    das sich bei infusionen gekümmert wird, mag stimmen, aber der direkte weg ins blut, trägt sicherlich auch dazu bei.
    der sogenannte masker, sieht aus wie ein hörgerät (wird manchmal von den kassen verschrieben), bietet bei sehr lauten ohrgeräuschen bei mehr als 80 dezibel, hilfe. Allerdings muss man das auch üben, wie die entspannungstherapien.

    klar, entschleunigen und viel Sport für die durchblutung, sind die besten ansätze, wenn man keine tabletten nehmen mag. im schlafzimmer stellen viele eine kleine geräuschkulisse auf. z.b. ein lauter wecker, alte standuhr oder einen kleinen springbrunnen! damit wenigstens das einschlafen klappt.

    viele betroffene haben mir nach der suche nach vielen therapien, gesagt, das beste ist, alles zu ignorieren und damit zu leben.
    nicht mehr hinhören, reinhören und einfach nicht darüber nachdenken.

    das wünsche ich euch...diese gelassenheit


    liebe aubisa, hattest du eine zahnregulierung, klammer, die den kiefer gedehnt hat? das kam letztens in einem MRT heraus, dass der kieferknochen nun so dicht am ohrknochen sitzt, und dadurch die durchblutung verhindert. schöne zähne hatten ihren preis. das passt dazu, dass du noch so jung warst, als es anfing.
    Der Charakter eines Menschen läßt sich daran erkennen, wie er mit Leuten umgeht, die nichts für ihn tun können.


    DAS Leben malt ein Gemälde, nur ohne Radiergummi!

  10. #10
    Avatar von aubisa
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    1.381

    AW: Hörsturz

    Zitat Zitat von Ravina Beitrag anzeigen
    liebe aubisa, hattest du eine zahnregulierung, klammer, die den kiefer gedehnt hat? das kam letztens in einem MRT heraus, dass der kieferknochen nun so dicht am ohrknochen sitzt, und dadurch die durchblutung verhindert. schöne zähne hatten ihren preis. das passt dazu, dass du noch so jung warst, als es anfing.
    Hallo Ravina,

    Danke für Deine Tipps!
    Eine Zahnregulierung hatte ich nicht, allerdings wurde wohl wirklich festgestellt, dass bei der Knochenstellung (ich weiß nicht mehr, ob es der Kieferknochen war) eine Ursache liegen könnte.
    Ehrlich gesagt habe ich das auch nicht mehr so sehr verfolgt, weil die Hörstürze wirklich immer mit Stress einhergingen. Vielleicht sollte ich da nochmal nachschauen lassen.

    Danke und liebe Grüße,
    aubisa

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