Ich mache mir wirklich langsam Sorgen... Vergangenes Wochenende war ich auf einem 30. Geburtstag. Dort habe ich eine alte Klassenkameradin nach Jahren wiedergetroffen. Sie hat nach Ihrem Studium angefangen, für eine Ministerin im Landtag zu arbeiten. So eine Art Beraterfunktion, Assistentin mit BWL Schwerpunkt. Nach einem Jahr war sie völlig ausgebrannt und hat an einem Tag in der Arbeit, so ganz ohne Vorankündigung einfach angefangen ohne Unterbrechung zu flennen. Als sie dann zum Arzt gegangen ist, hieß es dass sie typische Symptome für ein Burnout zeigt. Sie hat dann einen Monat frei genommen und dachte, dass sie genug KRaft gesammelt hat, um wieder zur Arbeit gehen zu können. Aber schon nach ein paar Stunden kam wieder ein Heulkrampf. Jetzt hat sie Urlaub und weiß nicht wie es weitergehen soll. Ich war echt baff - kommts mir nur so vor oder gibt es einfach immer mehr Leute, die von einem Burnout reden bzw an einem solchen leiden?
Wird das jetzt zur Volkskrankheit?
Ich habe nicht unbedingt das GEfühl, dass ich gefährdet bin aber ich frage mich natürlich trotzdem wie ich so einem Niederschlag vorbeugen kann. Vielleicht betrifft es einen ja eher als man meint...?
Erfahrungen? Tipps?











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Das sollte man sich hin und wieder bewusst machen. Dazu gehört auch ein Feierabend, Wochenende und Urlaub OHNE Diensttelefon und Emailcheck. Das funktioniert besser als man denkt, man muss es eben nur mal machen. Die wenigsten werden doch gleich ihren Job verlieren, nur weil sie mal am Wochenende eben nicht erreichbar sind.
Pottelette vonne ikara 
. Komischerweise haben die beiden anderen beruflich (selbständig, lieben ihren Job), finanziell (gesicherter Verhältnisse) und Ausbildungsmäßig (Dr.) viel gemeinsam. Aber das ist noch kein statistisches Universum.