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  1. #1
    Moderation Avatar von Orange
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    smile Vegan for fit - 30 Tage-Challenge nach Attila Hildmann

    Ihr Lieben,

    seit einiger Zeit lese ich recht interessiert Eure Beiträge über vegane Ernährung und bewundere die Konsequenz, mit der Ihr das durchzieht. Mir ist es bisher schon schwer gefallen, konsequent auf Fleisch zu verzichten, daher denke ich, daß diese begrenzten 30 Tage für mich genau das richtige sind. Wie es danach weitergeht, lasse ich mal offen.

    Vielleicht hat jemand von Euch diese Challenge schon gemacht, macht sie gerade oder hat Lust, sie mitzumachen?

    Eteterfon und ich wollen am 01.02.13 gemeinsam damit beginnen.

    Es wäre schön, wenn hier ein wenig Erfahrungsaustausch stattfinden könnte.

    LG, Orange
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  2. #2
    Avatar von hawaiianstarline
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    AW: Vegan for fit - 30 Tage-Challenge nach Attila Hildmann

    Hallo Orange,

    ich möchte die Challenge nicht machen, weil ich seit Montaten schon vegan esse, und mir eine "Umkehr" gar nicht mehr vorstellen kann.

    Ich frage dich nur: warum möchtest du etwas machen, das für dich mit "Verzicht" belegt ist? Wie stellst du dir vor, dass so etwas funktionieren soll?

    Abgesehen davon möchte ich, und viele andere Veganer sicherlich auch, nicht "bewundert" werden - vegan zu essen ist für mich keine Pflicht oder Zwang oder Kasteiung. Sondern mittlerweile normaler Alltag.

    Was sind deine Motive?
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  3. #3
    Moderation Avatar von Orange
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    AW: Vegan for fit - 30 Tage-Challenge nach Attila Hildmann

    Hallo hawaiianstarline,

    mein Hauptmotiv ist mir eine eigene Meinung über vegane Ernährung machen zu können.

    Ist es im Alltag ohne weiteres möglich? Wie fühle ich mich dabei? Fehlt mir etwas? Nehme ich vielleicht sogar ab? Fühle ich mich vielleicht sogar besser als je zuvor?

    Ich versuche schon längere Zeit, auf Fleisch zu verzichten, bekomme es im Alltag aber ohne "Rahmenprogramm" nicht hin. Witzigerweise gibt es aber etliche Tierprodukte, auf die ich zumindest zu Hause schon länger verzichte. Ich vermeide z. B. Milch, esse keine Eier etc.

    Für mich ist es, glaube ich, einfacher, innerhalb eines bestimmten Rahmens (nur bestimmte Lebensmittel sind erlaubt, es geht erst mal nur um 30 Tage etc.) auf vegane Ernährung umzustellen.

    Davon, bewundert werden zu wollen, bin ich weit entfernt. Ebenso wenig geht es mir um Pflicht oder Kasteiung. Wäre es eine Kasteiung, würde ich die 30 Tage nicht mal im Ansatz durchhalten können. Ich würde mit dem Programm wahrscheinlich nicht mal anfangen wollen.

    Deshalb lasse ich das Ergebnis auch total offen. Wer weiß, vielleicht geht es mir mit dem Programm so gut, daß ich dabei bleibe oder vielleicht schalte ich alle moralischen Bedenken aus und werde mehr Fleisch essen als bisher. Ich habe keine Ahnung.

    Genau das möchte ich herausfinden.
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  4. #4
    Avatar von hawaiianstarline
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    AW: Vegan for fit - 30 Tage-Challenge nach Attila Hildmann

    Ok, danke für deine Antwort!

    Ich finde den Versuch an sich ja lobenswert, bei mir war es anfänglich auch nur ein Versuch, aber ohne Anleitung halt...

    Witzig, dass du es schwieriger ohne Fleisch als ohne Milch und Eier findest - bei mir war es so, dass mir eines Tages im Supermarkt aufgefallen ist, dass ich auf das ganze Fleisch in der Kühl- und Frischfleischtheke keine Lust mehr hatte.

    War auch nie der große Milch- und Eierfan, also ich mochte schon Topfen und Käse, aber eher kein Joghurt oder Milchdrinks. Harte Eier hab ich öfter gegessen, aber kaum Rührei oder so. Schwieriger ist ja eher der Verzicht auf Produkte, die mit Magermilchpulver und Vollei produziert werden, das sind nämlich echt viele!

    Als Verzicht empfinde ich es deswegen nicht, weil ich vieles Neues kennengelernt habe, und insgesamt abwechslungsreicher esse als mit Fleisch.
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  5. #5
    Moderation Avatar von Orange
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    AW: Vegan for fit - 30 Tage-Challenge nach Attila Hildmann

    Zitat Zitat von hawaiianstarline Beitrag anzeigen
    Als Verzicht empfinde ich es deswegen nicht, weil ich vieles Neues kennengelernt habe, und insgesamt abwechslungsreicher esse als mit Fleisch.
    Das ist auch einer der Punkte, der mich an dem Programm interessiert. Neue Lebensmittel kennenzulernen, neue Zubereitungsmethoden und neue Geschmacksrichtungen. Aramanth z. B. kenne ich bisher nur aus diesen Alnatura-Schokoriegeln, Spaghetti nur aus Nudelteig, aber eben nicht aus Zucchini.

    Das Fleisch aus den Supermärkten kaufe ich seit Jahren nicht mehr. Ich halte Massentierhaltung für eines der größten Verbrechung überhaupt. Aber das gehört hier wohl nur am Rande zum Thema.
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  6. #6
    Avatar von hawaiianstarline
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    AW: Vegan for fit - 30 Tage-Challenge nach Attila Hildmann

    Zitat Zitat von Orange Beitrag anzeigen
    Das Fleisch aus den Supermärkten kaufe ich seit Jahren nicht mehr. Ich halte Massentierhaltung für eines der größten Verbrechung überhaupt. Aber das gehört hier wohl nur am Rande zum Thema.
    Mir wäre auch beim Fleischer, und wir haben hier einen sehr "guten", nichts in die Einkaufstasche gesprungen.
    Auch "bio" gehaltene Tiere müssen für uns sterben, auch "Biokühe" müssen geschwängert und von ihren Kälbern getrennt werden, damit wir Milch trinken können. Auch männliche Küken von "Biohühnern" werden auf die eine oder andere Art und Weise entsorgt... was macht das für einen Unterschied?
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  7. #7
    Moderation Avatar von Orange
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    AW: Vegan for fit - 30 Tage-Challenge nach Attila Hildmann

    Zitat Zitat von hawaiianstarline Beitrag anzeigen
    was macht das für einen Unterschied?
    Letztendlich keinen. Sie sterben beide für uns. Aber man "entschuldigt" den Kauf des Biofleisches eher, weil man sich einredet, daß das Tier wenigstens artgerecht gehalten wurde.
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  8. #8
    Avatar von hawaiianstarline
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    AW: Vegan for fit - 30 Tage-Challenge nach Attila Hildmann

    Zitat Zitat von Orange Beitrag anzeigen
    Letztendlich keinen. Sie sterben beide für uns. Aber man "entschuldigt" den Kauf des Biofleisches eher, weil man sich einredet, daß das Tier wenigstens artgerecht gehalten wurde.
    Ja genau, und meine Frage ging ja persönlich an dich. Die allgemeine Ansicht ist mir wohl bestens bekannt.
    Und ich finde nicht, dass diese Frage nur am Rande zum Thema gehört.
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  9. #9
    Anna-Lisa
    gelöscht

    AW: Vegan for fit - 30 Tage-Challenge nach Attila Hildmann

    Hallo,

    Es gibt da noch ein Buch für Leute die noch überlegen wollen, es heißt:
    Peace Food von Rüdiger Dahlke.

  10. #10
    Moderation Avatar von Eteterfon
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    AW: Vegan for fit - 30 Tage-Challenge nach Attila Hildmann

    Huhu alle,

    ich esse zwar jetzt schon seit 5 Monaten vegan (bisher ganz konsequent nahezu ohne Ausnahmen), mach aber wohl trotzdem mal mit. Muss das Buch noch besorgen... Wie drüben geschrieben, ist das vegane Essen da weniger die Herausforderung dran als die zugehörige sportliche Challenge.

    "Peace Food" habe ich auch gelesen. Durchaus lesenswert - man muss aber Dahlkes esotherischen Touch aushalten können...

    Das erstmal dazu, bin gerade völlig gejetlagged, aber immerhin nach anderthalb Tagen Reise wieder zuhause.

    LG, Ete
    Mit Oktoberbaby 2013 - meine Binos sind Unazukin und Marsala

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