Schönen guten Morgen!
Interessanter Strang!
Punkto Fleisch waren mir immer schon die alten Indianer ein Vorbild, die töteten um zu überleben. Aus diesem Grund habe ich Fleisch, wenn überhaupt, sehr bewusst eingekauft.
Meinen Kindern habe ich im Wachstumsalter zweimal die Woche Fleischgerichte gekocht, weil es mir vom Kinderarzt ans Herz gelegt worden ist. Das Fleisch habe ich immer direkt beim Bauern, unmittelbar nach der Schlachtung, eingekauft. Zwischendurch gab es viel Gemüse, Getreide und Sojaprodukte. Ich habe die Kids auch immer darauf hingewiesen, dass kein Tier leiden oder sterben musste, damit wir heute satt werden.
Sehr informativ ist in diesem Zusammenhang die Doku „We feed the world“.
Heute esse ich einmal pro Woche Fleisch, plus gelegentlich auch Fisch, den ich frisch gefangen (und nicht aus der Zucht) am Markt besorge. Fleisch kaufe ich nach wie auf dem Bauernhof. Ich ehemals glückliches Huhn schmeckt übrigens ausgezeichnet, viel besser als das vom Supermarktregal!
Produkte wie Wurst oder Fleischaufstriche, und ähnliches, gibt es in meinem Haushalt nicht.
Also Qualität geht eindeutig vor Quantität!
Sehr zu denken gab mir ein Vortrag über gesunde Ernährung, den kürzlich der Primararzt aus einem umliegenden Krankenhaus bei uns hielt. Demnach wird nach neuesten Erkenntnissen dazu geraten soviel als möglich, am besten täglich, Fleisch zu essen, weil es wertvolles Protein liefert und dem Muskelabbau vorbeugt, etc.
Ich hab hier meine Zweifel und nachdem ich auf meiner bisherigen Schiene gut gefahren bin wird’ ich’s weiterhin so handhaben.
Liebe Grüße
Die Strassenkatze







Zitieren



