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  1. #1

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    Jemand hier mit "Sinneswandel" ;-)?

    Hallo zusammen,

    ich bin 33, seit ca. 2 Jahren mit meinem Freund zusammen und stelle fest, dass mich das Thema "Kinder: ja oder nein" gedanklich immer mehr beschäftigt.

    Unser Freundeskreis legt langsam aber sicher los mit dem Nachwuchs, von daher sind diese Gedanken sicher auch nicht ungewöhnlich.

    Bei mir ist es so, dass ich mit kleinen Kindern und Babies im speziellen noch nie viel (eher: gar nichts ) anfangen konnte. Mit älteren Kindern geht es dann schon besser (aber leider "schlüpfen" sie ja nicht erst mit 6 Jahren ). Gut, einige finde ich ganz süß, hatte aber noch nie das Gefühl, dass ich "so eines auch selbst gerne haben möchte".

    Andererseits bin ich schon ein Familienmensch, verbringe gerne Zeit mit meinen Eltern (habe keine Geschwister) und auch Tanten und Onkels.

    Ich bin beruflich engagiert, verdiene gerne mein eigenes Geld, leiste mir auch gern den einen oder anderen Luxus (Kurzurlaub o. ä.) und könnte mir auch nicht vorstellen, darauf zu verzichten. Noch schlimmer wäre für mich wohl der "Freiheitsentzug": wenn ich Freundinnen besuche, die gerade (oder vor wenigen Monaten) ein Kind bekommen habe, denke ich mir jedes Mal: oh Hilfe, NIE wäre das mein Leben !! Den ganzen Tag "angebunden" sein, raus aus dem Job (ok, man kann natürlich wieder einsteigen aber Vollzeit ist eher utopisch und in meiner Brache einen einigermaßen anspruchsvollen Teilzeitjob zu bekommen auch nicht gerade realistisch).

    Ohje, wenn ich das so lese klingt das ziemlich egoistisch So bin ich eigentlich gar nicht aber trotzdem kann ich mir Kinder (noch?) nicht wirklich vorstellen.

    Mein Freund hätte gerne mal Kinder - irgendwann, noch nicht in unmittelbarer Zukunft.

    Jetzt meine Frage an Euch: gibt es jemand mit ähnlichen "Voraussetzungen", der sich dann doch noch (bewusst) für Kinder entschieden hat?

    Vielen Dank und viele Grüße vom
    Wassernixlein

  2. #2
    Avatar von Nocturna
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    AW: Jemand hier mit "Sinneswandel" ;-)?

    Zitat Zitat von wassernixlein Beitrag anzeigen
    Jetzt meine Frage an Euch: gibt es jemand mit ähnlichen "Voraussetzungen", der sich dann doch noch (bewusst) für Kinder entschieden hat?
    Ich melde mich mal.
    Ich konnte Babys und Kleinkinder von Anfang an nicht ausstehen. Als ich selbst noch klein war, war jeder für mich tabu, der jünger war als ich. Ich habe ausschließlich mit älteren Kindern gespielt. Ich kann mich nicht erinnern jemals freiwillig ein Baby angefasst zu haben. Ich habe jeden Mann beim Kennenlernen ultimativ gesagt, dass es mit mir keine Kinder geben wird. Ich war lange Zeit meines Lebens bekennender Egoist.

    Ich bin dann 28 geworden als ich mich das erste Mal gefragt habe, nach 10 Jahren im Beruf, ob ich wohl jemals meine Meinung ändern würde. Ich habe mir Bedenkzeit bis 30 gegeben. Als ich 30 war, war ich genauso schlau wie vorher. Ich habe die Bedenkzeit verlängert. Mit 31 herum hatte ich einen furchtbaren Alptraum. Ich war Mutter und ich habe es zutiefst bereut, die lebenslange Verantwortung, ich bin mir gefesselt und eingesperrt vorgekommen. Der Traum hat mich dermaßen geschockt, dass ich die nächsten zwei Jahre jeden Gedanken an Kinder verdrängt hatte.

    Mit 33 herum kam der Gedanke wieder daher und ich war genervt und geistig erschöpft, weil ich auf keinen grünen Nenner gekommen bin. Nach Absprache mit meinem Mann habe ich die Pille abgesetzt um es dem Schicksal zu überlassen. Wäre ich unfruchtbar gewesen, wäre das ok für mich. Wenn ich schwanger werden würde, sollte es wohl so sein. Nun, ich wurde ohne Wartezeit auf der Stelle schwanger. Zumindest hat sich damit meine jahrelane penible Verhütung nicht als verschwendet heraus gestellt.

    Ich habe kurz gezuckt als mir der Doc das Ultraschallbild überreichte, der Arzt war schon besorgt, dann habe ich mich gefreut. Als ich selbst schwanger war, konnte ich auf einmal was mit Babys anfangen, es hat sich eine Art Fenster geöffnet. Die Begeisterung für Babys hat zwar nur solange gehalten, wie mein Kind selbst eines war, aber das reicht ja vollkommen.

    Ist mein Alptraum wahr geworden? Nein. Mein Kind wird bald 16 und das schwierige Alter ist da, trotzdem würde ich nie auf ihn verzichten wollen. Ein Kind ist eine Bereicherung und ich meine das nicht so schmalztriefend romantisch, sondern mehr auf die erfrischende Art. Was habe ich schon über und mit meinem Kind gelacht, mir würden viele Stunden an Fröhlichkeit im Leben fehlen.

    Ich kann dir nichts raten. Ich vermute aber stark, dass du so ein Wackelkandidat bist wie ich damals. Ich hätte nie einen starken Kinderwunsch entwickelt, es blieb immer nur bei einem diffusen Gefühl. Trotzdem kann man aber eine liebende Mutter werden.
    Kinder sind das Einzige, was in einem modernen Haushalt noch mit der Hand gewaschen werden muss.

  3. #3
    Avatar von Dharma09
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    AW: Jemand hier mit "Sinneswandel" ;-)?

    Ich mag Kinder, komme gut mit Kindern zurecht kann gut mit Kindern umgehen - ABER eigene habe ich nicht und wollte ich auch nie.....

    Ich hätte gern welche adoptiert - aber mein erster Mann wollte nicht und nun bin ich zu alt...
    Wenn besser möglich ist, ist gut nicht genug!

    "Wer aufhört besser zu werden hat aufgehört gut zu sein"




    :Benjie meine Hundemaus - wir werden dich nie vergessen (27.05.2011)

  4. #4
    VIP Avatar von xanidae
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    AW: Jemand hier mit "Sinneswandel" ;-)?

    Ich wollte sehr lange keine Kinder. Bei mir änderte sich der Wunsch allerdings als der Mann in mein Leben trat, mit dem ich nun Kinder habe. Oder lag es am Alter oder an was auch immer. Auf alle Fälle trat dann eine Änderung ein und zwar in so fern, dass ich mir Kinder vorstellen konnte, die Idee war eine 'Familie' zu sein.

    Aber gerade der Spruch mit 'aber leider 'schlüpfen' sie nicht mit 6 Jahren' ist auch von mir gefallen.

    Bewusst haben wir uns nicht für Kinder entschieden, da eine medizinische Diagnose gegen die Erfüllung des Kinderwunsches sprach. Wir haben einfach mal die Verhütung weg gelassen und geschaut was passiert. Und es passierte schnell was

    Die beruflichen Voraussetzungen waren nicht so prickelnd bei meinem Mann, weshalb ich gleich wieder arbeiten gegangen bin. Beim zweiten war es besser, doch ich wollte auch da schnell wieder 'in Arbeit'.

    Die Last der Verantwortung habe ich anfangs sehr stark gespürt und es hat mich auch oft 'erdrückt'. Hier hatte ich (wir) Glück, dass wir uns als Paar gut arrangieren konnten, wir engagierte Großeltern haben und verständnisvolle Freunde, die uns vermehrt besucht haben, als die Kinder klein waren und nicht abwechselnd so wie früher oder auch jetzt wieder.

    Babyzeit geht vorbei. Und dann sind sie 6 und interessant

    Natürlich sind sie schon vorher spannend, aber am meisten haben mich meine Emotionen überrascht. Das war etwas, das konnte ich mir vorher nicht vorstellen. Diese Gefühle, diese Leidenschaft, diese Bereitschaft zu Leiden, damit es dem Kind gut geht (in Zahnungsnächten herumtragen). Und komischerweise verschwindet nicht das eigene Bedürfnis nach Ruhe, Zweisamkeit oder einen Abend außer aus. Die Prioritäten sitzen anders. Aus dem wöchentlichen Pre-View wird ein Film im Monat oder eine DVD. Wird dann wieder zu regelmäßigen anderen Dingen führen, denn die Kinder werden größer und die Veränderungen treten in unregelmäßigen Abständen ein.

    Und bei mir war und ist es wieder so: ich möchte kein Baby halten, ich gerate nicht in wirkliche Verzückung, wenn ich Babys sehe. Aber meine waren toll.
    Well the white queens creep and the tom cats peep
    It's a long life full of long nights
    but it's not what I was waiting for
    I used to dream in the dark of

    Palisades Park
    Counting Crows

  5. #5

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    AW: Jemand hier mit "Sinneswandel" ;-)?

    Wassernixlein,

    ich fühle genauso wie Du! Bin jetzt 33,5 und bis vor ganz Kurzem war mir klar, dass ich zu egoistisch für Kinder bin und dass ich meine Freiheiten (Renterpferd durchfüttern und Weiterbildung) nicht für ein Kind aufgeben will. Letzte Woche war ich 8 Tage überfällig und völlig fertig deswegen.
    Und nun habe ich gestern das Neugeborene meiner Freundin gesehen und schwupps - die Zweifel sind da!
    Es passt gar nicht gerade - habe einen Zeitvertrag bis Ende dieses Jahres und einen Kreditvertrag zu tilgen, der mit hoher Tilgung abgeschlossen wurde und noch 5 Jahre fest läuft. In meinem letzten Thread ging es um meine Beziehung.

    Eine weitere Freundin ist in der 9. Woche. Man kommt dauernd mit dem Thema in Berührung. Seufz.
    Ohne diese Berührungspunkte wäre es wohl einfacher für mich, das Thema weiterhin als "vernunftbedingt geklärt" abzuhaken.

  6. #6

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    AW: Jemand hier mit "Sinneswandel" ;-)?

    Hallo zusammen,

    erstmal vielen liebe Dank an Euch alle für Eure Antworten

    @Nocturna, wahnsinn, Dein Text (bis auf das, dass Du jetzt ein Kind hast natürlich ) könnte genauso von mir sein! Ich habe auch als Kind am liebsten mit älteren Kindern gespielt, Babies oder Kleinkinder fand ich nie "süß" wie andere Mädels (eher schon nervig ).

    Mit 25 dachte ich "ach, Du bist ja eh noch viel zu jung, mit 30 kannst Du mal langsam darüber anfangen nachzudenken, ob Kinder ja oder nein."

    Jetzt bin ich 33 und habe immer noch keine Ahnung, ob ich will oder nicht D. h. ich habe noch gar kein Bedürfnis nach Kindern aber irgendwie lässt mich das Thema ja doch nicht los.

    Und mit 33 hat man zwar noch Zeit aber eben auch nicht mehr sooo ewig.

    @xanidae, wenn die Großeltern unterstützen können ist das natürlich schon eine große Erleichterung. Ich muss sagen, dass ich mir ein Kind generell wohl auch besser vorstellen könnte, wenn meine Eltern in der Nähe leben würden (die würden sich riesig über ein Enkelkind freuen und wären sicher ganz scharf darauf ab und zu das Kind zu hüten ). Aber wir leben hier in einer Großstadt (in einer sehr teuren noch dazu), unsere Familien wohnen beide weit weg, es ist klar, dass wir beide arbeiten müssten (sonst kann man sich hier das Leben gar nicht leisten) und dann noch das Gezerre mit Kita, krankem Kind & Co. Hm, ich erlebe einfach bei vielen Kolleginnen, wie aufreibend das sein kann.

    Viele Grüße
    Wassernixlein

  7. #7

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    AW: Jemand hier mit "Sinneswandel" ;-)?

    Wassernixlein,

    den Text von Nocturna könnte ich ebenfalls 1:1 unterschreiben. Ich bin offenbar einfach nicht besonders mütterlich und hatte auch Sorge, ob ich einem Kind mit der Einstellung überhaupt gerecht werden könnte. Wir waren jahrelang unentschieden, ob wir nun Kinder wollen oder nicht. Zudem kommen praktisch Erwägungen hinzu, wie bei Euch wohnen wir in der Stadt, arbeiten beide Vollzeit in Jobs mit gehörig Reisetätigkeit, die Kinderbetreuung ist katastrophal und Großeltern/Verwandte sind auch keine in der Nähe.

    Trotzdem mag ich das Zusammenleben als Familie (ich habe mehrere Geschwister), und das bekommt man halt nicht ohne Babyzeit. Außerdem sind wir auch nicht mehr so ganz jung, mussten also langsam entscheiden. Also haben wir es drauf ankommen lassen und ich bin ziemlich schnell schwanger geworden, jetzt im 6. Monat.

    Am Anfang war ich etwas geschockt (oh Gott, jetzt gibt es keine Umtauschmöglichkeit mehr, ich werde nie wieder einen interessanten Job bekommen, zu Hause mit Kindern versauern, keinen Erwachsenen mehr sprechen, anfangen, Serviettentechnik zu lernen, einen unförmigen Körper bekommen, von meinem Mann sitzengelassen werden, ...) aber man hat ja 9 Monate Zeit, sich darauf einzustellen. Den Trubel ums Baby und die Schwangerschaft mache ich nicht mit, aber so langsam gewöhne ich mich daran, dass wir unser Leben mit einem kleinen Menschen teilen werden und freue mich auch darauf. Auch wenn ich mir das erste Jahr immer noch herzlich langweilig vorstelle. Ich verlasse mich allerdings auch darauf, dass auch bei mir der entsprechende Hormoncoctail ausgeschüttet werden wird, der dazu führen wird, dass ich auch ein objektiv potthässliches, zerknautschtes Baby wunderschön und toll finden werde

    Mit der ersten Erfahrung, wie es dann wirklich läuft, kann ich demnach erst in ein paar Monaten dienen, aber bisher erscheint alles halb so schlimm (ich habe allerdings auch das Glück, eine völlig unkomplzierte Schwangerschaft zu durchleben).

  8. #8
    Avatar von Nocturna
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    AW: Jemand hier mit "Sinneswandel" ;-)?

    Zitat Zitat von Pia1976 Beitrag anzeigen
    aber man hat ja 9 Monate Zeit, sich darauf einzustellen. Den Trubel ums Baby und die Schwangerschaft mache ich nicht mit, aber so langsam gewöhne ich mich daran, dass wir unser Leben mit einem kleinen Menschen teilen werden und freue mich auch darauf. Auch wenn ich mir das erste Jahr immer noch herzlich langweilig vorstelle. Ich verlasse mich allerdings auch darauf, dass auch bei mir der entsprechende Hormoncoctail ausgeschüttet werden wird, der dazu führen wird, dass ich auch ein objektiv potthässliches, zerknautschtes Baby wunderschön und toll finden werde
    Pia, genau so wird es kommen.

    Das erste Jahr mit Baby war gar nicht so uninteressant wie ich das immer befürchtet habe. Falls du zuhause bleibst, wirst du feststellen wie schnell sich ein Baby entwickelt. Es sind eigentlich nur die ersten zwei Monate ein bisserl eintönig, danach gibt es im Wochenrhythmus was Neues zu entdecken, Motorik, Laute, Reaktionen mit teilweise sehr lustigen Vorkommnissen (unbedingt im Kalender aufschreiben, sonst vergisst man die). Ich gebe aber gerne zu, dass für mich die Sache erst richtig entspannend wurde, als Sohn krabbeln konnte, weil es seinen Radius enorm erweitert hat und mich bespaßungstechnisch total entlastet hat.

    Eine entspannende Schwangerschaft ist ein großer Bonus, das freut mich für dich. Der Rest entwickelt sich vollautomatisch, vertrau den Hormonen.
    Kinder sind das Einzige, was in einem modernen Haushalt noch mit der Hand gewaschen werden muss.

  9. #9
    Avatar von Felicitas80
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    AW: Jemand hier mit "Sinneswandel" ;-)?

    Hey, danke für diesen Strang

    Ich wusste schon mit 18 "vor 30 will ich kein Kind". Hab dann studiert, bin öfter umgezogen (auch ins Ausland), es war einfach kein Thema für mich und auch in den Beziehungen irgendwie nicht.
    Mit 30 dachte ich "dein Leben ist gut so wie es ist und wäre auch gut mit Kind, warte mal ab", da war die Beziehung zu meinen inzwischen Verlobten noch ganz frisch. Er hat schon einen Sohn und als ich die zusammen erlebt habe, war irgendwie ein "ja, mit dem möchte ich eine Familie" gleichzeitig habe ich auch unbewusst angefangen, mich für andere Babys zu interessieren. Ich fand es zwar immer schon okay, mal ein Kind auf dem Arm zu haben, aber ohne es zu verlangen sondern auf "willst du mal nehmen?"-Fragen der Mutter. Und ich habs auch wieder gerne abgegeben. Inzwischen unterhalte ich mich auch liebend gerne mit Müttern über ihren Alltag.
    Wir haben uns drauf geeinigt, dass es nach der Hochzeit nächstes Jahr losgehen kann. Es beruhigt mich übrigens sehr, dass es bei einigen doch so schnell klappt, wenn es man drauf anlegt. Bei uns wird auch das Schicksal entscheiden, KiWu-Klinik oder ähnliches wird nicht in Frage kommen.

    Bis dahin genießen wir beide alles was geht, essen gehen, Städtetrip, lange schlafen, usw. Und dann beginnt ein neuer Lebensabschnitt, der auch schöne und nicht so schöne Erlebnisse bereithält, wie mein bisheriges Leben auch.
    Liebe Grüße, Feli


    Alles wird vorübergehen. Die gute und die schwere Zeit, nichts bleibt jemals stehen.
    Die Toten Hosen

  10. #10

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    AW: Jemand hier mit "Sinneswandel" ;-)?

    @ Pia: erstmal herzlichen Glückwunsch zur Schwangerschaft

    Es freut mich sehr, dass es Dir so gut geht und Du Dich auf das Baby freust! Und ja, das mit dem Hormoncocktail kann ich von einer sehr guten Freundin bestätigen, die eigentlich auch nie so der geborene "Mama-Typ" war und die ihr Baby (3 Monate) jetzt auch am liebsten auffressen würde

    Es wäre toll, wenn Du hier mal von Deinen Erfahrungen in der Babyzeit berichten würdest - unsere "Voraussetzungen" klingen ja ziemlich ähnlich

    Allerdings bist Du als "Geschwisterkind" wohl eher Trubel gewohnt als ich Einzelkind, das immer schon gerne für sich allein war und ich auch bis heute sehr viel Zeit allein für mich brauche. Auch das wäre mit (Klein-)Kind wohl eher schwierig .

    Hm, ich ziehen sogar schon in Erwägung, dass wir - wenn das Kinderthema dann wirklich mal akuter werden sollte - wieder in die Nähe der Familie ziehen könnten. Allerdings wäre das natürlich auch ein Schritt, der gut überlegt sein will. Zuviel "familiäre Eimischung" (auch wenn sie gut gemeint ist) kann natürlich auch nerven

    Liebe Grüße vom
    Wassernixlein

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